Einwanderung Schweiz

Ernst Indlekofer

Die Schweiz ist der EU und ihren Grenzländern stark ausgesetzt. Die Einwanderung begann Mitte der 1980er-Jahre, ständig zunehmend und aus immer ferneren Ländern. Warnende Stimmen wurden im Bundeshaus ignoriert und wer unsere Traditionen bewahren wollte, von den Massenmedien als Fremdenhasser oder Rassisten diskriminiert. Volksabstimmungen waren durch Medienpropaganda zum Scheitern verurteilt. Es wurde immer offensichtlicher, dass die Einwanderung nicht zufällig, sondern von Pseudohumanisten und Weltverbesserern aller Schattierungen befürwortet, wenn nicht sogar gefördert wurde.

Damit Opponenten zum Schweigen gebracht wurden, verfielen die Befürworter auf die Idee, das seit über vierhundert Jahre in der deutschen Sprache gebräuchliche Wort «Neger» als diffamierend zu unterstellen, korrekt hiesse es «Schwarzer» wurden wir belehrt, obwohl vom lateinischen «nigro» (= schwarz) kommend. Die «Lehrmeister» vergassen dann aber, dass wir auch für «Primeli» (lat. primula, die Erste) ab sofort «Ersteli» hätten sagen müssen.

Ältere Jahrgänge der Leser erinnern sich noch an das lustige Bilderbüchlein für Kinder, mit dem Abzählreim «Zehn kleine Negerlein …, dann waren’s nur noch neun …, dann nur noch acht …, (bis zu) dann war es nur noch eines». Mit ihm sollte bei Kindern Sympathie für eine ihnen unbekannte Menschenrasse geweckt werden. Sein Verkauf wurde dann eingestellt. In Italien aber heisst es heute noch «il negro» und in Spanien «el negro». Und niemand stört’s!

Als die Schweiz immer mehr Immigranten aufnahm, umso unverschämter sollten Überfremdungsgegner zum Schweigen gebracht werden. Die verfassungsmässig garantierten Grundrechte: Meinungsäusserungs-, Meinungsbildungs-, Presse- und Medienfreiheit wären schon 1992 mit dem neuen Strafartikel 261bis ganz oder teilweise aufgehoben worden, wäre er nicht wegen des Referendums erst im Dez. 1994 rechtskräftig geworden. Bürgerliche und freiheitsgesinnte Blätter, die während der ganzen Dauer des Referendums 1993 und im folgenden Abstimmungsjahr nicht ein Wort zu diesem Maulkorbgesetz geschrieben hatten, jammern heute wegen der Masseneinwanderung deren verbale Barriere sie durch ihr Schweigen niederreissen halfen.

Jetzt unterstützen dieselben das neue Nachrichtendienstgesetz (NDG), das «aufgrund der Verschärfung der Bedrohungslage» (so der Bundesrat auf S. 30 des Abstimmungsbüchleins) nötig geworden sei. Das NDG hat «nur» 88 neue Gesetzesbestimmungen, die wohl die Wenigsten gelesen haben. Und etwa 45 Gesetzesbestimmungen, die geändert oder ganz auf­gehoben werden. Insgesamt 52 Seiten DIN A5. Was steckt hinter dem Ganzen?

Hätte man die Immigration schon Anfang der 90er-Jahre heruntergefahren und wären seit Beginn der Überflutung Europas aus Afrika und dem Nahen Osten die Grenzen für alle aus einem Schengenland in die Schweiz Drängenden geschlossen worden, hätten wir heute keine «verschärfte Bedrohungslage». Soll das NDG mehr Immigration möglich machen?

Wieso wurde die am 9. Februar 2014 von Volk und Ständen angenommene «Massen­ein­wanderungs-Initiative» nicht rigoros umgesetzt? Sie ist Teil der Bundesverfassung geworden. Wieso wurde keiner der Boykotteure seines Amtes enthoben und vor Gericht zur Rechenschaft gezogen?

Die Immigration ist geplant: Alt BR Ruth Dreifuss schrieb im Buch des Migros-Genossen­schaftsbunds «Es wird noch viel mehr Mischlings-Ehen geben, das wird uns guttun!» Und alt BR Ruth Metzler am Ustertag 23. Nov. 2003: «Die Schweiz ist ein Einwanderungsland!» Doch solche Länder haben für jedes Herkunftsland feste Quoten, die nicht überschritten werden dürfen.

Nur ein Weg rettet uns vor dem Volkstod:

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Aufnahme nur persönlich Verfolgter (gemäss Genfer Flüchtlingskonvention 1951).

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Humanitäre Hilfe in ihren Nachbarländern.

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Konsequente, unverzügliche Rückführung aller illegal Eingereisten.

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Kündigung des Schengenvertrages.

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Remigration aller Aussereuropäischen die nach 1986 in die Schweiz eingereist sind. Eltern mit Kindern in einer Berufsausbildung wird bis zu deren Ende, höchstens aber vier Jahre, Aufschub gewährt.