Ausschaffungsinitiative

Lob für die direkte Demokratie?

Auf anderthalb Seiten berichtete die Schweizer Zeit-Fragen am 26.5.15 in ihrem Beitrag «Die Bedeutung der direkten Demokratie für die Sicherung des sozialen Friedens» über die Entstehung und Grundlagen zur Sicherung des sozialen Friedens in unserem Land. Ihr Bericht geht bis 1915 auf General Wille und Henri Guisan zurück. In einer langen Aufzählung von Volksabstimmungen mit Hinweis auf Inhalt und Abstimmungsresultate werden folgende Volksabstimmungen genannt:

06.06.1915 

Neue Bundessteuer (Kriegssteuer), 93 % Ja

13.10.1918 

Proporzwahl des Nationalrates, 67 % Ja

18.08.1919 

Vorzeitige Auflösung des NR und Neuwahlen, 71 % Ja

21.03.1920 

Bundesgesetz zur Ordnung des Arbeitsverhältnisses, 50,2 % Nein

31.10.1920 

Kürzere Arbeitszeiten für Eisenbahn- und Verkehrsbetriebe, ein Ja

03.12.1922 

«Erhebung einer einmaligen Vermögensabgabe» zur Tilgung der Kriegsschulden, ein massives Nein

17.02.1924 

Gesetzliche Einführung der 48-Stundenwoche, 57 % Ja

06.12.1925 

Aufnahme der AHV in die Bundesverfassung, 65 % Ja

––.––.1931 

Konkrete Einführung der AHV, 60 % Nein

––.––.1941 

Ja zur AHV, Stimmbeteiligung 80 % mit ebenfalls 80 % Ja

Alle diese Abstimmungen hätten zur Sicherung des Friedens beigetragen und die Parteien standen sich als Sozialpartner gegenüber, die im Gedeihen der Unternehmen, gemeinsame Interessen haben, schreibt der Verfasser Dr. rer. publ. W. Wüthrich, ein promovierter Ver­wal­tungswissenschafter.

Bei der akribischen Aufzählung der Volksabstimmungen von 1915 bis 1941 ist es unmöglich, dass die Volksabstimmung von 1925 zur Annahme des Verfassungsartikels 69ter im Kampf gegen die Überfremdung übersehen werden konnte. Desgleichen die Volksabstimmung vom 20. Mai 1928 zur Revision von Art. 44 BV (Massnahmen gegen die Überfremdung und für ein restriktives Einwanderungsgebot), die mit grossem Mehr von 70,4 % und von 19 ½ gegen 2 ½ der Stände angenommen und von sämtlichen Parteien und allen Zeitungen befürwortet wurden. Wieso werden diese wichtigen Volksabstimmungen den Lesern verschwiegen?

Nach dem 2. Weltkrieg begann im Bundeshaus ein sich auf die Volksrechte negativ auswirkender Filz zwischen Politik und Wirtschaft. Mehr dazu siehe Recht+Freiheit 1+2/2015, S.15 «Die Schweiz ist eine Volksdemokratie. Der Souverän (das Volk) bestimmt». Wüthrich erwähnt in seinem Bericht nur die positive Seite, nämlich all das, was aus früheren Abstimmungen davon noch übrig geblieben ist. Dass durch den Verfassungsbruch (Missachtung von Art. 69ter und 44 BV) dem Volk massiver Schaden zugefügt wurde, bis dahin, dass heute durch Wohlstandsimmigranten unsere Sozialkassen ausgehöhlt werden, von jenen, die keinen Rappen in sie eingezahlt haben – eine durch Steuergelder gedeckte Kaskoversicherung für ausländische Profiteure.

Die von Volk und Ständen am 28. Nov. 2010 beschlossene «Aus­schaf­fungsinitiative» wird in Bern verweigert, so dass der Volkswille mit der «Durchsetzungsinitiative» nochmals bekräftigt werden soll, damit bis zu 18.000 verurteilte ausländische Straftäter ausgewiesen werden können. Hier stellt sich uns die Frage, ob Spitzenpolitiker und Frau Bundesrätin Simonetta Sommaruga auf Anweisung übergeordneter Mächte den Volkswillen missachten?

