Der Weg zum 2. Weltkrieg

Die Schweizer Politik ist in ihrer Igel-Mentalität befangen. Sie endet an unseren Landesgrenzen. Noch 70 Jahre nach 1945 wird das Dritte Reich als national-sozialistisch verlästert. Der Bolschewismus ist vergessen. Vor der internationalen Politik verschliesst sie beide Augen. Nachfolgend ein Bericht wie das Volk der USA in den Zweiten Weltkrieg getrieben wurde. Den Bericht schrieb Erich Schwarzburg im Jahr 1944 in Frankfurt a. M. Neuausgabe von Wieland Körner, Bremen 2015, unter dem Schutz von Wissenschaft und Forschung. Die Broschüre hat 80 Seiten DIN A5 und beginnt mit folgenden Worten:

«Am 30. Jan. 1933 ergriff der Nationalsozialismus unter der Führung Adolf Hitlers die politische Macht in Deutschland. Am selben Tag erklärte das Weltjudentum dem Dritten Reich den Krieg [Daily Express 24. März 1933: «Judea declares War on Germany. Jews Of All The World Unite in Action.» Siehe Recht+Freiheit Juni 2007]. Sein Kriegsziel hiess schon damals und heisst heute [1944] noch: Vernichtung des antijüdischen Deutschlands. Zunächst hatte das Judentum geglaubt, sein Ziel durch einen Wirtschaftskrieg gegen Deutschland erreichen zu können. Es verhängte über das Dritte Reich den wirtschaftlichen Boykott.

Im Laufe der Zeit sah das Judentum ein, dass es auf diese Weise nicht zum Ziele kommen würde. Es begann nun, den militärischen Krieg gegen Deutschland planmässig vorzubereiten. In der zionistischen Weltpresse erschien zum ersten Male die Parole vom ‹Kreuzzug der drei grossen Demokratien England, Frankreich und Amerika gegen Hitler-Deutschland.›

Der Zionismus wusste, dass seine Macht in England und in Frankreich so gross war, dass es die Regierungen dieser beiden Länder jederzeit dazu bewegen konnte, in einem politisch günstigen Augenblick gegen Deutschland loszuschlagen. Auch hatten die Zionisten all die Jahre hindurch dafür Sorge getragen, durch die Verbreitung von Greuel- und Lügenmeldungen die öffentliche Meinung in Frankreich und in England gegen das nationalsozialistische Deutschland aufzubringen und so einen fruchtbaren Boden für die Kriegshetze gegen Deutschland zu schaffen (siehe Recht+Freiheit 4-6/2006, «Franco, die Freimaurer und die Juden»). Wesentlich anders lagen jedoch die Verhältnisse in den Vereinigten Staaten. Obgleich sich auch über Amerika die Fluten der Greuel- und Lügenmeldungen über den Nationalsozialismus ergossen (siehe Recht+Freiheit Nr. 1/2012, «Die Tragik der deutschen Juden»), blieb das ame­ri­kanische Volk doch ziemlich desinteressiert an den Fragen der europäischen Politik und ver­­spürte nicht die geringste Lust, in einen Krieg zu ziehen, nur um die zionistischen Kastanien aus dem europäischen Feuer zu holen.

Es stand hier im strikten Gegensatz zu seiner zionistisch gelenkten Regierung und besonders zu seinem Präsidenten Franklin Delano Roosevelt, der in dem dunklen Spiel des Weltjudentums die stärkste Trumpfkarte war. Es galt also zunächst, die breite Öffentlichkeit Amerikas wieder für Europa zu interessieren. Diese Notwendigkeit haben die Zionisten rechtzeitig erkannt.

