Wann kommt EU-Kommissar Frattini vor ein internationales Volksgericht?

Damit die EU-Bürger einen Vorgeschmack davon bekommen, was die EU-Kommission in Brüssel nach der neuen EU-Verfassung plant – aus taktischen Gründen nun als «EU-Reformvertrag» bezeichnet – hier ein Vorschlag von EU-Justizkommissar Franco Frattini:

Frattini erklärte auf der Konferenz über illegale Einwanderung in Lissabon, dass die gesamte EU-Einwanderungspolitik geändert und eigentlich auf den Kopf gestellt gehört. Anstatt sich darauf zu konzentrieren, illegale Einwanderer abzuwehren und die unsichtbaren Mauern um die Aussengrenzen den Schengenstaaten immer höher zu ziehen, sollten sichere Korridore für die Einwanderung aus Asien und Afrika geschaffen werden, um den absehbaren Mangel an Arbeitskräften in der EU auszugleichen. [Mit diesem hochkarätig kriminellen Verstoss gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker sollen die Europäer ausgerottet werden. Völkermord ist international geächtet! Das Nürnberger Tribunal liess wegen ähnlichen Vergehen Angeklagte aufhängen. Wer stoppt den Unheilstifter Frattini? Die Red.]

«Wir müssen uns von unserer traditionellen Denkweise lösen, in Migration einen Grund für Verlust und Leid zu sehen», sagte der EU-Kommissar. Zahlen nannte Frattini zwar nicht, doch rechnet man seine Voraussagen hoch, wären das bis zum Jahre 2025 etwa 20 Millionen Einwanderer aus Asien und Afrika [die sich in derselben Zeit durch ihren Kindersegen auf 40 Millionen verdoppeln! Die Red.]

In der EU-Kommission will Frattini bereits im Dezember einen Gesetzesentwurf zur Einführung einer sogenannten «Blue Card» einbringen. «Wir dürfen die Einwanderung nicht als Bedrohung betrachten, sondern als [kriminelle, sozialschmarotzende] Bereicherung und als [angeblich] unvermeidliches Phänomen der heutigen Welt» [verursacht durch verbrecherische Anweisungen, deren Täterschaft innerhalb der Trilateralen, Bilderbergern, des ERT (European Round Table) und der WEF-Clique gesucht werden müssen. Die Red.]

Die neue Aufgabe der EU müsse darin bestehen, die Zuwanderung zu steuern und nicht [sie] zu verhindern. Frattini nannte dabei vor allem Deutschland, Italien und Ungarn, die aufgrund ihrer demographischen Entwicklung besonders auf Einwanderung angewiesen seien. [Auch die durch Einwanderung masslos übervölkerte Schweiz gehört zu den Ländern mit Geburtendefizit. Die demographische Entwicklung dieser Länder ist seit Jahrzehnten bekannt. Welche Volksverräter haben verhindert, dass eine gezielte Familienpolitik für mehr Kinder gemacht wurde? Wer vom Nov. 2007 gelesen hat, weiss jetzt, warum auf die bekannte deutsche Tagesschausprecherin Eva Herman (49) eine skandalöse Hexenjagd inszeniert wurde und diese ihren Arbeitsplatz verloren hat, nur weil sie in ihrem Buch «Das Prinzip Arche Noah» die Werthaltung von Familie, Mutter und Kind fordert. Der bewusste und daher gewollte Völkermord durch verbrecherische Regierungssysteme ist damit bewiesen. Zumindest nehmen die Verräter den Völkermord billigend in Kauf, weshalb sie vor ein internationalen Volksgericht gestellt werden müssen, genau gleich wie jene, die mit dem Völkermord an den Juden belastet wurden. Die Red.]

