Völkervernichtung

Ohne Multikulti kann Europa nicht überleben

Die Lerner Spectre will Völkervermischung

Barbara Lerner Spectre (geb. 1942) ist verheiratet mit Rabbi Philip Spectre, sie ist Zionistin, eine orthodoxe Jüdin und Ras­si­stin. Sie immigrierte 1999 zu ihrem Mann nach Stockholm, Schweden, wo dieser als Rabbi in einer Syn­ago­ge von Stockholm lehrt. Barba­ra Lerner Spectre ist Gründerin von «Padeia», dem «European Institut for Jewish Studies» in Schweden und Trägerin zahlreicher Preise und Aus­zeichnungen für ihre Verdienste um das Judentum. Am Israelischen Radiosender IBA (Israel Broadcasting Authority), der in 14 Fremd­sprachen Radioprogramme für Israel und das Ausland sendet, verbreitete sie den nachfolgenden rassistischen Aufruf, für den in den meisten europäischen Ländern ein jeder wegen Völkermorddrohung ins Gefängnis käme. Ziel der IBA-Programme sei es, ein aus­ge­wo­genes und unparteiisches Bild von den Aktivitäten im In- und Ausland zu verbreiten. Nachfolgend den ausgewogen verbreiteten, zu Völkermord führenden Aufruf von Lerner Spectre:

«Ich glaube, es gibt ein Wiederaufleben des Antisemitismus, weil Europa bisher nicht gelernt hat, multikulturell zu sein, und ich denke, wir werden an dieser äusserst schmerzhaften Umwandlung teilhaben, die stattfinden muss! Europa wird nicht mehr aus monolithischen Gemeinschaften bestehen, wie es noch im vorigen Jahrhundert der Fall war. Wir Juden werden eine zentrale Rolle dabei spielen. Es ist eine riesige Umwandlung für Europa zu be­werk­stel­ligen! Die Europäer gelangen jetzt in ein multikulturelles Stadium und uns Juden wird die dabei führende Rolle übelgenommen. Aber ohne diese führende Rolle und ohne diese Umwandlung wird Europa nicht überleben

Europa, mindestens seit der Altsteinzeit besiedelt, das eine unerreichte Vielfalt an Kulturen hervorgebracht hat, Völker, die eine Geschichte von Jahrtausenden verbindet, Heimat der grössten Geister und Künstler der gesamten Geschichte, muss nun, unter jüdischer Regie, in etwas verwandelt werden, das Spectre «Multikulturellen Modus» nennt.

Dies muss angeblich geschehen, und es muss unter jüdischer Regie geschehen, sonst wird Europa nicht überleben. Es ist jüdischer, talmudischer, antiweisser Rassismus, dessen Ziel nichts anderes ist als die Vernichtung der weissen Menschheit. Der rassistische Vortrag kann unter folgender Link-Adresse abgehört werden (letzte Abfrage 31. Dezember 2015):

http://en.metapedia.org/wiki/Barbara_Spectre

Spectre ist Zionistin und Führerin des «Padeia» – Das Europäische Institut für Jüdische Studien in Schweden, eine Organisation, die von der schwedischen Regierung und der Wallenberg-Stiftung finanziert wird, um jüdische Ideologie zu fördern. Durch eine Organisation mit dem Namen «One Schweden» (Ein Schweden), die sie leitet, fördert sie den Multikulturalismus. Warum kommt diese Frau nicht vor Gericht? Was sie verbreitet ist nach der UNO-Konvention Aufruf zum Völkermord.

In Fussnote 2 des Berichts zu Spectre wird im «Occidental Observer» vom 23. Dez. 2010 Kevin MacDonald wie folgt zitiert: «Juden spielen eine führende Rolle» bei der Förderung des multikulturellen Europas. Recht+Freiheit hatte Kevin MacDonald schon in der Nr. 5/2013 zitiert: «Rezept für genetischen Selbstmord». Wünscht sich das Schweizervolk seinen eigenen Untergang? Unser damaliger Bericht hatte keine erkennbare Wirkung zur Folge.

Obwohl Lerner Spectre in den Vereinigten Staaten geboren ist, ging sie im Jahr 1967 nach Israel, wo sie im Shalom Hartman Institute in Jerusalem arbeitete, beschloss sie 1999 wieder nach Schweden zurückzukehren. Sie ist mit Rabbi Philip Spectre verheiratet, der offizieller Rabbiner in der Grossen Synagoge in Stockholm und Schwedens Oberrabbiner Anfang der 2000er Jahre war.

Mit ihrem Interview im Jahr 2010 in der israelischen IBA-News hat sie grosse Aufmerksamkeit hervorgerufen. Das Interview wurde durch YouTube und anderen sozialen Medien weit herum verbreitet.

Wir rufen die gesamte Bevölkerung zum Widerstand auf. In Bern oben sind sie nicht imstande, das Schweizervolk zu schützen, wenn wir nicht energisch gegen die Einwanderung protestieren und verlangen, dass sofort unsere Grenzen für Immigranten dichtgemacht und bewacht werden.

