Wir leben in einer der dramatischsten und krisenhaftesten Epoche der europäischen Zeitgeschichte

Die heutige Zeit ist vergleichbar mit der Zerstörung des Heidentums zur Chri­stia­nisierung des Germanentums durch den Frankenkönig Karl der Grosse (auch Sach­senschlächter genannt). Der Unterschied zu damals ist, dass diesmal unsere Kultur nicht durch bewaffnete Krieger aus fremdem Lande, sondern durch inländische US-Vasallen exekutiert wird. Falls wir sie nicht hindern, wird das Resultat ihrer vollendeten Tat dasselbe sein: Die Zerstörung eines Kulturvolkes, diesmal allerdings im Plural geschrieben, weil bis in 20 Jahren alle europäischen Kulturen ausradiert sein werden, wenn die heimlichen Schlächter nicht vorher gestoppt werden. Die meisten Beiträge in dieser Ausgabe sind diesem Thema gewidmet, damit die Leser eine breite Fülle von Anschauungsmaterial haben und sich Gedanken über ihre Zukunft, die ihrer Kinder und Enkel machen können. Sollte die Mehrheit der Empfänger dieser Recht+Freiheit sich dafür nicht interessieren, prophezeit der Schreibende, dass bis in 150 Jahren die Kulturen der europäischen Völker bis auf einige Reservate als Rückzugsgebiete erloschen sein werden.

Die renommierte Washington Post zitierte unlängst den Chef des amerikanischen Geheimdienstes der CIA, Hayden, mit den Worten, dass Deutschland spätestens im Jahre 2020 nicht mehr regierbar sei. Der Werteverfall, die Islamisierung, die Massenarbeitslosigkeit und der fehlende Integrationswille einiger Zuwanderer, die sich «rechtsfreie ethnisch weitgehend homogene Räume» selbst mit Waffengewalt erkämpfen würden, sowie viele andere deutsche Probleme werden sich nach dieser Studie in einem Bürgerkrieg entladen. Diese Prophezeiung ist billig, denn der US-Geheimdienst sorgt im Auftrag der Globalisierer selbst dafür.

Hayden spricht allerdings nur von Deutschland, dem am meisten betroffenen Land, weil dem Auge an der Spitze der Pyramide sein wichtigster Fixierpunkt Deutschland ist, denn es zählt von alters her zur stärksten kontinentaleuropäischen Wirtschaftsmacht. Er könnte sich aber auch täuschen. Das Feuer des Bürgerkrieges könnte in Frankreich zuerst ausbrechen, sich dann auf Deutschland ausweiten und von ihm auf ganz Europa und würde im Jahr 2045, spätestens 2050 an sein Ende kommen. Europäer, welche die Bürgerkriege überlebt haben, werden sich in abgeschiedene Reservate zurückziehen und wegen fehlender Aktionsmöglichkeiten in schö­pferische Passivität und geistige Kontemplation versinken und sich bis im Jahr 2165 stark dezimiert haben. Wer sich zur Zeit der Bürgerkriege aus Europa zurückzieht, wird in West­russland einen Teil der europäischen Kultur zum Erwecken bringen, wie sie zur Zeit von Zar Nikolaus II. vor Juli 1914 noch möglich war. Seine ganze Familie wurde 1917 von den Bol­sche­wiki ermordet. Die aktuellen Zustände vieler europäischer Länder verlangen nach einer schnellen, konsolidierten Umbesinnung, wenn Europa zu seinen ursprünglichen Werten zu­rück­finden will, Werte, die einst geistig und wirtschaftlich die ganze Welt befruchtet haben. Nach­fol­gend Tatsachenberichte aus Deutschland und England, die aufzeigen, dass fünf Minuten vor zwölf längst überschritten sind. Sensible Gemüter sollten hier nicht weiterlesen! (ei.)

