Theologie

Prophet Barack Obama

 

Obama’s Tehillim 46 speak in New York City

«Zur Erinnerung an den 11. September 2001 liest US-Präsident Barack Obama in New York City Psalm 46.»

New York – Sonntag, 11. September 2011

 

Barack Obama, Präsident der mächtigsten Militärmacht der Welt, liest zur Erinnerung an den «9/11» einen Psalm aus dem Alten Testament (siehe oben «Gott ist unsere Zuversicht»). Vor seiner Ansprache wurde gesagt, es solle eine Rede ganz ohne religiöse Ansprüche sein. Obamas Ansprache ist, als würde man in der Schweiz zur Erinnerung an die Bombardierung Schaffhausens am 1. April 1944 durch die britisch-amerikanischen Kriegsverbrecher, das Schweizer «Trutzlied» singen:

 

Wir glauben an das Leben und an den neuen Tag; er muss den Sieg uns geben, was immer kommen mag! Es lacht des Himmels Sonnenschein dem Mutigen ins Herz hinein. Wir glauben an das Leben und an den neuen Tag.

Lass nur die Stürme tosen in wildem Überschwang! Bald blühn im Tal die Rosen, die Heimat wird Gesang. Wer Gottes Führung neu vertraut, hat seine Burg auf Fels gebaut. Lass nur die Stürme tosen in wildem Überschwang.

Frei weht auf Bergeszinnen die Fahne weiss und rot. Mag unser Glück zerrinnen, wir trotzen jeder Not! Im Herzen glüht ein heilger Brand: Wir glauben an das Vaterland! Frei weht auf Bergeszinnen die Fahne weiss und rot.

Jakob Bolli, geb. 1907

 

Statt eines Liedes aus dem Munde des Schweizer Bundespräsidenten läuten in Schaffhausen zum Gedenken an den Schreckenstag die Kirchenglocken. Was war passiert: Am 1. April 1944 bombardierte die US Air-Force mit rund 30 Flugzeugen die Schweizer Stadt Schaffhausen. Dabei kamen 40 Zivilisten ums Leben und 60 Menschen wurden teilweise schwer verletzt. 400 Schaffhauser Bürger wurden obdachlos, über 1000 Arbeiter verloren durch die Zerstörung von Fabriken ihren Arbeitsplatz. Auch das Naturhistorische Museum wurde Opfer dieser Luftatacke mit Brand- und Sprengbomben. Allein der Sachschaden betrug 35 – 40 Millionen Franken. Nach heutigem Wert etwa 100 Millionen. Vor Schaffhausen waren bereits Basel und Zürich von den alliierten Luftpiraten angegriffen worden. 1939 – 1945 stellte die eidgenössische Flugabwehr 6501 Verletzungen unseres Luftraumes fest, die meisten in den letzten zwei Kriegsjahren. In fast allen Fällen lag die Schuld bei britischen und US-Flugzeugen. Die offensichtliche Lüge des Kriegsverbrecher-Trios Roosevelt und Churchill mitsamt dem Chef des amerikanischen Kriegsministeriums, Eisenhower, – unter dem der US-amerikanische Militäraufbau in Grossbritannien betrieben wurde –, es handele sich bei dem Angriff um einen Irrtum, dieser hätte dem deutschen Ludwigshafen (Mannheim) gegolten.

Die Luftstrecke zwischen den beiden Städten beträgt 200 km. Wenn die Liberator B 24-Bomber (Boeing) mit halber Höchstgeschwindigkeit (488 km/h) geflogen sind, hätten sie 49 Min. Flugzeit gebraucht, mit dreiviertel der Geschwindigkeit immer noch 33 Min. Zudem waren sämtliche Dächer der wichtigen und der grossen Gebäude unseres Landes mit der aufgemalten roten Landesflagge gekennzeichnet. Der Angriff erfolgte zirka um 11.00 h bei hellem Tageslicht. Die Amerikaner zahlten später eine Teil-«Entschädigung», doch «Tyrannosaurus rex» holte sich mit seiner «Holocaust-Erpressung» der Schweiz, wegen angeblichen Raubgoldes und gestohlener Vermögen 1,25 Milliarden Franken, ein Mehrfaches davon wieder zurück.

Die Bedeutung von Obamas Lesung des Psalms 46 wird in dieser Ausgabe entschlüsselt. Doch lesen Sie zum besseren Verstehen der vorgegebenen Reihe nach.