Einwanderung / Überbevölkerung

Briefwechsel mit Nationalrat Luzi Stamm (SVP)

 

Basel, 3.9.2010
Sehr geehrter Herr Stamm

Jetzt vor den Bundesratswahlen, wo es um den erhofften zweiten Sitz geht und Ihre Partei bald wieder, wenn möglich mit noch mehr Vertretern als bisher, ins Parlament einziehen möchte, wirbt die SVP schon frühzeitig um Wählerstimmen.

Mit den drei Anliegen: 1. «Die Schweiz muss ihr immer noch in Brüssel liegendes EU-Beitrittsgesuch zurückziehen»; 2. «Die Personenfreizügigkeit mit sofortigem Zugang zu den Sozialwerken ist untragbar und muss neu verhandelt werden» und 3. «Der Schengen-Vertrag muss gekündigt werden», hat die SVP den Wahlkampf eröffnet.

Was vergessen wird, ist die Verdrängung unseres eigenen Volkes: Die Einwohnerzahl unseres Landes hat seit 1940 um 85 Prozent zugenommen (von 4,2 auf 7,8 Mio. Einwohner). Von welcher Seite her man es auch betrachtet: Der helle Wahnsinn! Weil die Geburtenzahl der Schweizerinnen unterhalb der erforderlichen Reproduktionsrate liegt, muss die Bevölkerungszunahme auf die ungebremste Einwanderung zurückgeführt werden. Schon Ende 1990 meldete das Bundesamt für Statistik, dass «zwei Drittel der Bevölkerungszunahme auf Einwanderung zurückzuführen sei». Und vom letzten Drittel der grösste Teil auf die nicht als Ausländer gezählten Einwohner, muss man hinzufügen. Wir sind das am dichtesten besiedelte Land der Erde. Über 60 Prozent unserer Landesfläche gilt als alpin (800 m über Meer und höher) und ist relativ dünn besiedelt. Rund 85 Prozent der Einwohner wohnen im Mittelland. Das heisst, wir haben da wo die Menschen wohnen, die höchste Bevölkerungsdichte der Erde: Über 400 Ew./qkm. Wir sprechen hier nicht von Pseudostaaten wie Monaco, Luxemburg und anderen, die Grossstädten mit Vorgärten gleichen.

Durch die ungebremste Einwanderung wird unser Volk der eigenen Kultur beraubt. Der verbliebene Rest, wie das kürzliche Schwingerfest von Frauenfeld, täuscht über die Tatsachen hinweg. In unseren Kantonshauptstädten ist nicht mehr viel von eigener Kultur geblieben. Abgesehen von den Namensschildern wie Bären, Rössli usw. In den Lokalen selbst stehen längst Türken, Jugoslawen, Chinesen, Inder, Pakistaner, Chilenen – soll ich mit Aufzählen fortfahren? – als Wirte.

Eigentlich müsste die Überbevölkerung und Verfremdung der Schweiz für eine Partei, die sich Volkspartei nennt, das wichtigste Thema sein, worüber jede Woche zu berichten wäre. Wie hält es Ihre SVP damit? Ihre ganz persönliche Meinung zu diesem Thema, sehr geehrter Herr Stamm, würde mich sehr interessieren.

Im Prinzip stellt sich mir die Frage, wie ernst man die SVP überhaupt noch nehmen kann?

Ende 2006 liess die SVP schweizweit die Hoffnung aufkommen, dass sie das Antirassismusgesetz (Art. 261bis StGB) abschaffen würde. In ihrem weit gestreuten Strategiepapier liess sie hohe Töne hören:

1. «Der Antirassismus-Artikel ist zu streichen», 2. «Die Rassismus-Kommission ist aufzulösen» und 3. «Die Rassismus-Konvention ist zu kündigen».