Moslem missbraucht 21 Frauen und Kinder in einem Monat und hat Anrecht auf Asyl

Der 27jährige Asylbewerber Mohammed aus Syrien wird vom Landesgericht Mora wegen Sex-Attacken auf mindestens 21 Frauen und Mädchen angeklagt, seit er im September dieses Jahr nach Schweden kam. Sein jüngstes Opfer war ein 4jähriges Mädchen in einem Bad in Rättvik. Nun möchten sie Mohammed in Schweden Asyl gewähren – etwas, das er wahrscheinlich auch erhält, weil allen Syriern eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung in Schweden im Rahmen einer Vereinbarung zwischen der vorherigen Regierung und der Grünen Partei gewährt wird.

Mohammed kam im Spätsommer als Flüchtling nach Schweden und reichte am 29. September seinen Asylantrag bei der Einwanderungsbehörde ein. Er sagt, er kommt aus Syrien und dass er eine Aufenthaltsgenehmigung in Schweden haben will, weil in seinem Heimatland «Raub­überfälle, Plünderei und Krieg» herrschen. Er wurde in der Asylbewerber-Unterkunft Four horses in Rättvik einquartiert – ein Ort, der im vergangenen Winter trotz heftiger Proteste der Rechten Viksborna geöffnet wurde. Hinter der Asyl-Unterkunft lebt die Hotelbesitzerin und erwartungsvolle Asylunternehmerin Margareta Asplund, die die Industrie auf Asyl-Industrie veränderte und einen lukrativen Vertrag mit der schwedischen Einwanderungsbehörde unterzeichnete.

Mohammed hat anschliessend im Laufe des Monats Oktober nicht weniger als 21 verschiedene Frauen und Mädchen in Rättvik sexuell belästigt – das jüngste Opfer war ein vier Jahre altes Mädchen. Er berührte sie sexuell und versuchte, das vierjährige Mädchen zu küssen, während sie mit ihrem Vater spazieren ging, aber ihr Vater griff ein und griff ihn tätlich an, kann man in der polizeilichen Vernehmung lesen. Bei einer anderen Gelegenheit folgte er einer jungen Mutter, die gerade ihre Tochter in den Kindergarten begleitete. Mohammed hielt die Mutter an und fragte sie, ob er ihre Tochter kaufen könnte. Wissen sie, was ein Mann braucht, sagte er zu der Mutter.

Bei einer dritten Gelegenheit hielt Mohammed zwei 13 Jahre alte Mädchen auf der Strasse an und sprach sie an «Ich will dich ficken». Die beiden Mädchen flüchteten und suchten in einem Treppenhaus Schutz. Mohammed hat im Herbst beobachtet, wie die Mutter in der Nähe der Grundschule ihre Tochter verliess und war auf der Suche nach jungen Mädchen. Zusätzlich zu den fünf Mädchen und Frauen belästigte er weitere 16 andere Mädchen und Frauen ver­schie­denen Alters – die älteste war eine 69 Jahre alte Frau, die ihren Hund ausführte.

Am 28. Oktober wurde Mohammed von der Polizei verfolgt und wegen mehreren Fällen in Bezug auf Belästigung und sexuellen Übergriffen verhaftet. Nach seiner Verurteilung wird er wohl doch noch in Schweden bleiben, da die vorherige Regierung einen «migrations-politische Lösung» mit den Grünen, dass alle Syrier, die nach Schweden kommen, auch ihren ständigen Wohnsitz in Schweden haben, erarbeitet hat. Die Siedlung entstand, so der ehemalige Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt, um die Wähler, die für die Schweden Demokraten stimmten, zu bestrafen.

Sollte Schweden den traumatisierten Mann ausweisen wollen, bleibt ihm immer noch Deutsch­land als Alternative. Hier findet er verständnisvolle Politiker aller Parteien, die ihm einen würde­vollen Aufenthalt sichern werden!

Massenhafter Kindsmissbrauch aufgedeckt. Grossbritannien geschockt. Polizei und Jugendamt schauten weg.

