Leserbriefe

 

Geiselhaft für Pensionskassen

Wenn grössere Anlagevermögen von über 10 Mio. Franken von Negativzinsen von bis zu 0,75 %  betroffen sind, so ist es nicht mehr als wichtig und richtig, dass die Finanzverantwortlichen in Betrieben versuchen, das Beste für ihre Angestellten herauszuholen, indem sie erhebliche Minusfaktoren legal umgehen möchten. Wird der Wunsch einer Firma an ihre Bank heran­getragen, die angelegten Pensionskassengelder zu liberieren und in Bargeld auszu­bezahlen, so ist dies legitim, falls keine zwingenden Verträge über verbindliche Laufzeiten bestehen. Andernfalls würden mich die (fadenscheinigen) Argumente jener Bank­ver­ant­wortlichen, welche eine Barauszahlung verweigern, sehr interessieren! Es ist nicht zu vergessen: Auch wenn eine Firma mit ihrer Pensionskasse rechtlich eine Juristische Person ist, wird diese auch direkt durch Geld von Natürlichen Personen (Angestellten) mitfinanziert. Der Normalbürger und Angestellte zahlt also indirekt auch Negativzinsen. Solange Banken bereit sind, Hunderte von Millionen Franken an Bussegeldern, welche in erpresserischer Art festgelegt und erhoben werden, einfach so zu bezahlen, soll es auch möglich sein, auf Wunsch das Pensions­kas­senvermögen einer Firma in Bargeld auszubezahlen. Wir wollen KEINE FINANZDIKTATUR DER BANKEN wie 1929, sondern Bargeld mit Kaufkraft und Gold in physischer Form!

Marcus Stoercklé jun., Basel


 

Eine andere Asylpolitik

1. Die Schweiz soll alle Asylzentren, die Asyl-Industrie und die zuständigen Dienststellen schliessen! (Was andere Länder, z.B. EU-Staaten, tun, ist unerheblich! Unsere Grenze muss 24h kontrolliert & überwacht werden)

2. Über Länder, Meere und Kontinente in ein Wunschland zu „flüchten“, muss sofort verhindert werden, denn das können heute nur reiche, skrupellose, kriminelle Privilegierte! Ohne Schlepper geht nichts! (Völkervermischung, Völkerwanderungen, Eroberung von Ländern mittels „Flücht­lingsströmen“ muss gestoppt werden)

3. Es gibt nur „Hilfe Vorort“; wirklich arme und mittellose Flüchtlinge in Krisengebieten müssen unsere Schweizer-Hilfe in Anspruch nehmen können – nicht nur jene mit harten Devisen und Privilegierte! (heute können nur kriminelle, skrupellose, reiche Afrikaner und Araber in guter Position Schlepper & Kosten bezahlen)

4. Jede Art Schlepperei muss verhindert werden – auch militärisch, denn Schlepper sind Mörder; sie sind das Krebsübel! Eine Übernahme ihrer „Flüchtlinge“ auf hoher See ist Verrat an wirklich Armen! (Unsere 10-Milliarden-Asylhilfe ist Betrug, unsinnige Bürokratie und eine Selbst­be­weihräucherung von Heuchlern!)

5. Jeder Mensch braucht in seiner Heimat seine Existenz-Möglichkeit. Da ist er zuhause, eingebunden und im Kreise seiner Vertrauten! Es ist absolut unsinnig, Menschen und Teile von Familien in ganz andere Länder, Kulturen und Lebenskreise zu verpflanzen, wo sie oft gar nie heimisch werden können! (Flüchtlingsorganisationen und Rotes Kreuz sind schlecht beraten mit kontinentalen Umsiedlungen von Privilegierten…)

6. „Asyl im Nachbarlande der Krisenherde“ muss die Devise weltweit heissen. Alle, auch die Ärmsten im Wüstensande, sollen mit Frau und Kindern ihr Leben im Nachbarlande in Sicherheit bringen können! (Provisorische Aufnahmezentren Vorort sollen die Kriegsparteien und Kriegs-Staaten zur Normalisierung drängen!)

