Abstimmung vom 18. April 1999

Schweiz sagt ja zur „Freimaurerverfassung“

Die Worte „Nation“ und „Eidgenossen“ sind in der neuen Verfassung ausgemerzt, „Schweizer“ durch „Menschen“ ersetzt. Das Elternrecht der „religiösen Erziehung“ des Kindes und der Waffenbesitz des Wehrmannes sind wegradiert. Das Wort „Völkerrecht“ verströmt Universalismus. Wie kommt das? Der Bürger staunt und ist ratlos.

Eine Erklärung finden wir bei Konrad Lerich, Hochgradfreimaurer im 33. Grad. 1937 schrieb er das Buch „Der Tempel der Freimaurer. Der 1. bis 33. Grad. Vom Suchenden zum Wissenden“. Darin liest man, die „Tempelarbeit“ der Freimaurer gelte dem Kampf gegen die sogenannten Vorurteile. Lerich sagt dazu:

Vorurteile“ im Geiste der Loge sind das Bekenntnis zum Vaterland, zur eigenen Nation, das Bekenntnis zur angestammten Religion, zu einer bestimmten Konfession, das Bekenntnis zur Verteidigung des eigenen Landes und der eigenen Nation, das Bekenntnis zur Volksgemeinschaft und Rasse.

Da haben wir es! Die freimaurerisch motivierte Verfassung ist damit bewiesen. In der NZZ vom 14.4.99 schrieb ein Professor Tobias Jaag von der Universität Zürich: „Dass die neue Verfassung Begriffe wie Vaterland, Eidgenossen und Heimat“ durch neue Begriffe ersetzt, „entspricht dem Bestreben, die Verfassung für die jüngere Generation verständlich zu machen“. Warum macht man ihr denn nicht diese Begriffe verständlich? Jaag ist vermutlich Freimaurer. Was ist Freimaurerei? 1940 erschien in den USA ein Büchlein mit dem Titel „The City of Man. A Declaration on World Democracy“ („Die Stadt des Menschen. Eine Erklärung für die Weltdemokratie“). Wenig später war es nicht mehr zu kaufen, an Bibliotheken nicht mehr auszuleihen. Die Herausgeber hatten sich verkalkuliert. Der Ausbruch des 2. Weltkriegs war für die Öffentlichkeit kein Ansporn für die „Stadt des Menschen“. Das Büchlein verschwand diskret. Die Verwirklichung des uralten freimaurerischen Plans einer gewaltsamen Vereinigung aller Länder der Erde zu einem Weltstaat scheint erst jetzt in greifbarer Nähe. Die „demokratisch“ erzwungene EU und der amerikanisch gelenkte völkerrechtswidrige Nato-Angriffskrieg gegen Serbien legen Zeugnis ab dafür. Der herbeigebombte Weltfriede ist nur Mittel zum Zweck! Die „Humanität“ das Mäntelchen für den satanischen Plan der Schattenweltregierung. Folgerichtig wird in „City of Man“ der künftige Weltstaat als die „Diktatur der Humanität“ (!) angekündigt (CoM, S. 34). Welt-Humanismus ist seit eh und je das Ziel der Freimaurerei. Die demokratische Parole der französischen Revolution von 1789 „Freiheit, Gleicheit, Brüderlichkeit“ ist wie die Revolution selbst, freimaurerischer Herkunft. Hinter CoM steht die Freimaurerei. Das kommt auf Seite 13 des Buches zum Ausdruck, wo es heisst: „England, wo der moderne Mensch zuerst zu seiner Würde emporwuchs, hält immer noch in tragischer Tapferkeit [gegen das Deutsche Reich] stand…“. Warum England? In London wurde 1717 die erste Freimaurer-Grossloge der Welt gegründet! Die CoM-Freimaurer kritisieren scharf die „asiatischen Lehren“, die „Römische Kirche“ und den „Protestantismus“. Nur das (liberale, nicht das orthodoxe!) Judentum bleibt von Kritik verschont, erntet statt dessen hohes Lob, das keiner der anderen Religionen zuteil wird. Das erklärt den andauernden Liberalismus: „Befreiung“ der Staaten vom Königtum, der Menschheit vom christlichen Weltbild und von restriktiven Moralvorstellungen, der Frauen von Männerherrschaft und der Menschen von sich selbst usw. Diese „Befreiungen“ werden in der fürchterlichsten Tyrannei enden.

