Einwanderung

Die weisse Welt am Abgrund

Ex US-Präsidentschaftskandidat Patrick J. Buchanan mahnt die Europäer zur Vernunft

«Wir werden Zeugnis der grössten Tragödie der Geschichte, nämlich des Marsches der grossartigsten Zivilisation der Welt in ihren Untergang.» Patrick Joseph Buchanans mahnende Worte stammen aus seinem aktuellen Buch «Irrweg Einwanderung – Die weisse Welt am Abgrund». Er appelliert an die Vernunft der europäischen Völker, unser Zukunftsblatt noch zu wenden.

Buchanan betrachtet in «Irrweg Einwanderung» die Gefahren für Europa und die USA durch die grenzenlose Einwanderung nichteuropäischer Fremder.

«Auffallend sind die Gemeinsamkeiten zwischen der Dritte-Welt-Invasion aus Mexiko, die die Vereinigten Staaten von Amerika derzeit erleiden, und der arabisch-islamischen und afrikanischen Invasion nach Europa», schreibt er. Seinen Blick auf Europa fassen wir nachfolgend zusammen:

 

Aus der Antike lernen

Die Situation Europas im 21. Jh. vergleicht Buchanan mit dem Untergang Roms. Der gesamte heutige Westen siecht infolge derselben Ursachen und ähnlicher Umstände dahin, wie das einstige Weltreich.

Eine «sterbende Bevölkerung, zerfallende Kulturen und fremde Invasionen, die auf keinen nachhaltigen Widerstand mehr stossen» seien die Ausgangslage für den Untergang einer Zivilisation.

Im Rom habe man einst die Einwanderung der Goten und anderer Völker als grosse Bereicherung betrachtet. «Doch die fremden Völker brachten keine Ehrfurcht vor den römischen Göttern, keine Achtung gegenüber der römischen Tradition und keine Liebe zur römischen Kultur mit.» Rom sei von diesen Völkern unterworfen worden, so wie Rom einst sie unterjocht hatte.

 

Der «Dreissigjährige Krieg»: Ursache heutiger Probleme

Die Geschichte wiederhole sich laut Buchanan heute infolge des «abendländischen Bürgerkrieges, des zweiten dreissigjährigen Krieges von 1914 bis 1945». Die von ihm so bezeichneten Weltkriege hätten für die gesamte westliche Zivilisation tödliche Wunden hinterlassen. Die Ausblutung des Kaiserreiches, des British Empires und des französischen Imperiums führten zum Verlust strategischer Aussenposten – der Rückzug Europas hatte begonnen.

 

Was die Nation ausmacht

Wer verstehen möchte, warum Buchanan gegen Masseneinwanderung ist, muss wissen, was er unter einer Nation versteht.

Eine Nation setze eine «Blutsverwandtschaft» voraus und sei somit eine erweiterte Familie. Diese habe ethnische und kulturelle Gemeinsamkeiten wie Abstammung, Sprache, Religion und Brauchtum. Eine Nation sei mehr als gemeinsame (wirtschaftliche) Interessen und zeichne sich durch den Wunsch aus, das Erbe der Ahnen und höhere Werte gemeinsam pflegen zu wollen.

«Eine wirtschaftliche Vereinigung von der Art der EU ist keine Nation», schreibt Buchanan.

Schon der Träger des Literaturnobelpreises Solschenizyn habe von der «Notwendigkeit, die Vielfalt der Menschen zu bewahren», gesprochen. «Die Nationen sind der Reichtum der Menschheit.»

[Anm. der Red.: Es versteht sich von selbst, dass nur solche Personen, die die von Buchanan aufgezählten Zuordnungen vollumfänglich auf sich vereinigen, Bürger ihrer abstammungsmässigen Nation sein können. Immigranten, die sich aus mehr oder weniger zufälligen Gründen in einem Land ausserhalb ihres durch obige Attribute gekennzeichneten Kulturkreises aufhalten, können dies nicht sein. Die gesellschaftlichen Grenzen sprengende Durchmischung mit Fremdlingen und deren Masseneinbürgerung ist das Resultat jahrzehntelanger Wühlarbeit durch den linken Filz. Ein dreimaliger Volksentscheid gegen erleichterte Einbürgerungen (1983, 1994, 2004) wird unterlaufen indem Bürgerrechte in Menschenrechte umfunktioniert werden. Die Menschenrechte stehen fraglos auch jedem Fremden zu. Nicht so aber die Bürgerrechte, auf welche Fremdlinge, selbst wenn sie in der Schweiz geboren sind, keinen verfassungsmässigen Anspruch haben, ihnen jedoch gewährt werden können. Wäre dem nicht so, müsste jeder Person auch das Recht eingeräumt werden, von jeder beliebigen Familie wie ihre eigenen Angehörigen aufgenommen zu werden. Gegen Behördenmitglieder, die gegen solch elementare Selbstverständlichkeiten willkürlich das Recht beugen, indem sie ihren eigenen Staatsbürgern den politischen Einbürgerungsentscheid entziehen, und so den Souverän zu ihrem Untertan machen, müsste strafrechtlich vorgegangen werden. Zum Glück haben gegen den Volkswillen erzwungene Einbürgerungen den Vorteil, dass sie zu gegebener Zeit per Federkiel rückwirkend ausser Kraft gesetzt werden können, mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen.]

