Die Schweiz im Würgegriff
der Holocaust-Lobby

Von Ernst Indlekofer

Der Vorstand des Presseclub Schweiz ist über die Situation, wie sie sich nach Einführung des Antirassismusgesetzes (Art. 261bis StGB) entwickelt hat, tief beunruhigt. Wie wir aus Zuschriften wissen, teilen inzwischen auch viele Mitbürgerinnen und Mitbürger, die im September 1994 leichtgläubig dem Gesetz zugestimmt haben, unsere Besorgnis.

Besonders beunruhigt sind wir über die systematische Kriminalisierung von Meinungsäusserungen, wenn Interessen ethnischer Minderheiten betroffen sind. Die tatsächlichen Gründe für eine Strafanzeige, die als „Rassismus“, „Antisemitismus“ oder sogar als „Leugnen des Völkermordes“ bezeichnet werden, sind fast immer weit hergeholt und im Gesetzestext nicht einmal auszumachen. Wir weisen darauf hin, dass diese drei Begriffe – ein Novum unseres Strafgesetzes – nirgends definiert sind. Strafanzeigen, die bei anderen Delikten mangels eindeutigem Tatbeweis abgewiesen bzw. nach einer ersten Einvernahme des Angezeigten eingestellt würden, werden auf unsichtbaren Druck der Anwaltsgruppe um Sigi Feigel weitergezogen. Die vorgeschobenen „Vergehen“ werden zurechtgebogen, und die Gerichte lassen ihrer Phantasie freien Lauf, damit ein Angeschuldigter verurteilt werden kann. Der Grundsatz „nulla poena sine lege“ wird mit Füssen getreten. Der Grundsatz „in dubio pro reo“ wird sogar anders herum angewendet, nämlich „im Zweifel gegen den Angeklagten“. Damit nicht genug, werden dem Angeschuldigten oftmals auch noch die elementarsten Rechte verweigert. Allen bisherigen Strafurteilen liegt eine progressive Baukastenlogik zugrunde, mit der missliebige Meinungsäusserungen im Sinne der jüdischen ARG-Propagandisten immer ausufernder unterdrückt werden können. Wer nicht persönlich betroffen ist, kann sich das Ausmass der Willkür kaum vorstellen. Die Medien sind am Unrechtssystem mitschuldig; ihre Berichte kennzeichnen sich durch Verschweigen, Verdrehen bis hin zur bewussten Lüge. Eine raffinierte Taktik besteht darin, die Angeschuldigten in Berichten über Gewalttäter zu beschimpfen um sie mit diesen gleichzusetzen. Mit jeder Verurteilung kommen sie ihrem Ziel einen Schritt näher. Die Abwehrkräfte unseres Volkes werden mit dem ARG-Virus von innen heraus langsam zerstört. Fast niemand merkt etwas davon, wie beim Krebs, bis es plötzlich zu spät ist.

Stellvertretend für einen dieser Gesinnungsprozesse verweisen wir auf unseren Beitrag Was hat der Bundesrat während des 2. Weltkrieges gewusst? Er beschreibt im zweiten Teil mit dem Titel Skandal im Bundeshaus! unseren Briefwechsel mit dem damaligen Bundespräsidenten Kaspar Villiger aufgrund der Anschuldigung im Nouveau Quotidien vom 9. Mai 1995, wonach der Bundesrat während des Krieges gewusst habe, dass in den KL der Nazis Juden vernichtet würden. Bundespräsident Villiger war ausserstande, uns den verlangten Beweis für diese Behauptung zu liefern. Aufgrund dieses Berichtes phantasierte das Gericht eine „Holocaust-Leugnung“ herbei und verurteilte Ernst Indlekofer zu drei Monaten Gefängnis.

