Globalisierung der Weltwirtschaft

Die Globalisierung der Weltwirtschaft erfolgt in drei Stufen:

1. 

Zerschlagung von unabhängigen Einzelstaaten oder der Versuch dazu, falls sie der geplanten Weltdiktatur im Wege sind. Zum Beispiel Vietnam, Irak, Afghanistan, Deutsches Reich. Der Iran konnte bisher dem Verlust seiner Unabhängigkeit erfolgreich Widerstand leisten.

 
2. 

Errichten von Wirtschaftsblöcken wie die NAFTA, ASEAN, EWG (EU).

 
3. 

Zusammenschluss der Wirtschaftsblöcke unter einer von der Hochfinanz gesteuerten Weltregierung.

Die Abschaffung souveräner Landesgrenzen und die Förderung des freien Personen- und Warenverkehrs, sowie von den Einzelstaaten nicht steuerbare Währungsräume, sind Kennzeichen der globalen Wirtschaft. Je weiter die Globalisierung auf ihr Endstadium zutreibt, um so grösser wird die Unordnung:

Verlust eigenstaatlicher Lebensmittelverordnung zum Zweck der Gesunderhaltung der Konsumenten. Verbot eigenstaatlicher Herstellungsprozesse für Getränke und Lebensmittel (Reinhaltevorschriften). Verbot des Gebrauchs jahrzehntealter Produktenamen (Cassis de Dijon-Prinzip). Niedergang der einheimischen Landwirtschaft mit gesunden Agrarprodukten und Aufkommen unnatürlicher Anbauverfahren («Hors sol» und Genmanipulation).

Zunehmende Güterverkehrsströme auf Strassen, in der Luft und auf den Meeren. Import von Obst und Gemüse aus den entferntesten Weltgegenden wie Südafrika und Südamerika, obwohl diese Landwirtschaftsprodukte in genügender Menge auch in Europa wachsen, wenn deren Anbau nicht willkürlich behindert würde, ein den europäischen Bauernstand tödlich bedrohenden Konkurrenzkampf. Damit einhergehend herrscht auf den europäischen Hauptverbindungswegen eine unerträgliche Verkehrsbehinderung, die zu einer Zeitverschwendung des Personenverkehrs führt, die an vielen Tagen des Jahres an Freiheitsberaubung grenzt. Auf Routenplaner mit Zeitangaben ist kein Verlass mehr.

Ein weiterer Verlust ist die Verunmöglichung der Wechselkursanpassung wegen der Euro-Einheitswährung. Dies führt dazu, dass sich das Kapital von den wirtschaftlich schwächeren Ländern, die sogenannten PIGS-Staaten (Portugal, Italien, Griechenland und Spanien), in wirtschaftlich stärkere Länder verschiebt. Der Grund dafür ist die höhere Kapitalrendite in den wirtschaftlich starken Ländern.

Nicht zuletzt sind auch die Völkervermischung und die Zunahme der Kriminalität durch Einwanderung nicht zu leugnende Folgen des globalisierten Wirtschaftssystems.