Unsere Regierung ist auf den falschen Weg geraten

Von Ernst Indlekofer

Das politische Geschehen vollzieht sich in fortschreitend langsamen Teilschritten. Zumeist vermag der einzelne Mensch nur eine kurze Zeitspanne des sich im Umbruch befindlichen Geschehens zu überblicken. Es gilt daher, seinen Blick auf das Wesentliche zu richten, die allgemeine Richtung herauszuspüren und das Ziel, die Befreiung Europas von der Fremdherrschaft, nicht aus dem Auge zu verlieren.

Das Wesentliche der vergangenen hundert Jahre sind die politische Unruhe und der technologische Fortschritt. Die Unruhe manifestiert sich in einem gigantischen Aufblähen der militärischen Macht der USA, die der ganzen Welt ihre Denk- und Lebensweise aufzuzwingen trachtet. Das Zusammengehen des Kapitalismus mit dem Marxismus ist dabei eine bisher nur schlecht durchschaute Maskerade der Hintergrundmächte. Gemeinsam sind sie beide verantwortlich für den Untergang des russischen Zarenreiches und das Entstehen des Bolschewismus mit seinen 80 Millionen Toten. Desgleichen waren sie die Drahtzieher für das Auseinanderfallen der österreichisch-ungarischen K. und K. Monarchie 1918. Die Ermordung des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand am 28. Juni 1914 in Sarajevo (ein Freimaurer-Mord) gab den Auftakt zum Ersten Weltkrieg. Mitten in diesem, als noch Aussicht bestand, ihn zu gewinnen, zettelten marxistische Kräfte eine Revolution an, für die sie Matrosen und Heeresteile zur Gehorsamsverweigerung aufriefen, Offiziere wurden entwaffnet, Arbeiter- und Soldatenräte wurden gebildet, überall wehten rote Fahnen. Mehr als 20 Grossstädte des Reiches fielen in die Hand der Aufständischen. Sie fordern die Abdankung des Kaisers, Waffenläden und Militärdepots werden geplündert, den Kriminellen die Gefängnisse geöffnet, Abgeordnete verweigern Rüstungskredite. Eine Sturzflut von Flugblättern ergiesst sich über das Reich mit den Worten: «Nicht die Feinde Deutschlands sind schuld an eurem Elend, sondern der Kaiser, die Generäle, die verdammten Grossbürger und die eingebildeten Offiziere.» Die Volksaufhetzer waren wie heute, nicht um Worte verlegen.

Der Krieg ging verloren, weil Hunderttausende eines grossen Volkes an den Fäden von meist Landfremden gezogen, zu Landesverrätern wurden und den noch Kämpfenden in den Rücken fielen.

Nach dem Krieg folgte die Demütigung mit dem Vertrag von Versailles, mit dem Deutschland verheerende Reparationen aufgezwungen wurden. Das deutsche Volk sollte die Kosten aller Kriegsteilnehmer zahlen, und diese waren dreimal so hoch wie sein gesamtes damaliges Volksvermögen. Hitler sollte später die Kühnheit haben, diese «Rechnung» in der Luft zu zerreissen. Er stellte die deutsche Wirtschaft ohne Geld, und ohne Kredite bei der Hochfinanz aufzunehmen, auf eine völlig neue Grundlage. Die Verbrechersyndikate waren darüber so empört, dass sie das Deutsche Reich in einen Vernichtungskrieg hineinzwangen, um Europa wieder unter die Kontrolle der Banken zu bringen. Die sozialistische Parteizeitung der Schweiz, die «Tagwacht», kommentierte den Neubeginn Deutschlands am 16. Juli 1940 wie folgt:

«Die neue Wirtschaftsordnung, die hier im werden ist, kann erst in der Nachkriegszeit ihre volle Bedeutung erlangen. Sie tritt der alten Ordnung gegenüber, die ihre Form im vorigen Jahrhundert erhielt und die nicht nur in Deutschland als überlebt anerkannt worden ist.»