Am 27. November 1936 erschien in der französischen Zeitung Le Temps ein ‹Offener Brief› des Juden Ruben Blank, in dem der Versuch gemacht wird, die Vereinigten Staaten aus ihrer politisch passiven Haltung Europa gegenüber herauszureissen und in ein französisch-englisches Kriegsbündnis gegen Deutschland hineinzumanövrieren. Dies geschah natürlich unter dem heuchlerischen Vorwand, den Frieden bewahren zu wollen. Der betreffende Artikel im Temps trägt die bezeichnende Überschrift ‹Die englisch-französisch-amerikanische Entente›.

Ruben Blank schreibt darin u.a.:

‹Ganz gewiss ist es nicht abzuleugnen, dass der gegenwärtige Zustand der amerikanischen öffentlichen Meinung im allgemeinen nicht günstig für eine Aktion ist, die die Vereinigten Staaten dazu bewegen könnte, für den internationalen Frieden einzutreten. Aber wir wissen, wie dieser Zustand der öffentlichen Meinung in Amerika ge­än­dert wird, oder noch genauer gesagt, geändert wurde.›

‹Wir wissen, was gewisse amerikanische Politiker [die Zionisten Brandeis und Oberst House], gewisse amerikanische Zeitungen und besonders einige Europäer [Sir Herbert Samuel, Dr. Chaim Weizmann, Nahum Sokolow, Sir Marc Sykes, Picot usw.] für dieses bedeutende Werk getan haben.›

‹Eine tiefgreifende Untersuchung des gegenwärtigen Zustandes der amerikanischen öffentlichen Meinung würde aber zeigen, dass sie im Endeffekt, was die internationale Politik anbetrifft, weit davon entfernt ist, eine amerikanische zu sein. Wir wissen auch, dass man sich hüten muss, die öffentliche Meinung, das heisst hauptsächlich die Meinung der grossen Presse, mit dem Zustand des Geistes des ganzen Volkes gleichzusetzen.›

Wie man sich irren kann, wenn man die Dispositionen des Volkes allein nach den Veröffentlichungen der Zeitungen mit grosser Auflage beurteilt, dafür gibt es ein überaus lehrreiches Beispiel:

‹Im Januar 1917 bestand Oberst House gegenüber dem Präsidenten Wilson darauf, notwendige militärische Vorbereitungen für einen vielleicht möglichen Krieg gegen Deutschland zu treffen. Aber Wilson war fest davon überzeugt, dass das amerikanische Volk einer Teilnahme am europäischen Krieg gegenüber unerschütterlich feindlich gesinnt sein würde.›

‹Es wird hier keinen Krieg geben›, antwortete er auf die Vorstellungen des zionistischen Oberst House. ‹Das Land will um keinen Preis in diesen Konflikt hineingezogen werden.›

‹Einige Wochen später begrüsste das ganze amerikanische Volk beinahe einstimmig die Kriegserklärung an Deutschland mit einem heftigen Enthusiasmus.›

‹Der gegenwärtige Zustand der öffentlichen Meinung in den Vereinigten Staaten wurde künstlich gebildet. Er widerspricht der natürlichen Veranlagung dieses Volkes, das von europäischer Abstammung, zu einem beträchtlichen Teil sogar noch von sehr frischer europäischer Abstammung, gegen das Schicksal Europas nicht unempfindlich sein kann. Gewiss regiert in einem demokratischen Staat praktisch die öffentliche Meinung. Eine Aktion, die die Vereinigten Staaten für die Erhaltung des internationalen Friedens bestimmen würde, wäre nicht möglich ohne Unterstützung der öffentlichen Meinung…›

‹Aber was folgt daraus? Natürlich nichts anderes für die Freunde des Friedens, als dass sie sich mit allen Kräften anstrengen, die öffentliche Meinung des amerikanischen Volkes im Sinne der Erhaltung des Friedens zu orientieren…›

