Auch in Deutschland:
Hetzjagd auf „Rechtsextremisten“

In den vergangenen zehn Jahren sind nach den Statistiken des deutschen Verfassungsschutzes und der Polizei in Deutschland mehr als 30 Menschen Opfer rechtsradikaler Gewalt geworden. „Neonazis“ werden daher zur offenen Hexenjagd freigegeben: „Minister fordert: Bürger sollen Rechtsradikale bei der Polizei melden!“ (Bild, 1.8.2000, S. 2) Gemäss Presse- und Informationsdienst der deutschen Bundesregierung begingen im Jahre 1991 Ausländer folgende Straftaten: 962 Erwachsene und 26 Kinder wurden getötet. 6149 Frauen wurden vergewaltigt und bei 3278 wurde eine Vergewaltigung versucht. 14987 Kinder wurden missbraucht und 1640 Kinder wurden misshandelt. 39805 Menschen wurden beraubt und erpresst. 77369 Menschen wurden zusammengeschlagen und niedergestochen. 76 Geiseln wurden genommen. Seit 1991 sind die Zahlen sprunghaft gestiegen. Ausser zumeist beschwichtigenden Zeitungsmeldungen als Alibiübung erfolgt keinerlei Reaktion. Für diese Opfer veranstalten die Gutmenschen keine Lichterketten. Statt dessen wird zur Hexenjagd gegen Deutsche aufgerufen, die oft nichts anderes tun, als ihr Leben, ihren Besitz und ihre Zukunft vor dem von den „Demokraten“ hereingelockten Millionenheer von Ausländern zu schützen. Wer wie die Schweizerregierung, gegen den Willen der Mehrheit des Souveräns, den Anschluss an eine korrupte und demokratiefeindliche EU zu erzwingen sucht, ist genötigt dieselben Mittel gegen den in der Schweiz wachsenden Widerstand anzuwenden. Die Hetze gegen „Rechtsradikale“ und Skinheads dient nur dazu, in der Schweiz die Aufrüstung eines Polizei- und Überwachungsapparates zu rechtfertigen, angeblich gegen gewalttätige Rechtsextremisten, in Wahrheit aber, um gegen den zu erwarteten zunehmenden Widerstand der EU-Beitrittsgegner aufzurüsten.