Gibt sich Berlin jede Mühe, den Dritten Weltkrieg nicht zu verpassen?

Von Harm Menkens, Süderbrarup / Deutschland

Grosse geschichtliche Katastrophen wie z.B. der Erste oder der Zweite Weltkrieg sind keine unabwendbaren gottgewollten Ereignisse, sondern langfristig über viele Jahre und Jahrzehnte von Menschen geplante Verbrechen an den Völkern und der gesamten Menschheit. Die Kriegstreiber sind – auch wenn diese von Verschwörungstheorie sprechen – Vertreter von Geheimorganisationen, Priestergemeinschaften, Hochgradfreimaurern oder Terrorregierungen, die in ideologischer Verblendung vom Glauben an die eigene Auserwähltheit besessen sind. Einige kann man sogar als induziert irre bezeichnen, wenn sie – wie z.B. US-Präsident Bush – von Endzeitvisionen verwirrt sind. Da diese Gruppen zahlenabergläubisch sind, planen sie ihre Vorhaben unter Berücksichtigung ganz bestimmter Zahlenwerte.

So wurde der Beginn des Ersten Weltkrieges bereits im Jahre 1889 zum 100sten Jubiläum der Französischen Revolution auf einem internationalen Freimaurerkongress in Paris für das Jahr 1914 [Quersumme = 1 + 9 + 1 + 4 = 15]1 geplant und auch tatsächlich durchgeführt. Die Zahl 15 hat für Eingeweihte die Bedeutung «Weltkrieg».

Der Zweite Weltkrieg sollte nach der Planung der geheimen Völkermord-Verbrecher eigentlich bereits im Jahre 1932 [Quersumme = 1 + 9 + 3 + 2 = 15] beginnen. Schon im Jahre 1929 veröffentlichte Dr. Salomon Friedländer, der offenbar von den geheimen Kriegstreibern in ihre Pläne eingeweiht worden war, unter dem Pseudonym MYNONA [von rechts nach links gelesen = Anonym] im Paul-Steegemann-Verlag Berlin das Aufklärungsbuch «Hat Erich Maria Remarque wirklich gelebt? – Eine Denkmalsenthüllung – 1000 Worte Remarque».2 In diesem Buch werden für Eingeweihte in verschlüsselter Form die geheimen politischen Planungen und schon der gesamte Werdegang Adolf Hitlers und der NSDAP einschliesslich Zweiter Weltkrieg entsprechend dem Untertitel des Buches «enthüllt», und zwar vier Jahre vor der tatsächlich erfolgten sogenannten «Machtergreifung» durch Adolf Hitler.

Aufgrund der Warnschrift General Erich Ludendorffs, «Weltkrieg droht auf deutschem Boden», in der die geheimen Kriegstreiber bereits im voraus gebrandmarkt wurden, musste der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges bis nach dem Tode General Ludendorffs (er verstarb 1937) verschoben werden.

Der Zweite Weltkrieg begann dann tatsächlich nicht im Jahre 1939 mit der Polizeiaktion des Deutschen Reiches gegen Polen, sondern mit dem Eintritt der USA und der Sowjetunion (UdSSR) in den bis dahin rein europäischen Krieg im Jahre 1941 (Quersumme = 1 + 9 + 4 + 1 = 15).

Der für das Jahr 1950 (Quersumme = 1 + 9 + 5 + 0 = 15) vorgesehene Dritte Weltkrieg konnte so kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wegen des völligen Zusammenbruchs des Deutschen Reiches nicht mehr durchgeführt werden. Auch wäre ein Dritter Weltkrieg ohne die Beteiligung des deutschen Volkes, das ja als die angeblichen Kanaaniter bzw. Amalekiter völlig vernichtet werden muss, aus der Sicht höchst eingeweihter Kreise sinnlos gewesen.

Dass derartige Zahlenbeispiele nicht so leicht als «abstruses Verschwörungsdenken» abgetan werden können, hat der Einsturz der beiden Türme des World-Trade-Center in New York am 11.9.2001 gezeigt. So veröffentlichte die Bild-Zeitung am 21.9.2001 unter dem Titel «Was bedeutet die seltsame ‹11›?» einen Beitrag, in welchem verschiedene Beispiele für die Zahl 11 einschliesslich Quersummen gebracht wurden. Auch hier besteht der Verdacht, dass zahlenabergläubische Weltmächte ihre Hände mit im Spiele hatten.

[Zum Anschlag auf das WTC und Pentagon am 11. September 2001 liegen folgende Bücher vor:

1) Gerhard Wisnewski, «Operation 9/11 – Angriff auf den Globus», Knaur, 2003. 2) Andreas von Bülow «Die CIA und der 11. September – Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste», Piper, 2003. 3) Christian Guthart «11. September – Ein Untersuchungsbericht», SKD Bavaria, 2002. 4) Thierry Meyssan «11. September 2001 – Der inszenierte Terrorismus – Auftakt zum Weltenbrand?», editio de facto, 2002. 5) Mathias Bröckers «Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.9.», Zweitausendeins, 2002. 6) Mathias Bröckers und Andreas Hauss «Fakten, Fälschungen und die unterdrückten Beweise des 11.9.», Zweitausendeins, 2003.

Die Autoren sind Journalisten (Bröckers), Friedensforscher (Hauss), Politikwissenschafter (Meyssan, Wisnewski), Chefredaktoren (Meyssan), Geheimdienstexperten (von Bülow).