 

Es fehlen die weissen Menschen

Die sichersten Anhaltspunkte für Europas «nahen Tod» sieht Buchanan jedoch im «Schrumpfen der Bevölkerung und Einfallen fremder Völker, gegen die sich niemand zur Wehr setzt.»

Nur die muslimische Bevölkerung Albaniens weise in Europa noch eine hohe Geburtenrate auf. Die übrigen Länder weisen keine Geburtenzahlen auf, die es ihnen ermöglichen, «das Jahrhundert in ihrem gegenwärtigen Zustand zu überleben.»

Bis zum Jahre 2050 werde z. B. Südeuropa zehn Millionen Einwohner verlieren; davon allein Italien acht Millionen.

Auch Russland und die Ukraine als Europas Verteidiger an der «Ostgrenze der abendländischen Kultur» stünden schlecht da. Bis zum Jahre 2050 – also innerhalb von 42 Jahren – werden etwa 52 Millionen Russen weniger existieren. Diese Völker würden damit durch freiwillige Selbstaufgabe mehr Menschen verlieren als durch die unter Stalin absichtlich herbeigeführten Hungersnöte.

Es brauche eine durchschnittliche Geburtenzahl von 2,1 Kinder pro Frau, um die europäischen Nationen als weisse Kulturnationen zu erhalten. Eine Entwicklung in diese positive Richtung kann Buchanan nicht erkennen.

[Anm. der Red.: Das ist von der herrschenden Elite auch gar nicht erwünscht. Als Eva Herman die heutigen Missstände der Familienpolitik aufs Korn nahm und darauf hinwies, dass diese zur Zeit des Nationalsozialismus noch völlig intakt war, erhoben die gleichgeschalteten Medien wie auf Kommando ihr nur zu bekanntes Gezeter und Herman verlor von einem Tag auf den andern ihre Stelle als Tagesschausprecherin beim NDR. Es darf auf Teufel komm raus nichts Gutes über den Nationalsozialismus gesagt werden, denn wenn Deutschland den Krieg nicht verloren hätte, gäbe es keine EU, keine Globalisierung und keinen Bevölkerungsschwund der weissen Europäer. Daher darf nie ein guter Gedanke an den Nationalsozialismus aufkommen, denn er brächte die Globalisierer und Kriegsfürsten um die Früchte ihres mammonistischen Teufelswerkes.]

 

Fremde Völker füllen das Vakuum

[Anm. der Red.: Es gibt kein Vakuum. Fast alle Länder sind dünner besiedelt als die Schweiz1 oder Deutschland.] Buchanans Prognosen für das Jahr 2050 sind bereits dadurch überholt, weil die aussterbenden Europäer schon heute durch Afrikaner, Asiaten und Araber (meist Muslime) ersetzt werden.

Während die Europäer sterben, seien die kulturfremden Völker äusserst fruchtbar. In den Ländern Westafrikas werde sich die Bevölkerung bis 2050 verdoppeln, in Nordafrika immerhin um 50 % wachsen.

Wenn Europa seine Bevölkerungszahl nicht halten könne, werde seine Islamisierung «die unvermeidliche Folge sein. […] Die armen, aber fruchtbaren Muslime, deren Invasion vor Jahrhunderten von Europa zurückgeschlagen wurde, kehren wieder, um das nunmehr verwaiste Gut zu übernehmen.» [Anm. der Red.: Unter tatkräftiger Mithilfe mächtiger EU-Tyrannen und Schreibtisch-Völkermördern, die für die Einwanderer aus Afrika einen Freipass («Blue-Card») fordern.]

Die Einwanderer aus dem Maghreb, dem mittleren Osten und den muslimischen Staaten Afrikas und Asiens würden sich jedoch von den angestammten Europäern in Rasse, Religion, Geschichte, Sprache und Kultur unterscheiden. Ihr Glaube sei militant und eine Assimilierung nicht gewollt. Sie begreifen sich selbst als Fremdlinge in Europa und als Vorhut ihrer Landsleute.

