Europa: Reconquista – oder Requiem?

Von Bernhard Schaub, Dornach

Die Wirtschaftskrise ist für Europa Anlass zum Nachdenken und vielleicht die letzte Gelegenheit zur Tat. Das 20. Jahrhundert war die europäische Götterdämmerung. In zwei Weltkriegen zerfleischten sich die weissen Völker, während im Westen der Welt der Rothschild-Kapitalismus triumphierte und im Osten der marxistische Bolschewismus. Marx und Rothschild sind aber nur die beiden Köpfe derselben Bestie. Die grössten Völker des Kontinents, die Deutschen und die Russen, wurden aufeinander gehetzt und erbrachten einen unerhörten Blutzoll.

Aber auch die Westeuropäer können sich nicht als Sieger betrachten. Die Imperien Englands und Frankreichs sind dahin und ihre Völker leiden ebenso unter der Überfremdung und Fremdbestimmung wie die Deutschen. Russland wurde nach dem Abbruch des bolschewistischen Experiments verkleinert und erholt sich nur langsam. Währenddessen wanderten in Sibirien die Chinesen ein und schaffen in Russland ähnlich vollendete Tatsachen wie die Türken in Deutschland, die Maghrebiner in Frankreich und Farbige aller Art in ganz Europa. Diese farbigen Zivilokkupanten gehören zum Programm der Neuen Weltordnung – und deren Schutzherr sind die Vereinigten Staaten. US-Truppen stehen in über hundert Ländern der Erde. Amerika kontrolliert die Welt – und die Israel-Lobby kontrolliert Amerika.

Via Medien manipulieren die Zionisten die öffentliche Meinung der ganzen westlichen Hemisphäre. Die EU mit ihren Denkverboten, Maulkörben und Haftbefehlen ist nicht viel mehr als der Laufbursche Washingtons. Und die gegenwärtige Finanzkrise ist in Wirklichkeit eine gigantische Umverteilungsaktion zugunsten der Macht dieser Lobby. Das dreivereinte Gaunertum von Wall Street, Pentagon und Hollywood scheint alles in der Hand zu haben. Das Ergebnis dieser Entwicklung: Die stolze europäische Kultur ging im letzten Jahrhundert schrittweise vor die Hunde und der Anteil der weissen Weltbevölkerung sank von 30 % auf 10 %. Der Feind steht militärisch, politisch, demographisch, wirtschaftlich und kulturell mitten in Europa. Dagegen hilft nur noch ein gemeinsamer Kraftakt aller Europäer einschliesslich der Russen. Verlasse sich aber keiner auf Parteien oder Regierungen! Sie sind alle gekauft oder erpresst. Die europäische Freiheit muss aus unabhängigen Köpfen und mutigen Herzen kommen.

Das Vorbild ist die Befreiung Spaniens von der maurischen Fremdherrschaft. Der damalige Wahlspruch gilt heute für ganz Europa: RECONQUISTA, Rückeroberung. Es ist hohe Zeit, aus der Sattheit, Schläfrigkeit und Gefühlsduselei aufzuwachen, denn in der Neuen Weltordnung der Vereinigten Staaten und Israels wartet auf alle Unabhängigen und Selbständigen nur noch eins: Guantánamo.

Wir haben die Wahl:
REQUIEM – oder RECONQUISTA.
DER STOLZ EUROPAS!