Wie der Guardian vom 27.8.2014 berichtet, sind Eintausendvierhundert Kinder in einer engl. Stadt Sexualverbrechern zum Opfer gefallen. Schuld sollen einem Bericht zufolge auch nach­lässige Behörden haben. Diese schauten lange weg, wiesen Berichte zurück oder glaubten den Opfern nicht. (Es werden Fotos von fünf Islamiten eingeblendet) Jana Hofnick berichtet:

«Sie sitzen seit vier Jahren im Gefängnis, doch die massenhafte Schändung von Kindern in Rothernham (in South Yorkshire) ging weiter. Das ergab ein unabhängiger Bericht. Die […?] machen sich jetzt die Briten. Es ist schwer, die entsetzliche Art der Misshandlung zu be­schreiben. Es gab Beispiele von Kindern, die mit Benzin überworfen und ihnen angedroht wurde, sie anzuzünden. Sie wurden brutal mit Gewehren bedroht, es wurden ihnen Vergewaltigungen gezeigt um sie zum Sex zu zwingen. In Rothernham sollen von 1997 bis 2013 mindestens 1400 Kinder schwer misshandelt, verschleppt und zu massenhaftem Sex gezwungen worden sein. Bis jetzt trauen sich nur wenige Opfer an die Öffentlichkeit: ‹Es begann damit, mich einmal in der Woche zu vergewaltigen. Dadurch bekam er die Kontrolle über mich. Ich hatte Angst vor ihm und seiner Bande. Ich musste mit ihm und anderen Sex haben, ich wurde missbraucht von jedem, der es wollte. Auch von seinen Cousins.› Die Täter sind alle pakistanischer Abstammung. Den Opfern wurde nicht geglaubt, deren Eltern wurde Rassismus vorgeworfen. Erst 2006 gab es erste Ermittlungen, dann Gefängnisstrafen für fünf der Täter. Doch der Missbrauch ging auch dann weiter, weil die Behörden weiter wegschauten. In den meisten Fällen, besonders früher, wurden die Beweise nicht ernst genommen, unterdrückt oder ignoriert. Anzeigen über sexuelle Ausbeutung fanden keine Beachtung. Die Kinder wurden für das, was mit ihnen geschah selbst verantwortlich gemacht. Nichts wurde gegen die Täter getan. Der Bericht hatte erste Steine ins Rollen gebracht, der langjährige Ratsvorsitzende von Rotherham trat zurück. Ob es weitere strafrechtliche Ermittlung in und um Rotherham geben wird, ist noch unklar.»

Telefonisch aus dem Ausland zugeschaltet Arndt Stiegler, London. Er mag nicht glauben, dass Behörden teilweise wussten von den Vorgängen und trotzdem nichts unternommen haben.

Stiegler: «Das ist richtig. Heute Morgen ist man in England geschockt, geschockt zum Einen, angesichts der hohen Zahl von Missbrauchsopfern. Da ist von mind. vierzehnhundert Kindern und Teenagern die Rede. Geschockt aber auch, weil diese Misshandlungen ganz offenbar über viele Jahre mehr oder weniger täglich vonstatten gehen konnten und offenbar sowohl die Polizei als auch die Sozialbehörden von Rotherham in Nordengland von diesen Misshandlungen wussten, aber nichts taten. Man fragt sich hier in England schlicht und ergreifend heute Morgen, wie konnte es dazu kommen.»

Ja wir haben gerade diese fünf Männer im Bild gesehen. Wer sind diese Männer, die verantwortlich sein sollen für diese Vergewaltigungen?

Stiegler: «Nun, diese fünf Männer sind einige der Hauptverdächtigen, die hinter diesen Missbrauchsvorwürfen stehen und wir müssen darauf hinweisen, dass es sich bisher nur um Vorwürfe handelt. Allerdings gibt es laut Polizeibehörden ganz eindeutige Beweise, dass nicht nur diese fünf Männer, sondern wesentlich mehr Täter involviert sind in diese Straftaten. Und es gibt auch Hinweise dafür, dass ganz offensichtlich rassistische Motivationsgründe mit im Spiel waren. Die Täter waren meist pakistanischer Herkunft, die Opfer meist weiss. Auch das schockt hier und viele stellen sich die bange Frage, gibt es seither noch mehr solche Opfer, die jetzt in den nächsten Tagen sich melden werden.»

