Aus Geldgier Tsunami-Warnung verschwiegen

Immer um das grosse Geld des Anzeigemarktes buhlend, hat die Systempresse nach dem 26.12.2004 – die menschliche Katastrophe von rund 200’000 Tsunami-Opfern vor Augen – den Schleier des Schweigens über die Warnung des amerikanischen Geologen Kerry Sieh, Erdbebenspezialist für die indonesische Region, gebreitet. Er hatte schon im Juli 2004 vor einer Sintflut gewarnt. Zwei Wochen vor Weihnachten, anlässlich der jährlichen Zusammenkunft der amerikanischen Vereinigung für Geophysik in San Francisco, warnte er erneut vor einem gigantischen Tsunami in der Region Sumatras. Doch die mehr als pharaonenhaften Umsätze des Tourismus dieser Region liessen die Presse verstummen. Keine Chance, die Saison abzubrechen und die Feriengäste nach Hause zu schicken, um die menschliche Katastrophe abzuwenden.

Der freimaurerische Herrschaftsapparat hat sich das Drama kaltblütig zunutze gemacht. hat in der Februarausgabe ausführlich über die Freimaurersignale geschrieben, welche die Tsunami-Berichterstattung begleitet haben.

Ein in Teufen (AI) wohnhafter Freimaurer hat daraufhin vehement bestritten, dass es solche Signale gebe. Ein mehrseitiges Buch, das wir zu diesem Thema empfohlen hatten, wollte er nicht lesen. Aufgrund seiner Engstirnigkeit und seiner möglichen Naivität, der zufolge er von den Hochgradfreimaurern in seiner Meinung betrogen und für ihre eigenen Zwecke missbraucht wird, bringen wir in dieser Ausgabe die Analyse der Bildfälschung, welche Kofi Annan mit getürktem Freimaurersignal zeigt (siehe «Jetzt eindeutig bewiesen wie Freimaurer unter Mithilfe der Tagespresse das Volk betrügen»).