Asylbewerber stürmen Europa

Die Wahrheit über die Flüchtlingsflut in Deutschland

Mehr als 800.000 neue Asylanten sollen im Jahr 2015 allein in Deutschland aufgenommen werden. Das Video beginnt mit einer Sequenz in der die sogenannten Flüchtlinge in Zeltlagern und auf Strassen alles niederschlagen und zerstören: Lichtampeln, Abfuhrcontainer, Stras­sen­signalisationen, Menschen angreifen oder Fahrzeuge in Brand setzen. Jene die es nicht glauben können auf dem Video* selbst nachsehen:

Sprecher: Wenn diese Zahl von mindestens 800-Tausend Flüchtlingen in diesem Jahr allein nach Deutschland kommen werden, flösst diese Zahl Respekt ein. 800.000, das sind mehr Menschen als die Stadt Frankfurt am Main Einwohner hat. Etliche von diesen Acht­hun­dert­tausend werden bleiben und wo sollen die Menschen dann wohnen? Erich Behrens, Oliver Heinz und Ulrich Neumann sind dieser Frage nachgegangen.

Ludwigshafen und Stadtteil Mundenheim. Da wo die Stadt eigentlich gebaut wird, am Rande, da leben sie schon lange. Doch jetzt müssen die Bewohner hier plötzlich raus. Bürger 1: «Wo sollen wir hin? Es sind fast 40 Jahre, die ich hier wohne.» Einfach rausgeschmissen? Bürger 2: «Ja. Wir müssen raus, damit Platz wird für andere.» Für wen? «I sag lieber nichts!» Was passiert hier gerade? Die Siedlung wurde gebaut vor 50 Jahren für Obdachlose. Viele sind hier geblieben, haben Arbeit gefunden, Kinder bekommen und haben sich hier eingerichtet. Bürger 3: «Ich muss meine Wohnung verlassen. Und da werden Asylantensiedlungen gemacht. Das find ich nicht in Ordnung!» Die Häuser waren schon lange marode und sollten irgendwann weg. Aber erst jetzt werden sie tatsächlich abgerissen. Hier sollen Wohnungen für Flüchtlinge entstehen. Auf dem Rücken liegende Asylanten werden eingeblendet: «Deutschland sehr gut!» Die nächsten Asylanten. Mit erhobenem Bier: «Deutschland sehr gut!» Eingeblendet ist die Filmszene von «Regentreff 2013», «Gegen Asyl!», mit Prof. Michael Voigt:

US-Chefideologe Thomas Barnett, Jg. 62, forscht auf dem Gebiet der Militärstrategie, Globalisierung, Pentagon-Berater.

«Dafür ist der oben abgebildete Cheftheoretiker und Chefdenker der Globalisierung Thomas Barnett zuständig. Er hat in zwei grossen Büchern deutlich zusammengefasst wohin die Reise gehen soll beim Thema Globalisierung und er wird als Chefideologe und Chefdenker der Globalisierungsphilosophie bezeichnet und das Endziel, das er beschreibt ist Zitat: «Die Gleichschaltung aller Länder der Erde.» Das soll durch eine Vermischung der Rassen erreicht werden mit dem Ziel einer, Zitat: «hellbraunen Rasse» Zitat Ende, in Europa. Dazu soll Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufnehmen. Das Ergebnis wäre laut Barnett eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, viel zu dumm, um zu begreifen, aber intelligent genug um zu arbeiten.» Ende der Filmszene.

Die Anwohner fühlen sich nicht mehr sicher. Auf dem Grünstreifen vor der Kaserne werden Passanten angepöbelt, die Notdurft wird verrichtet und Alkohol wird konsumiert. (Die be­schrie­benen Szenen sind, von Ausnahmen abgesehen, auf dem Video zu sehen).