Das Badener Gericht verurteilte am 21. Juli 1998 den Revisionisten Jürgen Graf (lic. phil.) zu einer unbedingten Gefängnisstrafe von 15 Monaten und 8'000 Franken Busse. Graf ist ein mutiger Forscher. Er spricht mehr als 10 Sprachen fliessend und hat die wichtigsten Werke der Holocaust-Literatur nicht nur gelesen, sondern studiert und die Zeugenaussagen und Tätergeständnisse einer kritischen Prüfung unterzogen. Zusammen mit seinem italienischen Forscherkollegen Carlo Mattogno hat er 1995 in einem Moskauer Archiv 87'000 Originaldokumente aus Auschwitz persönlich geprüft. Der Dokumentenfund durch die Sowjets widerspricht der Legende, die Deutschen hätten bei ihrem Abzug alle Spuren vernichtet. Graf erklärte, dass er und Mattogno alle Dokumente vom ersten bis zum letzten Blatt gesichtet haben, jedoch kein Dokument entdecken konnten, das die herrschende Geschichtsmeinung über Auschwitz bestätigen würde (Protokoll des Bezirksgerichts Baden, Aktenzeichen ST.98.50039 hu/su, S. 75). Auch von anderer Seite wurden bisher der Welt keine solchen präsentiert. Nachdem Graf auch noch Polnisch gelernt hatte, besuchte er mit Mattogno 1997 das Konzentrationslager Majdanek, mit ebenso negativem Ergebnis wie zuvor in Moskau. Über Majdanek erschien im August 1998 ein von ihnen gemeinsam geschriebenes 320-seitiges wissenschaftliches Werk KL Majdanek. Eine historische und technische Studie (Bezug: Castle Hill Publisher, PO Box 118, Hastings ZN34 3ZQ, Grossbritannien). Die Systemmedien beschimpfen die Studie als pseudowissenschaftliches Machwerk. Was da ran falsch sein soll, wird nicht erklärt.

Wenn ein Gericht ohne eigene Sachkompetenz einen Revisionisten zu unbedingter Gefängnisstrafe verurteilt, ohne die Ergebnisse seiner Forschungsarbeiten prüfen zu lassen oder Fehler nachzuweisen, hat man sich sofort die Frage zu stellen: Nach welchen Kriterien ist die Bergier-Kommission vorgegangen, ohne sich straffällig zu machen? Waren ihre Nachforschungen in eine vorgegebene Richtung mit überraschungsfreiem Ergebnis eingebettet? Der Verdacht ist berechtigt, nachdem sich die Nutzlosigkeit ihrer 20 Millionen Franken teuren Untersuchung abgezeichnet hat. Die Banken zahlen den Erpressern 1,8 Milliarden Franken. Die Industrie will ihren Teil beisteuern. Die Umverteilung geschieht hier von oben nach unten. wundert sich nicht darüber. Wir haben vorausgesagt, dass letztendlich das Schweizervolk die Zeche bezahlt, so z.B. in der Ausgabe vom 18. Februar 1998 („Zwischenbericht von der Goldkriegsfront“). Dabei wäre die Expertenkommission wie bei jedem anderen Schadenereignis verpflichtet gewesen, mit der Sache am Anfang zu beginnen und zuerst einmal vor Ort den angemeldeten Schaden festzustellen. Erst lange danach hätte sie abklären müssen, ob die Goldaneignung durch die Reichsbank nach völkerrechtlichen Grundlagen zulässig war oder nicht. Als Konfiskation von Staatsvermögen der besiegten Länder war sie zulässig! Nicht aber, wenn es privates Vermögen war. Wenn sie zulässig war, gab es für die SNB keinen Grund, das Gold nicht zu kaufen. Weil die nutzlosen Experten diese grundsätzlichen Untersuchungen gröblich vernachlässigt haben, stocherte die 10köpfige Kommission ersatzweise in fragwürdigen Zeugenaussagen herum, wie z.B. jener von Emil Puhl vor den alliierten Siegertribunalen. Die einseitig besetzte Kommission konnte gar nicht zu einem für die Schweiz günstigen Ergebnis gelangen. Dafür wird das Kommissionsmitglied Georg Kreis, Präsident der Schweizerischen Antirassismuskommission, ganz sicher gesorgt haben und bestimmt jede abweichende Meinung vom sakrosankten Geschichtsbild als Rassismus und üblen Antisemitismus verurteilt und solches ganz sicher zu verhindern gewusst haben. Mit heute bekanntem Resultat.

