Die Muslime und das Schwein

An den niederländischen Schulen wird den etwa neunjährigen Kindern im Rahmen des Heimatkundeunterrichts seit Jahrzehnten auch das Leben auf einem niederländischen Bauernhof erklärt. Natürlich gehört dazu auch die Zucht und Mast von Schweinen. Doch jetzt randalierten bei diesem Unterrichtsthema in einer Amsterdamer Grundschule die muslimischen Schüler, weil sie von den «unreinen» Schweinen nichts hören wollten. Nachdem die neun- bis zehnjährigen Muslims begonnen hatten, den Klassenraum kurz und klein zu schlagen, gab die Schulleitung klein bei und verzichtete darauf, den niederländischen Kindern etwas über die Schweine zu erzählen. Aus Angst vor weiteren Vorfällen wurde die Unterrichtseinheit «Leben auf dem Bauernhof» jetzt vorsorglich aus dem Lehrplan gestrichen. (Inter Info 344)

Anmerkung der Redaktion: Die Schulleitung sah offenbar keinen anderen Ausweg, weil das Multikultisystem von Politikern und Richtern geschützt und durch Einbürgerungen gegen den Willen des Volkes (in der Schweiz neustens durch Verbot der bisher geübten geheimen Urnenabstimmungen) gefördert wird. Der Fahrplan zur Kulturzerstörung wird von verbrecherischen Elementen rücksichtslos durchgesetzt. Wer aus der Reihe tanzt, wird mit haltlosen Schimpfwörtern diffamiert und zum Schweigen gebracht. «Anlässlich der vergangenen Weihnachtsfeiern an den Schulen im Basler Bläsischulhaus und im Aargau mussten die Kinder nebst «O Tannenbaum» türkische Hirtenlieder singen, statt Weihnachtssongs [engleutsche Idiotensprache]. Auch in Zürich gebe es keine Krippenspiele mehr». (20 Minuten, 24.12.07) Statt über Presse und Rundfunk dem Untergang der eigenen Kultur Einhalt zu gebieten, werden Patrioten vom Rütli – unserer nationalen Gedenkstätte – verjagt, verhaftet, eingesperrt und gebüsst. Und eine von der Systempresse und Television in eine Massenpsychose getriebene Bevölkerung, unfähig zur Gegenreaktion, sieht dem Treiben in grosser Mehrheit tatenlos zu. Wo die alten Eidgenossen noch zur Armbrust gegriffen hätten, genügt ihnen heute ein Leserbrief, der alsdann aus «Platzmangel» in den 40 Seiten und mehr umfassenden Tageszeitungen «leider nicht gedruckt werden kann». Doch schon am nächsten Tag kaufen sie sich dasselbe Blatt erneut.