Antigermanischer Hass

(ei.) Der antigermanische Hass offenbart sich im «Bergier-Bericht» auch gegen die Schweiz. Eine Bettina Weber schrieb im Tages-Anzeiger (25.5.2010): «Herman war Deutschlands beliebteste Moderatorin. Dann schrieb sie gegen die Emanzipation an – und wurde beschuldigt, mit Ideen der Nazis zu sympathisieren.» Doch Weber ist der Frage ausgewichen, was an der Nazi-Familienidee falsch ist, und hat die Pressemeldungen kritiklos weiterkolportiert. Sie befindet sich damit auf gleicher Stufe wie ihre ahnungslosen Pressekollegen: Was an Hermans Kritik den Tatsachen widerspricht, kann die sensationslüsterne Presse nicht erklären und sie kann Herman keine faktischen Fehler nachweisen. Weber schreibt, «kein angesehener Verlag mochte ihr Buch veröffentlichen, erschienen ist es im Kopp-Verlag.» Darauf schmäht sie den Buchverlag mit dem schwachen Argument, dieser sei «ein Verlag für Enthüllungsliteratur, Verschwörungen, unterdrückte Informationen, Erfindungen und Geheimgesellschaften» als verrufenen Verlag, ohne dass sie in einem Buch Fehler nachgewiesen hat. Wie der mehrheitlich judenhörigen Presse genügt es ihr, eine in weiten Kreisen geschätzte Publizistin herabzuwürdigen. Negativ lastet sie Herman an, dass diese selbst bis zur Geburt ihres Sohnes Karriere gemacht hatte. Und weiter: Herman hätte geschrieben, dass es eben gerade die Nazis gewesen seien, die den Grundstein für den heutigen Zerfall der Familien gelegt hätten. Sollte Herman tatsächlich dieser Meinung sein, hat sie sich ungenügend informiert oder sie hat dies zu ihrem eigenen Schutz vorgebracht.

Der Familienzerfall begann 1950 mit der Soziallehre der sogenannten Frankfurter Schule der soeben aus dem US-Exil zurückgekehrten Fromm, Horkheimer und Adorno (eigentlich Wiesengrund). Diese erhoben den Anspruch, die gesellschaftlichen Verhältnisse zu ändern. Ihrem Grundsatz nacheifernd, haben sie die Liebe der Kinder zu ihren Eltern ins Lächerliche gezogen, die «Gleichheit der Geschlechter» entdeckt und dadurch mit anderen Behauptungen wesentlich zur Zerstörung der Familie als der Grundlage des Staates beigetragen.

Doch inzwischen beginnen die Völker zu begreifen, dass der alttestamentarische Hass gegen Amalek (Deutschland) durch die Globalisierung zu ihrem eigenen Untergang führt. Zumal es für viele der Beschuldigungen gegen Hitler keinen wissenschaftlich erhärteten Beweis gibt, wie selbst jüdische Intellektuelle eingestehen: «Die stiefelleckenden Zeitungsschreiber der Beschnittenen … haben aber nichts, womit sie etwas beweisen können», sagt der französisch-jüdische alt Studienrat Roger Dommergue Pollaco de Ménasce, der zu den schärfsten Kritikern seiner Landsleute gehört. Dem Marxismus-Bolschewismus wirft er vor, die Welt durch Zerstörung der Familie und Entwurzelung historisch gewachsener Völker vergiftet zu haben.