Dieser ‹Offene Brief› des Zionisten Ruben Blank ist um so bemerkenswerter, da er ausgerechnet im französischen Regierungsblatt veröffentlicht worden ist. Er galt als eine Parole für das gesamte Judentum der Welt, dessen Ziel es von nun an war, die Vereinigten Staaten als wichtigen politischen Machtfaktor mit in die europäische Politik einzuspannen (siehe «Die Israel-Lobby» von Prof. John Mearsheimer und Prof. Stephen Walt, Campus Verlag, Frankfurt a.M. 2007, Recht+Freiheit 2/2013). Die Zionistenpresse in allen Ländern machte von nun an eine verstärkte Propaganda für ein Bündnis der drei grossen Demokratien England, Frankreich und Amerika. Den Vereinigten Staaten war eine führende aktive Rolle in einer französisch-englisch-amerikanischen Entente zugedacht. Das amerikanische Volk sollte geködert werden durch die Devise: Zusammenschluss der Demokratien zur Erhaltung des Friedens. Der Zionist Ruben Blank gab am 27. November 1936 die Parole aus, die öffentliche Meinung in den Vereinigten Staaten genau wie 1917 gegen das Deutsche Reich entscheidend zu beeinflussen.

Man beachte den Zynismus, mit dem dies geschieht. Man beachte ferner, wie geringschätzig Blank in Wirklichkeit über die Demokratie denkt. Demokratie ist für den Zionismus nur ein Mittel zum Zweck. Mit einem Federstrich sollte das amerikanische Volk für die europäischen Interessen der zionistischen Weltpolitik eingespannt werden, obgleich es an diesen Problemen politisch überhaupt nicht interessiert war.

Das Ziel der Zionisten aber war schon damals: Unter der heuchlerischen Devise der Errettung der Demokratie und der Erhaltung des Friedens auf breiter Basis einen Krieg gegen das antijüdische Deutschland heraufzubeschwören, um die im nationalsozialistischen Dritten Reich verlorengegangenen Machtpositionen für den Zionismus wieder zurückzuerobern, um das Erwachen der europäischen Völker zu verhindern und um die zionistische Weltherrschaft endgültig aufzurichten (siehe «Verschwörung; Das Reich von Nietzsche» Recht+Freiheit Nr. 1+2/2015).

Dass diese von Ruben Blank ausgegebene Parole vom Judentum gleich richtig verstanden worden ist, zeigt folgender Vorfall:

Die Zeitung Journal des Nations, das bekannte Organ des Völkerbundes, das zum grossen Teil dieselben zionistischen Mitarbeiter hat wie die bis zum Waffenstillstand im Jahre 1940 in Paris erschienene berüchtigte jüdische Zeitung Le droit de vivre (Das Recht zu leben), brachte in Nr. 1599 vom 3. Dezember 1936, also sechs Tage nach der Veröffentlichung Ruben Blanks im Temps, einen Artikel ‹Die demokratische Entente gegen die Kriegsgefahr›.

Dieser Aufsatz befasste sich mit einem Interview, das der damalige französische Mini­sterpräsident, der Zionist Léon Blum, dem Präsidenten der United Press, Hugh Baillie, gewährt hat.

Blum äusserte u. a., dass ein neuer Weltkrieg verhütet werden könnte, wenn sich die drei grossen Demokratien England, die Vereinigten Staaten und Frankreich einigen würden. Wörtlich erklärte Blum:

‹In unseren Anstrengungen, den Frieden zu stabilisieren, haben wir die Hilfe der Vereinigten Staaten nötig, und wir hoffen, dass sich Präsident Roosevelt nach seiner Rückkehr aus Südamerika entschliessen wird, uns mit allen seinen Kräften zu unterstützen.›

Damit ist klipp und klar gesagt, dass dem Präsidenten Roosevelt und den Vereinigten Staaten eine entscheidende Rolle in der Gestaltung der zukünftigen europäischen Politik [heute ‹Regime-change›-Operation genannt] zugedacht worden ist. Hinter Roosevelt aber steht die Demokratie. Hinter der Demokratie aber steht der Zionismus. Es ergibt sich also, dass die Zionisten im Namen der Demokratie die Politik Europas bestimmend zu beeinflussen versuchten. Dass diese Politik aber nur das eine Ziel hatte, planmässig den Krieg gegen das antijüdische Deutschland vorzubereiten, liegt klar auf der Hand.