Arnd Stiegler, danke nach London.

In Deutschland häufen sich die Verbrechen dramatisch und immer öfter sind dabei Migranten im Spiel. Ein 16jähriges Mädchen wurde in Mainz von drei Türken derart brutal vergewaltigt, dass es vier Tage in Lebens­gefahr schwebte, einen künstlichen Darmausgang erhalten musste und nie mehr Kinder gebären kann.

Wie die Kriminaldirektion Mainz in einer gemeinsamen Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mainz und des Polizeipräsidiums Mainz mitteilt, wurde am 15.2.2012 um 23:30 Uhr ein unvor­stellbar grausames Verbrechen an einem wehrlosen Mädchen begangen.

Es war ein bestialischer Akt der Barbarei: Ein 16jähriges Mädchen wurde in einem Parkhaus in Worms gequält, geschlagen und mehrfach vergewaltigt. Doch das reichte den Peinigern nicht. Sie haben das Mädchen mit einer Flasche vergewaltigt und anschliessend den Flaschenkopf abgebrochen und ihn eingeführt, wodurch ihr Darm durchtrennt und ihre Gebärmutter aufgeschnitten wurde. Bewusstlos, schwer verletzt und unbekleidet wurde das Mädchen aufgefunden. Nur durch eine Notoperation konnte sie gerettet werden.

Die Folgen: Aufgrund der schweren, irreparablen Verstümmelung im Genitalbereich wurde ihr ein permanenter künstlicher Darmausgang gelegt. Sie wird nicht mehr im Stande sein ein normales Leben zu führen, ein Sexualleben zu haben, eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen. Das Gebot der Stunde ist, das Mädchen seelisch zu unterstützen und ihr eine psychologische Betreuung zu geben. Die Familie muss ständig für sie da sein und ihr signalisieren, dass sie gebraucht wird und sie immer jemanden hat, der sie liebt, da eine sehr hohe Suizidgefahr besteht: In einem ähnlich gearteten Fall hat sich ein Mädchen versucht das Leben zu nehmen und musste deshalb in eine Psychiatrie eingewiesen werden.

Die Täter waren zwei 17jährige und ein 19jähriger mit türkischem Migrationshintergrund, wobei einer jedoch bei dem Verbrechen «lediglich» zusah.

Vergewaltigungen sind im islamischen Kulturkreis gar nicht so ungewöhnlich. Die Behörden sind mit der Situation total überfordert und können die Bürger offenbar nicht mehr entsprechend schützen. In Köln etwa sind 70 – 80 % der Vergewaltiger türkischer Abstammung. Der genaue Grund für diese Entwicklung ist wenig klar und hängt möglicherweise mit einer Kombination aus religiös bedingter Frauenverachtung, einer übertriebenen Machokultur und dem bagatellisieren der Vergewaltigung deutscher Frauen in ihrem sozialen Umfeld zusammen.

Doch dieses Verbrechen ist selbst für diesen Personenkreis ungewöhnlich brutal. Die Medien, bis auf einige Lokalzeitungen, berichten nicht über diesen Fall, weil es klare Anweisungen gibt, dass bei schweren Verbrechen mit Migrantenbeteiligung nicht berichtet werden darf.