1929 folgte der von der FED ausgelöste Börsenkrach, der eine weltweite Depression nach sich zog. Wenig mehr als drei Jahre später brachte eine nationalbewusste Volksbewegung am 30. Januar 1933 Hitler an die Macht, worauf schon am 24. März 1933 im britischen Daily Express führende jüdische Kreise Deutschland den Krieg erklärten: «Judea Declares War on Germany» (Judäa erklärt Deutschland den Krieg). Schon am Vortag, dem 23. März und erneut am 10. Mai 1933 fanden in New York Grossdemonstrationen mit 20’000 und 100’000 Teilnehmern statt, bei denen es zu übelsten Verleumdungen gegen das Deutsche Reich kam. Drei jüdische Grossverbände in Deutschland, darunter die Nationaldeutschen Juden wiesen die Hasspropaganda zurück und forderten die Verleumder auf, «sie sollten sich aus der Gestaltung der deutschen Zukunft heraushalten» (Basler Nachrichten, 27. März 1933, S. 1). Diese Juden stellten sich mit einer dreisprachigen Broschüre «Die Greuelpropaganda ist eine Lügenpropaganda, sagen deutsche Juden selbst», schützend vor Deutschland. Juden standen sich beidseits des Atlantik als Feinde gegenüber!

Die Nationaldeutschen Juden kämpften im Ersten Weltkrieg auf der Seite Deutschlands. Viele von ihnen waren mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet. Vor dem Zweiten Weltkrieg waren sie alle noch da. Nur ganz wenige von ihnen kamen in ein Konzentrationslager. Nach dem Krieg waren alle 50’000 wie vom Erdboden verschluckt. Von wem wurden sie umgebracht? Hätten sie überlebt, hätte nach 1945 der Zweite Weltkrieg anders geschrieben werden müssen.

Und die Schweiz? Sie zeigte sich 1939 während der Landesausstellung vom 6. Mai bis 29. Oktober letztmals als lebendige Volksgemeinschaft in höchstem Glücksgefühl, nur nach den ersten Septembertagen ein wenig betrübt, als das Verhängnis eines europäischen Krieges Tatsache wurde.

«Die Landi-Feste…, zeigten des Volkes richtigen Sinn für lebensfähige, arteigne Sitten, Bräuche und Kunstformen», so Heinrich Fueter im Erinnerungsbuch «Festliche Landi». Ein letztes Mal noch manifestierte sich die eidgenössische Volksgemeinschaft durch ihr Zusammenhalten während der Grenzbesetzung, in einem von imperialistischen Mächten planmässig, raffiniert herbeigeführten Weltkrieg.

Das Deutsche Reich hat den Krieg verloren. Nach dem Krieg haben unser verwegene Bundesrat und das Parlament Verfassungsbruch begangen. Sie haben das am 1. Januar 1934 vom Volk beschlossene Gesetz, Art. 69ter BV, über den «Aufenthalt und Niederlassung für Ausländer» (ANAG), ein gesetzliches Bollwerk zur Überfremdungsabwehr (erneut bestätigt am 8. März 1948), schändlich missachtet und alle Schleusen für ausländische Arbeiter geöffnet (Hans R. Bachofner, «Verfassungstreue und Verfassungsbruch», Zürich 1974). Damit hat unsere Landesregierung das Volk, das sie zuvor noch vor dem Elend des Krieges bewahrt hat, seinem völkisch-nationalen, religiös-geistigen Zerfall preisgegeben. Wer hat dazu an den Fäden gezogen?

Seither dienen auch die Nachkriegsbundesräte und die Mehrheit der Parlamentarier einer kleinen, verfilzten Minderheit statt ihrem Volk. Sie haben dem kleinflächigen Land der Eidgenossen seit 1948 bis heute durch Ausländerzuzug eine Bevölkerungszunahme von knapp drei Mio. Einwohnern beschert (+60 %) und obschon längst nicht mehr autark bei der Versorgung mit Landesprodukten unser Ackerland und Grünflächen den Spekulanten, der Baulobby, den Banken und ihren (zumeist ausländischen) Grossaktionären zur persönlichen Bereicherung und Ausbeutung überlassen. Mit horrenden Land- und Mietzinsexplosionen einhergehend, eine Plünderung der Mieter, Sparer und Rentner und Schädigung der Arbeitnehmer.