Im Jahre 1938 ging der Zionismus zum Grossangriff über. Er mobilisierte die Vereinigten Staaten. Die von Ruben Blank im Jahre 1936 ausgegebene zionistische Parole war inzwischen befolgt worden. Von Amerika aus wurde in die politische Unruhe Europas immer neuer Zündstoff geworfen. Verschärft wurde die Lage dadurch, dass auch der amerikanische Kriegsminister Woodring und sein Stellvertreter Johnson mit in diesen Rachechor gegen die autoritär regierten Staaten einstimmten. In einer Rede in Genua musste Mussolini den amerikanischen Kriegsminister Woodring scharf zurechtweisen, weil dieser den Krieg gegen die autoritären Staaten predigte. Jeden verständigen Amerikaner musste diese Entwicklung mit der grössten Sorge erfüllen. Die echten Amerikaner erkannten die Gefahr, der sich die Vereinigten Staaten, ohne dass überhaupt irgendwelche amerikanische Interessen auf dem Spiele stünden, aussetzten. Sie sahen klar, dass der amerikanische Staat lediglich für die Interessen des Weltjudentums in die unruhige europäische Politik mit eingeschaltet werden sollte, ja dass diese vom Zionismus planmässig organisierte und betriebene Einschaltung eines Tages auch die Vereinigten Staaten noch vollends mit in den Kriegsstrudel ziehen würde.

Einen noch deutlicheren Beweis für die Orientierung der amerikanischen Aussenpolitik im zionistischen Sinne brachte die französische Zeitung Le Temps vom 17. Juni 1938. Unter der bezeichnenden Überschrift ‹Ist Neutralität möglich?› veröffentlichte sie folgenden Auszug aus einem aussenpolitischen Leitartikel der New York Times:

‹Ein europäischer Konflikt kann die Vereinigten Staaten nicht von den Kriegsfolgen isolieren, wie weit entfernt auch immer dieser Krieg von Amerika sei. Kein Neutralitätsgesetz kann das amerikanische Volk hindern, seine natürlichen Verbündeten zu begünstigen. In einem solchen bewaffneten Konflikt zwischen den Demokratien und den Diktaturen befindet sich der gute Wille und die moralische Stütze der Vereinigten Staaten, und auf die Dauer gesehen, auch sicherere und stärkere Mittel auf der Seite der Nationen, die eine Lebensart ähnlich unserer amerikanischen verteidigen. Es ist die einzige Lebensart, die die Amerikaner als lebenswert erachten.› [Gemeint ist das Leben in einer demokratischen Staatsform.]

‹Der Leitaufsatz der New York Times, so schreibt Le Temps weiter, ‹drückt die Gefühle des amerikanischen Volkes im Hinblick auf die gegenwärtige Weltlage wie folgt aus: Das amerikanische Volk ist jetzt nicht mehr neutral in irgendeiner Situation, die eine Kriegsgefahr schafft. Ebensowenig wird es in einer Situation neutral bleiben, die in Zukunft das Gleichgewicht der Weltmächte zu stören droht.›

‹Diese Demokratien›, schreibt die New York Times, ‹verteidigen die traditionellen Grundsätze der amerikanischen Wesensart und aller Bürger unseres Landes. Wenn nun diese Demokratien zur Rechten und Linken von Diktaturen umgeben sind, so werden wir ohne Freunde sein. Wir sind also ganz zwangsläufig, trotz der Entfernung, in der wir uns von Europa befinden, die Verbündeten der europäischen Demokratien.› [Man beachte die ganze Rabulistik und die Unlogik in dieser Beweisführung.]

