Befehl kam aus New York

Am 1. Sept. 2009 trafen sich in Danzig Regierungschefs zu Trauerfeierlichkeiten aus Anlass des Kriegsbeginns 70 Jahre zuvor. Der damaligen Generation ist bitterlich in Erinnerung, dass ein junger Familienvater nach dem anderen eingezogen wurde. Die meisten kamen nie wieder zurück. Es gibt keine Stadt, kein Dorf, wo die Gedenktafeln über gefallene Männer nicht übervoll wurden. Siebzig Jahre danach liest eine Angela Merkel von einem Blatt ab, was ihr die damaligen Kriegsverursacher und Kriegsverbrecher, die New Yorker Öl- und Gas- und Geldbarone aufgeschrieben haben, die gleichen, die heute in Berlin das Sagen haben. Das ist zutiefst traurig und bitter. Wie kann man sich für so etwas hingeben?

Der 1.9.1939 markiert nicht nur deutsche Geschichte, sondern den brutalen Missbrauch europäischer Völker von Finnland im Norden bis Bulgarien im Süden, im Interesse der Ölbourgeoisie New Yorks und der Geldbarone mit dem Namen vom roten Schild zur Aneignung russischen Landes, das eine grosse Frau europäischer Geschichte, die Stettinerin Katharina (die Grosse), mit aufgebaut hatte. Putin drückt mehr Wahrheit aus und wählt programmatischere Worte in Danzig:

Zoppot, 1. September (aus RIA Novosti). Die Klärung der Ursachen für den Zweiten Weltkrieg liegt dem russischen Premier Wladimir Putin zufolge in der Kompetenz von Experten, während sich die staatlichen Beziehungen weiterentwickeln müssen. «Das, was dieser Tragödie vorangegangen war, müssen Fachleute klären. Wir müssen erfahren, was den Auftakt zur Tragödie gegeben hatte und nach dieser Erkenntnis weiter vorankommen», sagte Putin am Dienstag [1.9.2009] bei Verhandlungen mit seinem polnischen Amtskollegen Donald Tusk.

Der polnische Regierungschef äusserte dazu: «Eine weise und faire Einstellung zur Wahrheit über den Krieg wird guten Beziehungen, darunter zwischen Polen und Russland, zugute kommen.» Man kann nur hoffen, dass sich das politische Osteuropa das anschaut, was hier dokumentiert ist, und dass die Deutschen gleichberechtigt in die Völker Europas wieder aufgenommen werden.


Quelle: brd-gmbh.blogspot

Herbert Hoff 1: «In den Medien ergiesst sich eine Riesenflut von Propaganda, Verleumdungen und verborgene Hetze gegen Deutschland. Die Wahrheit sieht jedoch ganz anders aus als «intellektuelle Prostituierte» der Welt glauben machen sollen. Es ist längst an der Zeit, dass die wirklichen Zusammenhänge bekannt gemacht werden.»


Fussnote

1 «Faktenspiegel VI» Drei zum Krieg vereinte Diener, Die Auslösung des 2. Weltkrieges.