«Ihre Geschichte ist ein einziger endloser Kampf gegen Europa. […] Die Muslime in Europa erinnern sich des islamischen Eroberungsversuches in Europa, an Europas damaliges Zurückwerfen der Invasoren, an die Eroberung und Kolonisierung der islamischen Welt durch Europa im 20. Jh. – und sie können die Revanche im 21. Jh. kaum erwarten.»

Die Brückenköpfe der bereits laufenden Islamisierung seien die Türkei und Nordafrika.

 

Krieg in Europa

Europa werde von einem Krieg zwischen angestammten Europäern und «einer dynamischen und militanten muslimischen Minderheit bedroht», meint der Verfasser weiter. Europa täte «gut daran, sich auf den Kampf der Kulturen vorzubereiten, denn dieser kommt dann so sicher wie das Amen in der Kirche.»

 

Folgen heute schon spürbar …

Dass der angekündigte Krieg heute nicht erst droht, sondern schon «in vollem Gange ist», beschreibt Buchanan selbst. Die von ihm genannten Beispiele sind jedem Leser von bestens bekannt.

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Die Gewaltexzesse von Einwanderern in über 300 Städten Frankreichs im Herbst 2005.

 
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Die Rassenkrawalle in den englischen Städten Burnley, Oldham, Bradford und Leeds.

 
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Die Ermordung des Politikers Pim Fortuyn und des Regisseurs Theo van Gogh durch fanatische Moslems in den Niederlanden.

 

… auch in Deutschland

Aber auch in Deutschland tobe ein «unübersehbarer kultureller Grabenkrieg». [Anm. der Red.: Die hiesige Tagespresse und Television schweigen oder versuchen «Rechtsradikale» und die national politisierende NPD für Ausschreitungen verantwortlich zu machen. Zumeist wiederholen sie ohne eigene Recherchen die verlogenen Berichte der Auslandspresse.]

Die Türken in Deutschland wendeten sich einer aggressiven Mischung von Nationalismus und Islam zu. Die dritte und vierte Einwanderungsgeneration werde unter unseren Augen von Geburt an dazu erzogen, unsere Gesellschaft zu verabscheuen.

Seit in Berlin 2001 der islamische Religionsunterricht eingeführt wurde, steige die Zahl der Mädchen, die mit Kopftuch zur Schule kämen. Schulen würden mit Freistellungsgesuchen für muslimische Mädchen vom Schwimm- und Sportunterricht sowie von Klassenfahrten «geradezu überflutet».

 

Kurzer Blick in die USA

Wie eingangs erwähnt, sieht Buchanan zahlreiche Ähnlichkeiten zwischen den negativen Einwanderungsfolgen in den USA und Europa.

Dabei unterscheidet Buchanan konsequent zwischen der Einwanderung vor 1965 und danach. Denn bis 1965 hätten die USA auf eine «weisse Einwanderung» geachtet. Erst danach begann der Ansturm aus Mexiko, Afrika und Asien.

In den USA hätte die nach 1965 entstandene Einwanderungslobby aufgrund der hohen Zahl (wir reden über zweistellige Millionenzahlen innerhalb weniger Jahre) grosse politische Macht erlangt. Einwanderer seien bei Wahlen zum Zünglein an der Waage geworden. Sie werden zudem durch Grosskonzerne begrüsst, da diese billige Arbeitskräfte suchen. [Anm. der Red.: Nicht anders als die Profiteure in der Schweiz, welche im Verbund mit den Sozialisten alle Schleusen für billige Arbeiter geöffnet haben, umgekehrt aber Angestellte zur Profitmaximierung entlassen.]

Der Druck der Einwanderungslobby sei in Verbindung mit der Macht der Wirtschaft so gross, dass es in der Politik keine ernsthafte Gegenwehr mehr gäbe. In manchen Städten der USA sei es der Polizei sogar verboten worden, Illegale zu melden. Die legalen und illegalen Einwanderer würden wiederum neue Einwanderer anziehen. Dabei würden sich illegale im Strom der Legalen verstecken.

Der einfache US-Amerikaner habe diese nicht-weisse Masseneinwanderung nie gewollt; nicht einmal die Schwarzen in den USA befürworteten diese. Sie sei immer nur von den sogenannten Eliten der Wirtschaft und Politik ermöglicht worden. Ermöglicht durch eine liberale Politik und wirtschaftliche Profitgier [und Korruption möchte man anfügen].

Letztendlich seien die USA der Beleg dafür, dass auch in Europa die Lösung der Rassenfrage scheitern werde. [Noch behaupten die Schreibtisch-Völkermörder, es gäbe keine Rassen.]

 

Warum wir uns nicht wehren

«Selbst die primitivste Tierart wehrt sich doch, wenn ihr Territorium dermassen massiv und gröblich verletzt wird!»