7. Viele kommen aus Ländern, wo gar kein Krieg herrscht. Auch die Flucht der Tamilen in die Schweiz war und ist ein Unsinn. Die bundesrätliche Beruhigung „alle gehen wieder“ stimmt kaum, auch heute nicht! Tamilen haben Eltern, Grosseltern, ja ganze Sippschaften nachgezogen! (Die neutrale Schweiz hat so den Widerstand des Tigers in Ceylon gestützt, Eritrea, Nigeria und andere Staaten machen es heute ähnlich!)

8. So viele kommen aus Ländern, wo gar kein Krieg herrscht! Bilder vom Mittelmeer zeigen Afrikaner, keine Syrer, auf Arbeitsuche, muslimische Frauen (mit Kopftüchern) mit Kindern ohne Mann; wie einst bei den Tamilen! (Nach Jahren kamen damals die Männer nach; heute wissen wir es; sie waren im Krieg gegen die Bundesarmee. Unsere Asyl-Millionen haben also indirekt den tamilischen Rebellen geholfen! Heute werden Tamilen bei der Rückführung nach Ceylon bei der Einreise verhaftet! Dann dürfen sie zurück in die Schweiz – zur Einbürgerung)

9. Unsere Asyl-Industrie wird heute für die Islamisierung der Schweiz missbraucht! BR Somma­ruga lässt „fremde Richter“ (die islamfreundliche UN-Gruppe UNHCR) für uns entscheiden, wer definitiv aufgenommen wird und „es gebe keine Bevorzugung für christlich Verfolg­te“ (Schreiben v. 24.03.15) – obwohl wir ein christliches Land sind und fürchten, in ein paar Jahren „Syrien“ im eigenen Lande zu haben! (Zuständige und selbst der albanische Imam von Schlieren bestätigen (TA), dass über 90% der Migranten heute Muslime seien; Muslime, die Christen gemäss Koran verfolgen müssen und die auch oft andere Muslime bekämpfen.)

10. Das ist Betrug am Volk, denn nach UN sind über 90% der weltweit Verfolgten Christen und Juden. Über 90% der Verfolger sind Muslime, auch in Syrien! Betrügen Sie unser Land wissentlich, Frau Bundespräsidentin und Frau Huber-Hotz? (IKRK) (Viele Bürger sind mehr als betroffen, denn das UNHCR hat schon die Staaten in Nordeuropa, so Schweden, Dänemark, Finnland und Norwegen mit Muslimen regelrecht vollgestopft…)

11. Warum kommen überhaupt „flüchtende Muslime“ in die Schweiz – Völkermord, Ver­trei­bungen und blutige Kämpfe in Syrien und der ganzen Welt werden von musl. Terroristen verursacht, die den Islam weltweit verbreiten wollen. Verfolgte Muslime gehören darum in mos­lemische Länder, so Türkei, Saudi-Arabien, Katar u. a.. – oder soll so „Syrien in der Schweiz“ bald real werden?

Willy Schmidhauser, Dettighofen


 

Keine Asylzentren!

Es ist blanker Unsinn, die reichsten, skrupellosesten und kriminellsten Immigranten ins Land zu lassen, die über Länder, Meere und ganze Kontinente angereist kommen! Es sind kaum Syrer oder Christen, die verfolgt werden, schauen Sie sich die Bilder an: Schwarze aus Afrika und moslemische Kopftuchfrauen, sie werden bestimmt Grossfamilien mit Vielweiberei nachziehen und unser Land kaum mehr verlassen!

Die UNO nennt klare Zahlen: Die Schlepper rund ums Mittelmeer sind elektronisch stark vernetzt. Keiner kommt übers Meer ohne harte Devisen! Irak-Europa kostet 4000 – 8000 US-Dollars! Über‘s Mittelmeer mindestens 2‘000 US-Dollar pro Person.

Wer kommt? Es sind nicht die Armen, Geschundenen – es sind die Reichsten, Kriminellsten und Skrupellosen! In Afrika z. B. haben nur Zuhälter, Menschen- und Drogenhändler Tausende von Dollars, oft auch Ex-Beamte, die mit „Schmiermitteln“ zu „hartem“ Geld gekommen sind. Nigeria ist ein grosser Drogenladen, der junge, nigerianische Asylanten in der Schweiz mit Drogen beliefert! Hier verkaufen diese Asylanten die Drogen an die Schweizer Jugend! Aber auch Dienst­verweigerer von Eritrea sind fragwürdig! Sommarugas Asyleinrichtung „hilft“ solchen Leuten; wo aber bleiben jene, die kein Geld haben?

