Weltfinanzkrise –
abschaffen der Zentralbanken

(ei.) «In den 1890er-Jahren waren die Puppenspieler am Hebel der Geldmaschine viel sichtbarer als heute, vor allem deshalb, weil sie es noch nicht geschafft hatten, die Medien aufzukaufen und die öffentliche Meinung zu beherrschen», schreibt US-Autorin Ellen Brown in ihrem Buch «Der Dollar Crash». Dass sie recht hat, zeigt sich daran, dass wir von den Medien vollkommen einseitig informiert werden. Das verderbliche Leih- und Zinsgeld thematisieren sie nicht, und wenn schon, säen sie Angst, um die dringend nötige Geldreform auf falsche Wege zu leiten oder sie gar zu verhindern. Auch populistische Schriften umschiffen die Diskussion über das Zinsgeld in weitem Bogen. Der iranische Präsident, der in seiner Ansprache an der UNO-Anti-Rassismus-Konferenz in Genf gerügt hat, dass «zig Milliarden Dollar aus den Taschen der Bürger den von Bankrott bedrohten Banken verabreicht werden», wurde verbal attackiert, ja im Land der Wall Street-«Bankster» sogar mit Hitler verglichen. Unsere Gesellschaft ist krank!

«Was Not tut, ist die totale Abkehr von der Kredit- und Zinswirtschaft, die von einer ‹Internationalen Bankenallianz› nach zwei Weltkriegen zum Weltgesetz erhoben wurde», schreibt Albert Lämmel im vierteljährlichen Volksgeld-Mitteilungsblatt Deutschlands ( Volksgeld ).

Die «Federal» Reserve ist in Wirklichkeit nicht im Besitz der Vereinigten Staaten, also der US-Bürger, wie man glauben könnte, sondern im Privatbesitz eines unabhängigen Kartells (Brown S. 161). Und sie hält auch keine Reserven, wie man denken könnte. Weder Gold noch Silber decken die Banknoten der Federal Reserve.

Wohl auf Druck der internationalen Bankenallianz, hat der Bundesrat den Goldartikel in unserer Bundesverfassung (BV) gestrichen und diese Verfassungsänderung betrügerisch als «Nachführung ohne Änderung» (kommuniziert wurde «Anpassung an einen zeitgemässeren Sprachstil») zur Abstimmung gebracht. Die gelenkten Medien schwiegen. Ein Vergleich der neuen mit der alten BV war unmöglich, weil mit den Abstimmungsunterlagen nur die neue, über 50 Seiten starke BV mitgegeben wurde. Diese ist ein Werk Satans, mit dem die Schweiz von den «demokratischen» Parteien und der gleichgeschalteten Presse an den Internationalismus verraten wurde.

Die Federal Reserve und mit ihr verbunden der IWF und die Weltbank unterstehen direkt der Kontrolle der Räuber Barone, die dieses System 1913 konzipiert haben (S. 162). Es ist durch Gesetzgebung autorisiert, Geld aus dem Nichts zu schaffen und gegen Zinsen an die Regierung zu verleihen, sowie die nationale Geldmenge zu kontrollieren, d.h. willkürlich zu vergrössern oder zu verkleinern. Der populäre Atlantiküberflieger Lindberg, damals Kongressabgeordneter, nannte dieses Gesetz «das schlimmste Gesetzesverbrechen aller Zeiten». Brown nennt die Verbrecher in ihrem Buch wiederholt «Bankster» oder «Räuber Barone» (engl. «Robber Barons»).

Das Geld wird von einem «privaten Kartell internationaler Geschäftsbanken» geschöpft, wodurch heute die ganze Welt bei ihnen verschuldet ist. Allein die Schulden aller Privatpersonen, Unternehmen und des amerikanischen Staates zusammengerechnet, betrugen im Jahr 2006 44 Billionen Dollar. Das sind zum heutigen Kurs schwindelerregende 50 Billionen Schweizer Franken, eine 50 mit 12 Nullen: 50’000’000’000’000 Franken! Dividieren Sie diese Zahl durch Ihr Jahreseinkommen.

Ellen Brown gibt Einblick in die Namen und Besitzverhältnisse der Finanzwelt am Anfang des letzten Jh., kurz bevor das FED gegründet wurde («Der Dollar Crash», S. 153). Wörtlich schreibt sie weiter hinten: das FED ist «keine Institution des Bundes», sondern eine unabhängige Gesellschaft «in Privatbesitz». Dass dem so ist, erhellt ein Bundesgerichtsentscheid in Sachen Lewis gegen die Vereinigten Staaten; Akte 680 F.2d 1239 (1982). (Brown ebd., Fn. 9 zu S. 161)

 

Wer ist Eigentümer der Federal Reserve?

