Energievorlagen: dreimal NEIN

Immer wieder haben genau jene Grünen, Umweltverbände und Linken, welche jetzt die Energievorlagen unterstützen, den offenen Grenzen, der Einwanderung, den bilateralen Verträge und dem Asylmissbrauch im grossen Stil als Einwanderungshintertüre das Wort gesprochen. Stets haben sie geleugnet, dass die Bevölkerungsdichte dem Umweltschutz diametral zuwiderläuft. Im Mittelland wo 95% der Bevölkerung siedelt, leben rund 360 Einwohner auf der Fläche eines qkm. In Frankreich sind es 103. In der Folge werden seit 40 Jahren jede Sekunde 1 m² Grünfläche und Kulturland zubetoniert. Fauna und Flora ringen mit dem Tod. Alle Vorstösse zur Stabilisierung von Einwanderung und Verbetonierung haben die Linken, Grünen und Netten seit jeher massiv bekämpft. Auch die merkwürdige „Ecopop“-Vereinigung hat kläglich versagt, indem der innere Kern ihre Mitglieder jahrelang von wirksamen Gegenmassnahmen abhielt.

Jetzt haben wir am 24. September wieder über drei Umweltvorlagen zu befinden, die von Grünen und Linken eingebracht wurden, die aber mehr als zweifelhaft sind: Die Solarinitiative, die Förderabgabe und die Grundnorm. Alle erfordern von der Wirtschaft noch mehr Administration, d.h. unproduktive Mehrarbeit, und bringen für Familien, Rentner, einkommensschwache Haushalte, für die Menschen in den Land-, Berg- und Randregionen noch mehr indirekte Steuern. Bundesrat, Regierungsparteien und Initianten behaupten, man könne pro Jahr eine Energiemenge einsparen, die dem Verbrauch des Kantons Luzern entspricht. Somit gäbe es 3 Mio. Tonnen CO-2-Abgase weniger pro Jahr. Das wäre sehr gut, wenn es so käme. Doch ist jetzt schon absehbar, dass in kürzester Zeit alle Vorteile durch noch mehr Einwanderung „weggefressen“ und durch den Transitverkehr aus den EU-Ländern zunichte gemacht werden. Darum dreimal NEIN zu den Energievorlagen.