Sie hat’s gesagt, geschrieben und dem anständigen, leichtgläubigen Volk vorgegaukelt. Doch keinen kleinen Finger dafür hat sie gekrümmt. Eine gemeine, unanständige Irreführung des Volkes. Und das von Ihrer «Volks»-Partei!

bringt in der nächsten Ausgabe vom 15. September einen Beitrag über die SVP. Ich bitte Sie daher um Ihre ganz persönliche Stellungnahme zu den oben erwähnten Punkten: 1. Was halten Sie von der Verdrängung des eingesessenen Schweizervolkes? 2. Sind Sie mutlos oder ein Schwindler, dass trotz grosser Töne der Rassismuswächter Kreis immer noch über die Meinung der Schweizer glaubt bestimmen zu können? 3. Was denken Sie, wie ernst und vertrauenswürdig die Ankündigungen der SVP zu bewerten sind?

Der Schweiz muss ein Thilo Sarrazin geboren werden!

Zum voraus vielen Dank.

Mit freundlichem Gruss

Presseclub Schweiz
sig. Ernst Indlekofer


 

Baden, 8.9.2010
Sehr geehrter Herr Indlekofer

In Beantwortung Ihres Schreibens vom 3. September nehme ich folgendermassen Stellung:

Frage 1: Es ist ein schwerer Fehler, Einwanderungs-Bestimmungen akzeptiert zu haben, welche die Kontrollierbarkeit der Zuwanderung verunmöglichen. Die Personenfreizügigkeit hat zur Folge, dass die Einwanderung nicht mehr steuerbar ist. Die Steigerung unserer Einwohnerzahl auf zur Zeit, 7,8 Millionen ist das eine; viel bedenklicher ist, dass wir politisch in keiner Art und Weise im Griff haben, wie stark die Steigerung künftig sein wird. Das Problem kann nur gelöst werden, indem die heutige Regelung mit der EU abgeändert / gekündigt wird.

Frage 2: Sie ist unnötigerweise polemisch («Sind Sie mutlos oder ein Schwindler?»). Ich erlaube mir deshalb, diese nicht zu beantworten.

Frage 3: Die Ankündigungen der SVP sind sehr ernst zu nehmen. Wer – wenn nicht die SVP – soll die von Ihnen angesprochenen Probleme denn anpacken? Offen ist allerdings unter anderem, wann welche Volksinitiative gestartet werden kann. Es ist leider unmöglich, zu viel auf einmal anzupacken. Zu den drei Ankündigungen ist folgendes zu bemerken:

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Die Schweiz muss das EU-Beitrittsgesuch zurückziehen: Diesen Antrag haben wir immer wieder im Parlament eingegeben und werden das auch in Zukunft immer wieder versuchen.

 
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Die Personenfreizügigkeit ist untragbar und muss neu verhandelt werden: Wenn die EU nicht zustimmt, dass das Dossier Personenfreizügigkeit endlich neu verhandelt wird, müssen wir dieses Abkommen via Volksinitiative kündigen.

 
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Der Schengen-Vertrag muss gekündigt werden: Auch das ist eine Forderung, welche die SVP weiter verfolgen wird. Persönlich denke ich, dass das diesbezügliche Sammeln von 100’000 Unterschriften allerdings schwieriger wird als bezüglich Personenfreizügigkeit.

Mit freundlichen Grüssen

sig. Luzi Stamm


 

Basel, 10.9.2010
Sehr geehrter Herr Stamm

Im Anschluss an unsere Anfrage vom 3. September möchten wir ein wenig ausführlicher auf die Überfremdung unseres Landes eingehen.

Über die Bevölkerungsdichte wird das Volk in der Regel von den Medien in die Irre geführt, indem die Einwohnerzahl durch die Anzahl qkm der gesamten Landesfläche dividiert wird, wohlwissend, dass sich der grösste Anteil der Einwohner auf das Mittelland konzentriert. Ich hatte schon 1991 für das Mitteland inkl. Jura (Landesflächen unter 800 m. ü. M.) eine Bevölkerungsdichte von 399 Ew./qkm. errechnet. Die Medien verbreiten zumeist eine Anzahl von 160.

Das Bundesamt für Statistik errechnete 1985, als die Schweiz 6,4 Mio. Einwohner hatte, für 2016 eine Bevölkerungszunahme auf 6,93 Millionen. Doch im Dez. 1990 wohnten gemäss BFS in der Schweiz schon 6’850’000 Personen. Bis 2016 fehlen uns heute noch sechs Jahre, die Einwohnerzahl steht aber heute schon bei knapp einer Million mehr als prognostiziert, nämlich bei 7,8 Millionen!

