Islamische Einwanderung

Patrioten Europas gegen die Islamisierung des Abendlandes (PEGIDA)

Grundsätzlich herrscht Einigkeit, dass nichts gegen die Aufnahme tatsächlich Verfolgter einzuwenden ist.

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Diese bilden jedoch unter den Einwanderern eine wahrhaft verschwindende Minderheit. Viele von ihnen junge, gesunde und starke Männer aus Afrika, die nicht arm sein konnten, sonst hätten sie die hohen Schlepperkosten nicht zahlen können.

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Wenn Sie in ihren Ländern tatsächlich verfolgt würden, hätten sie auch ihre Verwandtschaft, besonders Frauen und Kinder, mitgebracht. Dass dem nicht so ist, zeigt, dass sie aus wirtschaftlichen Gründen kommen.

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Die Einwanderung aus Italien, die nach Schengenvertrag gar nicht sein dürfte, zeigt klar und deutlich, dass sie behördlicherseits toleriert wird: Die Grenzen Schweiz/Italien sind grössten­teils unbewacht, so dass kommen kann, wer will.

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Die Bundesbehörden bleiben gegenüber Italien, das die Einwanderer nach dem Schengenvertrag als Erstland (dem ersten EU-Grenzland) aufnehmen muss, untätig. In die Schweiz könnte folge dessen nur kommen, wer mit dem Flugzeug einreist. Es liegt nicht an der Redaktion, hier Gegenmassnahmen aufzuzählen.

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Unter den Immigranten aus dem Osten ist bekannt: «In der Schweiz nix arbeiten, trotzdem viel Geld.» Tatsächlich fallen sie unseren Sozialkassen zur Last, während jene, die sie gefüllt haben, in immer grösserer Zahl, der Armut zum Opfer fallen.

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Unsere Krankenversicherungsprämien wurden in den letzten Jahren zu einem belastenden Kostenfaktor. Die Einwanderer sind mitversichert. Teils von Bundessteuern bezahlt, teilweise durch die erhöhnten Krankenkassenprämien mitgetragen. In einer Zeit guter Gesundheits­versorgung, was zu höherem Lebensalter führte, ist es widersinnig, die gestiegenen Kranken­kassenprämien auf etwas anderes als die Einwanderung zurückzuführen.

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Die Einwanderung ist von der europäischen Antifa (= Antifaschistische Aktion der Linken und Linksextremen) und ihren Schweizer Ablegern gewollt. In Deutschland wird die Antifa, die schwachsinnige Parolen skandieren wie «Deutschland verrecke», staatlich gefördert! Mit einer Zunahme ihrer Gewaltbereitschaft ist zu rechnen, denn die, welche sie finanzieren, hetzen bei beliebigen Anlässen zum Boykott von konservativen (bürgerlichen) Veranstal­tungen.

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In Deutschland wurden aus Staatsmitteln den PEGIDA-Gegendemonstranten 10 Euro pro Stunde bezahlt. Nach Angaben der CDU-Politikerin Vera Lengsfeld wurde die Entlohnung neu auf 25 Euro erhöht.

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Wir erleben eine staatlich geförderte Destabilisierung der Gesellschaft durch Einwanderung von nicht integrierbaren und zum Teil gewaltbereiten Kriminellen und Sozialhilfeempfängern.

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Nach dem Ja zur Initiative «Gegen Masseneinwanderung» vom 9. Februar 2014 «reiste Bundesrätin Simonetta Sommaruga durch die Schweiz, um die Initiative zu bekämpfen.» Ihr Hauptargument: «Ohne Zuwanderung droht der wirtschaftliche Abstieg.» (Quelle: Tages-­anzeiger im Weltnetz, 27.1.2014 )

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Eine durch ungebremstes Konsumverhalten in jeder Hinsicht unkritische Jugend ist in die Abhängigkeit der Grosskonzerne geraten, die in ihrer Gier nach Geld und Macht in einer endlichen Welt ewiges Wirtschaftswachstum wollen. Mit allen negativen Folgen für die Natur. (ei.)

Die Deutsche Ursula Haverbeck (1923) berichtet: «Der erste PEGIDA-‹Montagsspaziergang› fand in Dresden statt. Wofür? Sie gingen in der kalten Winternacht zu Tausenden auf die Strasse. Abgesehen von einigen Rufen «Wir sind das Volk» zogen sie schweigend durch die Strassen ‹gegen die Islamisierung des Abendlandes. Was heisst Islamisierung? Hinter dem Islam verbirgt sich eine Religion, die in der arabischen Welt entstand und jetzt beginnt, Europa geistig zu erobern [und uns mit Ehrenmorde und dgl. heimsucht, d. Red.]. Mit Abendland kann doch nur gemeint sein, die Kultur und Glaubenswelt, welche sich vor mehr als tausend­fünfhundert Jahren über Griechenland nach Norden zu den Germanen auszubreiten begann. Neben der germanischen prägte die römische Kultur unser Gemeinschaftsleben. Es ist be­langlos, ob wir das gut oder schlecht finden, es ist so. Wer gegen Islamisierung für das Abend­land eintritt und auf die Strasse geht, will letzten Endes nichts anderes, als unsere eigen­ständige Kultur erhalten und diese ist äusserst gefährdet. Wie kläglich nehmen sich dagegen Medienkommentare und Politiker aus mit ihrem «Ausländerfeindlich, und Rassismus­geschrei».