Die Massenmedien haben es bei einseitigen, die USA begünstigenden Berichten bewenden lassen. Nicht ein einziges dieser Sachbücher wurde von ihnen kritisch daraufhin untersucht, was an ihren Thesen richtig sein könnte und welche Teile und aus was für Gründen als wissenschaftlich unzutreffend, abzulehnen sind. Hätten sie sich mit den aufgedeckten Ungereimtheiten ernsthaft auseinandergesetzt, wäre ihnen nichts anderes übrig geblieben, als ihre eigene Berichterstattung über den 11.9. in Frage zu stellen. Der Öffentlichkeit haben sie in der Regel nicht einmal bekannt gemacht, dass es diese Bücher überhaupt gibt. Ist ausnahmsweise ein Autor genannt worden, wurde er lächerlich gemacht und mit der Totschlagvokabel «Verschwörungstheorie» vom Lesen des Buches abgehalten. Das einzige Interesse der Massenmedien ist die Erzeugung von Herdentieren, die sich gefügig herumkommandieren lassen. Die Redaktion.]

Durch die Errichtung zweier deutscher Teilstaaten und der Republik Österreich auf Teilen des Gebietes des vormaligen Deutschen Reiches waren die Kriegstreiber und Siegermächte von 1945 in der Lage, Deutschland jederzeit, wenn die Umstände es erfordern würden und die Zahlensymbolik es zuliesse, in einem Dritten Weltkrieg und Bruderkrieg atomar völlig zu vernichten. Da es nach dem Jahre 1950 für den Rest des Jahrhunderts aus rein mathematischen Gründen keine Jahreszahl mehr mit der Quersumme 15 gab, bot sich den westlichen Kriegstreibern an, den sogenannten dritten Durchgang, der ja nach den ursprünglichen Planungen unbedingt noch im 20. Jahrhundert – also vor der Jahrtausendwende – stattfinden sollte, zum 200sten Jubiläum der Französischen Revolution, im Jahre 1989 durchzuführen.

Doch der damalige Präsident der UdSSR, Gorbatschow, wurde rechtzeitig einige Jahre zuvor von dem sowjetischen Sicherheitsberater der KPdSU für Europa, Portugalow, vor dieser auch für das russische Volk gefährlichen Konstellation gewarnt. Schon als Gorbatschow zur Feier des 40jährigen Bestehens der DDR in Ostberlin weilte, versuchte er, die DDR-Führung auf seine neue Politik zur Verhinderung des für 1989 geplanten Dritten Weltkrieges umzustimmen und die Möglichkeit des Kriegsausbruches durch eine vorläufig möglichst enge Annäherung der beiden deutschen Teilstaaten DDR und BRD zu neutralisieren.

Doch die Betonköpfe der DDR-Führung, in der sich Persönlichkeiten mit zum Teil engen Beziehungen zum Jüdischen Weltkongress [z.B. Schalck-Golodkowski, Gysi, Dr. Wolff u.a.] befanden, wollten den Weg Gorbatschows zur Verhinderung des Dritten Weltkrieges nicht mitgehen, so dass Gorbatschow die weltberühmt gewordenen Worte prägte: «Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben». Er musste versuchen, seine Kriegsverhinderungspolitik ohne die DDR-Führung durchzusetzen. Das Ergebnis ist bekannt: Statt im atomaren Dritten Weltkrieg endeten die Bemühungen Gorbatschows in der sogenannten «Wiedervereinigung» Deutschlands. Zum Dank dafür wurde Gorbatschow anschliessend in die politische «Wüste» gejagt, die russische Präsidentschaft dem USA-hörigen Alkoholiker Jelzin übertragen.

Aber die Teilvereinigung Deutschlands wurde von vielen, sich aufgrund des Jakobsegens des Alten Testaments als besonders auserwählt haltenden «Patrioten» als sehr bedauerlicher nachträglicher Verlust des aus dem Zweiten Weltkriege resultierenden Sieges über das Deutsche Reich empfunden, hatten doch «Juden aus aller Welt» Deutschland – dort wohnen gemäss Rabbi David Kimschi (Auslegung Obad, 1 V. 20) die Kanaaniter, die laut Altem Testament auszurotten sind – 1933 den Krieg erklärt und diesen mit Unterstützung der USA, Grossbritannien, Frankreich und der Sowjetunion 1945 gewonnen. Offensichtlich zur Bestrafung des deutschen Volkes forderte der «deutsche Patriot» und Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Ignatz Bubis seine amerikanischen jüdischen Freunde nach dem Fall der Berliner Mauer dazu auf, gegen Deutschland einen Wirtschaftsboykott einzuleiten. Das lehnten diese jedoch mit der Begründung ab, dass man für Deutschland diesmal etwas anderes vorgesehen hätte. Nähere Einzelheiten wurden damals jedoch nicht genannt. (Denkbar wären: die Globalisierung, die Verschleuderung der ehemaligen DDR-Industrie ans Ausland, die Privatisierung lebenswichtigen Volksvermögens – Post, Bahn, öffentliche Gebäude, städtische Wasserwerke usw. [Dieselben Mittel kommen, trotz Widerstand des Volkes, auch in der Schweiz zur Anwendung. Die Redaktion.] –, der Aufkauf der deutschen Infrastruktur und zehntausender Wohnhäuser zu Spottpreisen mit ungedeckten US-Dollar usw.).