Und der Bundesrat stellte 1990 fest, dass mit der Personenfreizügigkeit innerhalb Europas seine Einflussmöglichkeiten in der Ausländerpolitik erheblich abnehmen werden. Dessen ungeachtet wurden sämtliche Abkommen mit der EU ratifiziert.

Aus dem Welschland vernehme ich Stimmen die sagen: «Die Welsche Schweiz wird schwarz!»

Wie kann man sich von intelligenten Männern (aller Parteien!), besonders, wenn diese im Parlament sitzen, erklären, dass solche Zustände nicht rigoros mit allen Mitteln bekämpft worden sind?

Das fraglos übergeordnete Ziel, dem Volk genügend Lebensraum und Lebensqualität zu sichern, wurde von der Landesregierung grobfahrlässig missachtet. Dass unserem Volk mit der Annahme des ARG der verbale Kampf gegen die Einwanderung vereitelt wurde, war von Anfang an bekannt.

Bei dieser Gelegenheit erhalten Sie anbei noch vier aufschlussreiche Schriften betr. Thilo Sarrazin. Desgleichen eine sehr aufklärende «Auseinandersetzung des Abendlandes mit dem Islam».

Mit freundlichem Gruss

Presseclub Schweiz
Ernst Indlekofer

Geht an: NR Toni Brunner, Präsident; Christoph Blocher, Altbundesrat; NR Caspar Bader; NR Hans Fehr; NR Christoph Mörgeli; NR Luzius Stamm.


 

Basel, 21.9.2010
An das Generalsekretariat der SVP Schweiz

Sehr geehrte Damen und Herren

Auf meine Anfrage vom 3. September an Herrn NR Luzius Stamm, zur SVP-Politik, erhielt ich am 8. September seine Antwort mit dem Hinweis «Kopie: Sekretariat SVP».

Dementsprechend erhalten Sie als Beilage eine Kopie meines heutigen Schreibens an Herrn Stamm.

Anbei sende ich Ihnen noch Kopien meiner zwei vorausgehenden Briefe an Herrn Stamm. Selbstverständlich würde mich die offizielle Meinung der SVP Schweiz ganz besonders interessieren.

Mit freundlichen Grüssen

Presseclub Schweiz
sig. Ernst Indlekofer


 

Basel, 21.9.2010
Sehr geehrter Herr Stamm

Vielen Dank für die Antwort auf meine Anfragen vom 3. September, die ich mit Interesse gelesen habe. Diese geht am Kern der Sache vorbei. Ich nehme wie folgt dazu Stellung:

Ihre Antworten zur Frage 1:

Diese ergeben keine neuen Erkenntnisse. Ich verweise diesbezüglich auf meinen Brief vom 10. September. Es stellt sich hier die Frage, wieso solche Fehler überhaupt durchgegangen sind. Man konnte das Ergebnis ohne grosse Hellsichtigkeit voraussehen und es gab genug warnende Stimmen. Zudem scheint es mir etwas zu einfach, jetzt für die 7,8 Millionen Einwohner die Schuld bei der Annahme der Personenfreizügigkeit zu suchen. Wir hatten schon viele Jahre davor eine kaum gebremste Einwanderung. Ich erinnere mich an eine durchaus annehmbare Volksinitiative der NA, die bei der Abstimmung von der SVP abgelehnt wurde! (Ich war nie Mitglied der NA/SD.) Das Volk wurde von allen Parteien mehrmals für dumm verkauft und angelogen. Wenn ich die Einwanderungspolitik gar noch weiter zurückverfolge, muss an den Verfassungsbruch erinnert werden, der nach zwei angenommenen Volksabstimmungen zur Einschränkung der Einwanderung begangen wurde. Ich verweise diesbezüglich auf das Buch von Hans R. Bachofner «Verfassungstreue und Verfassungsbruch» (Eine Mahnschrift zum hundertjährigen Bestehen der Bundesverfassung von 1874).

