Rassistische Töne aus Afrika

Die Völkervermischung durch Einwanderung aus Afrika läuft zielstrebig nach den Vorgaben Coudenhove-Kalergis, Begründer der Paneuropa Union: Für die Vermischung der weissen Völker, aus welchen eine eurasisch-negroide Zukunftsrasse entstehen soll, warb Freimaurer Coudenhove schon 1925 mit seinem Werk «Praktischer Idealismus». Hier eine Kostprobe:

«Wo Inzucht und Kreuzung unter glücklichen Auspizien zusammentreffen, zeugen sie den höchsten Menschentypus, der stärksten Charakter mit schärfstem Geist verbindet. Wo unter unglücklichen Auspizien Inzucht und Mischung sich begegnen, schaffen sie Degenerationstypen mit schwachem Charakter, stumpfem Geist. Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äusserlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeit ersetzen.» (S. 22f)

Die Ausführung dieses in Gang befindlichen Vorhabens bedeutet Völkermord an den europäischen Ethnien, durch Vermischung mit fremden Rassen und geduldetem Geburtenschwund der vormals ethnisch geschlossen lebenden Europäer.

Dass es sich nicht um eine Wahnidee des Schreibenden handelt, beweisen Botschaften, wie z. B. die Fotografie eines Liebespaars – eines Schwarzen und einer Weissen – mit der Bildunterschrift «Gehen Sie fremd!» um Mischehen zu fördern (Facts 28.7.2005 und Werbebeilage zur Ausgabe vom 22.12.2005). In Frankreich verunzierten monatelang ein mit einer Schimmelstute kopulierender Rappenhengst die Plakatwände, eine unmissverständliche Aufforderung zur Mischehe.

Am 13. Januar lieferte UNO-Sonderberichterstatter Doudou Diène, der eigens in die Schweiz eingeflogen wurde, ein Zeugnis des ablaufenden Völkermords:

Die Politik in der Schweiz hat nach Ansicht Doudou Diènes auf Stufe des Bundes und der Kantone keine Strategie gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Vielmehr gebe es eine starke Tendenz, feindliche Haltungen gegen Fremde zu verharmlosen, beklagte er sich am 13. Januar in Bern anlässlich seines fünftägigen Aufenthaltes in der Schweiz. Er ortete auch Mängel auf Gesetzesebene. Es gebe keine nationale Gesetzgebung gegen Fremdenfeindlichkeit. Weiter kritisierte Diène die fehlende Koordination und regelmässige Überprüfung. Auch mit einer nationalen Gesetzgebung würde nur die Spitze des «Eisbergs» Rassismus getroffen. Die tieferen Schichten, etwa auf der Gefühlsebene, seien viel schwerer zu bekämpfen. Die von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus am meisten betroffene Gruppe seien die Schwarzen, gefolgt von Personen aus dem Balkan, sagt der Senegalese. Mit seinem Bericht zuhanden der Menschenrechtskommission der UNO bleibe die Schweiz nun auf der Agenda der Vereinten Nationen und werde regelmässig überprüft. (SDA/BaZ, 13.1.06)

Man ist geradezu angeekelt vom Hass gegen die europäische weisse Bevölkerung, mit dem die anmassenden Forderungen dieses UNO-Sonderlings durchtränkt sind und die von der Tagespresse unreflektiert publiziert wurden.

Anlass für Diènes Besuch sind offenbar die vom Volk abgelehnten Einbürgerungsvorlagen, mit welchem Verdikt das Volk unserer Regierung einen klaren Auftrag erteilt hat. Zur Bewahrung der souveränen Selbstbestimmung des Volkes ist jetzt die von einigen Gruppen längst angekündigte Volksinitiative zur Abschaffung des Antirassismusgesetzes (Art. 261bis StGB) mit gleichzeitiger Forderung der Kündigung des «Internationalen Übereinkommens von 1965 …» gemäss Art. 21 dieser Vereinbarung überfällig und unverzüglich auf den Weg zu bringen, um unserer Regierung das Maulkorb- und Völkervernichtungs-Instrument aus der Hand zu schlagen. Der zu erwartende Einwand, «die Schweiz würde dem Ansehen unseres Landes erheblich schaden», wäre nichts weiter als der Einschüchterungsversuch hochbezahlter «Spin-Doctors» in der Bundesverwaltung. Die USA sind bekanntlich diesem Übereinkommen bis heute nicht beigetreten, ohne dass es ihrem Ansehen irgendwie geschadet hätte.

Doudou Diènes soll sich doch um den tatsächlichen Rassismus vor seiner eigenen Haustür in Afrika kümmern, bevor er sich anmasst, die «Gefühlsebene» der Schweizer «bekämpfen» zu wollen:

Nach dem Ende der Apartheits-Ära in Südafrika begannen die rassistisch motivierten Morde an den weissen Farmern. Bei den mit militärischer Präzision orchestrierten Kampagnen fielen den jährlich rund 500 Angriffen in den Jahren ab 1992 Tausende von Farmern zum Opfer. Rassistische Überfälle von unglaublicher Brutalität, selbst auf Kinder. Die Mörder gingen in Sechserbanden vor und waren ausnahmslos Schwarze. (Ucanews, Kapstadt, 15. Mai 1998 und Aida Parker Newsletter, Herbst 1998, Johannesburg)

Einem rassistisch motivierten Völkermorden zwischen Hutus und Tutsis im Jahr 1994 fielen innerhalb von nur drei Monaten fast eine Million Menschen zum Opfer.

Auch im Süden des Sudans herrschte noch im 2003 ein seit Jahren tobender Krieg mit rassistischen Verfolgungen auf südsudanesische Christen, die von der islamischen Regierung als vom rechten Glauben abgefallen betrachtet werden und daher auszurotten sind. Einige wurden in ausgetrocknete Brunnen geworfen, mit Benzin übergossen und bei lebendigem Leibe verbrannt.

Warum wurde Doudou Diène in Bern fünf Tage lang von Parlamentarien herumchauffiert und bewirtet, statt ihn in Anbetracht seiner rassistischen Ansinnen gegen Schweizer unverzüglich zu verabschieden?

Hans Ulrich Walder, Präsident der «Bewegung für Unabhängigkeit» stellt zu Recht die Frage: «Wurde der Besucher direkt oder indirekt von Bern eingeladen, mit wem konferierte er und zu welchem Zweck? Wieviel weiss er sonst von der Schweiz? Gibt es für andere Themen auch solche Überwacher in der UNO und, wenn ja, hat man uns vor der UNO-Abstimmung darüber informiert?»