In der heute auf 8,2 Mio. angewachsenen Bevölkerung mit einem Anteil von etwa drei Mio. Ausländern, Eingebürgerten und hier Geborenen mit Migrationshintergrund sind «gemeinsame Interessen» (Wüthrich) auf persönliche und/oder gruppenegoistische Vorteilsnahme beschränkt. Ein Gemeinwohl existiert nicht mehr und kann es auch nicht mehr geben, weil es in einem Bevölkerungsgemisch unterschiedlichster Kulturen Einwohner gemeinsamer Interessen (Zusammenhalt, abendländische Sitte und Moral, Gedenktage und Volksfeste) nicht gibt und nicht mehr geben kann. Genaue Zahlen der Eingebürgerten gibt das Bundeshaus nicht bekannt. Wir rechnen im günstigsten Fall mit fünf Millionen Schweizern (61,5 %) und 39,5 % «Hereingeholten» und Zugewanderten, was unsere Bevölkerungszahl von 8,2 Millionen ergibt.

1939 hatte die Schweiz 7 % Ausländer. Die vor 1939 und kurz nach 1945 Eingebürgerten hatten wenig Mühe echten Schweizer Geist aufzunehmen, denn sie sprachen eine unserer Landessprachen. Heute mit Fremden aus über 150 Ländern ist das nicht mehr möglich. Von 2005 – 2014 hat unsere Bevölkerung allein durch Geburten afrikanischer Mütter um 21.836 Einwohner zugenommen. Unsere Kultur geht verloren, weil sie sich nicht mehr auf ihrer eigenen Grundlage weiterentwickeln kann. Das beginnt schon bei unseren Dialekten, die immer seltener und höchst fehlerhaft gesprochen werden, eine Verunstaltung die man keinem leblosen Gemälde von Albert Anker (1868–1961), Cuno Amiet (1868–1961) oder Giovanni Giacometti (1868 – 1933) antun würde. Und wer von 192 Einwohnern pro km2 in der Schweiz schreibt, den müsste man fragen, ob Eiger, Mönch und Jungfrau und der Genfer- und Bodensee auch bewohnt sind. 85 % der 8,2 Mio. Einwohner der Schweiz besiedeln 40 % der bewohnbaren Landesfläche, ergibt rund 400 Ew./km2.

Die berufliche Gleichstellung von Mann und Frau, liess den Nachwuchs einheimischer Kinder noch weiter sinken, weil Frauen in ihren fruchtbarsten Jahren einem Beruf nachgehen. Viele bleiben seither ohne oder haben nur noch ein oder zwei Kinder. Aus der fast vollständigen Freigabe der Abtreibung (gegen die sich der Verein «Mutter und Kind» gewehrt hatte) resultiert zusätzlicher Kindermangel.

Die Förderung des Abtreibungsverbrechens kommt aus den USA. Der Konzern des verstorbenen Dollarmilliardärs Nelson Rockefeller unterhielt den grössten Massenabtreibungs-Apparat der Welt. Nach Auskunft des Präsidenten der Rockefeller-Stiftung, Dr. J. H. Knowles, ist es das Ziel einer kombinierten privaten und staatlichen Aktion, in den USA «1,2 bis 1,8 Mio. Abtreibungen pro Jahr» zu erreichen. Dies gab Knowles am 14.3.1973 bekannt. Die Massentötung von Ungeborenen wird betrieben über nationale und internationale Organisationen, Universitäten und Institute, bis hin zum Weltbund für Familienplanung.

Bekannt sind auch die Ansinnen der zwei amerikanischen Juden Louis Nizzer «Umerziehung, Deutschland abschaffen» und Theodore N. Kaufman «Germany must perish!» Ähnlich Earnest A. Hooten «die Deutschen umzüchten.» Der leise vollzogene Völkermord geschieht mittels gewolltem Geburtenschwund und Ersatz der fehlenden Kinder durch Einwanderung. Durch massenweise Einbürgerungen haben die Schweizer ihren Heimatstatus verloren. Zur Ausschaltung des Volkes Stimme wurde das ARG in das StGB aufgenommen.

Die Bevölkerung der Erde beträgt zur Zeit 7,3 Milliarden Menschen und nimmt weiter zu. Das Wachstum der Weltbevölkerung ist jedoch sei 1962/63 sinkend. Die Bevölkerungszunahme erfolgt hauptsächlich in den nicht industrialisierten Ländern und ist eine Folge der noch ungenügenden medizinischen Versorgung, und für Ehepaare sind viele Kinder die «Altersvorsorge» schlechthin. Das Umdenken hat aber begonnen.

