Die Katastrophe hat bereits begonnen

Eine tiefsitzende Krankheit zerfrisst seit langer Zeit die „zivilisierten“ Nationen. Gutmeinende Menschen haben seit Jahrhunderten darauf aufmerksam gemacht. Molière nennt sie eine fortgeschrittene, soziale Fäulnis… Zu einer Zeit, in der das „gleichgeschaltete Denken“ jegliche „unkorrekte“ Meinung erstickt, ist es einfach, Alceste zu verstehen, der gegen alles und alle darauf besteht, zu sagen, was er denkt: Und der von Enttäuschung über Rückschläge schliesslich Lächerlichkeit erntet. Heute würden ihn die Maulkorbgesetze ins Gefängnis bringen.

Anfangs langsam zunehmend, dann allmählich beschleunigend, bestätigt sich diese Krankheit in der modernen Dekadenz. Befallen sind die zivilisierten Länder, das heisst, die weissen Völker mit demokratischen, parlamentarischen Regierungen. Ein Umstand, der die Abwehrbereitschaft schwächt.

Die Dekadenz, der Zerfall ist auf allen Gebieten bemerkbar. Nicht nur auf körperlichem, sondern auch auf moralischem Niveau. Instinkt, Pflichtgefühl – Voraussetzungen für ein gesundes Zusammenleben – werden abgebaut, verändern sich oder verschwinden, ersetzt durch einen asozialen Egoismus, der unter höherentwickelten Tieren nicht vorkommt. Es handelt sich um eine Erosion der genetischen Substanz: Indem er die natürliche Selektion verfälscht, degeneriert der Mensch der weissen Rasse. Der Wille zum Leben schwindet und macht Platz für die Selbstzerstörung: Selbstmord durch Drogen. Selbstmord durch „humanitäre“ Hilfe, die die farbigen Rassen dank ihrer höheren Vermehrungsrate zur Eroberung des Planeten treiben.

Zumindest seit der französischen Revolution existiert eine selbstmörderische Kraft, die von einer Weltregierung träumt. Sie will die totale Rassenvermischung, um eine einheitliche, menschliche Rasse zu züchten. Ein unmögliches Ziel, denn diese Utopie ignoriert die Gesetze von Mendel. Bei jeder Generation zerfällt die Mischung. Die einzelnen Komponenten des genetischen Typus trennen sich auf ungeordnete Weise. Anstatt eine Einheitsrasse ergibt sich das Chaos der Rassen: Nicht zusammenpassende, widersprüchliche, in sich zerrissene Wesen. Eine entzweite und unregierbare Gesellschaft. Ein Magma, das von der Natur ausgemerzt werden wird.

Suchen wir den gemeinsamen Nenner der Dekadenz der weissen Rasse, finden wir das sogenannte „Mondialismus-Globalisierungs-Syndrom“. Eine geistige Einstellung, die bis zur Umkehrung der Werte führt, um die antirassistische und humanistische Theorie zu verbreiten: „Die Rassen existieren nicht, aber die Weissen tragen die Schuld.“

1945 begann die Einwanderung aus Afrika und Asien in die europäischen Länder. Anfangs in kleiner Zahl, dann durch Asylgesetze begünstigt, bald unbegrenzt. Den Hilfswerken hat die Asylantenbetreuung reiche Pfründe beschert, sodass diese nun nicht mehr unbefangen urteilen können, weil sie ständig in Interessenskonflikt stehen. Die Globalisten haben den europäischen Unternehmern die Einwanderung schmackhaft gemacht, unter dem Vorwand, billige Arbeiter würden Herstellungskosten senken. (Was sich schliesslich als sehr teuer erweisen wird). Die Japaner hingegen, ihrer Identität bewusst, gaben der Robotisierung den Vorzug: Keine Einwanderung und wenig Arbeitslose. Was die Arbeitslosigkeit anbetrifft, die die Wirtschaft Europas immer schwerer belastet, sollte nur schon der gesunde Menschenverstand bewirken, dass die Einwanderer zurück geschickt werden. Aber die Globalisten, die ganze Regierungen unterwandert haben, sind dagegen.

Hier kommen die Antirassismus-Gesetze zum Zug. Seit 1990 bis zum heutigen Tag, haben sie den europäischen Völkern das Recht zur freien Meinungsäusserung entzogen. Sie verbieten den Völkern einerseits, sich der Einwanderung fremder Rassen zu erwehren und andererseits, den sogenannten Holocaust zu bezweifeln. Ein Mittel zur Erpressung durch den Jüdischen Weltkongress, wie wir bereits erfahren haben! Dies unterstreicht noch die Rolle der maximalistischen Juden in der Mondialisten-Lobby. Gemäss der Basler Zeitung vom 18. Juni 1997 bezweifelt in Schweden jeder dritte Oberstufenschüler, dass der „Holocaust“, so wie behauptet wird, stattgefunden hat.

Dieser Maulkorb ist auch der Auslöser der Katastrophe. Wenn den Völkern die Mittel zur Selbstverteidigung entzogen sind, die Freiheit der Gedanken, die Meinungsäusserung und der Zugang zu Informationen, steht nichts mehr im Weg, um die sprachlosen und verratenen Völker einer Weltregierung zu unterstellen. Einer Regierung, deren Absichten einfach zu erkennen sind.

Da die Rassenvermischung mehrere Generationen braucht, um die „gewünschte Wirkung“ zu zeigen, ist es wichtig, so bald wie möglich die europäische Landwirtschaft zu dezimieren. In der Tat sterben die Völker in den Städten, auferstehen tun sie aber wieder auf dem Land. Die Konsequenz: Unser Bauernstand, in direkter und unschlagbarer Konkurrenz mit Produzenten aus Übersee, wird zugrunde gehen. Und man wird den Staaten Europas nicht gestatten, Zollgrenzen zu errichten. Die Freihandelsabkommen werden sie in totale Hilflosigkeit versetzen. Nach dem „Rassismus“ wird der „Protektionismus“ die Menschenrechte einschränken.

Genau dieser Weltmarkt wird unsere Arbeitslosigkeit verschlimmern. Industrien können nicht gegen eine exotische Konkurrenz bestehen, die auf Niedrigstlöhnen basiert.

Die Verlegung unserer Unternehmen in Billiglohnländer wird die Auswanderung von weissen Führungskräften zur Folge haben. Entwurzelte Führungs- und Kaderleute aus Industrie und Handel, ohne Basislager und ohne Rückhalt. Derweil werden die Armen der Drittweltländer nach Europa strömen und Paris, Rom, Berlin und London mit heute noch unvorstellbaren Elendsvierteln anreichern.

Seit 1946 haben meine Freunde und ich vor dieser programmierten Dekadenz gewarnt. Man hörte uns nicht zu, oder dann höchstens, um uns zu beschimpfen.

Heute hingegen, in der Stunde des Untergangs, scheint es, dass die bis anhin hintergangenen Bürger anfangen zu verstehen. sie haben noch Zeit, sich aufzulehnen, die Maulkörbe wegzureissen und das Schicksal Europas in die Hand zu nehmen.

A. Mon