Es muss alle, die davon Kenntnis haben, sehr verwundern, wenn eine «Volkspartei» solche Begebenheiten nicht thematisiert. Das Resultat des Schweigens sind 7,8 Millionen Einwohner und die kürzliche Ankündigung einer Zunahme von nochmals einer Million in den nächsten 10 Jahren. Das Ziel der SVP müsste eine starke Reduktion der Einwohnerzahl sein.

Ihre Antwort zur Frage 2:

Diese ist eine Nullantwort. Von einem Politiker darf ich annehmen, dass er nicht so empfindlich reagiert. Ich komme weiter unten darauf zurück.

Ihre Antworten zur Frage 3:

Ohne die vorausgehende Frage 2 zu beantworten, überzeugt Ihre Beteuerung, «die Ankündigungen der SVP als sehr ernst zu nehmen», nicht. Wieso sollen die drei neuen Ankündigungen ernsthafter sein als die drei früheren zur Abschaffung des ARG, die bis heute von Ihrer Partei nicht angepackt worden sind?

Im weiteren stimme ich mit Ihren Ausführungen vollständig überein. Wenn man dem Volk aber bloss einmal reinen Wein über die planmässig und gezielt herbeigeführte Zerstörung* unseres historischen Lebensraums einschenken würde – deren Diktat sich auch die SVP-Politiker sklavisch beugen –, wären die 100’000 Unterschriften schnellstens beisammen. Doch wenn es darum geht, schleicht Ihr alle die Wände entlang! Das zeugt von Unmut, oder von was denn sonst? Wie in meinem Brief vom dritten dieses Monats schon gesagt, fehlt uns ein Thilo Sarrazin.

Zu Punkt zwei: Ich hatte moniert, dass trotz der Ankündigung im 20 Seiten langen SVP Strategiepapier Ende 2006: «Der Antirassismus-Artikel ist zu streichen», «Die Rassismus-Kommission ist abzuschaffen» und «Die Rassismus-Konvention ist zu kündigen», kein Finger dafür krumm gemacht worden ist. Nach dieser mit aller Bestimmtheit vorgetragenen Ankündigung war fest damit zu rechnen, dass die SVP ihren Forderungen mit einer Volksinitiative zum Durchbruch verhilft. Die Annahme dieses Strafartikels wurde 1994 von der SVP grossmehrheitlich unterstützt! Sogar Christoph Blocher hatte am Fernsehen dem Volk die Annahme empfohlen, und hat damit dem auf der Kippe stehenden Ja zum Durchbruch verholfen! Nach Verbreitung des Strategiepapiers steht die SVP jetzt beim Volk in der Pflicht, diese Strafnorm abzuschaffen.

Sogar der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EuGHMR) erklärt, dass «der Vorwurf des Rassismus (racist agitation) ein Werturteil ist, das einem Beweis nicht zugänglich ist.» Diese Strafnorm ist eine Schande! Sie begünstigt Staatswillkür und schwächt den Kampf gegen die Überfremdung. Was hilft dem Volk das Minarettverbot, wenn unser Land mit immer mehr Muslimen, Afrikanern und Asiaten aufgefüllt wird?

Sarrazin spielt in seinem Buch sehr deutlich auf die offizielle Abschaffungspolitik Deutschlands an: «Warum sollte uns das Klima in 500 Jahren interessieren, wenn das deutsche Gesellschaftsprogramm auf die Abschaffung der Deutschen hinausläuft?» (S. 18). Sarrazin sagt uns also klipp und klar, dass Deutschland bereits in einer Art multikulturellem Todeslager lebt. Da unser Land bekanntlich einen weit höheren Anteil von Ausländern hat als Deutschland, zähle ich die Schweiz berechtigterweise mit dazu. Die «Todeslagerpolitik» verstösst gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker! Die Abschaffung des deutschen Volkes wird auch vom neuen Präsidenten der BRD als politisches Ziel postuliert, genau so, wie es im Kriegsziel Nummer eins gegen Deutschland festgeschrieben wurde. «Wulff wünscht sich eine ‹bunte Republik Deutschland›!» (Welt.de, 3.7.2010). Altbundesrätin Ruth Dreifuss wünschte sich eine «regenbogenfarbige Schweiz»! Mit wem war die Schweiz im Krieg, so dass wir dieselben Verhältnisse haben wie Deutschland?