Übrigens: Wieviel sind 7,3 Milliarden? Stellen wir uns einmal vor, die Schweiz mit ihrer Lan­des­fläche von 41'285 km2 sei völlig eben, ohne Berge und Seen. Dann hätte die ganze Welt­be­völ­kerung mit 18 Menschen je 100 m2 in der Schweiz Platz und die restliche Welt wäre leer. (Kon­­trolle: 1 km2 = 1 Mio. m2. ¦ 41'285 km2 Í 1 Mio./100 = 412'850'000 Í 18 = 7,431 Milliarden Menschen.) Die Besitzer der Ölförderkonzessionen sehen den Ölcrash, das irreversible Erschöpfen der Ölvorkommen nahen. Mehr Menschen brauchen mehr Öl, weniger Menschen verlängern die profitable Einnahmequelle der Superreichen.

Der Schreibende war etwa zwei Jahre Mitglied des Vereins «Ecopop» (Ableitung von «Ecologie und Population»). Der 1975 gegründete Verein tritt angeblich gegen die Überpopulation unseres Landes ein. Er wolle «… namentlich die Bevölkerungszahl in der Schweiz langfristig auf ein umwelt- und sozialverträgliches Niveau senken», versprach der Verein. Doch die Schweiz war schon 1995 meilenweit davon entfernt. Als alle Adressaten der Ecopop-Mitgliederliste Recht+Freiheit erhielten, kündigte der Ecopop-Vorstand Indlekofer die Mitgliedschaft.

Alle auf Destabilisierung unserer kulturellen Sitten und Gewohnheiten abzielenden Massnahmen haben ihren Ursprung in den USA. Nebst der Abtreibungs-Liberalisierung seien hier Genderismus, Sexualerziehung ab Kindergarten, Homo-Liberalisierung, Kinderkrippenzwang (besonders in Deutschland), die funktionelle Gleichstellung von Mann und Frau, die kantonale Lehrerkoordination Harmos, Schule 21 (in die versucht wird, die Sexualerziehung zu integrieren), Klimaerwärmungs-Lüge, feministischer Sprachunfug (Leser/innen) usw. Die Schule 21 geht vom BAG (Bundesamt für Gesundheit) aus und wird vom «Kompetenzzentrum für Sexualpädagogik und Schule» gefördert, vom Bund mit Hundertaussenden Franken aus Steuergeldern subventioniert. Eine vom Bund bezahlte Schergenbande, die zur Zerrüttung der traditionellen Familien führt und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft schwächt.

Hier ein besonders vulgäres Beispiel, wohin die Sexualerziehung für unsere Kinder führt. Ein Bericht von Falk Schmidli, Kopp Online, 5.6.2015:

«Die Pimmel-Puppen-Päderasten-Politik»

Die neueste Errungenschaft der dekadenten BRD-Politik ist die sogenannte «Frühsexualisierung». Der Traum jedes Pädophilen ist damit in greifbare Nähe gerückt. Endlich können sie mit den Kindern im Kindergarten ganz offiziell erotische Spiele veranstalten, Genitalien bestaunen und über die unterschiedlichen Geschlechtsteile nicht nur reden, sondern sie dank der Puppen «Lutz» (mit Penis und Hodensack) und «Linda» (mit Scheide) auch gleich anfassen.

Das, was die Grünen in ihren offen pädophilen Zeiten nicht geschafft haben, führt die BRD nun bald flächendeckend durch die Hintertür ein. Natürlich erstmal nur darüber reden und mit Puppen spielen – aber was kommt danach? Doktorspiele unter Anleitung vielleicht? Was als «sexualpädagogisches Konzept» von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) seit etwa fünf Jahren nur punktuell an unseren Kindern getestet wurde, wird nun bald obligatorischer «Unterricht». Entsetzte Eltern werden, wie üblich in der Bananenrepublik Deutschland, mit Brachialgewalt mundtot gemacht und einfach zu ihrem neuen Glück gezwungen.

Und gewisse Schweizer Politiker übernehmen solche Entartung woher sie auch immer kommt. Auch Deutschland wurde mit Art. 130 StGB ein Maulkorbgesetz aufgezwungen. Gauner und Diebe lernen nie vom anständigen Volk, sondern von den skrupellos Niederträchtigen. Wer sich in der Schweiz gegen den Kinderschutz vergeht, ist ein Fall für den Staatsanwalt.

