«Grösster Raubzug der Menschheitsgeschichte»

(Phoenix) Als Norman Finkelsteins Buch «Die Holocaust-Industrie» vor zehn Jahren erschien, konnte man u.a. lesen: «Was sich zum Mantra des Holocaust-Entschädigungsschwindel entwickelte, stellt ‹den grössten Raubzug in der Menschheitsgeschichte dar›. ‹Wenn jeder, der behauptet, ein Überlebender zu sein, tatsächlich einer ist›, sagte meine Mutter immer, ‹wen hat Hitler dann umgebracht?›» (Norman Finkelstein, «Holocaust-Industrie, Verso, London 2002, S. 94, 81) Das Buch wird heute nicht mehr neu aufgelegt, dafür hat die Jewish Claims Conference mit Hilfe ihrer eingespannten Politiker-Riegen gesorgt.

Jetzt kam ans Tageslicht, wie zum Beispiel Holocaust-Opfer von der jüdischen Holocaust-Organisation Jewish Claims Conference erfunden werden. Die Zeitungen berichteten erstaunlich offen über neue Holocaust-Opferschwindel:

«Vermeintliche Holocaust-Opfer erschleichen sich Millionen. … Seit 1951 vertritt die New Yorker Jewish Claims Conference (JCC) die Ansprüche von Holocaust-Opfern gegenüber Deutschland. … Sechs ihrer Mitarbeiter werden verdächtigt, in den USA Entschädigungszahlungen an rund 5500 Menschen veranlasst zu haben, die sich als Holocaust-Überlebende ausgegeben hätten. … Die angeblichen Holocaust-Opfer haben auf Initiative der JCC-Angestellten durch ‹gefälschte Ausweise, manipulierte Behörden-Unterlagen und gute Kenntnisse des Holocausts› die Entschädigungen erschlichen.» (Zeit.de, 10.11.2010)

Aber warum kommt dies erst jetzt an die Öffentlichkeit? Ganz einfach, weil die Wiedergutmachungsanträge nach 1945 an die BRD bereits die 5-Millionen-Zahl weit überschritten hat. Jetzt muss reduziert werden auf Teufel komm raus! Denn sonst könnte die Mutter von Finkelstein doch noch recht bekommen?

«Wenn es eine Organisation gab, von der man erwarten konnte, dass sie von Habgier und Betrug sicher sei, ist das die Claims Conference, die jeden Tag Tausenden von Opfern hilft.» (Zeit.de, 10.11.2010)

Die JCC galt schon immer als Organisation für den «grössten Raubzug der Menschheitsgeschichte» (Finkelstein in seinem Buch «Die Holocaust-Industrie»)

Die politische Zeitgeschichtsschreibung der BRD spricht von sechs Millionen in den Konzentrationslagern ermordeten Juden, daran müssen wir glauben und dürfen nicht zweifeln, obwohl laut Mitteilung des eigenen Finanzministeriums schon bis 1987 mehr als 4,3 Millionen der ehemaligen Konzentrationslager-Insassen Wiedergutmachungsanträge gestellt hatten: «In der Zeit vom 1. Oktober 1953 bis 31. Dezember 1987 sind 4.384.138 Anträge auf Entschädigung nach dem Bundesergänzungsgesetz zur Entschädigung der Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung gestellt worden.» (Bundesministerium für Finanzen – Referat VB 4, 31.12.2009)


 Quelle: Phoenix Dez. 2010 (Beilageblatt), A-6952 Sibratsgfäll, Haus 82.