Diese Zentralbank des FED besteht aus zwölf Federal-Reserve-Banken. Eigentümer dieser zwölf Banken sind kommerzielle Mitgliedsbanken (Geschäftsbanken) deren Anteile (Teilhaberpapiere, Aktien) von ihrer Grösse abhängt. Die an der Federal Reserve Bank of New York beteiligten Geschäftsbanken – die grössten Geschäftsbanken im Bezirk New Yorks – besitzen zusammen 53 Prozent des Zentralbankensystems. Dies bedeutet, dass sich 47 Prozent der Anteile auf die übrigen elf Federal-Reserve-Banken verteilen. Auch diese werden wiederum von Mitgliedsbanken gehalten (im Schnitt also wenig mehr als 4 Prozent je Mitgliedsbank). Es darf angenommen werden, dass dies andere oder wiederum dieselben Geschäftsbanken sein können, die schon an der Federal Reserve Bank of New York beteiligt sind.

J. P. Morgan Chase & Co. hatte im Jahr 2000 ein Gesamtvermögenswert von 668 Milliarden Dollar. Die Bank of America 679 und die Citigroup 791 Milliarden Dollar. Im Januar 2004 erwarb J. P. Morgan Chase & Co. die Bank One und ist seither die grösste US-Bank mit einem Vermögenswert von 1,2 Billionen US-Dollar, direkt hinter Citigroup mit (neu) 1,2 Billionen. Citibank und J. P. Morgan Chase & Co. sind die Eckpfeiler der Rockefeller- und Morgan-Imperien. Ellen Brown: «Damit untersteht die Federal Reserve direkt der Kontrolle der Robber Barone, die dieses System seinerzeit konzipiert haben.»

Nicht so weit wie Brown will Edward Griffin in seinem Buch «Die Kreatur von Jeckill Island» gehen. Er schlüsselt die Organisation detailreicher auf als Brown. Doch bei den Eigentumsverhältnissen kommt er zum Schluss: «Die Bundesregierung hat keine Anteile an dem System. In diesem Sinne ist das FED in Privatbesitz», um anschliessend festzustellen: «Das FED ist weder eine Regierungsbehörde noch eine private Institution im üblichen Sinne.» Gehört demnach das FED der Reinemachefrau Rockefellers, Rothschilds oder Morgans? Auch wenn formal keine konkreten Eigentümer festzustellen sind, werden sie vorgesorgt haben. Warum sonst sollten sie 1913 unter grösster Geheimhaltung mehrere Tage lang das Konzept des Federal Reserve Systems beraten haben, und warum werden heute noch alle Abschriften ihrer Beratungen nach Bekanntgabe an die Öffentlichkeit vernichtet, wenn sie keinerlei Nutzen davon haben? «Nicht einmal die CIA geniesst solche Heimlichkeiten» stellt Ed. Griffin fest (S. 656 f).

 

Die Weltregierung ist geplant

Die immer wieder gehörten Worte von der «Neuen Weltordnung» lassen keinen Zweifel: Eine Weltregierung ist geplant. Von Nathan Rothschild, der nach 1820 die Bank of England kontrollierte, stammt der berüchtigte Satz: «Mir ist es egal, welche Marionette auf dem engl. Thron sitzt, um das Empire zu regieren. Der Mann, der Grossbritanniens Geldmenge kontrolliert, kontrolliert auch das Britische Empire. Und ich kontrolliere die britische Geldmenge.» Die «Bankster» des FED aber wollen das Geld der ganzen Welt kontrollieren.

 

Wie soll es weitergehen?

Austritt bei IWF und Weltbank, den Schützlingen des FED. Raus aus der UNO. Abschaffen der Zentralbanken. Jeder Staat kann sein eigenes Geld schöpfen. Steuern und Steuerämter werden unnötig.

Unser angeblich «demokratisches», dem Volke verpflichtetes Parteiensystem ist am Ende. «Alle Parteien bekämpfen nur Symptome. Das Geldzinssystem bekämpfen sie nicht, obwohl feststeht, dass von ihm das grösste wirtschaftliche und soziale Unrecht, die ursächliche Störung der Ökologie und die häufigsten Spannungen, Bürger- und Völkerkriege, die Demoralisierung von Staat, Wirtschaft und Kultur ausgehen. Die sich steigernden Übel zeigen sich als: Geldmassierung bei Banken durch Notenbankkredite und Spargelder statt Leistungsgeld-Kreislauf in der Wirtschaft. / Zunehmende Reichtums- u. Armutsschere innerhalb jedes Volkes und zwischen den Völkern / Völkerfluchten in die Industrieländer und -städte / Kriminalitäts- und Drogenflut, die die Jugend vernichtet / Zunehmende Existenzangst und -bedrohung, zunehmende Massenerwerbslosigkeit, steigende Preise, explodierende Mieten, immer weniger Aussicht auf ein eigenes Heim / Zunehmende Zerstörung der Ökosysteme», sagt Volksgeld-Gründer Albert Lämmel.