Die USA wiederum haben die politisch-soziologisch nach Europa gebrachte Werteveränderung von kommunistisch-jüdischen Ideologen wie Adam Weishaupt und Issaschar Zederblum (als Lenin bekannt) übernommen, die nach 1917 von Ost-New-York nach Russland emigrierten. Sie empfahlen:

«Wenn wir die Gesellschaft verändern wollen, dann müssen wir die Familien zerstören. Wenn wir die Familien zerstören wollen, müssen wir die Sexualität aus der Liebesbeziehung herauslösen und als etwas Eigenständiges vermarkten.»

Auf diesem Grundmuster beruhen die oben genannten Beispiele zur Völkerdestabilisierung. Lenin bezeichnete die Einführung der «Diktatur des Proletariats» in Russland als einen Teilerfolg der Weltrevolution zum Weltherrschaftssystem, später in den USA One-Wold genannt.

Unbestritten ist, dass seit Beginn der Einwanderung 1947, die in neuerer Zeit oft mit Fachkräftemangel und ähnlichen Ausreden gerechtfertigt wird, niemals Massnahmen ergriffen wurden, um die Geburtenzahl des eigenen Staatsvolkes zu fördern, etwa durch Geburtenprämien oder Empfehlungen für Familienplanung. Dazu kommt noch, dass Schweizerschüler durch möglichst viele Fremdsprachige in derselben Klasse, in ihrer Ausbildung zurückgehalten werden, was zu Fachkräftemangel führt.

Albert Schweitzer (1875 – 1965), der im Oberelsass in Kaysersberg geborene evang. Theologe und Philosoph, Friedensnobelpreisempfänger, auch als «Urwalddoktor» von Lambaréné (Gabun) bekannt, klagte schon im letzten Jahrhundert:

«Noch ist keine Einsicht in unser geistiges Elend vorhanden. Von Jahr zu Jahr wird das Verbreiten von Meinungen mit Ausschalten des Denkens immer weiter ausgebildet. Die Methoden des Verfahrens sind zu solcher Vollkommenheit gediehen und haben solche Aufnahme gefunden, dass die Zuversicht, auch das Unsinnigste zur öffentlichen Meinung erheben zu können, gerechtfertigt erscheint.»

Der Überfremdungsblindheit Wüthrichs seien nachfolgende Überlegungen gegenübergestellt: Im Jahr 1945 schrieb Wilhelm Röpke in seinem Buch «Internationale Ordnung», man müsse Verständnis für die Sorgen der Vereinigten Staaten haben, durch eine ungehemmte Einwanderung von den übervölkerten mongolischen Völkern überflutet zu werden, und ihr Streben zu begreifen, dagegen wirksame Dämme zu errichten. Jedes Land werde das Recht haben müssen, seine geistige und politische Tradition vor einem Zustrom von Einwanderern zu schützen, die sie durch Assimilationsunfähigkeit oder schon durch ihre blosse Masse in Frage stellen könnten (S. 154f). (Hervorh. d. Red.) Röpke fand höchste Anerkennung, so von Professor F. A. Hayek in der Sunday Times, Dr. A. Kocher National-Zeitung Basel (heute Basler Zeitung), Chefredaktor G. Rigassi, Gazette de Lausanne und der Basler Studentenschaft.

Die USA hatten 1945 15 Ew./km2. Die Schweiz hat im Mittelland wo 85 % der Bevölkerung leben 400 Ew./km2. 60 % der Schweizer Landesfläche sind alpin. Heute gehen soziale Gutmenschen auf die Barrikaden, wenn die Einwanderungsflut eingedämmt werden soll. Die deutsche Zeitschrift «Volk in Bewegung» schrieb im März 2015: «Nur ein Esel glaubt noch an den Sozialstaat! – Rückführung statt Integration!» Wer Integration will, befeuert die Rassen­vermischung. Ob mit Absicht oder aus Dummheit, bleibe dahingestellt.

