Überlebt die weisse Bevölkerung?

«Die Bevölkerungsexplosion in der Dritten Welt übersteigt eines Tages die Kräfte der Erde. Während sich die europäischen Völker durch Geburtenrückgang dezimieren, hat die Hilfe zur ‹Erhöhung des Lebensstandards› in der Dritten Welt den dortigen Geburtenzuwachs zur Folge. Vor allem hätte man die Dritte Welt nicht kolonisieren sollen, da man ja damit die Verantwortung für sie übernahm. Diese Völker aber lebten in Ausgewogenheit mit ihrer Natur; ihr Bestand war auf die Fruchtbarkeit des Ackerbodens begrenzt. Aber die europäischen Geldherrschaften, durch den natürlichen Reichtum angezogen, sind gekommen, um ihnen eine problematische Zivilisation zu bringen. Die Kolonialisten haben den Städtebau eingepflanzt; diese Städte wurden zu elenden Riesengebilden – der Hilfe Europas unterworfen.» (G.-A. Amaudruz, Réflexions…, Lausanne 2003. Übersetzt, d. Red.)

Patrick J. Buchanan, der mehrfache US-Präsidentschaftskandidat, legt den Finger auf diese Wunde und konstatiert in seinem Buch Der Tod des Westens, den Geburtenschwund und die Masseneinwanderung aus der afro-asiatischen Welt als tödliche Krankheit der westlichen Welt. Über den Liberalismus seines Vaterlandes sagt er: Auch Amerika wurde vom Geist der Frankfurter Schule und der Achtundsechziger infiziert. Nur ein radikales Umdenken kann den Wechsel noch herbeiführen. Bekenntnis zur eigenen Kultur und Tradition, geschichtliche Verwurzelung und Freude an intakten Familien mit eigenen Kindern sind das Fundament, um sich nicht von kurzsichtigen Ideen wie Selbstverwirklichung, Auflösung der Geschlechterrolle und Multikulturalismus manipulieren zu lassen. (BONUS-Verlag, 2002, ISBN 3-935962-04-5, in jeder Buchhandlung.)

«Die wahrhaftige Ökologie schützt die gesamte Natur, inbegriffen den Menschen und die Menschenrassen. Die ‹Grünen›, im Schlepptau der Sozialisten von diesen konditioniert, sehen die Natur ohne den Menschen. Sie beabsichtigen die tierischen Rassen zu erhalten, zerstören aber die weisse Rasse der Menschen durch bevorzugte Vermischung mit afro-asiatischer Immigration. Sie sprechen lieber von der ‹Umwelt›, ein Konzept, das den in ihr lebenden Menschen ausschliesst.» (Amaudruz, a.a.o.)