Die Schweiz – ideal für Gauner? Arme und Geschundene in vielen Ländern wissen gar nichts von unserem Land, sie wissen nicht, wo das überhaupt ist. Sie haben nie die Möglichkeit, in ihre Hauptstadt zu kommen! Botschafts-Asyl kennen sie nicht!

Zeitgemässe Hilfe muss „Hilfe Vorort“ sein! Obwohl Experten vor zu viel Völkervermischung mahnen, haben wir heute in der Schweiz über 150 Nationen und gemäss Rot-Grün soll die grosse „Bereicherung“ weitergehen. Alle wissen doch ganz genau, dass jeder Mensch seine Heimat braucht, sein Volk und seine Kultur. Vertriebene möchten in ihre Heimat zurück, wo sie zuhause waren, an den Ort ihrer Kindheit. Hilfe „Vorort“ heisst jene Hilfe, die dem Menschen ermöglicht, in seiner Heimat zu leben, zu arbeiten und existieren zu können. Nur „Hilfe Vorort“ macht heute Sinn!

Zeitgemässe Hilfe bei Konflikten: „Hilfe im Nachbarland des Krisenherdes.“ Bestohlene, Ver­triebene sollten sich in Nachbarländern in Sicherheit bringen können, nah der Heimat! Keine Reisen über Länder, Meere und Kontinente; sicher für Frauen und Kinder! Warten in gesicherter Nähe mit hoffentlich baldiger Rückkehr und Aufbauhilfe in der Heimat. „Hilfe Vorort“ ist viel besser, als Völker-Wanderungen – alle warten auf eine zügige Befriedung...

„Hilfe Vorort“ und „Hilfe im Nachbarlande“. Bei „Vorort“- Hilfe müssen Helfer hinaus, hinaus in die Krisenherde, in die Praxis – weg vom Bürostuhl! Grosse Medien-Auftritte winken kaum! Wach­män­ner, Polizisten, Psychiater, Staatsanwälte, Schreiber, Richter, Therapeuten, Übersetzer, Psy­chologen, Rückführbeamte, Flugzeuge, Experten braucht es kaum. Hunderte von Millionen für eine „Asyl-Industrie“ der Frau Sommaruga braucht es gar nicht. Mittel können Vorort und direkt durch Fachleute und Praktiker eingesetzt werden! Starthilfen, Hilfe zur Selbsthilfe, Schul- und Baumaterial, Infrastrukturen, Spitäler, Medizin, Saat, Verkehrsmittel, Strassen, Turn- und Sport­material...

Schluss mit Familien-Nachzug und der Entwurzelung aus ihrer Kultur. Der heute praktizierte Familien-Nachzug befriedigt nie und bringt uns zudem die Vielweiberei und leere AHV-Kassen, unsere Sozialwerke bluten aus. Imam Muris Begovic von Schlieren bestätigte im Tages-Anzeiger, über 90% der Asylanten sind Muslime – Haben wir nicht heute schon genug Inte­gra­tionsprobleme?

Ist „Syrien“ bald in der Schweiz? Wir haben heute Multikulti aus über 150 Nationen! Agenten von Katar, Emirate und Saudi Arabien werben in Flüchtlingslagern moslem. Familien für Europa! Schlepper-Gebühren und Boni werden übernommen; so wird das Abendland moslemisch und bald wird „Syrien“ hier sein: Muslime gegen Muslime, gegen Christen und Juden! (=Djihad). Kinder mit Sprengstoffgürteln? Wer hat jahrelang und weltweit muslimische Terroristen rekrutiert, ausgebildet, bewaffnet, in viele Länder (auch Syrien) eingeschleust? Wer gibt Millionen auch für Boko Haram, ISIS und viele andere Mörder-Gruppen? Richtig, es sind angeblich die Ölstaaten: Katar, Emirate, Saudis.. Diese „Brandstifter“ sind aber selber nicht bereit, auch nur einen einzigen Flüchtling aufzunehmen – auch keinen Moslem – warum wohl?

Willy Schmidhauser, Dettighofen