Zurück zur Frage, ob Spitzenpolitiker und Bundesrätin Sommaruga auf Anweisung übergeordneter Auftraggeber handeln, lese man unseren Bericht «Verschwörung: Das Reich von Nietzsche» in der Nr. 1-2/2015. In diesem ist nachgewiesen, dass die nach UNO-Konvention ruchlose Freimaurerbande der B’nai B’rith jeden Widerstand gegen die Rassenvermischung bekämpft. Und im Occidental Observer vom 16. März 2011 fordert John Graham, ein ame­­ri­ka­nischer Rabbi: «Europa muss Überflutung durch Einwanderung akzeptie­ren» (Recht+Freiheit 5/2013). Heute ist die Schweiz mit Ausländern aus über 150 Länder durchmischt. Für diese sozial, für die Einheimischen brutal asozial. Die im heutigen Umfang betriebene Überflutung unseres heimatlichen Lebensraums mit artfremden Menschen ist Rassenvermischung und diese ist nach der UNO-Konvention Völkermord. Sie bestimmt – hier in einem einzigen Satz zu­sam­mengefasst – was Völkermord ist: «‹Wer eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören beabsichtigt›, begeht Völkermord.» Die Absicht ist im oben genannten Aufsatz «Das Reich von Nietzsche» bewiesen. Wer sich daran beteiligt, ist mitschuldig.

Der Völkermord richtet sich ausschliesslich gegen die weisse Rasse Europas und ihre religiöse Lebensgemeinschaft. Dadurch, dass in den europäischen Ländern Widerstand gegen fremde Einwanderung unterbunden wird, besteht am beabsichtigten Völkermord durch Ras­sen­vermischung kein Zweifel. Das biedere Volk ist zu naiv und unwissend wie ein Kind, um dies zu erkennen und kann sich nicht vorstellen, dass gewisse Schweizer Politiker Hand dazu bieten.

Die afrikanischen, syrischen und andere Krisenherde sind nicht aus ihrem inneren Unvermögen entstanden, sie sind das Resultat exterritorialer Einflussnahme durch US-amerikanische Geheimdienste und von Washington angestifteten Kriegen wie in der Ukraine, in Syrien und dem neuen Unruheherd in Mazedonien, um Russland zu schaden. In Europa wird die Immigration von der EU gesteuert, und die EU von den USA. Die Einwanderung in Europa aus afrikanischen und aussereuropäischen Ländern ist in kontinentalem Vergleich eine einsame Erscheinung: Andere Erdteile sind nicht davon betroffen: Japan hat 0,2 % Ausländer, Australien fängt Emigranten auf hoher See ab und schickt sie zurück. Die USA verschleppten früher Negersklaven nach Amerika und leisten auch heute der Immigration keinen von der Regierung tatkräftig unterstützten Widerstand, denn anfänglich wurde sie von der Industrie gebraucht und heute ist sie zum Markenzeichen der von ihr gewollten «One World» geworden.

Dem unvermischten Fortbestand der europäischen weissen Rasse wurde der kalte Krieg erklärt, weil durch ihre unverminderte Anzahl und aufgrund ihrer Eigenschaften und Fähigkeiten die globalisierte «One World» nicht zu haben ist.

Recht+Freiheit wird auch von jenen gelesen, die in ihren Zeitschriften gegen die Ein­wande­rung protestieren, doch sie wagen nicht, den Völkermord beim Namen zu nennen. Kürzlich wurde von überfüllten Pendelzügen geschrieben, die eine Folge der «Überbevölkerung» sei. Nein, sie sind eine Folge der uns aufgezwungenen Einwanderung. Unsere autochthone Bevölkerung leidet an Geburtenschwund.

Gary Allen, dessen Weltauflagen bei etwa 10 Millionen Exemplaren liegen, hat mit dem Buch «Die Insider», das schon 1976 unter dem alten Namen Die Rockefeller-Papiere veröffentlicht wurde, das Meisterwerk vollbracht, Hunderte von verstreuten Quellen zusammenzutragen und dem Leser daraus ein heute nicht mehr von der Hand zu weisendes Modell der Neuen Welt-Ordnung zu präsentieren. So lieferte auch das in diese Richtung sich entwickelnde Welt­geschehen den Anlass zur Neuauflage «die Insider» mit aktualisiertem Anhang, der eindeutig aufzeigt, wer die Welt wirklich regiert.

Das Bestreben der Rockefellers und ihrer Verbündeten, Kapitalismus und Weltsozialismus (früher Kommunismus) unter einem gemeinsamen Dach zu vereinigen, lässt sich nur begreifen, wenn man weiss, in welchem Auftrag diese machtgierige Clique mit ihren Front-Organisationen handelt.

Die Vorgehensweise dieser Elite, mit ihrer unglaublich perfiden Zielsetzung ohne jegliche Loyalität zu irgendwelchem Land, lässt bereits jetzt erkennen, das die Nationen scheibchenweise ihre Souveränität verlieren und in den endgültigen Ruin getrieben werden. Am Ende stünde dann die bereits vor 200 Jahren postulierte Eine-Welt-Regierung.

