Das nachfolgende Manifest erschien auf deutsch, englisch, französisch, portugiesisch, spanisch, italienisch, norwegisch, finnisch, russisch, ungarisch, mandarin und japanisch.

Das Manifest wurde von einem Deutschen und einem Japaner, deren Nationen im 2. Weltkrieg Waffenbrüder waren, verfasst. Sie sind überzeugt, dass die UNO keine gerechte Weltordnung sein kann, weil sie eine Kriegskoalition gegen die Achsenmächte war. Die Welt braucht heute dringend ein neues Konzept.

 

Manifest

Achse zum Überleben

Von Ryu Ohta und Manfred Roeder

 

Oswald Spengler schrieb einst das Buch «Der Untergang des Abendlandes». Wenn es je eine westliche Zivilisation gegeben hat, dann ist sie in zwei Weltkriegen durch die westlichen Mächte England und USA, unter der Regie von jüdischen Hintergrundkräften, zerstört worden.

Es gibt keine Zivilisation mit westlichen Werten mehr.

Der 2. Weltkrieg war nicht nur gegen europäische Werte gerichtet, es wurde auch beabsichtigt, alle grundsätzlichen Werte des Ostens und des Westens zu zerrütten. Darauf zielte auch die Zerstörung Japans als Festung der grundsätzlichen östlichen Werte.

Vertreter aus Japan und Deutschland sind zur Überzeugung gelangt, dass, wenn die Welt überleben soll, ein völlig neuer Weg beschritten werden muss.

Dies sind die Fakten:

l England, USA und Israel sind die Kräfte gegen den Rest der Welt und dazu entschlossen, alle Nationen zu beherrschen und auszubeuten.
 
l In Nürnberg und Tokio haben sie durch manipulierte Scheinprozesse gezeigt, dass sie sich mit rein militärischen Siegen nicht zufrieden geben, sondern dazu entschlossen sind, alle Nationen, die sich ihnen auf ihrem Weg zur Weltmacht in den Weg stellen, als bös und kriminell zu erklären.
 
l Sie haben die auserwählten Führer Deutschlands und Japans verteufelt und brutal ermordet.
 
l Sie haben noch nach dem Krieg Millionen von Menschen ermordet und Helden erhängt.

Es darf keine «neue Weltordnung» wie die UN, NATO oder irgend eine andere internationale Organisation unter ihrer Führung geben, in der sie die Regeln bestimmen. Dies kann für die übrigen Nationen nicht akzeptabel sein. Denn bis heute sind sie es, die die Verbrechen begehen, für die sie andere beschuldigen.

Wir geloben:

l Es soll keine «Weltordnung» unter der Führung eines einzelnen Staates geben.
 
l Es gibt keine gemeinsame Kultur für alle Nationen.
 
l Profit kann nie Grundlage für Kultur sein.
 
l Der Glaube an technischen Fortschritt als Lebensinhalt zerstört alle Kulturen und die Menschenwürde. Er macht Menschen zu seelenlosen Maschinen.
 
l Jedes Volk hat seine eigenen geistigen Wurzeln, seine eigene kulturelle und religiöse Tradition und sollte diese erhalten und bewahren. Jedes Volk soll seine eigene Staatsform haben.
 
l Jedes Volk braucht eine Führungselite; aber nicht unbedingt politische Parteien.
 
l Nicht den sog. Fortschritt, sondern historische Wurzeln, grundsätzliche Werte und Traditionen braucht die Menschheit.

Japan und Deutschland waren im 2. Weltkrieg Waffenbrüder und erlitten das gleiche Schicksal und dieselbe Zerstörung.

Deshalb fühlen wir eine gemeinsame Verpflichtung, einen besseren Weg für die Zukunft aufzuzeigen:

l Keine Weltherrschaft für England, USA und Israel.
 
l Helft mit, eine Welt von wirklich unabhängigen Nationen zu schaffen.
 
l Hört auf, die Natur für Profit zu verwüsten und auszubeuten.
 
l Stoppt die weltweit zusammenarbeitenden Finanzmächte.

Wir brauchen Zusammenarbeit anstelle von Herrschaft und Ausbeutung. Helft uns den Untergang der Welt zu verhindern. Stärkt unsere Achse des Überlebens bevor es zu spät ist.

  Ryu Ohta Manfred Roeder
Tokyo, Japan Schwarzenborn, Deutschland