Die Freimaurerei hat nicht nur die politischen Parteien, sondern sämtliche Organe der Gesellschaft unterwandert, bis hin zu den Massenmedien. Lerich schreibt: „Die Presse ist in vielen Ländern ein restloses Werkzeug des freimaurerischen Geistes“. „Das restlose Desinteresse der gesamten Publizistik an den Geheimen Gesellschaften ist derart auffällig, […] dass es für die Tatsache der perfekten Kontrolle […] überhaupt keines anderweitigen Beweises mehr bedarf (Johannes Rothkranz in „Die kommende ‘Diktatur der Humanität’“, Band 1, S. 63[*]). Wer das Freimaurer-Tabu anpackt, wird diffamiert und ausgegrenzt!

Die oberste Hierarchie der Freimaurerei bildet der „Rat der 500“ und als innerer Kreis der „Rat der 33“, in dem die 13 „Grossdruiden“ sitzen. Diese drei Stufen bilden das Zentrum der Schatten-Weltregierung. Zur Tarnung bildeten sie hochkarätige „Absprachegremien“ wie Council on Foreign Relations (CFR, „Rat für auswärtige Beziehungen“), Bilderberger-Gruppe und Trilateral Commission („Dreiseitige Kommission“). Vorsitzender des CFR ist seit 1970 David Rockefeller. Die Kontrolle über die Staaten der Welt wird über internationale Organisationen wie z.B. die Weltbank, deren Vorsitz sie führen, ausgeübt. Die Bilderberger-Gruppe wurde geschaffen, um Europa unter die geheime Herrschaft der Schatten-Weltregierung zu bringen. Als ihr Gründer gilt der Hochgradfreimaurer jüdisch-polnischer Herkunft Joseph Retinger. Eingeladen werden nur Politiker, „die ihre unverbrüchliche Loyalität für die Rockefeller-Rothschild-Intrige unter Beweis gestellt haben“ (zit. n. Blackwood, „Die Netzwerke der Insider“, 1986, S. 43f). Die Presse ist an den geheimen Sitzungen ausgeschlossen. An den Treffen wird nichts verhandelt und es werden keine Beschlüsse gefasst, weil die Beschlüsse bereits gefasst sind! Unter den Eingeladenen befand sich 1994 der am 30.4.99 zurückgetretene Bundesrat Flavio Cotti, wie in einem uns vorliegenden Brief des EDA vom 20.7.94 bestätigt wird. Jede Pressemeldung durch das EDA ist unterlassen worden (Brief EDA, 8.8.94). Der auf dasselbe Datum zurückgetretene Bundesrat Arnold Koller drängte in einem Notruf Schweizer Pressevertreter, mit einem „journalistischen Endspurt“ ein Nein zur neuen Bundesverfassung zu verhindern! (Brief „Der Vorsteher des EJPD“ A.K., vom 12.4.99)

Damit hat sich der Kreis zur „Freimaurerverfassung“ geschlossen. Hohe und höchste „Volks“-Vertreter unseres Staates sind Hochgradfreimaurer, die fremden Mächten dienen.


Fussnote

* Weiterführende Informationen in „Die kommende ‘Diktatur der Humanität’“, DM 29.–, Verlag Anton A. Schmid, Pro Fide Catholica, Postfach 22, D–87467 Durach. Gute Kurzfassung im „Apit-Journal“ 2/99, Fr. 10.–. Bezug: Agrar-Politisches Informations-Team, Obere Dorfstrasse, 9556 Zezikon.