Bei jeder Volksabstimmung hat der Bundesrat den Widerstand der Volksmehrheit mit einer Lügenpropaganda gebrochen. Und so geht es ohne Unterlass weiter, bis heute. Jede bedeutsame Abstimmung wird mehrheitlich zuungunsten des Volkes entschieden. Im Bundeshaus werden für diesen Zweck 700 (!) «Spin doctors» beschäftigt, um den Willen des Volkes zu manipulieren. (Judith Barben, «Spin doctors im Bundeshaus. Gefährdung der direkten Demokratie durch Manipulation und Propaganda», Eikos Verlag, Baden 2009.)

«Unter dem Titel ‹Überfremdung› kann man die dem Volke systematisch eingeimpften Clichés ‹Fremdenhass›, ‹Unmenschlichkeit›, ‹Xenophobie› [neu auch ‹Rassismus›] usw. mobilisieren, was bedeutend einfacher ist, als wenn man die Zusammenhänge Überfremdung – Übervölkerung – Bedrohung und Zerstörung unseres Lebensraumes, welche eine Kausalkette bilden, sachlich und objektiv diskutieren würde.» (Bachofner, ebd., S. 34)

Auch die Frauen im Bundesrat haben unserem Volk kein Glück gebracht: Altbundesrätin Ruth Dreyfuss hat uns die unzahlbar hohen Krankenversicherungsprämien beschert. Doris Leuthard das Cassis-de-Dijon-Prinzip mit dem unsere strengen Lebensmittelvorschriften zur Gesunderhaltung des Volkes durch Importware unterlaufen werden, und Micheline Calmy-Rey ist eine EU-Beitrittsfanatikerin par excellence.

Die radikalisierte Frauen-Emanzipation ist ein Kind der nach dem Krieg aus den USA nach Europa zurückgekehrten politischen Emigranten, um an den Deutschen eine radikale «Re-education» (Umerziehung) zu praktizieren. Die ersten Rückwanderer waren die sogenannten «68er». «Re-education» sollte nach Meinung der amerikanischen Politiker mehr sein als eine blosse Um-Erziehung im Sinne des deutschen Begriffs Erziehung. Vielmehr war für sie die «Re-education» der Vorgang der «Umwertung der geistigen und kulturellen Werte des deutschen Volkes» (James P. Warburg, «Deutschland – Brücke oder Schlachtfeld», Stuttgart 1949, S. 135).

Die Tugenden «Pflichtbewusstsein, Selbstlosigkeit, Aufrichtigkeit, Entschlossenheit, Mut und Tapferkeit, Gehorsam und Vertrauen, Kameradschaft und Treue, Opferbereitschaft und Härte, sowie Selbstbewusstsein, als auch Wahrhaftigkeit und Gottesfurcht», Tugenden, die mehr oder weniger stark ausgeprägt in jeder gesunden Gemeinschaft zu finden sind, sollten aus der Seele der deutschsprachigen Völker wie ein bösartiger Tumor entfernt werden. An ihre Stelle treten Pornographie, Homopartnerschaft, Gender-Erziehung (Manweib), Punk-«Musik» (Lärm), Killerspiele, Sex-Ehe und Kinderkrippen, Völkervermischung.

Die 1940 – 1948 in Deutschland verbreitete amerikanische Zeitschrift «P M» brach alle Rekorde an Deutschenhass; ihr Chefredakteur Ralph Ingersoll erhielt fünf Millionen Dollar Subventionen von dem Chicagoer Warenhausbesitzer Marshall Field. Ein Stirnrunzeln von «P M» soll genügt haben, um manchen schlachterprobten [deutschen] Krieger in die Knie zu zwingen (Helmuth Mosberg in seinem Buch «REeducation», München 1991, S. 27).

