Der Fischhof-Preis: Jüdischer Geist und Politik

Die nachfolgend aufgeführten Personen, die sich in der Bekämpfung des Rassismus und des Antisemitismus in der Schweiz verdient gemacht haben, erhielten Auszeichnungen von den jüdischen Organisationen: GRA Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus sowie der GMS Gesellschaft Minderheiten in der Schweiz:

2011

Einsatz für Minderheiten, gegen Rassismus

Claudia Kaufmann, Ombudsfrau Stadt ZH

Ständerat Dick Marty, Mitglied des Europarates

2007

ohne Angaben

Prof. Dr. Georg Kreis

2005

Einsatz gegen Rassismus und Antisemitismus

NR Paul Rechsteiner

 

Einsatz gegen Rassismus und Diskriminierung in der Fussballwelt

Joseph S. Blatter, Präsident der FIFA

 

ohne Angaben

Hans Stutz

2003

für sein Einstehen für den Beitritt zur UNO und für das ARG

Bundesrat Kaspar Villiger

2001

ohne Angaben

Stadtpräsident Josef Estermann

Herr Dr. Rolf Bloch

1999

Aufarbeitung der Schweizer Vergangenheit und für seinen Einsatz für das ARG

Bundesrat Flavio Cotti

1997

Einsatz für Minderheiten, gegen Rassismus

Cécile Bühlmann

 

Einsatz für Minderheiten und Asylbewerber(innen)

Dr. jur. Lili Nabholz-Haidegger

 

Einsatz für das Flüchtlingswesen

Peter Arbenz, lic. rer. publ. HSG

1995

in in Anerkennung für ihr Ja zum ARG

NR Rosmarie Dormann

 

Kampf gegen Pressezensur, für das freie Wort

Peter Hirsch-Surava

1994

gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit

NR Verena Grendelmeier

 

ohne Angaben

Jürg Frischknecht

 

Einsatz Probleme Minderheiten, Migration

Dr. Regula Heusser Markun

 

Anliegen von Minderheiten

Hans-Peter Meng

1992

gegen Rassenhass und Antisemitismus

Dr. h. c. Alfred A. Häsler

 

gegen rassistisches Gedankengut

Rolf Lyssy

 

für Minderheiten, gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit

Dr. Klara Obermüller

GRA: Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus. Eines der zentralen politischen und öffentlichen Anliegen der GRA sind der Erhalt und die konsequente Anwendung der Rassismus-Strafnorm, StGB Art. 261bis.

Hinweis der Redaktion: Wollen auch Sie den Fischhof-Preis? Dann müssen Sie so lange und so laut gegen die «bösen Rassisten und Antisemiten» schreien, bis Sie von der Synagoge gehört werden!