Golddeckung der Banknoten

Wenn wir auf die «Goldabstimmung» zurückblicken, haben wir uns zu fragen, warum die Schweiz 1300 Tonnen Gold verkaufen muss, wo doch Alan Greenspan, jüdischer «Weltfinanzchef», das genaue Gegenteil empfiehlt, nämlich «Die USA halten an Goldreserven fest»! Die Schuld für den Goldverkauf muss den Politikern, die uns unter Führung von Ex-Finanzchef Otto Stich 1992 in den IWF gesteuert haben, zugeschrieben werden. Der IWF verbietet nämlich seinen Mitgliedern, ihre Währung an das Gold zu binden. Doch vor, während und nach der Abstimmung über den IWF-Beitritt sprach niemand davon, bis am 27. Mai 1998 der Bundesrat die monströse Behauptung aufstellte, die Goldbindung des Schweizerfrankens «sei völkerrechtswidrig»! Was hat der Schweizerfranken mit Völkerrecht zu tun? Und was das Gold? Wer ermächtigt den IWF dazu, von den Staaten den Goldverkauf zu fordern? Wer steht hinter dem IWF, dass er sich eine solche Ungeheuerlichkeit anmassen kann? Als das Golddeckungsverbot bekannt wurde, hätte unsere Mitgliedschaft beim IWF gekündigt werden müssen, was unverzüglich nachzuholen wäre. Ein Prüfstein der kommenden Wahlen.

Nach dem Beitritt zum IWF sind das Antirassismusgesetz, die neue Bundesverfassung und die bilateralen Verträge das Fundament des schändlichsten Landesverrats seit Bestehen der Eidgenossenschaft. Auf Grundlage dieser Gesetze wird die Schweiz zerstört. EU-Beitritt hin oder her! Beispiele: Erpressung der Schweiz, nachdem wir zuvor durch Strafandrohung mit Art. 261bis gehindert wurden, unsere Meinung zu sagen. Der niederträchtige Bergier-Bericht. Die Militärgesetzänderungen und Schweizer Soldaten im Ausland. Anpasserei an die aggressive NATO (Angriff auf Jugoslawien). Europaweite Konkurrenz durch Ausschreibungspflicht staatlicher Aufträge und Inlandkonkurrenz durch Personenfreizügigkeit. Ausländische Polizisten, die in der Schweiz jedermann festnehmen dürfen und hier herumschiessen. Das alles wäre ohne diese drei Gesetze undenkbar. Desgleichen hätte die Preisgabe der Neutralität durch den politischen UNO-Beitritt der Schweiz keine Chance gehabt. Auch hätten wir am 22. September nicht über das Gold der SNB abstimmen müssen. Wie beim UNO-Beitritt wäre auch hier der Verfassungsbruch offen zu Tage getreten, denn der Verfassungsartikel 38alt Absatz 7 lautete: «Die ausgegebenen Banknoten müssen durch Gold und kurzfristige Guthaben gedeckt sein.» Diese Bestimmung wurde aus der Verfassung gestrichen. Darum sprechen heute Bundesrat und Politiker von «nicht mehr benötigten Währungsreserven». Solche tiefgreifende Verfassungsänderungen wurden «Nachführung ohne inhaltliche Änderungen» genannt. Dabei werde «die Verfassung nur in eine modernere Sprache gebracht und neu geordnet». Zitiert nach Ex-Bundesrat Arnold Koller. Einer der Hauptzerstörer des Grundgesetzes ist der damalige Verfassungskommissions-Präsident und heutige SRK-Präsident René Rhinow. Politiker, die sich vor den drei Volksabstimmungen nicht gegen diese Gesetze ausgesprochen haben, sind in ihren Ämtern fehl am Platz! Will das Volk diese meineidigen Politiker/innen, die seit Jahren unserem Land schaden, noch lange gewähren lassen?