Auch Ihr Präsident Toni Brunner scheint sich über die todeslagerschwangere Schweiz keine Gedanken zu machen. Das am 3. Mai 2010 im Weltnetzverbund – der Basler Zeitung, Berner Zeitung, des Bund, der Thurgauer Zeitung und des Tages-Anzeigers – gezeigte Foto Ihres Präsidenten mit dem eingebürgerten Tamilen Shanky Wyser (SVP-Mitglied) dürfte die Völkervermischungs-Lobby hoch erfreut haben.

Für eine baldige Stellungnahme danke ich Ihnen.

Mit freundlichem Gruss

Presseclub Schweiz
Ernst Indlekofer


Hinweis der Redaktion: Bis zum 15. April 2011, nach über einem halben Jahr, gingen auf unsere Briefe vom September 2010 keine Antworten ein. Weder von Luzi Stamm noch vom SVP-Generalsekretariat. Offenbar fürchten diese sich vor einer Antwort wie der Teufel vor dem Weihwasser. Die Leute von der SVP denken, sie könnten unangenehme Fragesteller ignorieren. Überhaupt bestimme die SVP was die Stimmbürger wissen müssen, und wichtiger noch  – was sie wissen dürfen. Sicher ist aber, dass wir mit unseren Fragen die SVP-Herren auf dem falschen Fuss stehend getroffen haben. Die in den Fussnoten genannten Quellen lassen wenig Spielraum für ausweichende Antworten. Doch ganz am Schluss muss sich ein jeder die Frage stellen: Wie ist es möglich, dass unsere Regierung (Parlament und Bundesrat), insgesamt gegen das Volk regiert? Wie ist das möglich, wo doch die National- und Ständeräte vom Volk und aus dem Volk gewählt werden? Und die Bundesräte wiederum von diesen Landesvertretern? Stamm gibt für die von der Regierung akzeptierten Einwanderungs-Bestimmungen einen schweren Fehler zu. Ein ebenso schwerer Fehler war die Annahme des Zensur- und Strafparagraphen (Art. 261bis StGB), den die mutlose SVP trotz gegenteiliger Ankündigung Ende 2006 unangetastet lässt! Kann die Mehrheit von 240 Parlamentariern und 7 Bundesräten alle zusammengenommen für ihr Amt wirklich so unqualifiziert sein, dass diese gemeinsam einen so schweren Fehlentscheid getroffen haben? Und ähnliche Fehlentscheide seit 1945 am laufenden Band?


Fussnoten

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Die in den USA entwickelten Pläne zur Umzüchtung oder Dezimierung der «Deutschen» sind bekannt: Theodore N. Kaufman (1941: «…das deutsche Volk daran zu hindern, seine Art immer erneut zu erzeugen.»

 
 

Louis Nizer plante nicht den physischen, sondern den seelischen Völkermord. Sein Buch wurde 1945 vom «Special Service» der US-Army als Anweisung für die Re-Education übernommen.

 
 

Der Anthropologe Ernest Hooton empfahl die Einwanderung von Nicht-Deutschen, vor allem von Männern zu fördern (PM’s Daily, New York, 4.1.1943).

 
 

Mit einer europäisch-asiatisch-negroiden Mischrasse sollen offenbar die Zielvorstellungen von Coudenhove-Kalergi aus dem Jahr 1925 verwirklicht werden. In den letzten fünf Jahren sind schätzungsweise sechs Millionen Schwarzafrikaner in Europa eingereist, rund fünf Millionen davon in Spanien.

 
 

Die Caritas und andere Hilfswerke beschaffen diesen illegale Aufenthaltsbescheinigungen, so dass Asylbewerber grosszügig alimentiert werden. Die Gesetzgebungen der Schweiz (und der EU) sind darauf ausgelegt, diese Einwanderung nicht abbauen und die Immigranten nicht zurückführen zu können.