Geplanter Volkstod

Pan-Europa-Gründer Coudenhove-Kalergi hatte in der Wiener Freimaurerzeitung Nr. 9/10, 1923, angekündigt: «Der Mensch der Zukunft wird ein Mischling eurasisch-negroider Rasse sein». Auf dieses Ziel hin läuft die Einwanderung seit rund 30 Jahren auf Hochtouren. Gleiches verbreitete Kalergi in seinem Werk «Praktischer Idealismus», 1925, S. 22. Von den Juden schreibt er, sie würden ihre Rasse bewahren: «Was sie von den Durchschnitts-Städtern hauptsächlich unterscheidet, ist, dass sie Inzuchtmenschen sind. Charakterstärke verbunden mit Geistesschärfe prädestiniert den Juden in seinen hervorragendsten Exemplaren zum Führer urbaner Menschheit» (S. 28).

Obschon Kalergis rassendiskriminierende Ankündigung längst bekannt war, erhielt er am 18.5.1950 den ersten internationalen Karlspreis der Stadt Aachen «für besondere Verdienste um die Europäische Einigung». Der Rassismus dieser Kreise geht unvermindert, planmässig weiter. Die freimaurerische Forschungsloge «Quatuor Coronati» (Bayreuth) gab in ihrem Jahrbuch 1995 über die «Paneuropa-Bewegung» des Grafen Coudenhove-Kalergi unumwunden zu, dass er seine ganze politische Organisation – weltweit – mit Hilfe des Logenapparates der Freimaurerei aufgebaut hatte.

Wie kam es, dass alt BR Arnold Koller mit seinem Aufnahmediktat bis ins hinterste Bergdorf, mit Strafandrohung bei Weigerung, Erfüllungsgehilfe genau dieser rassistischen Auftraggeber war? Auch wäre es interessant zu wissen, warum Mithilfe und Ausführung solcher nach UN-Satzung zu ahndende Verbrechen bisher keine strafrechtlichen Konsequenzen zeitigten?