Und Frattinis Pläne sind weitreichend: Die Einwanderung soll durch die «Blue Card» unbürokratisch und einfach geregelt werden. Besonders Facharbeiter und junge Berufstätige sollen zunächst in einem «beschleunigten Aufnahmeverfahren» eine Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung erhalten. Sie soll dann verlängert werden können und nach fünf Jahren in ein dauerhaftes EU-weites Aufenthaltsrecht umgewandelt werden. Die Regeln würden für die gesamte EU gelten und auf nationalen Mindestlöhnen basieren. Die Pläne Frattinis sind nicht neu [Paneuropa-Begründer und Hochgradfreimaurer Coudenhove-Kalergi hatte die Völkervermischung der Europäer in seinem Buch «Praktischer Idealismus» schon 1925 angekündigt. Seine Ankündigung mutet an wie die «Protokolle der Weisen von Zion», die angeblich gefälscht seien, obwohl sich die darin vorhergesagte Zukunft – bis auf Ausnahmen – verwirklicht hat. Welch besseren Beweis für ihre Echtheit bedarf es noch? Die Red.]

Ja, Frattinis Pläne sind nicht neu, er hatte schon vor zwei Jahren die ersten Forderungen nach einer europäischen «Blue Card» erhoben. Beachten Sie: Sollte die EU-Kommission derartige Einwanderungsbestimmungen erlassen, sind diese von allen EU-Staaten in nationales Recht umzusetzen. Politiker der Union (CDU, CSU) kritisieren die Pläne als Einmischung in die deutsche Innenpolitik. SPD, FDP und Grüne begrüssen hingegen die Vorschläge und forderten, ein Punktesystem zur Steuerung der weiteren Einwanderung zu entwickeln.

Der deutsche Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) hatte vor einem Jahr gemeinsam mit dem damaligen französischen Innenminister und heutigen Präsidenten Nicolas Sarkozy einen Vorschlag für eine «zirkuläre Migration» in der EU unterbreitet. Demnach sollten Ausländer von ausserhalb der EU für maximal drei bis fünf Jahre in einem EU-Land arbeiten dürfen. Danach müssten sie in ihre Heimatländer zurückkehren, Familiennachzug wäre nach diesem Konzept verboten. Derzeit deutet jedoch alles darauf hin, dass sich Deutschland auf die Öffnung des Arbeitsmarktes für qualifizierte Einwanderer vorbereitet [um die Löhne der einheimischen Arbeiter nach unten und die Gewinne der sie ausbeutenden Kapitalisten nach oben zu drücken. In ihrer unersättlichen Gier nach Geld gehen Verbrecher bekanntlich über Leichen. Die Red.]

Die Bundesregierung hat in der Einwanderungspolitik bereits einen Wechsel weg von der Abschottung eingeleitet und sich auf ihrer Kabinettsklausur Ende August 2007 in Meseberg für eine Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für Einwanderer ausgesprochen. Der Migrationsforscher Oberndörfer spricht von einer notwendigen «Netto-Zuwanderung» [in Deutschland] von bis zu 300’000 Menschen pro Jahr. Rechnet man diese Zahlen auf einen Zeitraum von 20 Jahren hoch, müsste sich allein Deutschland auf bis zu 6 Millionen weiterer Einwanderer einstellen. Wie Berlin mit den Millionen Moslems und den unzähligen Moscheen weiter umgehen will, ist nach wie vor unklar.

[Gar nichts ist unklar: Mit brutalen Gangstermethoden werden die weissen Völker Europas an die Wand gedrückt, bis sie sich in einem blutigen Aufstand gegen ihre Unterdrücker zur Wehr setzen. Doch keine Bange: Die neue EU-Verfassung sieht vor, dass auf Aufständische geschossen werden darf. Vielleicht merken jetzt die umerzogenen, schweigsamen Schweizer, warum der Milizsoldat entwaffnet wird und er seine Taschenmunition abgeben soll. Eines ist klar, die neue Parole heisst: Linke, Rote, Grüne (nach dem Vorbild der 68er Joschka Fischer und Cohn-Bendit) und CVP-Zyniker raus aus den Parlamenten. Auch die Maulwürfe sind zu enttarnen, die die SVP unterwandert haben. Durch ihre Entscheide haben wir seit dreissig Jahren eine Masseneinwanderung. Sie hebeln unsere Volksrechte aus, lassen es zu, dass unsere Sozialsysteme ausgeplündert werden, und sie waren die Drahtzieher und Kulissenschieber im Untergrund, die zur Abwahl von Bundesrat Christoph Blocher geführt haben. Die Red.]


Fussnoten

* Quelle: inter-info 348, Dezember 2007. Einfügungen in eckigen Klammern durch die Redaktion.