Jüdisches Selbstzeugnis

Von Marcus Eli Ravage

«A Real Case Against the Jews»
(Ein tatsächlicher Anklagefall gegen die Juden)
Publiziert im «Century Magazine»
January 1928, Volume 115, number 3, pages 346 – 350

Der nachfolgende Text ist dem Presseclub Schweiz in Frakturschrift zugesandt worden. Dieser ist auch im WeltnetzÜ in seiner Originalversion abrufbar. Wir bringen aus der uns vorliegenden deutschen Übersetzung auszugsweise Passagen:

«Natürlich sind Sie recht ärgerlich über uns. Es hat keinen Sinn, mir das Gegenteil zu versichern. So wollen wir denn keine Zeit mit Leugnen und Alibis verlieren. Sie wissen, dass Sie ärgerlich sind, ich weiss es ebenfalls, also sind wir uns einig. Sicherlich sind einige Ihrer besten Freunde Juden usw. Ich glaube, mir ist so etwas schon ein- oder zweimal erzählt worden. Ich weiss aber auch, dass Sie mich persönlich – als ein bestimmtes jüdisches Einzelwesen – nicht treffen wollen, wenn Sie in einem Grossangriff gegen uns anstürmen, da ich ja doch – wenn auch noch so ungleich – genau so gut wie einer der Ihrigen bin. Diese kleine Ausnahme von der Regel verpflichtet mich jedoch in keiner Weise zu Dank; das macht aber nichts. Es ist die streitsüchtige, aufstrebende, schiebende und materialistisch veranlagte Sorte, die Ihnen nicht behagt, mit einem Worte, genau dieselben, welche an so viele Ihrer eigenen Genossen erinnert. Wir verstehen uns ausgezeichnet. Ich will Ihnen aber deswegen daraus keinen Vorhalt machen.

Du lieber Gott, ich nehme es keinem übel, wenn er einen anderen nicht leiden kann. Was mir an diesem judengegnerischen Geschäfte komisch vorkommt, wenn Sie es betreiben, ist Ihr völliger Mangel an Schneid. Sie machen grosse Umwege und laufen wie die Katze um den heissen Brei: Sie machen so phantastische und durchsichtige Entschuldigungen. Sie winden sich vor Verlegenheit, und wenn das Spiel nicht grotesk wäre, könnte man sich tatsächlich darüber ärgern. […] Wir sind, wenn man Euch glauben soll zu gleicher Zeit abgeschlossen, exklusiv und nicht assimilierbar, weil wir uns nicht mit Euch versippen wollen: wir sind auch Streber und Schieber und für Eure Rassenreinheit eine Gefahr. […]

Wir sind in einer Person die Begründer und Hauptanhänger des Kapitalismus und zugleich die Haupt-Attentäter der Rebellion gegen den Kapitalismus.

Sicher, die Geschichte hat kein Beispiel einer solchen Vielseitigkeit.

Halt doch! Ich vergass ja beinahe den Grund aller Gründe. Wir sind das halsstarrigste Volk, welches nie das Christentum annahm, und wir sind das Verbrechervolk, welches ihren Stifter kreuzigte.

Doch sage ich Euch, Ihr seid Selbstbetrüger. Euch mangelt es entweder an Mut, den Tatsachen ins Gesicht zu schauen und die Wahrheit anzuerkennen. Ihr grollt dem Juden nicht – wie viele von Euch anscheinend denken –, weil er Jesus ans Kreuz schlug, sondern weil er diesem das Leben gab. Der wahre Grund Eures Kampfes gegen uns ist nicht, dass wir die Annahme des Christentums verweigerten, sondern dass wir Euch das Christentum aufbürdeten.

Ihr macht viel Geschrei wegen des ungebührlichen Einflusses der Juden auf Eure Theater und Kinos. Schön! Zugegeben, Eure Klagen seien wohlberechtigt. Aber was macht das schon im Vergleich zu unserem überwältigenden Einfluss auf Eure Kirchen, auf Eure Schulen, Eure Gesetzgebung und Eure Regierungen, ja sogar auf die leisesten Regungen Eurer Gedankenwelt. […]

Was hat es für einen Zweck, Worte zu verlieren über die angebliche Kontrolle Eurer öffentlichen Meinung durch jüdische Finanzleute, Zeitungsschreiber und Kinomagnaten, wenn Ihr uns ebensogut der nachgewiesenen Leitung Eurer ganzen Zivilisation durch das jüdische Evangelium anklagen könnt? […]

Vor neunzehnhundert Jahren [der vorliegende Text ist 1928 geschrieben worden] wart Ihr eine unverdorbene, sorgenfreie, heidnische Rasse. Ihr verehrtet zahlreiche Götter und Göttinnen, die Geister der Luft, der dahinwallenden Ströme und der weiten Wälder. […]

Euch war zu Eigen eine edle, sinnlich-lebenswahre Kultur, unverfälscht durch Spitzfindigkeiten eines gesellschaftlichen Bewusstseins und einer sentimentalen Fragestellerei über die Gleichheit der Menschen. Wer weiss, welch grosse und erhabene Bestimmung Euch zuteil geworden, wenn wir Euch Euch selbst überlassen hätten. Doch wir haben Euch nicht allein gelassen.