Eine Untersuchung des Holocaust durch eine neutrale Kommission wird seit 1946 erfolgreich verhindert. Das ist nichts Neues. Schon immer wurde die wahre Historie mit einem Schleier verdeckt, wenn es galt, die irdischen Reichtümer zu mehren. Man denke nur an die getürkte Urkunde der „Konstantinischen Schenkung“. Rund zwei Millionen Quadratkilometer weltliche Ländereien wurden mit der Urkunde in Kirchenbesitz umgelogen. Kaiser Friedrich Barbarossa wehrte sich mit Waffengewalt. Auch seine Nachfolger wehrten sich noch viele Generationen lang, doch ohne Erfolg. Auf die Idee, die Schrift quellenkritisch zu prüfen, kamen die Betrogenen nie. Das blieb den Diplomatikern der Neuzeit überlassen, die schliesslich die Päpste zum Rückzug bewogen. Am 11. November 1964 verzichtete der Papst auf die Tiara zugunsten „der Armen der Welt“. Obwohl wissenschaftlich längst bewiesen, streitet der Vatikan eine Schuld für die Annexion per Federkiel bis heute ab. (Vgl. DER SPIEGEL 29/1998, S. 148, Schwindel im Skriptorium.)

Als eines der grundlegendsten Menschenrechte gilt neben der freien Meinungsäusserung auch die Beschaffung von Informationen. Bis zur Erfindung von Gutenbergs Buchdruckerkunst besass die Kirche das Schriftmonopol. Adel und Volk waren Analphabeten. Selbst viele Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation unterzeichneten, indem sie von den Notaren vorgefertigte Signaturen mit einem letzten Strich, dem „Vollziehungsstrich“, vollendeten. Informationen verbreiteten sich damals nur langsam, von Mund zu Mund. Was der Kirche nicht genehm war, überhaupt nicht. In jenes dunkle Zeitalter zurück wünscht sich die „Classe politique“ das Volk kurz vor dem Anfang des Dritten Jahrtausends, just im Moment wo das INTERNET seinen Siegeszug angetreten hat und Informationen rasend schnell an jeden Punkt der bewohnten Erde bringen kann, von PC zu PC. Unter dem scheinheiligen Vorwand, Rassismus zu bekämpfen, liess die Bundespolizei kürzlich - nach einer anfänglichen Kinderpornographie-Hysterie - bei mehreren Schweizer Internet-Service-Anbietern, den sogenannten Providern, die angebotenen Informationen (Web-Sites) sperren.

Damit haben die Orwellschen Überwacher endgültig ihre Maske fallen lassen: War es anfänglich „Kinderporno“, so ist es heute „Aufruf zu Rassismus“. Ein moralischer Unmensch, wer Kinderpornographie nicht verurteilte. In Wirklichkeit ist es ausserordentlich schwierig und mühsam, eine solche „Site“ überhaupt nur zu finden. Tatsächlich ging es um die Verbreitung politisch unliebsamer Informationen, denen man nichts anhaben konnte, weil die Gesetze dafür noch höchst unvollkommen waren, sodass man sich solche mit einem moralisch plausiblen Vorwand zuerst erarbeiten musste. Die aufgewühlte Bevölkerung und die Beamten unterstützten schliesslich willig Zensurmassnahmen, die auf etwas ganz anderes abzielten, nämlich die Kriminalisierung von Informationsangeboten. Auf ähnliche Weise hielt man die amerikanische Bevölkerung davon ab, gegen die US-lnvasion im Persischen Golf zu opponieren, da sie ihre Toten des Vietnam-Debakels noch nicht vergessen hatte. Das New Yorker Werbebüro Hill & Knowlton kam für ein Honorar von 10 Millionen Dollar auf die Idee mit den Brutkästen, aus denen die „barbarischen“ Irakis Säuglinge herausrissen und auf den kalten Fussboden warfen. Die 17jährige Tochter des Kuwaitischen Botschafters in den USA spielte dann ihre Rolle gut, als sie unter Tränen erzählte, solches als Säuglingsschwester im Frauenspital von Kuwait selbst gesehen zu haben. Der Fernsehfilm ging um die ganze Welt, und alle glaubten die Geschichte - schliesslich hatte man alles selbst gesehen und gehört! Der Widerstand der US-Bevölkerung gegen die Invasion war gebannt, weil die Säuglinge die Gemüter der Menschen aufgewühlt haben. Diese Gemütsbewegung wäre richtig, hingegen führte die Lüge zu einem Menschheitsverbrechen: Der Irak des „neuen Hitlers“ wurde zerstört und Millionen Kinder hungern heute oder sind todkrank; Abertausende sind Kriegswaisen oder verstümmelt -, alles im Interesse des vagabundierenden internationalen Kapitals und der politisch Einflussreichen in den USA.

