Ein Europa souveräner Nationalstaaten

Die Bundesrepublik Deutschland ist finanziell und wirtschaftlich am Ende; sie muss monatlich 6 Milliarden Euro Zinsen an die Banken zahlen (9 Milliarden Schweizerfranken, Kurs 14.5.03; der Betrag entspricht rund 75 % der Steuereinnahmen Berlins.) Der Kollaps der BRD wäre das Ende der EU und die Geburt eines neuen Europas der Nationalstaaten.

Am 22. Mai 2003 wurde die «Deutsche Nationalversammlung» (DN) in Berlin konstituiert, am 155. Jahrestag der Deutschen Verfassung von 1848. Die DN erklärte in einer Presseerklärung vom 1.3.03, das Grundgesetz von 1949 verstosse seit der Wiedervereinigung gegen Artikel 146 GG und bedeute einen Grundgesetzbruch zum Nachteil Deutschlands und seiner Bürger. Es wurde festgehalten, dass das Grundgesetz von 1949 keine deutsche Verfassung ist und nicht die Interessen Deutschlands und seiner Bürger sichert. Alle Patrioten, die sich gegen Überfremdung und Willkür zur Wehr setzten, würden daher für die Wiederherstellung eines souveränen Deutschlands in einem Europa souveräner Nationen kämpfen.

Carlo Schmid hat in seiner Grundsatzrede im Parlamentarischen Rat, am 8. September 1948, die völkerrechtliche Lage des fortbestehenden Deutschen Reiches sowie die Rechts-Tatsache aufgezeigt, dass «die Bundesrepublik Deutschland kein Staat sondern nur eine Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft» sei (aus dem Brief von Rechtsanwalt Horst Mahler «an alle Bundestagsabgeordneten», Mai 2003).

Die Deutsche Nationalversammlung wird unterstützt von der Friedensinitiative ‹alsoAttac› im EU-Verfassungskonvent, vom Bund für echte Demokratie, der Association Liberal-Soziale Ordnung, der DVV - Deutsche Volksvereinigung und der Geldreformbewegung Deutschland u. a. m.