Verschwörungstheorien?

(ei.) Die Anschläge in Oslo und Utøya kamen den Linken vor den Wahlen im Oktober gerade noch zeitig genug, um Rechtsextremismus anzuprangern: Sie hoffen auf eigenen Stimmengewinn. Juso-Präsident David Roth witterte umgehend «Hass, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit, welche von rechtspopulistischen Parteien geschürt wird» und sich «in Wählerprozenten niederschlägt und auch in solchen Verbrechen» wie den von Anders Behring Breivik verübten Massenmord.

Als Basler fühlt man sich in die Zeiten des von Presse und Television hochgelobten linken Oskar Recks († 11. Okt. 1996), ehem. Redaktor des linksliberalistischen regionalen Monopolblattes Basler Zeitung, zurückversetzt, der noch den leisesten Hinweis auf den kulturellen Einbruch in unsere Kultur, z. B. wegen der «exotischen Küchendämpfe», die vom Treppenhaus in die Wohnstuben von Schweizern dringen, sofort entrüstet zurückwies und über Fremdenfeindlichkeit sich empörte.

Doch hinter Leuten wie die zuvor genannten, stehen andere, die ihre Meinungsvorgaben besser zur Geltung zu bringen verstehen und jenen die Marschrichtung vorgeben. Einer von diesen war der am 28. August 2004 verstorbene Sigi Feigel, seines Zeichens Rechtsanwalt und Ehrenpräsident der Israelitischen Cultusgemeinde Zürich. Im Jahr 1994 hatte er jene Schweizer, welche dem Antirassismusgesetz nicht zugestimmt hatten, am Radio DRS als «politisches Lumpengesindel» bezeichnet.

Politiker aber, welche das «Antirassismusgesetz» und die Einwanderung befürworteten und auch heute befürworten, werden mit dem Fischhof-Preis geehrt.

«Der Fischhof-Preis wird alle zwei Jahre von der ‹Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus› (GRA) sowie der ‹Gesellschaft Minderheiten in der Schweiz› (GMS) verliehen. Nach den Bestimmungen seiner Stifterin, Frau Nanny Fischhof-Barth, sollen mit dem Fischhof-Preis Persönlichkeiten ausgezeichnet werden, die in vorbildlicher Weise ihre Stimme gegen Rassismus, Antisemitismus und jegliche Form von Diskriminierung erheben.»

«Im Rahmen einer festlichen Veranstaltung wird der Fischhof-Preis in Höhe von CHF 50’000.- alle zwei Jahre an Persönlichkeiten oder Institutionen verliehen, die sich in der Bekämpfung des Rassismus im allgemeinen und des Antisemitismus im besonderen in der Schweiz verdient gemacht haben.»

Die Verleihung des Fischhof-Preises (siehe S. 12) zeigt sich wie eine kaschierte Form der Bestechung; sie hebelt Art. 16 der Bundesverfassung aus (Meinungs- und Informationsfreiheit). Die Verletzung garantierter Verfassungsrechte mit Preisen zu honorieren, ist ein Strafdelikt, das zu ahnden wäre. Doch solange im Bundesgericht Personen sitzen, die gleichzeitig Mitglied der GRA oder gar deren Präsident sind, wie der von 1989 – 2006 amtierende Bundesrichter Dr. Giusep Nay (CVP), ist eine Strafanzeige nutzlos. Es bleibt uns nur, diese Politiker abzuwählen.

Vorgänger der globalistischen Weltverbesserer waren schon früh in der Politszene aktiv. In der Berner Tagwacht, dem damaligen offiziellen Publikationsorgan der sozialdemokratischen Partei der Schweiz (SPS) schritt diese am 24. August 1945 unter dem Titel «Hitler-Deutschland» mit der ungeprüften Anprangerung: «In allen deutschen Konzentrationslagern sind sechsundzwanzig Millionen Menschen ermordet worden» zum Auftakt ihrer planmässig und konsequenten Niederringung aller homogenen Völker und Nationalstaaten Europas. Zuerst Deutschland und danach immer weitere Nationalstaaten in den Abgrund reissend. Nicht zufällig, sondern politisch, taktisch und zielstrebig durchgesetzt.

Die weitgehende Vollendung dieses marxistisch-zionistischen Zerstörungswillens liegt heute vor aller Augen. Durchgesetzt auf den Grundlagen europaweiter gesetzlicher Sprechverbote durch «Antirassismusgesetze». Thilo Sarrazin hat mit seinem Buch «Deutschland schafft sich ab»1 das Problem, über das niemand offen zu sprechen wagt, untersucht und damit nicht nur eine breite Diskussion ausgelöst, sondern er wurde von Berufshetzern aus der linken Politszene als Rassist angefeindet.

