Leserbriefe


Christus wird siegen!

Der Erfolg, den Sie mit Ihrer lobenswerten Informationsschrift haben, ist leider recht bescheiden und wird noch bescheidener werden, wie der geistige und politische Werdegang der Schweiz beweist.* Warum werden denn die "Rufer in der Wüste" immer weniger oder warum werden sie gar nicht mehr gehört?

Diese Mahner werden nicht mehr gehört, weil die heutige Menschheit in einer erschreckenden geistigen Finsternis lebt. Diese geistige Blindheit ist eine von Gott verhängte Strafe, weil sich die Menschheit in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr von Gott entfernt hat. Die Menschen leben mit dem Rücken Gott zugekehrt! Sie sind ganz Satan zugewandt! Die Gebote Gottes werden aufs Gröbste missachtet. Ihr ganzes Denken und Handeln beziehen sich nur noch auf das Irdische. Sie haben das Licht verloren! Seit dem Abfall der römischen Kirche vom wahren Glauben, bewerkstelligt durch das freimaurerische zweite vatikanische Konzil hat der allgemeine geistige Zerfall der westlichen Welt schlagartig eingesetzt. Die Menschheit befindet sich im freien Fall ins totale Verderben!

Mittels der Freimaurerei ist es Satan gelungen, diese Welt bis in alle Details zu beherrschen. Die Finanzen, die Wirtschaft, die Politik, die römische (nicht mehr katholische) Kirche, die Medien usw., alles ist im feinmaschigen Netz der Freimaurer gefangen. Wir stehen vor der Proklamation einer totalitären "Weltregierung". Es macht den Anschein, als ob Satan und seine Helfershelfer ihr Ziel erreichen werden.

Durch ihre gotteslästerliche Vermessenheit, den widerlichen Stolz, ihre grenzenlose Habsucht und blinde Zerstörungswut aber, werden sie sich ihren vermeintlichen Triumph schliesslich selbst zerstören.

Wer die Zeichen der Zeit kennt, weiss, dass die Apokalypse angefangen hat. Wir leben heute in der Endzeit! Wer etwas anderes behauptet ist blind, unwissend und ungläubig. Endzeit bedeutet nicht nur das Ende der erbsündigen Menschheit auf dieser Erde, sondern beinhaltet auch einen geistigen Kampf, nämlich den Endkampf Luzifers auf dieser Welt. Er weiss natürlich ganz genau, dass seine Zeit auf dieser Welt bald zu Ende ist. Er hat seine letzte Kraftreserve auf die Menschheit losgelassen. Logischerweise handelt es sich hierbei um einen geistigen Kampf. Folglich müssen wir zu unserer Verteidigung geistige Waffen, göttliche Mittel einsetzen. Materielle Mittel nützen in diesem geistigen Kampf nichts, denn sie sind wirkungslos.

Gott hat uns diese wirkungsvollen geistigen Waffen durch seine heilige Kirche mittels der heiligen Sakramente geschenkt. Um dieser satanischen Welt wirkungsvoll entgegentreten zu können, müssen wir eben diese göttlichen Mittel einsetzen. Doch wer tut dies noch?

Leider sind es zur Zeit weltweit nur sehr wenige, die diese göttlichen Waffen zur Verteidigung der Menschheit und der Welt gegen die Hölle besitzen und einsetzen. Eine stolze Blindheit der Menschen hindert sie, diese rettenden Mittel in ihren Besitz zu bekommen. Ihr Geist ist eben ganz auf Materialismus fixiert und auf das Ich bezogen!

Daher appelliere ich an alle wahren Christen: Kämpft mit den Waffen des wahren Glaubens! Suchet die Wahrheit! Suchet das Licht! Wer guten Willens ist, der findet das Licht und die Wahrheit bei Gott in seiner heiligen Kirche, die zur Zeit vor der Welt im Verborgenen sind. Apostel der letzten Zeiten sind von Nöten.

H. K., Bürglen

* Bemerkung des Presseclub Schweiz: Wir sind mit dem Erfolg sehr zufrieden. Die Abonnentenzahl steigt mit jedem Versand und von Jahr zu Jahr.

 

Einbürgerungen und Verfassungsbruch

Unsere einstmals schöne und freie Schweiz ist dank Masseneinwanderung heute mit 2 Millionen Menschen übervölkert. Möglich gemacht durch Missachtung von Verfassung und Gesetz durch den Politfilz. Wir sind ein von Ausländern völlig besetztes Land. Im Mittelland leben knapp 400 Menschen auf jedem Quadratkilometer – fast 300 mehr als in Frankreich! Wir sind total zu Fremden im eigenen Land geworden, gerade noch gut genug, Steuern zu zahlen und Militärdienst zu leisten. Die Schweiz dürfte auf keinen Fall mehr Einwohner als bei Kriegsende 1945 haben, falls die Regierung sich an die Verfassung gehalten hätte. Spätestens 1934 bestand ein umfassendes verfassungsrechtliches und gesetzliches Abwehrdispositiv gegen die Masseneinwanderung. Trotz strafrechtlichem Verbot (Art. 266 und 275 StGB), abgesichert durch Immunität, betreibt der Politfilz eine unsere einheimische Bevölkerung in ihrer Existenz bedrohende Einwanderung. Im letzten Krieg hat man Landesverräter für viel geringere Verbrechen erschossen. Für mich bleibt ein Papierschweizer ein Ausländer für alle Zeiten, auch wenn er hier hundert Jahre (illegal) gelebt haben sollte. Akzeptieren kann ich nur Einbürgerungen von Ausländern eines angrenzenden Landes oder von solchen, die in ihrer Heimat eine unserer Landessprachen sprechen.