‹Nach dem Bericht des Korrespondenten der New York Times in Washington hat Staatssekretär Cordell Hull diesen Leitartikel günstig kommentiert. [Die amerikanische Zeitschrift The White Knight vom 15. Aug. 1936 berichtet, dass die Gattin Cordell Hulls mit den Inhabern des New Yorker jüdischen Bankhauses Kuhn, Loeb & Comp. verwandt ist.] Der Staatssekretär habe erklärt, dass er in dieser Presseäusserung ein Anzeichen für das wachsende Interesse erblicke, das die Vereinigten Staaten den auswärtigen Dingen entgegenbrächten. Er habe daran erinnert, dass er bereits seine Meinung über diese Angelegenheit in seinen Reden im ‹National Press Club› und in Nashville zum Ausdruck gebracht habe.› [Gemäss Le Temps]

Dieser Leitartikel der grossen New Yorker Tageszeitung New York Times hat überall das grösste Aufsehen hervorgerufen. Er wurde als das Ergebnis einer Aktion bezeichnet, die durch die Reden der verantwortlichen amerikanischen Staatsmänner gefördert worden sei.

In Wirklichkeit stellt er weiter nichts dar als das Ergebnis der zionistischen Propaganda-Aktion zur Beeinflussung der amerikanischen öffentlichen Meinung in seinem Sinne. Am 27. November 1936 stellte Ruben Blank im Le Temps unter ausdrücklicher Verhöhnung und Geringschätzung des amerikanischen Volkes die zionistische Forderung auf, alles zu tun, um die an der europäischen Politik gänzlich uninteressierte amerikanische öffentliche Meinung im zionistischen Sinne zu beeinflussen.

Am 17. Juli 1938 konnte dieselbe französische Zeitung Le Temps melden, dass diese zio­nistische Parole in die Tat umgesetzt worden sei.

In anderthalb Jahren hat es der Zionismus also fertiggebracht, den Amerikanern zu suggerieren, dass sie in ganz besonders hohem Masse an der europäischen Politik interessiert seien. Ist dies nicht ein Musterbeispiel für das verhängnisvolle und gefährliche Wirken des Zionismus in der Politik? Will man nun immer noch behaupten, es gäbe keine einheitlich geleitete zionistische Weltpolitik? Will man angesichts solcher schlagenden Argumente noch die Planmässigkeit der zionistischen Sabotage bezweifeln?

Die Führer des Zionismus brauchten das amerikanische Volk für ihre Weltpolitik, ebenso wie es das französische und englische Volk brauchte.

Amerika hat sich seit 1938 wieder in die europäische Politik eingeschaltet. Dies war ein grosser Sieg des Zionismus. Triumphierend schreibt die in Saloniki erscheinende jüdische Zeitung L’Indépendant vom 16. Juni 1938 in fetten Lettern: ‹Die amerikanische Neutralität existiert nicht mehr.›