Bewährungsstrafe für türkischen Vergewaltiger

Migrantenbonus in Reinform: Ein 45 Jahre alter Türke, der zwei Frauen vergewaltigt hat, muss nicht ins Gefängnis. Eines seiner Opfer ist schwer krank. Der Türke nutzte es einfach aus, als die Frau einen Asthma-Anfall hatte. Der Türke muss nur 2.400 Euro Schmerzensgeld zahlen und nahm das Urteil jetzt glücklich lächelnd an. Mit so viel Milde hatte keiner im Saal gerechnet. Denn der Türke hatte in einem Fall eine Frau in einem S-Bahn-Abteil bei Weinstadt vergewaltigt. Die Richter der 18. Strafkammer fanden das interessant. Und der Türke hatte bei anderer Gele­gen­heit eine 26jährige asthmakranke Frau aus Ludwigsburg vergewaltigt, als sein Opfer gerade einen schweren Asthmaanfall bekam und somit wehrlos war. Der Türke gestand, weil ihm der Richter als Gegenleistung fürs Geständnis die Bewährungsstrafe in Aussicht stellte. Und im Urteil wurde der Türke auch noch für sein Geständnis ausdrücklich gelobt. Es bleiben laut Urteil 2.400 Euro Schmerzensgeld für die Frau, die der Türke irgendwann in kleinen Raten abstottern soll.

Das ist die Perversion des Rechtssystems, das nicht mehr zu funktionieren scheint, berichtete die Ludwigsburger Kreiszeitung am 13. April 2011.

Freudenfest unter Roma-Familien: Deutschlands brutalster Vergewaltiger läuft frei herum – das Opfer ist in der Psychiatrie

Ein zugewanderter Roma-Mitbürger hat eine der brutalsten bekannten Vergewaltigungen verübt. Und das Landgericht Arnsberg hat den Haftbefehl «ausser Vollzug» gesetzt. Täter Muslija B. nutzte das zur Flucht und läuft nun frei herum. Sein Opfer befindet sich derweilen in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung.

Am Landgericht Arnsberg hatten Richter und Schöffen über einige besonders abartige zugewanderte Vergewaltiger zu urteilen. Da war der 1976 im Kosovo geborene Haljilj B., ein Mitbürger der Volksgruppe der Roma, der nicht lesen und schreiben kann, seit 1990 in Deutsch­land lebt, wegen ständigen Schulschwänzens von der Schule verwiesen wurde, 1995 eine Deutsche heiratete und mit ihr zwei Kinder zeugte, dann mit einer Serbin in Düsseldorf zwei Kinder zeugte und danach ein weiteres Kind in Wuppertal. Der Analphabet ist in Deutschland wegen Diebstahls und Betruges vorbestraft. Und da war ein weiterer Täter, ein Verwandter, der 1982 im Kosovo geborene tiefgläubige Roma-Muslim Muslija B., der ebenfalls keine Schul­bildung, keine Berufsausbildung, aber viele Kinder vorzuweisen hat. In der Nähe des nordrhein-westfälischen Ortes Schmallenberg haben die beiden gemeinsam mit ihrem Verwandten Seljman B. ein junges deutsches Mädchen unvorstellbar brutal vergewaltigt: vaginal, anal und oral.

Das Mädchen wimmerte vor Todesangst. Und weil es die Zähne vor Schmerzen bei der analen Vergewaltigung zusammenbiss, schlug ihr einer der Roma-Mitbürger so lange auf den Kopf, bis sie den Mund für den Oralverkehr öffnete. Wir ersparen uns hier weitere Einzelheiten. Das junge Mädchen kam unmittelbar nach der bestialischen Vergewaltigung in die DRK-Kinderklinik in Siegen. Es unternahm später einen Selbstmordversuch. Sein Leben ist wohl für immer ruiniert. Das Mädchen ist nun in einer geschlossenen kinderpsychiatrischen Klinik. Muslija B. hat sich in das Kosovo abgesetzt, die Arnsberger Kammer gewährte ihm zunächst einmal Haft­ver­scho­nung. Seine Frau erhielt fast 10.000 Euro vom deutschen Steuerzahler als «Rückkehrhilfe» – danach gab es mit dem Geld der deutschen Steuerzahler erst einmal eine grosse Party.

Die Öffentlichkeit soll das alles besser nicht erfahren, denn das alles könnte ja mögliche Vorur­tei­le gegen bestimmte Mitbürger schüren. Die Qualitätsmedien schauen – politisch korrekt – tapfer weg und gehorchen der Medienzensur.