Schon in den 1980er Jahren entwickelte sich eine immer breiter werdende Diskussion zu dem Problem, die andauernde Bedrohung des deutschen Volkes und dessen totale Vernichtung in einem Atomkrieg durch eine Annäherung bzw. sogar Vereinigung der beiden deutschen Teilstaaten BRD und DDR zu reduzieren bzw. aufzuheben. Zu dieser Situation schrieb die Allgemeine jüdische Wochenzeitung am 23.9.1983 unter der Überschrift «Die Deutschen und ihre Einheit» unter anderem:

«... Das einst Unruhe stiftende und auslösende Mitteleuropa [gemeint ist hier das «Deutsche Reich», H. M.] ist längst nicht mehr Mittelpunkt des Geschehens,3 und die deutschen Argumente, militärische Auseinandersetzungen der Grossen würden vor allem auf ihren Territorien ausgetragen und sie seien daher die am meisten Betroffenen und am Frieden zuvorderst Interessierten, bleiben ohne Eindruck. ... Die Deutschen sind nicht mehr der Nabel der Welt, und sie haben diese Rolle, die sie sich einmal selbstherrlich zuschrieben, verspielt, soweit das Auge in die Zukunft reichen kann. ...

Klimatische Veränderungen, deren Anzeichen unübersehbar sind, lassen die Vermutung zu, dass das Recht auf Freiheit und die Verteidigung der Menschenrechte einem Prozess der Abwägung unterworfen wird, der zu der Konsequenz führen könnte, mit vorläufig geringen Verzichten auf grundrechtliche Forderungen des westlichen Bündnisses ein deutsches Miteinander zu fördern. Unter diesem Aspekt steht den Deutschen die grosse Prüfung erst bevor, und das Postulat der Deutschen nach ihrer Einheit unterläge dann einer neuen Kontrolle der Siegermächte von 1945.»

Soweit die Einstellung massgebender Vertreter unserer jüdischen Mitbürger zur deutschen Einheit, die damals offensichtlich auch von Ignaz Bubis geteilt wurde.

Die von der Allgemeinen jüdischen Wochenzeitung geforderte «grosse Prüfung» nach der Wiedervereinigung liess nicht lange auf sich warten!

Nachdem der zum 200sten Jubiläum der Französischen Revolution für das Jahr 1989 geplante Dritte Weltkrieg wegen der in diesem Jahre erfolgten Teilvereinigung von BRD und DDR nicht mehr durchführbar war, fand schon im Jahre 1991 der erste Stellvertreterkrieg des US-Präsidenten Bush sen. gegen den Irak statt, aus dem sich die Deutschen zwar noch mit dem Nichteinsatz deutscher Truppen heraushalten konnten, sich die CDU-Bundesregierung unter Helmut Kohl aber doch wohl durch die Finanzierung dieses verfassungswidrigen Angriffskrieges mit 15 Milliarden DM zum Mittäter und Kriegsverbrecher machte.

Nach dem Fall der Berliner Mauer wurden deutsche Soldaten in immer brenzliger werdende Missionen ins Ausland geschickt. Während es sich zunächst nur um medizinische, dann um humanitäre Aufgaben handelte, wurden die Soldaten und die deutsche Bevölkerung allmählich und systematisch auf den Kampfeinsatz deutscher Soldaten vorbereitet [Militärplaner BR Samuel Schmid und Keckeis versuchen der deutschen CDU nachzueifern!, die Redaktion]. Schliesslich war es dann soweit, dass – zu verteidigen gab es für das bundesdeutsche Verteidigungsheer nichts – deutsche Truppen nunmehr aus moralischen Gründen wegen unserer jüngeren Vergangenheit (gemeint ist offensichtlich die Judenpolitik des Dritten Reiches nach der jüdischen Kriegserklärung von 1933) bzw. aus moralischen Gründen wegen unserer Verbundenheit mit der westlichen Wertegemeinschaft (die darin für das deutsche Volk enthaltenen Werte suchen wir noch) zum Kriegseinsatz mit Bodentruppen (also Kampftruppen, heute zur Verschleierung als sogenannt «robustes Mandat» bezeichnet) verpflichtet seien.

So vorbereitet, versuchte man im Jahre 1995, den Dritten Weltkrieg – an dem Deutschland wegen seiner Gleichsetzung mit den endgültig auszurottenden Kanaanitern bzw. Amalekitern unbedingt teilnehmen sollte – nach der Destabilisierung des Kosovo durch westliche Geheimdienste auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien zu beginnen. Auch die Jahreszahl – glaubten die Kriegstreiber – sei günstig für den Dritten Weltkrieg, die zwar nicht als Quersumme, sondern nach der Binomialmethode die Zahl 15 (= Weltkrieg) ergibt:

1   9   9   5   Erklärung: Ziehe die Quersumme zweier unmittelbar benachbarter Zahlen in der vorangehenden Zeile und schreibe sie darunter.
  1   9   5    
    1   5      

Rund 50 Jahre nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht (nicht des Deutschen Reiches) sollten in dem nunmehr für 1995 geplanten Dritten Weltkrieg erstmals wieder deutsche Soldaten in Kampfeinsätze in Jugoslawien/Kosovo, zum Teil zusammen mit französischen Soldaten, abkommandiert werden! Um die mohammedgläubigen Völker kriegswillig zu machen und eine Kriegsfront von Marokko bis Ostasien zu eröffnen, wurden Tausende von Moslems im ehemaligen Jugoslawien ermordet, vertrieben, ihre Häuser zerstört, Tausende Frauen vergewaltigt usw.

