Siebzehn Sprachen

Christoph Eymann, Erziehungsdirektor Basel-Stadt, sagt über die Zustände an den Basler Schulen: Es gibt Eltern, die sagen: «Wir wollen gar nicht Deutsch lernen, wir haben unseren türkischen oder albanischen Heimatverein. … in siebzehn Sprachen übersetzte Briefe reichen da nicht mehr. Wir haben pro Jahrgang etwa zwanzig Kindergartenklassen mit null bis zwei Deutschsprechenden. Basel-Stadt hat europaweit die höchste Heterogenität in den Schulen» (Weltwoche vom 28. Mai 2009, S. 39). Kommentar: Das nennen die Gehirnzerfressenen «Integration». Die Forderung nach getrennten Klassen für Einheimische und Ausländer wurde als rassistisch abgelehnt. Das harmonische Aufwachsen im eigenen Kulturkreis und Pflege der eigenen Dialekte unter seinesgleichen halten diese Politkriminellen für inakzeptabel.