Erinnert sei an dieser Stelle auch an die Werke des ehem. US-Präsidentschaftskandidaten Patrick J. Buchanan «Der Tod des Westens – Geburtenschwund und Masseneinwanderung bedrohen unsere Zivilisation»2 und «Irrweg Einwanderung – die weisse Welt am Abgrund»3. Buchanan vergleicht die Dritte Welt-Invasion in die Vereinigten Staaten von Amerika und nach Europa und er spricht vom grundsätzlichen Unterschied: «Die überwiegende Mehrheit der US-Einwanderer kommt aus Ländern, die einst spanische, französische oder britische Territorien waren und daher Katholiken oder Protestanten oder Immigranten ohne Glaubensbekenntnisse sind. Die Einwanderer nach Europa kommen jedoch aus dem Maghreb, dem Mittleren Osten und anderen islamischen Ländern Afrikas und Asiens. Diese unterscheiden sich von den angestammten Europäern durch Rasse, Religion, Geschichte, Sprache und Kultur. Abermillionen von ihnen sind nicht assimiliert und wollen sich auch gar nicht assimilieren.»

Die gewollte Austilgung der europäischen weissen Völker ist ein nachgewiesener, aber öffentlich unterdrückter, weil nie diskutierter Tatbestand. Um die weissen Völker gegen ihren eigenen Untergang wehrlos zu machen, sind europaweit «Antirassismusgesetze» und in den EU-Ländern zusätzlich der «Europäische Haftbefehl» installiert worden.

Hatte der 32jährige Norweger, der hochintelligent sei4, die Wahnsinnstat verübt, um wie von einigen Zeitungen berichtet, «die Massen aufzurütteln» und sich die Multikulti-Politik und islamische Einwanderung von den vaterlandsmüden Politikern und Drahtziehern hinter den Kulissen nicht länger aufzwingen zu lassen, sondern sich zur Wehr zu setzen, damit der Untergang der weissen Völker verhindert wird? Vielleicht wollte Behring mit seiner Wahnsinnstat den von Gerald Celente angekündigten Europäischen Bürgerkrieg in Brand setzen?

Nach einer anderen Meldung sei dies aber wenig glaubhaft, denn Behring habe ausgerechnet Dutzende von Jugendlichen seiner eigenen gefährdeten weissen Rasse umgebracht und die norwegische Polizei sei seltsam unprofessionell gewesen. Sie fand keinen Hubschrauber, ihr Polizeiboot sei abgesoffen und sie habe eine volle Stunde gebraucht, um auf die Insel zu kommen. «Der Mörder hatte alle Zeit der Welt, sein blutiges Werk zu vollenden», so heisst es auf dem Weltnetz. Der angeblich hochintelligente Attentäter habe dieser Mitteilung zufolge «für sein Vorhaben just die Ferienzeit und innerhalb dieser dann noch einen Freitagnachmittag gewählt, wie um sicher zu sein, dass sich seine Opfer gerade nicht hier befinden.» Jeder wisse, «dass sich an einem Freitagnachmittag Ende Juli höchstens ein paar Putzfrauen und Bürogummis in solchen Gebäuden befinden. Es trifft wieder nur die unschuldigen Passanten – norwegisches Volk also, das der ‹Neonazi› doch angeblich schützen möchte. Warum erschiesst denn dieser Auftragstäter Norweger und nicht schwarzafrikanische oder muselmanische Einwanderer, auf die er es doch offiziell abgesehen haben soll?»

Der nachdenkliche Zeitgenosse werde dabei «fatal an einen gewissen 11. September erinnert, wo es in den Türmen des Welthandelszentrums früh um acht Uhr bekanntlich ebenfalls nur Putzfrauen und Bürogummis getroffen hat und nicht die Führungsmannschaft, die sich um diese Zeit noch einmal im Bett umdreht.»

Der Europäische Bürgerkrieg wird nicht von den Einheimischen der europäischen Staaten in Brand gesetzt werden. Brandauslöser wird eine durch das unvermeidliche Zerbrechen des Euro und den Dollar-Niedergang ausgelöste Wirtschaftskrise sein. Trendforscher Gerald Celente: «Wir werden die grösste Depression überhaupt erleben, viel schlimmer als die sogenannte «Grosse Depression» der 30er Jahre.» In diesem Stadium wird der Güterverkehr zusammenbrechen und unsere Lebensmittelgrossverteiler werden in zwei Tagen ausverkauft sein. Dann beginnt der Kampf auf der Strasse ums Überleben: Die Einheimischen mit traditionellem Gemeinschaftssinn auf der einen und die entwurzelten Aussereuropäischen auf der anderen Seite.


Fussnoten

1

Deutsche Verlags-Anstalt, München, 2010

 

2

Bonus-Verlag, D-24236 Selent, 2002

 

3

ebenda, 2007

 

4

Sagt der in Oslo lebende amerikanische Literaturkritiker Bruce Bawer, der darüber erschrocken ist, dass Behring in seinem Manifest zweiundzwanzig Mal seinen Namen nennt (Die Weltwoche Nr. 30, S. 16).