Massenvernichtung der Bauern in Südafrika

In der Ausgabe 3/1999 brachten wir einen Beitrag „Bauernvernichtung“, in dem es um die Existenz der EU-Bauern und jener in Polen ging. Unseren Informationen zufolge müssen in Polen bis zu einer Million Bauern ihre Betriebe aufgeben, weil US-amerikanische Grossinvestoren 320 Mio Franken in drei Schweinemastberiebe investieren wollen. In der Zeitschrift Pro fide catholica vom Juni 1999 (Verlag Anton A. Schmid, Postf. 22, D–87467 Durach), haben wir einen Schrecken erregenden Beitrag gelesen – „Bauernlegen“ ein weltweites „Phänomen“ –, den wir unseren Lesern hier in sehr stark gekürzter Form zur Kenntnis bringen:

Der unabhängige Bauernstand ist eines der letzten Hindernisse auf dem Weg zum Welt-Sklavenstaat.

Kaum hatten die internationalen Globalisierer das Ende der „Apartheits“-Ära in Südafrika erzwungen, begannen die Morde an den Farmern, mit zunehmender Tendenz. An einem dahintersteckenden „System“ kann nicht mehr länger gezweifelt werden, wie in dem in Johannesburg erscheinenden Aida Parker Newsletter (APN) gesagt wird.

Die in Kapstadt herausgegebenen Ucanews nannten bereits in ihrer Ausgabe vom 15. Mai 1998 folgende Zahlen:

„Von 1992 bis 1997 gab es insgesamt 2730 Überfälle auf Farmen. Nach Angaben der Polizei wurden in den 14 Monaten vor März 1998 403 Farmen und kleine Höfe angegriffen und 97 Menschen getötet. Im Januar/Februar 1998 gab es 60 Angriffe, und 17 Menschen starben. Im März waren es 66 Angriffe, bei denen 13 Menschen umkamen. Die Landwirtschaftsverbände sind der Überzeugung, dass die Angriffe zunehmen. In der Tat werden inzwischen jede Woche zwei Farmer ermordet.“

Der APN führte die Statistik der „Südafrikanischen Landwirtschaftsvereinigung“ wie folgt fort: April: 60 Angriffe, 10 Ermordete, 30 Verwundete. Mai: 89 Angriffe, 20 Ermordete, 41 Verwundete. Juni: 57 Angriffe, 14 Ermordete, 19 Verwundete. Juli: 46 Angriffe, 17 Ermordete, 27 Verwundete. August: 15 Angriffe, 66 Ermordete, 34 Verwundete.

Die Zeitschrift schrieb (S. 4f – hier stark gekürzt): „Die anerkannten Tatsachen sind folgende: Dass es ein Muster hinter der Welle von Angriffen auf Farmer gibt. 500 Angriffe pro Jahr lassen eine orchestrierte Kampagne vermuten. Die Farm-Morde unterscheiden sich von den meisten Gewaltverbrechen in Südafrika, weil fast alle sorgfältig geplant und mit militärischer Präzision ausgeführt zu werden scheinen. Viele Überfälle werden mit unglaublicher Brutalität, psychologischem Terror und Angriffe auf Kinder ausgeführt. Das statistische Profil zeigt Angreifer als gewöhnlich junge Männer, oft in Sechserbanden. In zahlreichen Fällen existieren unwiderlegliche Beweise dafür, dass die Angriffe aus Johannesburg geplant und durchgeführt wurden. Regierungssprecher behaupten, 95–100 % der Farm-Mörder seien gefasst worden, was kaum jemand glaubt. Nelson Mandela hat wiederholt abgestritten, dass es sich um eine organisierte Kampagne handelt oder handeln könne, und statt dessen alle, die das Gegenteil behaupten, als Rassisten verunglimpft,  denn die Farm-Mörder (denen aber auch schon manche schwarze Farmangestellte zum Opfer gefallen sind) sind ausnahmslos Schwarze.“

Und die sogenannte „Weltöffentlichkeit“, in Wirklichkeit bestehend aus dem Weltkartell der grossen, jüdisch-freimaurerisch beherrschten bzw. kontrollierten Medien, das zu „Apartheids“zeiten mit Argusaugen über die Einhaltung der „Menschenrechte“ in Südafrika wachte, geruht die fortwährende organisierte Ausplünderung und Ermordung weisser Farmer einfach nicht zur Kenntnis zu nehmen.

Hinter den Farm-Morden steckt die weltweite Strategie der Satanshierarchie [Illuminati, Trilaterale, Bilderberger], die Landwirtschaft zu monopolisieren und dadurch die „Welternährung“ perfekt zu kontrollieren [um den Völkern durch Nahrungsverweigerung ihren Willen aufzuzwingen (Irak, Serbien)]. Colonel Jan Breytenbach sagt: „Hätten wir es lediglich mit dem ANC zu tun, könnten wir an die Vernunft appellieren. Aber sie sind mit den beinharten Kommunisten von der SACP [Südafrikanische Kommunistische Partei] verbunden, die das Land verstaatlichen wollen. Wir haben das politisch uralte Argument, dass die Weissen „das Land von den Schwarzen gestohlen haben“, mit einer parallel laufenden, von wem auch immer gesteuerten Anstrengung, das Leben auf den Farmen unerträglich zu machen. Die Grössenordnung und das Muster der Überfälle weisen auf eine bewusste Kampagne hin, die organisierte Landwirtschaft zu vernichten. Gemäss dem, was ich von einer Geheimdienstquelle erfahre, planen ANC und SACP innerhalb der nächsten drei Jahre die volle Kontrolle über die ländlichen Gebiete zu übernehmen, weshalb die kommerzielle Gemeinschaft der Farmer zerstört werden muss.“ (Aida Parker Newsletter, Herbst 1998, S. 17).

Europas Landwirten soll nunmehr der endgültige „Fangschlag“ gesetzt werden, durch die bis zu 30 % (!) Kürzung der ihnen bisher garantierten Abnahmepreise für ihre Erzeugnisse. „Auf die Dauer müssen sich die Bauern in Europa nach den Regeln des Weltmarktes orientieren. Die Globalisierung [!] hat auch den europäischen Bauern erreicht. Ein weiteres Höfesterben, weit massiver als bisher [!], ist programmiert [!]“ (Deutsche Tagespost, 25.2.1999).

In der Schweiz wurden Pflichtlager aufgehoben und Getreidesilos werden stillgelegt. Die Schweizer Bauern wären gut beraten, wenn sie dem EU-hörigen Schweizerischen Bauernverband und den kantonalen Bauernverbänden, die alles agrarpolitisch negative auf positiv umlügen, nicht auf den Leim kriechen würden, sondern sich zu privaten Diskussionsgruppen zusammenschlössen. Ein Telefonanruf oder einige Zeilen sollten dabei schon nicht gescheut werden, denn es geht um die ganz persönliche Zukunft des Landwirts. vermittelt gerne Kontaktadressen.