Wer diesen Bericht gelesen hat, weiss jetzt, wieso der Schweiz im Jahr 1994 mit wüsten Parolen wie «ITALIA-SCHWEINE AB IN DIE GASKAMMERN!» und «WER ZUM ANTI­RASSIS­MUS­GESETZ NEIN SAGT, SAGT JA ZU AUSCHWITZ!» das Antirassismusgesetzt aufgenötigt wur­de und die Befürworter, vor allem die fünf Mitglieder des Referendumskomitees «Aktion für freie Meinungsäusserung» (Fischbacher Walter Dr. med., Kind Reto Dr. sc., Rahm Emil, von Wart­burg Wolfgang Prof. Dr. phil. und Indlekofer Ernst) mit wüsten Beschimpfungen verleumdet wurden.

Die Aussage («Europa wird nicht mehr aus monolithischen Gemeinschaften bestehen, wie im vorigen Jahrhundert». Eine «riesige Umwandlung der Europäer in ein multikulturelles Stadium») ist offener Aufruf zum Völkermord, was durch die UNO-Konvention strafbar ist: «‹Wer eine na­tio­nale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören beabsichtigt›, begeht Völkermord.» Warum wird die Lerner Spectre nicht vor einen internationalen Strafgerichtshof gestellt und zu einer langjährigen Haft­strafe verurteilt? Und: Warum versagt die Stimme aller Medien, die sonst ein lautes Geschrei vollführen, gegen jeden, sobald einer es wagt, das nach deren Meinung unpassende Wort Neger oder Zigeuner zu benutzen? Auch die Beteuerung des israelischen Radiosenders IBA, im In- und Ausland ein «un­par­tei­isches» Bild zu verbreiten, verkommt zu einer leeren Worthülse um seine eigenen Interessen zu kaschieren. Welche Interessen hat Israel? Das frühere US-Re­gie­rungs­mitglied Dr. Paul Craig Roberts lässt auf Israel kein gutes Licht fallen:

«Europa wird von einem gigantischen Flüchtlingsstrom überrollt, der durch die Hegemonialpolitik [Vorherrschaft] Washingtons und Israels im Nahmittelosten und Nordafrika, die dort zu grossen Opfern in der Zivilbevölkerung führte, ausgelöst worden ist.

Der Flüchtlingsstrom ist so massiv, dass die europäischen Regierungen darüber untereinander zerstritten sind, wer wie viele Flüchtlinge aufnehmen soll. Ungarn plant nach dem Vorbild der USA und Israels an der Grenze zu Serbien einen Grenzzaun, der die Unerwünschten abhalten soll. In allen westlichen Medien finden sich Berichte über den Zustrom von Flüchtlingen, aber höchst selten findet man Hinweise auf die tatsächlichen Ursachen der gezielten Massen­über­schwemmung des schon dicht besiedelten Europas.

Die Europäischen Regierungen und ihre jeweiligen gedankenlosen Bevölkerungen tragen selbst die Verantwortung für ihr Einwanderungsproblem. Seit 14 Jahren unterstützt Europa den ag­gres­si­ven Militarismus Washingtons, dem Millionen Menschen die niemals eine Hand gegen Washington erhoben hatten, zum Opfer gefallen sind oder durch seine Auswirkungen vertrieben wurden. Die Zerstörung ganzer Länder wie etwa des Iraks, Libyens und Afghanistans und gegenwärtig Syriens und des Jemens sowie die anhaltende Tötung pakistanischer Zivilisten unter anderem durch amerikanische Drohnenangriffe, die mit voller Unterstützung der korrupten und ver­rä­te­rischen pakistanischen Regierung stattfinden, haben ein gigantisches Flücht­lings­problem geschaffen, für das die führungsschwache und teilweise korrupte EU-ropäische Füh­rungs­«elite» in Brüssel, Berlin und Paris mitverantwortlich ist.»

Die Flüchtlingsströme sind erwünscht, um in Europa die Hegemonialpolitik auf dem Wege der Rassenvermischung und Schwächung der einheimischen Bevölkerung durchsetzen zu können. Und wie das Ansinnen Lerner Spectres beweist, herrscht das Prinzip: «Schwanz wedelt mit Dackel.» Der Zionismus ist der Schwanz, die übrige Welt der Dackel.

Der letzte Teil des Interviews mit Lerner Spectre ist im oben kursiv geschriebenen Text wie­der­gegeben. Wir stellen hier die Frage, ob BR Simonetta Sommaruga mit Barbara Spectre ver­wandt oder mit ihr befreundet ist, denn sie geht als Chefin des Justizdepartements genau den von Lerner Spectre vorgezeichneten  Weg.

«Die Schweiz wird bunt und regenbogenfarbig werden. Es wird noch viel mehr Mischlingsehen geben», schrieb alt BR Ruth Dreifuss in einem Buch des Migros-Genossenschaftsbundes. «Das wird uns guttun!» Unsere Enkelkinder werden ihre Väter und Mütter verfluchen. Es sei denn, das Volk würde endlich aus seinem politischen Dauerschlaf erwachen.