Filmszene mit Julia Halmen, Anwohnerin (etwa 30, blond, hübsch): «Es ist immer schlimmer geworden, man traut sich als Frau gar nicht mehr raus, weil von, ja man wird ständig belästigt. Ich persönlich hab mich im Auto immer sicher gefühlt und als ich dann Abends nach Hause gefahren bin, ist mir eine Gruppe von Asylbewerbern auf die Strasse gelaufen, wollten mein Auto zum stehen bringen, und mein Patenkind selber, sie ist etwa 15 Jahre alt, wurde von welchen angefasst, an Stellen von denen ich finde, dass kein Mann sie da berühren sollte, bekommt man halt einfach irgendwo eine Wut.»

Die Bayernkaserne im Münchner Norden: Auf engstem Raum leben hier inzwischen 2200 Flüchtlinge. Eigentlich ist hier die Wohneinrichtung für 1400 Menschen ausgelegt. Für die Anwohner inzwischen ein vertrautes Bild. Viele, vor allem junge Afrikaner an der Hei­de­mann­strasse. Gestern trafen sich zahlreiche Anwohner. Sie kritisieren nicht nur, dass die Flüchtlinge auf viel zu engem Raum leben, sondern auch die unhaltbaren Zustände ausserhalb der Bayernkaserne. [Bürger 1: Münchnerdialekt und sehr undeutlich]: ... dass sie an die Mauer pinkeln, was ja bei uns eigentlich strafbar ist. Bürger 2 [sehr undeutlich]: «Ich denk an die Kinder hier, die werden mit Ausdrücken beleidigt... die Beschmutzung, die hier stattfindet ist nicht mehr tragbar, die Heidemannstrasse schaut aus wie eine Müllhalde.» Bürgerin: «Wir Frauen oder Kinder, wir können uns gegen die Gruppe, die sind immer Gruppen, die sind immer zehn, 15 Männer. Wie sollen wir uns noch wehren?»

Der Kinderspielplatz bei der Kollwitzstrasse ist inzwischen geschlossen, da der Sandkasten als Toilette benutzt wird. Überall liegen Glasscherben von Bierflaschen herum. Inzwischen haben die Anwohner dieser Siedlung eine Beschwerde an die Stadt München geschrieben. Auch der Pächter der Tankstelle gleich neben dem Spielplatz beklagt, dass immer weniger Stammkunden kämen und hat jetzt Sicherheitspersonal eingestellt.

Video-Einblendung mit Andreas Popp im Gespräch mit Prof. Michael Voigt.

Popp: «Und jetzt stehen wir natürlich in der Problematik gerade auch wo wir jetzt in Deutschland viele Leute aufnehmen müssen, wir sehen, das sind nicht nur einfach >>> Menschen, die in Not geraten sind. Man zeigt uns [in den Medien] immer nur Mütter mit Kindern. Es sind auch vor allem, vor allem junge Männer und zwar zu weit über 90 Prozent junge Männer, die jetzt beispielsweise nach Deutschland kommen. Spannenderweise natürlich nicht unserer Ethnie angehören und in Deutschland in Lagern konzentriert werden (!). Die Zeltlager sind ja Lager, in denen Menschen konzentriert werden. Ich möchte deutlich auf das Vokabular hinweisen, wo wir uns gerade bewegen und ich sage in aller Klarheit, das dürfen wir uns nicht erlauben und damit muss ich sagen, sehe ich ganz klassische Nazi-Züge in unserer derzeitigen Regierung. Ich möchte das einfach aussprechen.»