Mit diesem Sieg der zionistischen Weltpolitik über das amerikanische Volk waren die Zionisten auf ihrem Wege zur Entfesselung eines Krieges gegen das antijüdische Deutschland einen entscheidenden Schritt weitergekommen. Die amerikanische Neutralität existierte seit Juni 1938 nicht mehr. Die Vereinigten Staaten waren von diesem Zeitpunkt ab, genau so wie im Jahre 1917, wieder an der Seite Frankreichs und Englands in die europäische Politik eingeschaltet. Da die Zionisten auch noch den bolschewistischen Kettenhund in Reserve hatten [siehe S. 8: antideutsche Hasskarikatur], so glaubten sie nun mit Aussicht auf sicheren Erfolg, gestützt auf diese breite Kriegsfront, den vernichtenden Schlag gegen das ihm verhasste antijüdische Deutschland Adolf Hitlers führen zu können. Bereits ein Jahr nach diesen Ereignissen brach in Europa der Krieg aus. Die Zionisten hatten es in dieser kurzen Zeit, besonders dank der Wühlarbeit des Halbjuden Bullit, des Vertrauensmannes Roosevelts und der amerikanischen Hochfinanz, so weit gebracht, dass Polen, England und Frankreich die Waffen gegen das antijüdische Deutschland Adolf Hitlers erhoben. Die von langer Hand vorbereiteten und raffiniert ausgeklügelten Pläne des Weltzionismus sind inzwischen allerdings durch die überwältigenden Siege der deutschen Wehrmacht vollkommen über den Haufen geworfen worden. Die westlichen Zionisten hatten geglaubt, die Rote Armee der Sowjetunion, die von Anfang an als ein bolschewistisch-zionistisches Machtinstrument aufgebaut worden war, als letzte Reserve ins Feld führen zu können. Die Rote Armee sollte unter Leitung ihrer jüdischen Kommissare dem durch die kriegerischen Ereignisse geschwächten Deutschland und seinen Verbündeten den letzten Rest geben. Sie sollte auf dem europäischen Kontinent die blutige Fahne der bolschewistischen Weltrevolution aufpflanzen [siehe «Das Schwarzbuch des Kommunismus, Unterdrückung, Verbrechen und Terror», Piper, München Zürich 1998 vom Autorenkollektiv S. Courtois, N. Werth, J.-L. Panné, A. Paczkowski, K. Bartosek und J.-L. Margonlin. Ebenso «Der Archipel Gulag» von Alexander Solschenizyn, Scherz Verlag, Bern 1974]. Auf den Trümmern Europas glaubten dann die westlichen Zionisten, genau wie in der Sowjetunion, ihre eigene Herrschaft aufrichten zu können. Das Weltjudentum hat inzwischen diese seine Pläne revidieren müssen. Es musste den bolschewistischen Kettenhund schon loslassen, bevor sich die Vereinigten Staaten offiziell im Krieg befanden, da sonst die Niederlage Englands unabwendbar und somit ein offener Kriegseintritt Amerikas illusorisch geworden wäre. Um die totale Niederlage Englands zu verhüten und um den Zionisten der Vereinigten Staaten noch die Möglichkeit zu geben, das amerikanische Volk auch noch mit in den Krieg zu stürzen, musste die Rote Armee schon vorzeitig marschieren.»

In seiner Dissertation für den Doktorgrad der Philosophischen Fakultät an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel – illustriert der deutschstämmige, 1925 in den USA geborene Reuben Clarence Lang den Band II mit 36 antideutschen Hasskarikaturen aus der Zeit von 1918 – 23. Hier das Bild Nr. 19.

Aus dem Bericht, den Erich Schwarzenburg kurz vor Kriegsende seiner Nachwelt über­geben hat, geht aus den darin erwähnten Zeitungsberichten und ihren Er­schei­nungs­daten, sowie aufgrund der berichteten Ak­ti­vi­täten der genannten Persönlichkeiten unwider­legbar hervor, dass sieben Jahre vor dem Kriegsbeginn, schon im Januar 1933 damit begonnen wurde, frühzeitig den Krieg gegen das Deutsche Reich zu planen und politisch vorzubereiten, ein Krieg, den Hitler vermeiden und mit dem Britischen Königreich in Friedensverhandlungen treten wollte. Siehe dazu «Churchills Friedensfalle» von Martin Allen, Recht+Freiheit 4-5/2004 und «Der Krieg der viele Väter hatte, der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg» von Gerd Schultze-Rhonhof, Recht+Freiheit 7+8/2009. Nicht viel anders wie gegen das Deutsche Reich wurden die Kriege gegen den Irak Saddam Husseins und Muammar Gaddafis Libyen sowie der Balkankrieg inszeniert. Nun haben die «demokratischen» Feinde der freien Völker sich in den Widersacher Russland verbissen, was ihnen nicht gut bekommen wird.