Warum US-Präsident John F. Kennedy sterben musste

(Insider 12/99, Pretoria) Seit Woodrow Wilson hatte es kein Präsident der Vereinigten Staaten gewagt, den Druck und die Herstellung von Geldnoten wieder in die Regie des Staates zu übergeben, – bis John F. Kennedy die Präsidentschaft übernahm. Was die meisten Amerikaner bis heute nicht wissen und verstehen, ist die Tatsache, dass es seit dem 1913 in Kraft getretenen „Federal Reserve Gesetz“ nicht mehr der amerikanische Staat ist, der seine Geldnoten selber druckt, sondern die unabhängige, private Landeszentralbank (Federal Reserve), die aus Papier Geldnoten druckt, die sie für teure Zinsen an den Staat verleiht. Diese Absurdität wurde am 23. Dezember 1913 in einem finanziellen Schachzug ohne Beispiel von einer kleinen, aber ungeheuer mächtigen Gruppe von Bankiers im amerikanischen Senat durchgesetzt und per Gesetz von Präsident Woodrow Wilson unterzeichnet und in Kraft gesetzt.

John F. Kennedy hatte erkannt, dass die Vereinigten Staaten damit in die Abhängigkeit einer internationalen Hochfinanzmacht geraten waren, die das Land beherrschte und finanziell ausbeutete. Am 4. Juni 1963 unterschrieb Kennedy ein präsidentielles Dokument (Executive Order Nr. 11110), mit dem er ein früheres Dokument (Executive Order Nr. 10289) ausser Kraft setzte. Dieser präsidentielle Beschluss erlaubte es dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zu bringen und Geld zu drucken, das dem Volk ohne Zinsen und Schuldenlast zugute kam. Kongressdokumente bezeugen, dass Kennedy Bargeld im Werte von 4’292’893’825,00 US-Dollar drucken liess, das in Umlauf gebracht wurde. Es war offensichtlich, dass der Präsident die Macht der privaten Federal Reserve-Banken unterminieren und zerstören wollte.

Es gibt eine beeidete Zeugenaussage eines Dienstmädchens im Weissen Haus, die die erregte Unterhaltung des Präsidenten mit dessen Vater Joseph Kennedy, einem ehemaligen Botschafter der USA, im Oval Office mitanhörte, wo dieser den Präsidenten warnte und ihn mit den Worten anschrie: „Wenn Du das tust, werden sie Dich umbringen!“

Wenige Monate nach dieser Unterhaltung war Kennedy tot. Seine Ermordung wurde nie offiziell aufgeklärt. Alle Gerichtsbefunde unterliegen strenger Geheimhaltung. Doch jeder, der die Geschichte der Federal Reserve und der Bankierverschwörung vom Dezember 1913 kannte, konnte sich schnell seinen eigenen Reim darauf machen. Es war offensichtlich, dass Kennedy beabsichtigt hatte, das Federal Reserve-Gesetz von 1913 zu widerrufen und dem US-Kongress die Macht zurückgeben wollte, eigenes Staatsgeld zu drucken.

Nur wenige Tage nach Kennedys Ermordung wurden stillschweigend sämtliche neuen Banknoten des Staates, die Kennedy hatte drucken lassen, wieder aus dem Verkehr gezogen und vernichtet. Das amerikanische Volk und die Welt erfuhr nichts davon. Heute ist die „reichste Nation der Erde“ mit Billionen von Dollar [europäische Billionen!] an die Hochfinanz verschuldet, eine Summe, die sie nie zurückzahlen kann. Allein die jährlichen Zinszahlungen für das Papier, das die Federal Reserve Banker drucken und als Geld verleihen, beträgt eine Summe, die das Bruttosozialprodukt vieler Länder übersteigt. Die wahre Macht des mächtigsten Staates der Welt liegt daher schon lange nicht mehr in seiner „vom Volk gewählten Regierung“, sondern in den Händen einer unsichtbaren Hochfinanzclique, die hinter dem Rücken aller Regierungen die Fäden zieht und die Macht hat, jede Regierung zu stützen oder zu stürzen. Ihr unmittelbar bevorstehendes Ziel ist die Errichtung einer autoritären, sozialistischen Weltregierung. Dazu dient u.a. die Vereinigung Europas, die Europäische Zentralbank, und letztendlich die Schaffung einer Weltzentralbank, in der sich die gesamte finanzielle Macht dieser Erde vereinigt und die von einer kleinen Gruppe superreicher Familiendynastien kontrolliert werden wird.

„Die Welt wird von Persönlichkeiten regiert, die sehr anders sind, als man meint, wenn man nicht hinter die Kulissen schauen kann.“ (Benjamin Disraeli, brit. Premierminister{1804–1881})