Die ominöse Zahl 15 (= Weltkrieg) tauchte im Kriegsjahr 1995 immer wieder in Verbindung mit dem Kriegseinsatz in Jugoslawien/Kosovo auf: So hatte das Bundeskabinett am Montag, dem 26. Juni 1995 «nach 15 Minuten Beratung» (laut ARD) formell zugestimmt, spätestens ab August dieses Jahres 1500 deutsche Soldaten ... im Kriegsgebiet des ehemaligen Jugoslawien einzusetzen. Um die deutsche Bevölkerung kriegswillig zu machen, wurde sie von der damaligen Bundesregierung (CDU: Kanzler Kohl, Verteidigungsminister Rühe) «bewusst in die Irre» geführt (so der spätere Aussenminister Joschka Fischer in der TAZ vom 13.1.1995, Seite 4), z.B. mit sachlich falschen Behauptungen zum Einsatz deutscher Tornado-Kampfflugzeuge im Jugoslawien-Krieg.

Um die Teilnahme Deutschlands am Dritten Weltkrieg zu verhindern und die zum Teil über die im Hintergrund wirkenden kriegstreibenden Geheimmächte ahnungslosen Bundestagsabgeordneten zu informieren und zu warnen, wurde vom Autor dieses Beitrags jedem einzelnen von ihnen ein fünfseitiges Warnschreiben, datiert vom 26. Juni 1995, «Treibt Bonn ein gefährliches Spiel? – Verhinderung grossen Unheils – Droht ein 3. Weltkrieg?» zugeschickt, damit niemand später sagen könne: Das habe ich nicht gewusst. Trotzdem haben anschliessend viele Bundestagsabgeordnete nicht für die Interessen des eigenen Volkes, sondern für die Interessen der USA und deren verbündete Staaten am Dritten Weltkriege gestimmt. Diese Bundestagsabgeordneten waren bzw. sind Verräter am Deutschen Volk!

Daraufhin wurden mehrere 100’000 Postwurfsendungen dieses Briefes in leicht gekürzter Form (4seitig) unter dem Titel «Droht ein Dritter Weltkrieg?» mit der Tagespost überall dort an die deutschen und französischen Familien und Einwohner geschickt, wo die Soldaten für ihren Einsatz im Dritten Weltkrieg trainiert wurden. Den Abonnenten des GOG-Anzeigers wurde der Brief vom 26. Juni 1995 an die Bundestagsabgeordneten in ungekürzter Form (5seitig) mit dem GOG-Zirkelbrief Nr. 125 der Notverwaltung des Deutschen Ostens vom Juli 1995 zugeschickt.4 Diese über die wahren Kriegstreiber weit verbreiteten Informationen haben offensichtlich dazu beigetragen, dass zunächst ein französischer und danach ein englischer General gegenüber dem für den Jugoslawien-Krieg zuständigen amerikanischen Oberbefehlshaber der NATO mit der Begründung Befehlsverweigerung begingen:

«Ich beginne doch nicht für Sie den Dritten Weltkrieg!»

Die Bundestagsabgeordneten haben für den Kriegseinsatz deutscher Truppen in Jugoslawien gestimmt und damit die Möglichkeit der Teilnahme Deutschlands am Dritten Weltkrieg billigend in Kauf genommen. Damit haben sie im Jahre 1995 ihre Pflicht, Schaden vom Deutschen Volke abzuwehren, nicht erfüllt. Eine Erklärung dafür kann nur sein, dass sie an internationale Organisationen, z.B. Rotary-Club, Lions International, Freimaurerei, Bilderberg-Konferenz u.a. gebunden sind, sich aber auch wegen mangelhaften Überblicks zu der Stimmabgabe für den Kriegseinsatz verführen liessen. Die vielfache Verwendung der Zahl 15 im Jahre 1995 (= 15 nach Binomialmethode) war ein deutliches Zeichen dafür, dass der Dritte Weltkrieg tatsächlich für dieses Jahr geplant war.

Und nun stehen wir zur Zeit – wir befinden uns nunmehr in der zweiten Hälfte des Jahres 2006 – vor den gleichen Schwierigkeiten wie im Jahre 1995, nur ist die Situation dieses Mal noch erheblich ernster. Wie schrieb doch die Allgemeine jüdische Wochenzeitung vor 23 Jahren hinsichtlich einer vollzogenen Wiedervereinigung?

«Unter diesem Aspekt steht den Deutschen die grosse Prüfung erst bevor.»

Die Deutschen gelten nach wie vor nach alttestamentarischen Glaubensvorstellungen als die Kanaaniter bzw. Amalekiter, die völlig auszurotten sind [sind Deutschschweizer auch vollständig auszurotten?, die Redaktion]. Wie bereits im Jahre 1995 gegenüber den Bundestagsabgeordneten ausführlich dargelegt wurde, ist es moralisch erheblich höherwertiger, an einer kriegerischen Auseinandersetzung nicht teilzunehmen, die in einen Dritten Weltkrieg münden könnte, wenn allein schon durch die Nichtteilnahme der Deutschen = Kanaaniter/Amalekiter dieser geplante Dritte Weltkrieg seinen Sinn für die heimlichen Kriegstreiber verloren hätte.

