Volkszerstörung trotz UNO-Verbot

Bis die 68er (Marcuse, Fromm, Horckheimer u.a.) mit ihrer revolutionären politischen Wühlarbeit antraten, galt es als vollkommen normal, wenn europäische Frauen arische Kinder zur Welt brachten. Heute denken wir nicht einmal mehr darüber nach, wenn ein Wochenmagazin die Verehrung der Mutter als (nationalsozialistischen) «Rassenwahn» bezeichnet, wie es der Stern in der Ausgabe vom 18.10.07 in der Diskussion um Eva Herman (wegen ihres Buches «Das Prinzip Arche Noah – Warum wir die Familie retten müssen») getan hat.

Völkische Schulklasse, Basel 1948. Homogene Zusammensetzung – Einheit in Körper, Geist und Seele. Die Verantwortlichen der absichtlich und planmässig herbeigeführten Volksvernichtung sind von einem internationalen Tribunal abzuurteilen. Haupttäter sind mit der Todesstrafe, ihre Mithelfer zu lebenslänglicher Gefängnisstrafe zu verurteilen.
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Dass jede Rasse Nachkommen von ihren eigenen Angehörigen zur Welt bringt, ist seit Jahrmillionen Göttliches Naturgesetz. Auch nach der Bibel sind Mischehen verboten (Esra Kapitel 9 und 10). Hier von Rassenwahn zu sprechen, offenbart den geistig krankhaften Zustand einer Gesellschaft, die sich selbst zum Tode verurteilt.

Die Vermischung der europäischen Kulturvölker mit Afrikanern und Asiaten ist der heute vor allen Augen inszenierte antieuropäische, tatsächliche Rassenwahn, wie er uns von der EU-Zentrale durch Justizkommissar Franco Frattini, anlässlich des Treffens der europäischen Staats- und Regierungschefs vom 18. – 19.10.07 in Lissabon, offenbart wurde. Frattini kündigte «sichere Korridore für die Einwanderung aus Asien und Afrika» an, und damit dies möglichst «einfach und unbürokratisch» vonstatten ginge – also reibungslos und schnell – soll die «illegale» Einwanderung durch die «Blue Card» vereinfacht und legalisiert werden.

Schon 1925 kündigte Freimaurer R. N. Coudenhove-Kalergi die Vermischung der europäischen Kulturvölker an:

«Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äusserlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.» («Praktischer Idealismus», S. 23, Paneuropa Verlag, Wien-Leipzig 1925).

Sogar in den höchsten UNO-Etagen schrieb WHO-Generaldirektor G. Brock Chrisholm: «Was die Menschen überall praktizieren müssen, ist genetische Vermischung, damit eine Rasse in einer Welt unter einer Regierung erschaffen wird» (US-Magazine 12.8.1955).

Durch ein neues EU-Gesetz sollen jetzt die Visionen Coudenhove-Kalergis und Brock Chrisholms Wirklichkeit werden. Doch die UNO verbietet heuchlerisch, Völker einem Zustand auszusetzen, der ihr Überleben gefährdet.