In der Umerziehungsanweisung der Amerikaner «What to do with Germany» (Was macht man mit Deutschland) aus dem Jahr 1945, ist zu lesen (Auszug):

«Die Re-education wird für alt und jung gleichermassen erzwungen, und sie darf sich nicht auf das Klassenzimmer beschränken. Die gewaltige überzeugende Kraft dramatischer Darstellungen muss voll in ihren Dienst gestellt werden. Filme können hier ihre vollste Reife erreichen. Der Umerziehungsprozess muss ganz Deutschland durchdringen und bedecken […] Die ‹internationale Universität› ist am besten dazu geeignet, die Einzelheiten des deutschen Erziehungswesens, der Lehrpläne, der Schulen, der Auswahl der Lehrer und Lehrbücher, kurz: alle pädagogischen Angelegenheiten zu regeln. Wir brauchen ein ‹High command› [Oberkommando] für die offensive Re-education [aggressive Umerziehung]. Besonders begabte deutsche Schüler erhalten Gelegenheit zur Fortbildung an unseren Schulen, sie werden als Lehrer [die 68er Sämlinge] nach Deutschland zurückkehren und eine neue kulturelle Tradition, verbunden mit internationalem Bürgersinn, begründen.

Die Professoren sollen nach Möglichkeit deutsche Liberale und Demokraten sein. Das Eindringen von ‹Fremden› könnte aufreizend wirken und muss auf ein Minimum beschränkt werden; aber das darf nicht dazu führen, dass uns die Kontrolle verlorengeht. Jedes nur erdenkbare Mittel geistiger Beeinflussung im Sinn demokratischer Kultur muss in den Dienst der Re-education gestellt werden. Die Aufgaben der Kirchen, der Kinos, der Theater, des Rundfunks, der Presse und der Gewerkschaften sind dabei vorgezeichnet […].

Uns ist die Aufgabe zugefallen, Frieden und Freiheit zu retten; jene Freiheit, die am Berg Sinai geboren, in Bethlehem in die Wiege gelegt, deren kränkliche Kindheit in Rom, deren frühe Jugend in England verbracht wurde, deren eiserner Schulmeister Frankreich war, die ihr junges Mannesalter in den Vereinigten Staaten erlebte und die, wenn wir unser Teil dazu tun, bestimmt ist, zu leben – all over the world [auf dem ganzen Erdenkreis].»

Wie die Kriege gegen das Deutsche Reich, haben die USA einen Krieg gegen Jugoslawien in Szene gesetzt und dessen Souveränität zerstört, um sich der reichen Bodenschätze im Amselfeld zu bemächtigen. Die «einzige Weltmacht» (Zbigniew Brzezinski) nahm den von Geheimdiensten inszenierten «11. September» zum Vorwand, um Afghanistan anzugreifen und wenig später den Irak. Afghanistan, weil die Taliban Osama bin Landen nicht ausliefern wollten. Irak wegen seiner Massenvernichtungswaffen, die nie existiert haben. Wie US-Aussenminister Powell zugeben musste, habe er sich von Fotos [aus Geheimdienstkreisen?] täuschen lassen.

Der technologische Fortschritt hat uns nicht nur ABC-Waffen, Computer und eine hochmoderne Industrie ermöglicht, sondern auch für jeden Menschen die sekundenschnelle Nachrichtenverbreitung um die ganze Welt. Ein schwerer Nachteil für die Hochfinanz bei ihrem Streben nach der Weltherrschaft. Zur Rettung von Banken hat sie zweistellige Billionen in den Geldumlauf gepumpt. In den USA sind 10 Billionen Dollar, die an Banken gingen, spurlos verschwunden! Das Ende der Krise ist längst nicht ausgestanden. Es droht weltweite Inflation. Der Bankrott der USA wird hinausgezögert. Ihre Militärmacht ist nicht mehr zahlbar. Eine Chance für die Befreiung Europas!