Wir nahmen Euch in unsere Hand und rissen das schöne und erhabene Bauwerk, das Ihr Euch schuft, nieder. Wir änderten den gesamten Verlauf Eurer Geschichte. […] Wir vollbrachten es einzig und allein durch die unwiderstehliche Macht unseres Geistes, mit Ideen und Propaganda. […]

Unsere Legenden und Volkssagen sind die heiligen Botschaften, die Ihr Euren lauschenden Kindern mit geheimnisvoller Stimme leise zuflüstert. Eure Gesang- und Gebetbücher sind mit den Werken unserer Dichter angefüllt. Unsere Nationalgeschichte ist ein unentbehrlicher Teil des Unterrichts geworden, den Eure Pfarrer, Priester und Lehrer erteilen. […] Unsere nationale Literatur ist Eure Heilige Bibel. […] Ein jüdisches Mädchen ist Euer Ideal der Mutterschaft und des Frauentums. Ein jüdischer Rebellen-Prophet ist der Mittelpunkt Eurer Gottesverehrung. Wir haben Eure Götzen niedergeworfen, Euer rassisches Erbe beiseitegedrängt und dafür unseren Gott und unsere Tradition untergeschoben. […]

Geldwechsler waren die Herren unseres Tempels. […] Da stand ein ideal veranlagter Patriot auf […] und trieb die Geldwechsler aus dem Tempel hinaus. Dies brachte ihn in Konflikt mit der herrschenden Ordnung und ihren Trägern. Die Vertreter Roms, die das Land besetzt hielten, befürchteten, dass seine revolutionäre Agitation ihre Vertreibung bezwecke, verhafteten ihn, machten ihm den Prozess und verurteilten ihn zum Tode der Kreuzigung, der damals gewöhnlichen Hinrichtungsart. […]

Erst nach der Zerstörung Jerusalems durch die Römer kam der neue Glaube in Ansehen. Ein vaterländisch gesinnter Jude mit Namen Paulus oder Saulus kam nämlich auf den Gedanken, den moralischen Rückhalt der römischen Soldaten durch die von der jüdischen, kleinen Sekte gepredigten Lehre der Liebe und des Pazifismus, zu zerbrechen und so Rom zu Boden zu bringen und zu demütigen. Er wurde der Apostel der Nichtjuden, er, der bisher einer der tätigsten Verfolger dieser Gemeinde war. Paulus machte seine Sache so gut, dass nach Ablauf von vierhundert Jahren dieses grosse Reich, welches sich Palästina und die halbe Welt unterworfen hatte, nur mehr ein grosser Trümmerhaufen war. Und das mosaische Gesetz, welches von Zion ausging, wurde die offizielle Religionsform Roms. [Durch die gläubige Naivität der Nichtjuden!] […]

Von diesem Zeitpunkt an ist Eure Geschichte nur wenig mehr denn ein Kampf um die Vormachtstellung zwischen Eurem alten heidnischen und unserem jüdischen Geiste. […] Nehmen Sie die drei grossen Revolutionen der Neuzeit, die französische, die amerikanische und die russische Revolution. Was waren die anderes als der Triumph der jüdischen Idee von sozialer, politischer und wirtschaftlicher Gerechtigkeit. […] (Hervorhebungen, d. Red.)»

Der Betrug an den europäischen (und in grosser Zahl in die USA ausgewanderten) Kulturvölker mittels Bibelfälschung hat Dr. Dr. Erich Bromme in seinem wissenschaftlichen fünfbändigen Werk «Der Untergang des christlichen Abendlandes» ins Detail gehend nachgewiesen. Zu den drei wesentlichsten Merkmalen gehören die biblische Zeitenvertauschung der zwei Epochen 600 bis 1200 vor der Zeitenwende (v. d. Zw.) mit der Epoche Null bis 600 v. d. Zw. Zweitens die biblische Gebietsvertauschung von Ägypten mit Babylon. Drittens das Verschweigen des revolutionsträchtigen Essener Ordens, welcher unter Anführung ihres obersten Feldherrn Jesus Christus Israel von der römischen Oberherrschaft befreien wollte. Der essenische Oberbefehlshaber blieb im Hintergrund, weshalb sein Name nicht bekannt ist. Wenn Jesus von ihm sprach, nannte er ihn «mein Vater». Viele Details, welche die Entallegorisation (Entschlüsselung der sinnbildlich geschriebenen Bibeltexte) des alten und neuen Testaments bestätigen, stammen aus den sogenannten Qumranrollen, die zwischen 1947 und 1956 in Felsenhöhlen am Toten Meer gefunden wurden. Auf die anderen grossen Weltreligionen (Hinduismus, Islamismus, Buddhismus) hatte die Bibelfälschung keinen oder nur marginalen Einfluss. Rund ein Fünftel der Weltbevölkerung sind ohnehin Atheisten (glauben an keinen Gott.)

Doch weil die katholische Zentralregierung Roms, ihre Päpste und Kardinäle wie auch die protestantischen und katholischen Religionsprediger nicht auf ihren fürstlichen Geldsegen verzichten wollen, wird das Bekanntwerden von Brommes Werk durch ein vollkommenes Verschweigen verhindert. Indessen werden die Kirchen immer leerer und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch dieser Luftballon platzen wird.


 

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http://members.tripod.com/alabasters_archive/real_case.html