Kriminelle und Mörder rein,
Schweizerbürger raus!

Eine Betrachtung des Pseudorechtsstaates Schweiz

von Ernst Indlekofer

Familie Schaub im Pommerland

Es ist eine Schande, wenn trotz Pressefreiheit an keinem Kiosk in der Schweiz eine Zeitschrift gekauft werden kann, welche die freie Meinungsäusserung reklamiert. Gäbe es sie, würde sie durch eine gesteuerte Medienhetze aus dem öffentlichen Markt verdrängt.

Wenn ein Schmarotzerasylant, selbst wenn es ein Zuhälter, Drogenhändler oder Verbrecher ist, ausgewiesen werden soll, herrscht Sturm im Alpenland. Wenn eine deutsche, unbescholtene Mutter hier geborener Schweizerkinder – und somit auch diese – ausgewiesen werden, verstummen sie.

Von der «freien» Presse hören wir nichts vom zielgerichteten Raubtierkapitalismus der Rothschild-Rockefeller-Goldmann-Sachs-Bande, denn die Medien sind in den Klauen dieses geldgierigen Wirtschaftskartells. Wer sich nicht willig zeigt, wird geopfert. Es ist daher vollkommen nutzlos, wenn einer unter uns glaubt, mit einem Leserbrief oder Telefonanruf in eine Redaktionsstube etwas ändern zu können.

Zeitschriften, die nicht über den Erlass des Menschenrechtskomitees der Vereinten Nationen vom 21. Juli 2011 zur straflosen Meinungsäusserung historischer Ereignisse berichten (siehe hier), machen sich unglaubhaft, wenn sie sich andererseits wie im Juli 2014 mit «Erneutes Skandalurteil» über den Strassburger Menschenrechts-Gerichthof entrüsten, der einem in der Schweiz mehrfach vorbestraften und mehrfach abgewiesenen Ecuadorianer – Aufenthalt auf Lebenszeit zusprach. «Zufällig» hat dieselbe sich patriotisch gebende Zeitschrift von Verleger Ulrich Schlüer während der ganzen Zeit, vom Referendum bis zur Abstimmung über das Antirassismusgesetz, nicht ein einziges Wort zum bevorstehenden und dann in Kraft gesetzten Verbot der freien Meinungsäusserung geschrieben. Nach knapper Annahme diese dann aber «tränenreich» bedauert.

Viel wird statt dessen in dieser Zeitschrift von Demokratie geschrieben, als ob es einen Volkswillen ohne Meinungsfreiheit gäbe. Dieser Einschränkung, die zur einseitigen Meinungsbildung führt (Missachtung von Art. 8 BV, «Recht auf politische Meinung» sowie Art. 15 «Recht auf weltanschauliche Überzeugungen»), unterliegt sie noch 69 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg selbst und wiederholt, so dass sie unfähig bleibt, eine von der Siegermacht USA oktroyierte Nachkriegspropaganda als ein ebensolches «Skandalurteil fremder Richter» zu erkennen. Dieser handgreiflich gewordene Umerziehungsgeist setzt sich bis zu den Parlamentariern fort, unfähig den politischen Zusammenhang der Einwanderung und Völkervernichtung zu erkennen. Oder – um sich der unbequemen Wahrheit zu entziehen? Die Suppe auslöffeln müssen nicht nur Abonnenten solcher Zeitschriften, sondern das ganze Volk, wie der seit 35 Jahren real existierende kulturelle und rechtsstaatspolitische Niedergang unseres Vaterlandes beweist.

Auch die Schweizer Demokraten haben den Globalisten zugedient, als sie den Namen ihrer Parteizeitung «Volk und Heimat» auf dem Opferstock verbrannten.

Der kulturelle Niedergang ist unbestreitbar, weil er offen vor aller Augen liegt. Anders steht und stand es um den rechtsstaatspolitischen Niedergang, der in seinen krassesten Auswüchsen von dieser wie von allen sozialen und anderen patriotischen Zeitschriften wie ein Geheimnis behütet wurde, als die unverheiratete mit ihrem Schweizer Partner zusammenlebende deutsche Mutter von drei Kindern des Landes verwiesen wurde (siehe hier). Ein Verstoss gegen Art. 14 BV «Das Recht auf Familie ist gewährleistet», Art. 41 lit c. «Familien als Gemeinschaften von Erwachsenen und Kindern [werden] geschützt und [müssen] gefördert werden». Der Vater und seine drei Kinder, alle vier Schweizer Staatsbürger, waren zur Bewahrung ihres familiären Beisammenseins genötigt, ihr Heimatland Schweiz zu verlassen. Am 10. Juni 2014 erhielten wir von Bernhard Schaub folgende Nachricht aus ihrer neuen Wahlheimat:

«Wir haben uns schon gut eingelebt. Die Umgebung hier ist wunderschön, Schwäne fliegen übers Haus, Störche nisten nebenan, in der Scheune haben wir junge Schwalben, auf jedem Spaziergang sehen wir Rehe und Hasen, und gestern waren wir Augenzeugen, wie eine Ringelnatter, in unserem Garten und vor unseren Augen, langsam einen Frosch verzehrte.»

Als Leser dieser Zeilen fühlt man sich an eine Schweiz vor der grossen Masseneinwanderungs-Sintflut erinnert, als diese Tiere noch zum normalen Erscheinungsbild des Schweizer Mittellandes gehörten.

Die national-patriotischen Blätter mit ihrem politischen Anhang als machtpolitischem Faktor verbreiten die Meinung, wir könnten innerhalb Europas unser Land wie ein Biotop als geschützten Lebensraum unseres ursprünglichen Viervölkerstaates erhalten.

Doch sie machen (auch ohne EU-Beitritt) die Rechnung ohne den Wirt. Die gesamte europäische Kultur wird auf dem Wege des Globalismus vernichtet werden, gerade und besonders auch wegen der neutralen Schweiz, deren Politiker und Medienvertreter seit 1945 das machtpolitische Pokerspiel mit dem die Hochfinanz den Habitus und die Rechte der Völker aushöhlt, unter Heimatschutz stellend, unangreifbar machen.

Im Globalismus wird es nur noch die Religion der Welt-Regierungs-Kirche, für Schüler den Verdummungs-Lehrplan 21 und für Kleinkinder Gender-Erziehung geben. Sittliche Werte und Kultur werden nicht mehr existieren.

Nur eine Absetzbewegung von den USA und das Wiederaufleben der europäischen Kulturvölker mitsamt ihrem Gedankengut in Kunst, Dichtung, Musik und der Wissenschaften, welche einst die ganze Welt befruchtet haben, schützen auch die Schweiz vor dem Untergang.

Unsere Berichte zum UN-Strafverbot historischer Meinungen und Kritik an einer nach der Weltmacht greifenden Hochfinanz finden wohl erst Nachahmung, wenn der im Februar 2014 von der BIZ angekündigte [Dollar-]Crash Tatsache geworden ist.