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass unsere Regierung seit 1948 und bis heute an der Auflösung unseres Staatsvolkes und seiner Umerziehung mitgeholfen hat. Andernfalls wäre die totale Übereinstimmung der nicht am Krieg beteiligten Schweiz mit dem besiegten Deutschen Reich (BRD) – «Re-education», «political Correctness», Antirassismusgesetz, positiver Rassismus, Familienzerfall und Kulturverfremdung – nicht erklärbar. Auch hätte das oben zitierte Umerziehungsprogramm in der Schweiz keine Wirkung entfaltet. Dies ist der DNS-Nachweis, der auf unseren Bundesräten und Parlamentariern lastet. Für einige andere Länder Europas gilt dasselbe wie für die Schweiz.

Die Mithilfe ist bewiesen an der Missachtung des vom Volk beschlossenen Einwanderungsgesetztes (ANAG); an der neuen Bundesverfassung mit Austausch der Präambel «… den Bund der Eidgenossen zu festigen, die Einheit, Kraft und Ehre der schweizerischen Nation zu erhalten und zu fördern» gegen das Freimaurer-Geschwätz anderen Bedeutungsinhaltes «… den Bund zu erneuern, um Freiheit und Demokratie, Unabhängigkeit und Frieden in Solidarität und Offenheit gegenüber der Welt zu stärken», womit die Existenz der «Eidgenossen» und der «schweizerischen Nation» aufgehört haben (ebenso Auslassungen, Änderungen und Einfügungen, die als «Nachführung» getarnt nur dem sprachlich «besser verständlich» machen der Bundesverfassung dienen sollte). Sowie an der Durchsetzung einer verfassungswidrigen Strafnorm (Art. 261bis StGB) zur Unterdrückung und Schwächung der politischen Opposition; und schliesslich am gewähren lassen der Medien (Presse und Television) an der Darstellung einer verfälschten Geschichtsschreibung. Die polizeiliche Verfolgung unserer Patrioten und deren rechtswidriger Ausschluss von der Bundesfeier auf dem geschichtsträchtigen Rütli ist ein weiterer Beweis.

Verfassungsbrecher Bundesrat Arnold Koller bekniete im April 1999 die Pressechefs brieflich, in ihren Zeitungen für die «nachgeführte» Bundesverfassung zu werben, genau wissend, dass er rechtswidrig handelt. Die «nachgeführte» Bundesverfassung war tatsächlich eine Totalrevision, zu deren Beschlussfassung (nach alter BV) vorerst das Parlament aufgelöst und neu hätte gewählt werden müssen, weil für diesen Hoheitsakt die Antrag stellende Bundesversammlung nicht beschlussfähig war. Die sich beim Volk populistisch anbiedernden Waschlappenpolitiker haben dazu geschwiegen, andernfalls Koller gesiebte Luft bekommen hätte. Mit der «nachgeführten» Verfassung wurden die Rechte der Eidgenossen aufgehoben und das einheimische Volk dem kapitalistischen Internationalismus mit Weltherrschaftsanspruch, wie man ihn Hitler unterstellt, sprich den FED-Bankstern (Rockefeller-Rothschild-Clan Corporation) unterworfen. Der kommende Zusammenbruch des Weltfinanz- und Wirtschaftssystems wird dies verhindern.

Bundesräte und Parlamentarier werden alle Konsequenzen ihres Machtmissbrauchs zu tragen haben. Der geistige Widerstand einer immer mehr aufmerksam werdenden Bevölkerung kann nicht durch Verbote und Polizeimassnahmen unterdrückt werden. Die Landesregierung wäre gut beraten, auf ihrer Einbahnstrasse umzukehren.

Ceterum censeo, weg mit dem ARG*.


Fussnote

* In der Schweiz: Antirassismusgesetz, Art. 261bis StGB