Um was geht es in Wirklichkeit? Die meisten Internet-Aktivisten betrachten die Sperrung von Web-Seiten als unzulässige Zensur. David Rosenthal hält ihnen in der NZZ vom 14.8.98 entgegen, «dass die „braune Pest“ strafbar ist und nicht ins Netz gehört. Diese Einschränkung der Meinungsäusserungsfreiheit hat im Jahre 1993 der Gesetzgeber mit dem Art. 261bis StGB beschlossen». Was sich Rosenthal unter „brauner Pest“ vorstellt, können Sie, liebe Internet-Besucherinnen und -Besucher, im oben erwähnten Bericht nachlesen, schliesslich wurde Ernst Indlekofer wegen seines „rassistischen“ Beitrags Skandal im Bundeshaus! wegen „Holocaust-Leugnung“ verurteilt (das Appellationsverfahren ist noch hängig). In der WoZ vom 13.8.98 beklagt sich ein Hans Stutz, weil immer noch problemlos auf die Web-Seite von von Ernst Indlekofer zugegriffen werden könne. Auf unserer Web-Seite findet man alles, was wir auch als Verlag verbreiten und was bisher nicht beanstandet wurde. Die Verbreitung unserer Zeitschrift passt allerdings vielen überhaupt nicht. Also doch Zensur? Zur „braunen Pest“ zählt ganz sicher auch der Ausspruch unseres ex Bundesrates Jean-Pasquale Delamuraz, als er von „Erpressung“ sprach. Warum sonst wäre er denn von Jacques Messeiller, Binningen, wegen Verstosses gegen das Antirassismusgesetz angezeigt worden? Auch Rudolf Kellers Boykottaufruf gegen die USA und Israel zählt aus demselben Grund zur „braunen Pest“. Nicht strafbar ist allerdings die „rote Pest“ der Holocaust-Lobbyisten! Unsere Internet-Beiträge liefern umfangreiches Anschauungsmaterial, mit dem Sie sich Ihre ganz persönliche Meinung über die von David Rosenthal verhasste „braune Pest“ machen können, die nicht ins Netz gehöre.