Dass diese Darstellung auch heute noch hochaktuell und den Israeli sowie den heimlichen Kriegstreibern (wie aus dem Zeitpunkt des Erscheinens des Nachfolgenden geschlossen wird) täglich bewusst ist, lässt sich den Internet-Nachrichten «Israel Heute – Wochenend Spezial» vom Freitag, den 1. Sept. 2006 = 8. Elul 5766 entnehmen. Die darin enthaltene

«Schabbat-Lesung und Kommentar ‹Ki Teze – Wenn du ziehst›: 5. Mose 21,10 bis 25,19; Jesaja 54,1-10» von Michael Schneider

enthält nachfolgenden Textabschnitt:5

«Das Kapitel 25 endet mit der Abrechnung mit dem Erzfeind Israels, die Amalekiter, der das gerade befreite Volk als erstes bekämpfte, man ‹soll die Erinnerung an Amalek unter dem Himmel auslöschen. Vergiss es nicht!› Das ist Gottes Befehl gewesen, der bis heute noch nicht ganz erfüllt ist! König Saul hatte die Chance gehabt, er aber verschonte das Leben des Königs Agag und die besten Schafe (1. Samuel 15,8-9). D.h. dieses Gebot ist eben noch offen, die ganze jüdische Geschichte hindurch tauchte der Feind Amalek auf, so auch Haman ein Amalekiter in der Esthergeschichte.»

Michael Schneider erinnert daran, dass die Amalekiter ebenso unter dem Himmel zu vertilgen sind wie die Kanaaniter. Durch den Hinweis zum jetzigen Zeitpunkt, dass der Haman aus der Esthergeschichte ein Amalekiter war, wird deutlich gemacht, dass die heutige iranische Bevölkerung den Amalekitern zugerechnet wird und daher entsprechend «Gottes Befehl» von Israel vernichtet werden muss. Amalekiter und Kanaaniter stehen ebenfalls für die libanesische und deutsche Bevölkerung. Das erklärt vor allem die gerade erfolgte hemmungslose Vernichtung des Südlibanon in einem 33 Tage währenden unverhältnismässigen Vernichtungskrieg durch die Israeliten. So betrachtet scheinen die in Israel und den USA auf Hochtouren laufenden Kriegsvorbereitungen gegen den Iran offensichtlich nichts anderes zu bedeuten, als die Ausführung eines Befehls Gottes, «der bis heute noch nicht ganz erfüllt ist» und nun offensichtlich – mit Beihilfe der deutschen Amalekiter bzw. Kanaaniter – erfüllt werden soll!

Schliesslich sollen die Israeliten gemäss dem Kommentar Michael Schneiders in den Versen des Propheten Jesaja 54,1-10 Trost finden. Dazu gehört vor allem der zum jüngsten Überfall Israels auf den Libanon und zu den Angriffsvorbereitungen auf den Iran passende Vers Jesaja 54,3 über Angriffskriege, auf den ausdrücklich Bezug genommen wird:6

«3. Denn zur Rechten und zur Linken wirst du hervorbrechen, und deine eigenen Nachkommen werden sogar Nationen in Besitz nehmen, und sie werden auch die verödeten Städte bewohnen.»

Im vollen Wortlaut werden von Michael Schneider seltsamerweise die Verse 7, 8 und 10 des Jesaja-Kapitels 54 wiedergegeben. Weshalb ausgerechnet diese, ergibt eine Untersuchung nach der Binomialmethode:

  7 + 8 + 10  
    6 + 9    
      1 5      

Wieder die ominöse Zahl 15, die «Weltkrieg» bedeutet! Deutlicher kann man es wirklich nicht mehr sagen!

Doch nun sitzen immer noch frühere und auch neu hinzugewählte Bundestagsabgeordnete im Berliner Reichstag, die als Freimauer, Rotarier, Lionsbrüder u.a. weniger die Interessen des Deutschen Volkes bzw. des Deutschen Reiches als vielmehr die Interessen dieser internationalen von den USA aus und vom rein jüdischen B’nai B’rith kontrollierten Geheimorganisationen vertreten. Nach der Haager Landkriegsordnung sind die Zielsetzungen dieser Organisationen – nämlich die Vorbereitung von Angriffskriegen – im Deutschen Reich und somit auch in den zur Zeit bestehenden provisorischen deutschen Teilstaaten einschliesslich Österreich, Südtirol, Ostpreussen, Schlesien usw. verboten. Damit verüben die zustimmenden Bundestagsabgeordneten hemmungslos Landesverrat.

Nunmehr ist der Dritte Weltkrieg – von Israel ausgehend – offensichtlich für die Halbjahre 2006/2007 geplant, das ist nach jüdischer Zeitrechnung das mit Rosch ha Schana («Haupt des Jahres») am 1. Tischri 5767 (= 23. Sept. 2006) beginnende neue jüdische Jahr. Eine Prüfung ergibt, dass die Jahreszahl 5767 nach Binomialmethode 15 ergibt, also (vgl. das o.a. Beispiel für 1995) «Weltkrieg» bedeutet:

  5     7   6     7    
    3     4     4      
        7   8         78 = 6 x Jahweh-Faktor 13
          15            