Buchanan sieht die weissen Europäer jedoch einem Schuldkomplex ausgeliefert. Schuld an der Versklavung der Schwarzen, Schuld an der Unterwerfung der Kolonialvölker, Schuld an der Verfolgung der Juden usw. Dieser [eingeimpfte] Schuldkomplex habe zu einer Ideologie des Liberalismus geführt, der nun [durch passives Verhalten der Europäer] den westlichen Selbstmord herbeiführe. Im Februar 2005, so Buchanan,

«war [in Frankreich] ein Gesetz verabschiedet worden, das die Schulen verpflichtete, ein positives Bild des französischen Empires zu vermitteln. […] Das neue Gesetz legte fest, die Schulprogramme hätten ‹den positiven Charakter der französischen Präsenz in Übersee, insbesondere in Nordafrika› hervorzuheben. […] Das Gesetz war von einer konservativen Regierung eingebracht worden, und [in ganz Frankreich] reagierte die Linke (Sozialisten, Trotzkisten, Kommunisten) mit wütenden Protesten.» Frankreich wurden «Verbrechen» vorgeworfen, «die nicht hinter denjenigen Stalins zurückstanden. […] Sie hätten gefoltert, getötet und ausgerottet.» Der damalige Innenminister Sarkozy: «Dass wir uns für die französische Geschichte entschuldigen müssen, grenzt ans Absurde.»

[Anm. der Red.: Für Deutschland kommt hinzu, dass es den Zweiten Weltkrieg verloren und bis heute keinen Friedensvertrag hat. Daher wird seit 63 Jahren am Leierkasten seiner Kriegsverbrechen gedreht, über die Kriegsverbrechen der Alliierten jedoch ebenso konsequent geschwiegen.]

«Warum sollte der Westen in alle Ewigkeit Busse tun und endlos Wiedergutmachung leisten?», fragt Buchanan. [Doch ohne dass sich die europäischen Völker darüber im klaren sind – arbeiten die heutigen Schreibtischtäter am Volkstod der weissen Europäer.]

Der weisse Mensch sei nach Buchanan nicht das Krebsgeschwür der Menschheitsgeschichte. Einen Grund für ewige Scham gäbe es nicht. Wenn Einwanderern dieses Geschichtsbild «nicht in den Kram passt, sollen sie in ihre Heimatländer zurückgehen und ihre eigene Geschichte so lernen, wie ihre Historiker sie darstellen.» [Anm. der Red.: Der australische Premier John Howard sagte in seiner Rede zum Jahrestag der Bali-Attentate vom Februar 2008: «Wer unsere christlichen Werte missachtet, könne den Vorteil unserer grossartigen Demokratie und Gesellschaft nutzen, nämlich das Recht, unser Land zu verlassen».]

In Deutschland und anderen Ländern als rechtsextrem verrufene Parteien wie der Front National, die British National Party, die Schweizer Volkspartei, die NPD und viele mehr erkennt Buchanan als Bewegungen gegen den Untergang Europas an.

 

Den Deutschen ins Stammbuch geschrieben

Die Schuldgefühle wegen «Hitlers Verbrechen» hätten die Deutschen in die Multikulti-Krise geführt. [Anm. der Red.: Mit krimineller Energie haben die Schreibtischtäter auch die Schweiz unterschiedslos in dieselbe Krise geführt, als ob unser Land «Verbrechen» begangen hätte. Es wird die Zeit kommen, wo diese sich zu verantworten haben. Alt Bundesrat Koller und der ehem. Flüchtlingsdelegierte Peter Arbenz sollten dann nicht vergessen werden.]

«Dieser ins Nationalbewusstsein eingepflanzte Schuldkomplex bewirkt, dass die Deutschen nicht den Mut haben, von den Immigranten zu fordern, dass diese ihre Sprache sprechen und ihre Kultur übernehmen. Aus panischer Furcht, der Intoleranz bezichtigt zu werden, kapitulieren die Deutschen vor den türkischen und muslimischen Forderungen, so verhängnisvoll die Folgen für den nationalen Zusammenhalt ihres Landes auch sein mögen.»

Diese Worte eines ehemaligen US-Präsidentschaftskandidaten sollten wir allen hier verantwortlichen Politikern täglich ins Gedächtnis rufen. [Besonders jenen, die durch Irreführung der Stimmbürger Verfassungsbruch begangen haben, indem sie den Zweck der Eidgenossenschaft willkürlich aus dem Grundgesetz entfernt haben. Vorgänge, für die die Regierungsmitglieder ins Gefängnis gesteckt werden sollten.]


Erstdruck: Unabhängige Nachrichten, Postf. 400 215, D-44736 Bochum. (Ergänzt und überarbeitet)

Fussnoten

1 60 % der Schweiz ist alpin. Rund 90 % der Einwohner leben daher auf 16800 km2 = 396 Ew./km2.