Voigt: «Es gibt noch weitere Bewegungen in unsere Richtung, wir kommen dazu noch. Du hast auf einen ganz entscheidenden Punkt hingewiesen, der überrascht wenn Du jetzt sagst, und die Zahlen sind in der Tat so, dass die überwiegende Anzahl Menschen die hierher kommt, ich zögere manchmal das Wort Flüchtlinge zu verwenden, die hierher kommen, männlich sind und zwischen 18 und 35 Jahre alt sind, so das wehrfähige und zeugungsfähige Alter. Da wird man natürlich etwas stutzig, denn wenn wir an unsere eigene Geschichte denken, an die Flücht­lingsströme aus Ostpreussen, aus Schlesien. Die Bilder die wir dort gesehen haben, es waren Mütter, es waren Kinder, es waren alte Menschen (siehe Recht+Freiheit 1/2014, S. 4 und 5) die dort auf der Flucht waren. Das ist das Bild, das man von einem Flüchtling hat. Jetzt kann man diesen jungen Männern den Vorwurf machen, das wäre vielleicht ungerecht, es wäre ungerecht, dass sie ihre Familien quasi im Stich lassen, es geht gar nicht da drum, dass Familien, dass Frauen und Kinder hierher kommen, sondern ganz offensichtlich kommt eine ganz bestimmte soziographische Gruppe herüber und man hat nicht mehr das Gefühl, dass das Zufall ist.»

Die haben keinen geregelten Alltag und stören im kleinen Stadtteil Giessen und Röttgen umher. Überall Gruppen von jungen Männern (Video). In nahegelegenen Wohngebieten gehen immer wieder Flüchtlinge auf der Einrichtung spazieren. Das Sicherheitsempfinden vieler Anwohner hat sich verändert. Bürgerin Ingard Eisner: «Meine Tochter die ist früher gerne mit dem Hund spazieren gegangen, auch hier in der Umgebung, und das macht sie jetzt nicht mehr. Sie möchte, dass ein Erwachsener sie begleitet.» 3.500 [dreitausendfünfhundert] Flüchtlinge, zu viele für das kleine Röttgen mit seinen 1.800 Einwohnern. So ängstigt es einige Anwohner, dass die Asylbewerber in grösseren Gruppen in ihrem kleinen Stadtteil unterwegs sind. Viele Kulturen prallen aufeinander. Mit den Bussen gibt es auch Probleme. Gegenüber von der Flücht­lings­unterkunft ist die Sophie-Scholl-Schule. Tausende Flüchtlinge nehmen die gleichen Busse wie die Schüler. Ein Schüler, etwa 18: «Hier wird man schon einmal etwas beeinträchtigt in Form von Rempeleinen, Sprüchen, Stinkefingern, und es passiert auch öfters, dass mal Leute einem dann wirklich bedrohen, das ist schon vorgekommen.» Eine junge Frau (sehr hübsch, blond, etwa 21): «Ich möchte mal betonen, dass das Problem eben nicht nur bei den Schülern liegt. Ich selbst gehe nicht mehr zur Schule und werde dennoch auch belästigt und möchte mich nicht gegen grosse Gruppen von Männern dieser Asylbewerber durchsetzen müssen.»

200 Einwohner sind versammelt, um mit der Info-Gruppe über Flüchtlinge mitzureden, über die 600 Asylanten, die bis Ende des Jahres in die ehemalige Kaserne am Dorfplatz einziehen sollen. Das Dorf selbst hat nur 1500 Einwohner. Als die Politiker aus dem Landkreis Potsdamm-Mittelharz ihre Konzepte zur Unterbringung und Integration vorstellten, konnte keiner so richtig seinen Ohren trauen. Szenenwechsel:

Vier Tage lang harten die Demonstranten im Hungerstreik vor dem Landratsamt von Dingolfing aus. Die Asylbewerber sind in einer dezentralen Unterkunft in Oberhausen untergebracht. (Bild: Gasthof Oberhausen an der Dorfhauptstrasse, weiter hinten zwei Kirchtürme. Ein hübsches Dorfbild.) Und genau dieser Ort passt den Asylbewerbern nicht. Heinrich Trapp vom Landrat: «Die ersten Forderungen mit denen wir konfrontiert worden sind, war, dass sie von Ober­hau­sen ... nach Berlin oder München verlegt werden. Sie haben dann unseren Mitarbeitern gesagt, sie würden auch gern junge Deutsche kennenlernen und in eine Disko gehen. Ob die dezentrale Unterkunft mit 22 Zimmern und 19 Duschen und diversen Freizeitmöglichkeiten Menschen un­wür­dig ist, wie einige Asylbewerber behaupten, ist fraglich.» (Hier wird mehrere Sekunden lang die Aufnahme von zwei Asylbewerbern, Nordafrikaner, evtl. Marokkaner oder Libanesen gezeigt, die beide ein sehr auffälliges Handzeichen machen – gespreizte Zeige- und Mittelfinger nach oben gestreckt –, nicht nur in der Art des Symbols sondern provokativ gegen den Kameramann, auch bei abgewendetem Kopf. Ein Freimaurersymbol? Video: 9:35 – 9:42. Wem gilt ihr Signal, das ist hier die Frage. Dem Kameramann sicher nicht.)

Neue Sequenz, im Gerichtssaal: Die Angeklagten versteckten sich unter ihrer Kapuze und schauten zu Boden als die junge Frau den Gerichtssaal betrat. Sie selbst wirkt sehr gefasst. Laut Anklage lief die 21jährige an einem frühen Morgen im vergangenen Dezember an einer Strasse entlang als die beiden Männer sie ansprachen. Als sie die Strassenseite wechselte, liefen sie ihr nach und zerrten sie in eine Grünanlage in der Bad Kreuznacher Innenstadt. Die beiden An­ge­klagten haben gestanden, die junge Frau in der Grünanlage vergewaltigt und geschlagen zu haben. Ein Schlag hat die 21jährige so stark verletzt, dass ein Gesichtsknochen brach und sie operiert werden musste. Wer diesen Schlag ausgeführt hat, darüber machten die Angeklagten widersprüchliche Angaben. Nicht klar ist ausserdem das Alter eines der Männer. Beide Angeklagten sind ohne Pässe nach Deutschland gekommen.

Sprecher, ich zitiere: Es gibt Leute, die zum einen die Obhut in Schutz und das Geld der Nicht­muslime in ihren Gesellschaften geniessen, zum anderen aber zur Gewaltanwendung in diesen Gesellschaften aufrufen. Es ist ziemlich absurd bei jemand Asyl zu suchen, ihn dann zu hin­ter­gehen und letztlich zu behaupten, dass dies eine islamische Vorgehensweise ist. Zitat Ende. Diese Worte stammen nicht von mir [sagt der Sprecher], ich zitiere den gewaltfreien aber dennoch ziemlich radikalen Salafisten Alf Afghani. Und er spricht etwas aus, was sehr wohl die Situation in Thüringen beschreibt. So ein Artikel in WeltOnline vom 29. Juli 2015 befinden sich nämlich auch unter den Asylbewerbern in Thüringen mutmassliche Sympathisanten des is­la­mi­schen Staates. Fünf davon sind womöglich in der Erstaufnahmestätte Eisenberg unter­ge­kommen. Der syrische Flüchtling Kama erinnert sich an ein Gespräch in Eisenberg mit dieser Gruppe junger Männer. Und sie hätten gesagt, dass man ihnen befohlen habe nach Deutschland zu kommen und hier politisches Asyl zu beantragen. Hier müssten sie nun auf weitere Befehle warten, so WeltOnline. [Waren die gespreizten Finger ein Symbol an ihre auftraggebenden Logenbrüder?] Terroristische Schläfer in Thüringen, das ist die Realität im Jahr 2015. Und deswegen ist es vollständig berechtigt, hier Alarm zu schlagen. Das, verehrte Kollegen.

Die Redaktion: Im Gegensatz zu hier sind Medienkommentare über die Immigrantenflut immer sehr einseitig. Um das Fernsehpublikum zu täuschen, werden viele Bilder mit Frauen und Kin­dern gezeigt, obwohl diese nur einen sehr geringen Anteil an den Immigranten haben.


Fussnoten

Video-Linkadresse:

https://www.youtube.com/watch?v=hCE1-Y3ljZQ