Wie im Jahre 1995 taucht immer wieder die Zahl 15 (= Weltkrieg) auf: Die Regierung des Libanon will 15’000 eigene Soldaten in den von Israel zerbombten Südlibanon schicken. Die UN schickt noch einmal 15’000 Friedenssoldaten in die Region. Deutschland bietet anfangs 1500 Soldaten für den Libanon an, die dann jedoch auf 150 reduziert wurden; nunmehr sollen es sogar 3000 [= 2 x 1500] sein.7 Zur Zeit befinden sich 2850 Bundeswehrangehörige (Quersumme = 2 + 8 + 5 + 0 = 15) in Afghanistan (Bild vom 21.8.2006, S. 1), die neuerdings die amerikanischen Besatzungstruppen im Süden, also an der Nordgrenze zum Iran, unterstützen sollen. Deutschland hat 780 deutsche Soldaten (Quersumme = 7 + 8 + 0 = 15) in den Kongo geschickt; die Zahl 78 entspricht auch der vorletzten Zeile des sich aus der jüdischen Jahreszahl 5767 ergebenden Binomial-Dreiecks (siehe oben). Am 21.8.2006 rückte die EU-Friedenstruppe im Kongo mit 150 spanischen Soldaten mit Panzern zu ihrem ersten Einsatz aus (Bild vom 22.8.2006, S. 2).

Es wird von niemandem mehr bestritten, dass sich die USA gemeinsam mit Israel auf einen Krieg gegen den Iran vorbereiten. Die britische Sunday Telegraph berichtete am 27.8.2006 unter Berufung auf «militärische Quellen», dass Israel bereits vor zwei Monaten – also vor Beginn des Libanon-Krieges – einen General mit der Aufgabe betraut hat, Vorbereitungen für einen Krieg gegen den Iran zu treffen. Demnach ist der Kommandeur der israelischen Luftwaffe, der Generalmajor Elyezer Shkedy, zum Oberkommandierenden der «Iran-Front» ernannt worden.8 Die völkerrechtswidrige Vernichtung des Südlibanons war sein Werk und dürfte aller Wahrscheinlichkeit nach bereits ein Teil der Vorbereitungen für den Iran-Krieg gewesen sein. Es ist auch nicht auszuschliessen, dass die im Libanon lebende Bevölkerung von den Israeli den Kanaanitern und Amalekitern zugerechnet wird. Nach dem völkerrechtswidrigen Überfall der israelischen Staatsterroristen auf den Südlibanon sollen nun die UN-Truppen das von Gott selbst auserwählte Israel, dessen Vertreter die nichtjüdische Nachbarbevölkerung talmudgetreu vor der UN als Tiere bezeichnet hatte, vor der Rache der Araber bewahren, d.h. auch deutsche Soldaten sollen ein offensichtlich menschenverachtendes Regime schützen. Welch ein von Berlin ausgehender Staatszynismus!

In seinem Aufsatz «Als Napoleon bei Waterloo siegte» im Palästina-Portal vom 2.9.2006 schreibt der weltbekannte Uri Avnery über den Libanon-Krieg (www.palaestina-portal.org):

«Als ich gestern den Fernseher anschaltete, sah ich eine Person, die mit grosser Selbstsicherheit erklärte, dass unser Sieg im Libanon den Weg für einen unvermeidlichen Krieg mit dem Iran ebnet. Die Analyse, die fast vollständig aus Klischees zusammengesetzt war, entsprach der eines Gymnasialschülers. Ich war erschrocken, als ich erfuhr, dass der Mann ein früherer Chef des Mossad war. ...» [Hervorhebung H. Menkens]

Damit ist also völlig klar geworden, dass die Vernichtung des Südlibanon der Vorbereitung des Iran-Krieges diente und die UN-Truppen die Nordflanke Israels schützen sollen, wenn Israel mit Hilfe der USA den bereits geplanten Angriffskrieg gegen Iran beginnen wird. Damit die auszurottenden Kanaaniter bei dem für das Jahr 5767 geplanten Weltkrieg dabei sind, gibt es in Israel sehr laute Forderung zur Teilnahme deutscher Soldaten. Zur Zeit könnte Libanon daher die Ausweitung zum Dritten Weltkrieg verhindern, indem es sich weigert, deutsche Soldaten anzufordern!

Bezüglich des in Kürze nach jüdischer Zeitrechnung beginnenden Jahres 5767 sind noch folgende Hinweise interessant: In der vorletzten Augustwoche hatte der ehemalige israelische «nationale Sicherheitsberater» Giora Eiland «Stimmung für eine militärische Lösung» des Iran-Konfliktes gemacht. Und ein ehemaliger Oberst der israelischen Luftwaffe, Uri Dromi, bemängelte:9

«Alle spielen mit Daten und Zeitfenstern, aber die Liste der Möglichkeiten wird kürzer. Ich denke, wir haben noch ein Jahr (um militärische Mittel einzusetzen). Israel wird sich entscheiden müssen.»

Dieses «eine Jahr» ist das 5767, das nach Binomialmethode die Zahl 15«Weltkrieg» ergibt. Deutlicher kann man es kaum sagen, dass Israel gewillt ist, in der Zeit von 2006–2007 einen Angriffskrieg gegen den Iran zu führen, der möglicherweise in einen weltweiten Atomkrieg einmünden kann. Durch die Sicherung der israelischen Grenzen mit deutschen Soldaten macht sich die grosse Koalition der Bundesrepublik Deutschland mitschuldig an den israelischen Vorbereitungen eines verfassungswidrigen Angriffskrieges (Art. 26 Abs. 1 GG) gegen den Iran! Alle Mitglieder der Regierung und des Parlamentes, die für diesen Kriegseinsatz stimmen, sind vom Generalbundesanwalt unverzüglich wegen Verstoss gegen § 80 StGB (Vorbereitung eines Angriffskrieges) zu verhaften.