A. S., Glion VD

 

 

Immer dieselbe Leier

Ich höre immer wieder Schweizer sagen: "Wir brauchen die Ausländer, weil die Schweizer diese Arbeit nicht machen wollen". Das ist nicht wahr! Es gibt genügend Schweizer, welche diese Arbeiten machen würden, nur: die reichen Schweizer Industriellen wollen nur Ausländer anstellen, weil diese noch jung sind und kaum Verpflichtungen haben und daher für weniger Geld arbeiten [können] als Schweizer. Auch hört man immer wieder: "Wir brauchen diese Leute, sie arbeiten in Spitälern usw., sollte man ohne sie die Spitäler schliessen?" Auch das ist nicht wahr! Mit 40% Ausländern in Basel ist ihr Anteil in den Spitälern ebenso hoch. Wären sie nicht da, hätten wir genug einheimische Hilfe für die Schweizer Patienten.

Andrée Bickel, Basel

 

Die Absahner- und Augen-zu-Clique

Einbrüche und Raubüberfälle in der Schweiz greifen weiter um sich. Eine 91jährige Frau wurde in Zollikofen überfallen und ihr die Handtasche mit 10’000 Franken in bar geraubt, berichtete die NZZ am 13. 10.2000 auf S. 49. Seit der Verwässerung des Asylwesens hat die Kriminalität wie Polizeiberichte bestätigen immer mehr zugenommen. Die Bevölkerung hat sich nach Meinung der Regierung offenbar mit dem von ihr verschuldeten ausufernden Verbrechertum abzufinden. Allenfalls greift diese unfähige Regierung zu repressiven Massnahmen von denen die einheimische Bevölkerung schuldlos gleich mitbetroffen ist. Mit den Asylgesetz-Revisionen wurden alle Schleusen geöffnet. Doch unsere Politiker belogen das Volk vor der Abstimmung der 18%-Intiative einmal mehr, damit diese abgelehnt wurde und lassen weiterhin alle Schleusen weit offen und begünstigen dadurch das importierte Verbrechertum. Dieselben Politiker wollen sich höhere Sitzungsgelder bewilligen. Für die Opfer der verfehlten Einwanderungspolitik und Kriminalität gibt es kein Geld. Diese werden von den Politikern mit ihren Problemen im Regen stehen gelassen. Aufkommender Unmut in der Bevölkerung wird von den Medien mit Hetzparolen wie "Fremdenhasser" und durch Massnahmen die an den stalinistischen Terror erinnern, bekämpft.

W. W. D., Luzern

 

Die Hoffnung nicht verlieren

Ich bin kein Nazi-Freund und auch nicht rechtsextrem, aber allmählich frage ich mich, wieso heute alles antischweizerisch und antideutsch sein muss [damit es ein Echo findet], aber jede Kritik an Israel und den jüdischen Organisationen fast immer als rassistisch bewertet wird.

Wir sollen für Verbrechen bezahlen, die vor Jahrzehnten begangen sein sollen, während die Gewalt jüdischer Siedler und die Habgier der Holocaust-Industrie (Finkelstein) verharmlost wird.

Nach Ablehnung der 18%-Initiative sehe ich schwarz für unser Land. Die Überfremdung droht unser Volk auszurotten. Wir haben Schulklassen mit 80% Ausländern und heute werden selbst kriminelle Ausländer "eingebürgert". Doch das scheint die Freimaurer in unserer Regierung nicht zu stören.

Nur die jüdische Bundesrätin Ruth Dreifuss, die einen mit fünf Jahren Landesverweisung verurteilten Albaner in die Schweiz zurück geschleppt hatte, kann sich vorstellen, dass die Schweiz in naher Zukunft nicht mehr existieren solle.

Ich fürchte, der Wohlstand hat uns träge gemacht. Wir sehen unserem Untergang gleichgültig entgegen. Sind wir Schweizer total verblödet?

ist eine Insel im Meer der gleichgeschalteten Medien. Diese Gegenstimme ist heute dringend nötig, damit wir wenigen wachen jungen Schweizer die Hoffnung nicht verlieren.

M. A., Dietikon

 

Späte Erinnerung

Seit der nichtinformierte und ausländerfreundliche Schweizersouverän das ARG angenommen hat, geht es mit unserer Freiheit bergab, und zwar sehr rapid. Wir, das heisst wir Schweizer, haben seitdem unzählige Klagen am Hals, aufgebaut auf sogenannten Altlasten. Die Einwanderer aus allen Herren Länder werden immer überheblicher und frecher, und unsere Gesetzeshüter resignieren immer mehr.

Opfer des Zweiten Weltkrieges melden nach über 50 Jahren plötzlich Forderungen an, in der Meinung die Schweiz schulde ihnen etwas. Doch können wir uns nach dem angenommenen ARG gar nicht mehr dagegen wehren. Dabei geht es diesen Opfern – wie es sich herausgestellt hat – nur ums Geld. Immer mehr Menschen aus aller Welt wollen von uns immer nur Geld. Den Opfern macht es gar nichts aus, sogar von Menschen Schadenersatz zu verlangen, die am Kriegsgeschehen und somit an ihren Leiden völlig unschuldig sind. Diese sind daher nicht meine Freunde.

B. F., Richterswil