Genau wie die Meinungsunterdrückung beunruhigt und beängstigt uns auch der neue Zwang zum staatlich verordneten Holocaust-Unterricht. «Schülerinnen und Schüler sollen sich im Unterricht intensiver mit dem Thema Holocaust auseinandersetzen. Das Eidgenössische Departement für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) und die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren arbeiten an einer gemeinsamen Strategie.» (Zürichsee-Zeitung 7.8.98). Beim Holocaust handelt es sich um ein Dogma, das nicht hinterfragt werden darf. Dieses Dogma bezieht sich auf ein geschichtliches Geschehen, das metaphysisch überhöht wird. Dieses Geschehen sei mit dem Verstand nicht zu begreifen, wird immer wieder behauptet und geschrieben. Aus diesem angeblich einzigartigen geschichtlichen Vorgang werden moralische Prinzipien postuliert und eine multikulturale Heilslehre verbreitet, damit sich solches nicht wiederholen kann. Man kann daher in wörtlichem Sinne von einer Art Religion sprechen. Dass es sich tatsächlich um eine neue Religion handelt, bezeugt der gläubige Jude Elliott Abrams. In der US-Zeitschrift „National Review“ kritisierte er den Holocaust-Kult heftig. Der Jude in der Fremde, schrieb er, finde seine Identität in seiner Religion und der Thora, die ihm ausserhalb der Ghettomauern nun plötzlich die Integrierung erschwere. Da werde ihm der Holocaust zum Thora-Ersatz, weil er sich damit leichter identifizieren könne, ohne anders sein zu müssen, sagte Abrams. Im Ergebnis soll unserer Jugend durch propagandistische Gehirnwäsche eigentlich ein fremdes Kulturgut eingepflanzt werden. Die Initiative dazu kam aus jüdischen Kreisen (CICAD) zustande (NZZ 23.7.98). Besonders befremdet das Drängen von Cottis EDA (NZZ 7.8.1998), womit klar gegen Artikel 49 der Bundesverfassung verstossen wird. Dieser garantiert unseren Bürgerinnen und Bürgern die Religionsfreiheit. Niemand darf zur Teilnahme an einem religiösen Unterricht gezwungen werden, heisst es in unserer heute gültigen Verfassung. Dabei ist ausdrücklich festgehalten, dass die religiöse Erziehung der Kinder allein den Eltern oder dem Vormund zusteht. Ausserdem ist der Schulunterricht Sache der Kantone. Auch in dieser Hinsicht verstossen die Absichten des Bundes gegen die Verfassung. Bereits absolvierten 27 Schweizer Mittelschullehrer am Holocaustzentrum Yad Vashem in Jerusalem einen zweiwöchigen „Fortbildungs“-Kurs. Die Referate handelten über Geschichte des Holocaust (was immer man sich darunter vorstellen mag), wobei vermehrt emotionelle Aspekte anvisiert sind (NZZ 23.7.98), die in der ganzen Welt Mitleid wecken (Abrams). Die Organisatorin des Programms, Brigitte Sion (Sion ist die franz. Schreibweise für Zion!), soll sich beschwert haben, dass Schweizer Maturanden heutzutage ihre Reifeprüfung bestehen können, ohne sich auch nur eine einzige Schulstunde mit dem Holocaust beschäftigt zu haben. Ist dies denn überhaupt nötig, wenn uns in den Medien der Holocaust fast täglich um die Ohren geschlagen wird? Mit den Absichten des Bundesrates ist die Grenze des Zumutbaren eindeutig überschritten. Es bleibt zu hoffen, dass gegen den neuesten Unfug aus Cottis EDA, falls er denn Tatsache werden sollte, sofort das Referendum ergriffen wird.

Hinter allem, was Sie in diesem Beitrag gelesen haben und worüber wir seit Mitte 1995 in immer wieder berichteten, steckt ein ausgeklügeltes Repressionssystem, das nun mit der Internet-Zensur [und der Verhaftung von Ernst Indlekofer] ganz klar sein hässliches Gesicht gezeigt hat und dessen wahre Absichten jetzt auch dem Dümmsten nicht mehr verborgen bleiben können: Ein uns feindlich gesinntes System versucht mit allen Mitteln uns daran zu hindern, dass wir die Bevölkerung über die ausgefeilten Methoden psychologischer Beeinflussung informieren können, die seit Jahrzehnten gegen die Interessen unseres Volkes angewendet werden.

Liebe Internet-Besucherinnen und -Besucher, sind Sie auch der Meinung, dass wir in unserem Land nicht mehr Herr im eigenen Hause sind? Wird die Schweiz hinter den Kulissen von einer fremden Macht gesteuert, die das Volk vorsichtig Stück für Stück um seine Rechte bringt? Irgendwann zwischen 1989 und 1991 scheinen Bundesrat und Parlament die Souveränität unseres Landes an andere abgetreten zu haben. Anders kann die EU-Beitrittszwängerei nicht erklärt werden, wo doch politische und wirtschaftliche Fakten klar gegen einen Beitritt sprechen und der Bundesrat 1989 noch erklärt hatte, dass ein EWR-Beitritt mit der Souveränität unseres Landes nicht vereinbar sei (s. EU-Realitäten von Dr. Willi Futterknecht). Mit der Einführung des ARG auf Drängen derselben Kreise, die nach unserem Golde schielen, wurde nur ein weiterer Pflock auf dem Weg der Herrschaftsansprüche eingeschlagen. Diesen Pflock in Form des Antirassismusgesetzes müssen wir schnellstens wieder ausreissen, damit die Fesseln gesprengt werden, die unsere Freiheit immer mehr einengen. Weil die Mühlen langsam mahlen, dürfen wir nicht zuwarten. Informieren Sie sich rechtzeitig in . Bezug: Presseclub Schweiz, Postfach, 4018 Basel. Abonnementszahlung: Fr. 24.- auf PC 40-167172-7 des Presseclub Schweiz, Basel