Nunmehr will die Regierung der BRD von Amerikas und Israels Gnaden – um die Teilnahme am verfassungswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran nicht zu verpassen (wenn denn die Regierung des Libanon deutsche Amalek-Soldaten anfordern sollte) – wenigsten mit im Mittelmeer vor Israel und dem Libanon stationierten Kriegsschiffen und mit Tornado-Kampfflugzeugen an den von Israel geplanten weiteren kriegerischen Auseinandersetzungen teilnehmen.

Bezüglich des neuerdings geplanten Einsatzes von 13 Kriegsschiffen (1 Fregatte mit bis zu 12 Begleitschiffen) der Bundesmarine,10 sei daran erinnert, dass Israel keine Hemmungen hatte, eigene Schiffe (David Ben Gurion liess im 1948-Krieg die «Altalena» vor der Küste Tel Avivs bombardieren) bzw. Schiffe befreundeter Staaten (wie die U.S.S. «Liberty» im 1967-Krieg) zu versenken. Da auf der «Liberty» der mit Israel befreundeten USA vor der Küste Israels unerwünschte Erkenntnisse über israelische Kriegsverbrechen erlangt wurden, beschloss die Führung Israels, das Beweismittel zu vernichten. Israelische Flugzeuge und Torpedoboote versuchten, das Schiff des Verbündeten zu versenken. Das verräterische Vorhaben scheiterte an der Tapferkeit der amerikanischen Marinesoldaten, doch 34 Besatzungsmitglieder wurden von den Israeli getötet und 172 verwundet. [vgl. Nr. 4/2002 «Ein erschütternder Brief an Präsident George W. Bush»] Eine Untersuchung dieses Vorfalls wurde in den USA unterdrückt und in der Lizenzpresse zugunsten Israels völlig verschwiegen. Lediglich Jack Bernstein schilderte als einziger diesen Verrat vor 20 Jahren in seinem Buch «Das Leben eines amerikanischen Juden im rassistischen, marxistischen Israel».11 Erst im Jahre 2003 sendete die ARD am Mittwoch, den 16. April 2003 um 23.30 Uhr die Dokumentation «Angriff auf die Liberty – Warum Israel im Sechstagekrieg ein US-Schiff bombardierte» mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass dieses völlig geheimgehaltene Kriegsverbrechen mit dieser Dokumentation erstmals der Öffentlichkeit bekannt gemacht würde.12

Doch nun zurück zum geplanten Einsatz deutscher Soldaten im Libanon bzw. deutscher Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge im Libanon bzw. vor der Küste von Libanon und Israel: Sollten diese während ihres Einsatzes Beobachtungen machen, die auf Israel ein schlechtes Licht werfen könnten, muss damit gerechnet werden, dass Israel wiederum keine Hemmungen haben wird, die entsprechenden Flugzeuge abzuschiessen bzw. das entsprechende Schiff der Kanaaniter = Deutschen zu versenken. Drei höchstmoderne Atomwaffen-fähige U-Boote hat Deutschland dem Staate Israel ja bereits für derartige Angriffe geschenkt.13 Natürlich wird Israel in solch einem Falle niemals zugeben, die deutschen Flugzeuge oder Schiffe angegriffen zu haben; die Schuld wird dann – davon kann man jetzt schon mit absoluter Gewissheit ausgehen – natürlich irgendwelchen Terroristen gegeben werden.

Abschliessend sei noch darauf hingewiesen, dass Israel – wie ein israelischer Wissenschaftler vor einigen Monaten berichtete – im Falle der eigenen Vernichtung beabsichtigt, zuvor sämtliche Hauptstädte Europas mit Atombomben zu vernichten.

Eine deutsche Regierung, die tatsächlich die Interessen des deutschen Volkes vertritt, würde niemals – aus welchen Gründen auch immer – deutsche Soldaten in einen vom Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) mit «Kampfeinsatz» bezeichneten Auftrag in den Nahen Osten schicken.

Doch möglicherweise verübt die Bundesregierung deshalb Hochverrat am eigenen Volk, indem sie einseitig die Interessen fremder Mächte vertritt, weil sie von Israel z.Zt. unter gefährlichen Druck gesetzt wird. Es wird diesbezüglich an eine Meldung der IAP News, Jerusalem, vom 1. Febr. 2003, erinnert:

«Ein israelischer Professor sagt: Wir könnten alle europäischen Hauptstädte zerstören.»14

Zu befürchten ist, dass Berlin mit einer solchen Atombombendrohung erpresst wird, damit deutsche Soldaten im Nahen Osten zum Einsatz kommen, die alttestamentarische Voraussetzung, um die Deutschen = Kanaaniter/Amalekiter beim von Israel offensichtlich geplanten Dritten Weltkrieg endgültig vernichten zu können.