Das im «Insider» vorgelegte Beweismaterial lässt keinen anderen Schluss zu, auch wenn es den Zeitgenossen, die erstmalig mit dieser Thematik konfrontiert werden, unfassbar erscheint. Der Weg in eine totalitäre Weltherrschaft unter der Weltpolizei der Superreichen, der UNO, ist durch die im «Insider» (Band 2) aufgeführten Tatbestände deutlich vorgezeichnet.

Der obige Kommentar zu Gary Allens «die Insider» ist, von geringfügigen Anpassungen abgesehen, auf der hinteren Buchhülle zu lesen. Zu ergänzen ist, dass zu «den Rockefellers und ihren Verbündeten» als wichtigster der Rothschild-Clan zu nennen ist, der von Allen nicht unerwähnt bleibt, aber nicht ins Detail gehend beschrieben wird. Unter dem Stichwort Rothschild schreibt er:

«Internationale Bankiersfamilie. Meyer Amschel R. gründete 1766 in Frankfurt sein erstes Bankhaus, das von einem seiner fünf Söhne fortgeführt wurde. Die anderen vier gründeten selbständige Banken in London, Paris, Wien und Neapel. Meyer Amschel R. war an den Fürstenhöfen tätig, finanzierte die Operationen der Engländer gegen Napoleon und wurde nach dem Wiener Kongress von 1815 mit seinem Bankhaus führend im Anleihegeschäft in Europa, wobei er zunehmend politische Bedingungen stellte.»

Und zu Warburg heisst es: «Bankiersfamilie aus Hamburg. Max W. war im väterlichen Bankhaus M. M. Warburg & Co. in Hamburg tätig und nahm 1919 als Mitglied der deutschen Delegation an der Friedenskonferenz in Versailles teil. Sein Bruder Paul Moritz W. war 1902 nach USA ausgewandert, wurde Teilhaber bei Kuhn, Loeb & Co. und gehörte zu den Mitbegründern des Bundesreservesystems [FED]. 1917/18 war er dessen Vizepräsident.»

«Mitglied der deutschen Delegation» ist nicht ganz richtig. Warburg war Deutscher jüdischer Abstammung. Es ist bekannt, dass die Deutschen von den Versailler-Verhandlungen ausgeschlossen waren. Als Quelle nennt G. Allen die Brockhaus Enzyklopädie, auch Meyers Enzyklopädisches Lexikon, genannt. Auf Seite 244 des «Insiders» ist ein Organigramm «Die Weltregierung». In diesem sind folgende Namen genannt:

In erster Hierarchie: Rothschild, Schiff, Warburg, Vanderlip, Rockefeller, Baruch, Morgan. Zweite Hierarchie: Kuhn Loeb, Lazard Frères, Dillon Read, Lehman Brothers, Goldman Sachs, Chase Manhattan, Morgan Guaranty. Beide Gruppen werden dem C.F.R. [Komitee für ausl. Beziehungen] zugeordnet. Es werden die 15 grössten Medienbetriebe der USA genannt, die vom C.F.R. informiert werden. Die europäische Presse und die FS-Sender übernehmen aus den USA fast alles kritiklos. Das C.F.R. hat in den wichtigsten Ländern Schwesterorganisationen.

Die Einwanderung in die Schweiz könnte schon in wenigen Jahren zu noch ungeahnten Zuständen führen. Durch nichtintegrierbare und grossenteils wegen fehlender Ausbildung, wenig Arbeitsinteresse und ohne Einkommen, werden unsere Sozialkassen leergefegt. Schon bald werden auch diese Wohlstandsflüchtlinge ins AHV-Alter kommen, in die sie kaum etwas eingezahlt haben. Unsere Altersvorsorgekassen werden zusammenbrechen. Die Erb­schafts­steuer als untaugliches Mittel zur Alimentation der AHV-Kasse, ist in der Volksabstimmung am 14. Juni total gescheitert. Die in wenigen Jahren herrschenden Zustände werden nur noch mit einem sofortigen Einwanderungsstopp und der Ausweisung aller Kriminellen, Pseudoasylanten und Wirtschafts-Immigranten in den Griff zu bekommen sein. Der von den USA importierte Umerziehungs-Irrweg ist schnellstens zu verlassen und wir müssen uns auf das Bewährte zurückbesinnen.