Die Widerlegung der «antisemitischen Vorurteilsstruktur der Welt»

Goldhagens Behauptung von der «antisemitischen Vorurteilsstruktur der Welt» halten wir hier eine andere Sicht der Dinge entgegen, damit sich ein jeder selbst Gedanken machen kann, ob Goldhagen die Wahrheit sagt. Darüber hinaus werden wir sehen, ob es zutrifft, dass der Antisemitismus seine Kraft mit «phantastischen Konstruktionen» aus sich selbst schöpft:

l «Die Judenfrage besteht überall, wo Juden in merklicher Anzahl leben. Wo sie nicht ist, da wird sie durch hinwandernde Juden eingeschleppt. Wir ziehen natürlich dahin, wo man uns nicht verfolgt; durch unser Erscheinen entsteht dann die Verfolgung.» (Theodor Herzl Der Judenstaat, Leipzig 1896, S. 9).

l Der jüdische Professor Michael Wolffsohn bestätigt, dass Antisemitismus von den Juden als Waffe eingesetzt wird: «Worte sind Waffen. ‹Antisemitismus› ist ein solches Wort, und derzeit hat es wieder Konjunktur… Die Juden sind durch ihr Verhalten und ihre Charaktereigenschaften selbst schuld am Antisemitismus.» (Die Welt, 26. Nov. 1999, S. 8).

l Rabbiner Ytzak Ginsburg, geistiger Lehrer für das heranwachsende Judentum: «Das Töten von Palästinensern ist gerechtfertigt, weil das Blut von Juden und Nichtjuden nicht als gleichwertig angesehen werden kann.» (The Globe and Mail, Toronto, 3.6.1989)

l «Die Nichtjuden werden nicht Menschen, sondern Vieh genannt. Die Juden allein werden Menschen genannt.» (Baba bathra 114b).

l «Von allen nichtjüdischen Frauen wird als gegeben vorausgesetzt, dass sie Huren sind.» Israel Shahak, Jüdische Geschichte, Jüdische Reglion, Lühe-Verlag, Postfach 1245, D-24390 Süderbrarup 1998, S. 161.

l Arabische Staaten verlangen seit 1947 immer wieder die sofortige Einstellung der Siedlungspolitik Israels und aller Kriegshandlungen gegen die unbewaffnete Zivilbevölkerung Palästinas, die bisher Schäden von über 100 Milliarden Franken verursacht haben. Erfolglos! Die Besetzung Palästinas und Vertreibung von Palästinensern ist ein schweres Vergehen und eine grobe Missachtung der Menschenrechte. Gegen diese Völkerrechtswidrigkeiten sind die USA seit 53 Jahren nie aktiv tätig geworden und sämtliche UNO Beschlüsse wurden ignoriert. Israel weigerte sich ebenso, eine von der UNO eingesetzte Untersuchungskommission über die unleugbaren Kriegsverbrechen in Jenin tätig werden zu lassen. Ohne Folgen für Israel. Ganz anders beim Irak, der als «Schurkenstaat» mit Krieg zur Räson gebracht werden müsse. Was sind die Gründe für das unterschiedliche Verhalten? Theodor Herzl hat das so erklärt: «Man kann eigentlich nichts Wirksames gegen uns tun. […] Wir werden nach unten hin zu Umstürzlern proletarisiert, bilden die Unteroffiziere aller revolutionären Parteien und gleichzeitig wächst nach oben unsere furchtbare Geldmacht.» (Herzl ebd., S. 24f).

l «Der ganz riesige Gewinn aus der Landspekulation [in Palästina] soll der [Jewish] Company zufliessen… Am Grund und Boden wird und muss die [Jewish] Company gewinnen… Unbebaute Flächen steigen im Werte durch den Kranz von Kultur, der um sie gelegt wird. Eine in ihrer Einfachheit geniale Bodenspekulation war die der Pariser Stadterweiterung, welche die Neubauten nicht an die letzten Häuser der Stadt unmittelbar anschlossen, sondern die angrenzenden Grundstücke aufkauften und am äusseren Rande zu bauen anfingen.» (Herzl ebd., S. 36).

l Viele der Persönlichkeiten in Bushs Regierung und in den US-Medien, die sich für den Krieg einsetzten, sind zionistische Juden, die oft beschönigend als «Neokonservative» bezeichnet werden, was erst kürzlich wieder von mehreren US-Persönlichkeiten wie etwa James Moran dargelegt wurde. Als Folge seiner angeblich antisemitischen, tatsächlich aber gänzlich harmlosen Bemerkungen wurde Moran nun nahegelegt, bei den nächsten Wahlen nicht wieder zu kandidieren – was ein bezeichnendes Indiz ist für die tatsächliche Macht der amerikanischen jüdischen Lobby. Ironischerweise gab die israelische Tageszeitung Haaretz kurz nach Morans Bemerkung offen zu, dass seine Ansicht durchaus zutrifft (Ari Shavit, «White man’s burden», Haaretz, 7. Apr. 2003): «Der Krieg im Irak ist von 25 neokonservativen, zumeist jüdischen Intellektuellen ausgeheckt worden, die Präsident Bush unter Druck setzten, den Gang der Geschichte zu ändern.» Ende des Zitats. Hier einige Namen prominenter Juden, die zum Krieg trieben, zumeist «Neokonservative»: Richard Perle, Paul Wolfowitz, Douglas Feith, Ari Fleischer, Kenneth Adelman, Elliott Abrams, James Schlesinger, William Cohen, Joe Lieberman, Martin Peretz, David Wurms, Nor­man Podhoretz, Daniel Pipes, Bill Kristol, Mortimer Zuckerman, David Frum, David Brooks, Charles Krauthammer, William Safire, Jonah Goldberg. Es sollte aber auch erwähnt werden, dass einige der vehementesten Kritiker ebenfalls Juden sind: so etwa Gore Vidal und Noam Chomsky. (VffG, 2. Juli 2003, S. 128f. – Adresse: VffG, PO Box 118, Hastings TN34 3ZQ, Grossbritannien).

Fazit: Goldhagens Beitrag muss als verzweifelter Feuerwehreinsatz gesehen werden, weil die Welt den massiven zionistischen Betrug zu diesem hässlichen, blutigen imperialistischen Spiel gegen den Irak erkannt hat und den Juden eine Katastrophe drohen könnte. Schon «der 2. Weltkriege wurde vom Jüdischen Weltkongress und von Zionisten initiiert» (New York Times, 30.9.1997) zur Zerstörung eines wirtschaftlich überlegenen Deutschlands.