Und schliesslich enthält die Bild-Ausgabe vom 6.9.2006 (Seite 1) – wie zur Bestätigung – die folgende Äusserung des israelischen Ministers Jacob Edri:

«Israel erwartet Iran-Krieg

Erfurt – Ein Militärschlag gegen den Iran ist aus Sicht des israelischen Ministers Jacob Edri unvermeidbar. Dieser fiele noch in die Amtszeit von US-Präsident Bush, so Edri in der Thüringer Allgemeinen.»

Offensichtlich kann Israel den gegen Iran geplanten Dritten Weltkrieg nur noch so lange mit Unterstützung der USA durchführen, wie George W. Bush – an dessen Geisteszustand selbst die Republikaner schon in aller Öffentlichkeit zweifeln – noch Präsident der USA ist.15

Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass zur Zeit erneut – wie 1995 – versucht wird, die Völker der Welt im Interesse Israels und der von Israel beeinflussten USA in einen Dritten Weltkrieg zu verwickeln. Auch Henryk M. Broder befürchtete in seinem Interview im ARD-Nachtmagazin am Dienstag früh, dem 5. September 2006 um 00.10 Uhr mit Bezug auf den jüngsten Libanon-Krieg:

«Das war nur das Vorspiel, der Hauptakt wird noch folgen.»

Da ein Dritter Weltkrieg ohne die von den Israeliten als Amalekiter bzw. Kanaaniter zu vernichtenden Völker aus alttestamentarischer Vorstellung sinnlos ist, ist es für die so gekennzeichneten Völker – zur Zeit also Libanon, Deutschland und Iran – moralisch höherwertiger, sich aus sämtlichen kriegerischen Händeln herauszuhalten, als wegen angeblich bestehender moralischer Verpflichtungen gegenüber der sogenannten «westlichen Wertegemeinschaft», wegen eines angeblich einmaligen «Holocaust» usw. Kampftruppen zur Verfügung zu stellen.

Das Problem des Nahen Ostens sind nicht die arabischen Staaten, sondern der Auserwähltheitsanspruch Israels und dessen Besitz von Atomwaffen. Israel muss sein menschenverachtendes Verhalten gegenüber den nichtjüdischen Völkerschaften, insbesondere gegenüber den Palästinensern und Libanesen aufgeben und seine Atomwaffen vollständig abschaffen. Dann bräuchte Israel auch nicht mehr zu befürchten, dass der Iran, um sich gegen die von Israel ausgehende atomare Bedrohung zu wehren, eigene Atomwaffen anstreben könnte.


Fussnoten

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Autors.

 1 Die Zahlen dienen den Eingeweihten zur Verschlüsselung ihrer Planungen. Die Schlüsselzahlen können dabei direkt erscheinen, sich aus einer grösseren Zahl als Quersumme oder nach der Binomialmethode ergeben, aber auch als Faktor, z.B. dem sog. Jahweh-Faktor 13 in der Jahweh-Zahl 26, in einer grösseren Zahl enthalten sein.

 2 Remarque (frz.) hat die Bedeutung von «beachte!», «Achtung!»

 3 Dies versucht zur Zeit der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier (Aug. 2006) dem Deutschen Volke bei dessen und der Kanzlerin Merkel Vorbereitungen zur Teilnahme am Dritten Weltkrieg zu suggerieren.

 4 Der Brief an alle Bundestagsabgeordneten vom 26.6.1995 (GOG-Zirkelbrief Nr. 125) bzw. die Postwurfsendung «Droht ein Dritter Weltkrieg» vom 10.7.1995 kann beim Lühe-Verlag, Postfach 1249, D-24390 Süderbrarup gegen Portoersatz (und wenn möglich einer kleinen Spende) angefordert werden.

 5 «Israel Heute»

 6 «Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift», Selters/Taunus 1986, S. 951

 7 Hamburger Morgenpost vom 4.9.2006, S. 5.

 8 http://www.freace.de/artikel/200608/290806a.html

 9 ebenda: www.freace.de

10 Zuerst sollte es ein einziges Schiff sein. Daraus wurden sechs Kriegsschiffe einschliesslich zwei Fregatten. Nach neuestem Stand (6.9.2006) sollen es nun eine Fregatte und 12 Begleitschiffe sein.

11 Übersetzung aus dem Amerikanischen von Harm Menkens, Lühe-Verlag 1985 (D-24390 Süderbrarup, Postf. 1249), Seite 47-48.

12 Vgl. das Fernsehprogramm in der Hamburger Morgenpost vom 16.4.2003, Seite 42.

13 Zwei U-Boote wurden Israel komplett geschenkt, das dritte zum halben Preis überlassen. Für zwei weitere neue U-Boote für Israel mit noch besserer Ausrüstung übernimmt Deutschland jeweils ein Drittel der Kosten.

14 Die vollständige Aussage dieses Wissenschaftlers war sinngemäss: Wenn Israel unterginge, würde es zuvor noch die Hauptstädte Europas mit Atombomben vernichten. (H. Menkens)

15 Wenige Tage nach der Äusserung des israelischen Ministers Edri berichtete die Hamburger Morgenpost vom 7.9.2006 (Seite 4) mit grosser Überschrift: «Jetzt fragt sich sogar Amerika: ‘Ist Präsident Bush ein Idiot?’ – Selbst Republikaner zweifeln an seinem Geisteszustand.» Die Frage, ob «Präsident Bush ein Idiot» ist, wurde ernsthaft von dem NBC-Moderator und ehemaligen republikanischen Kongressabgeordneten John Scarborough zur besten Sendezeit in einer Fernseh-Sendung gestellt.