Von den Demokraten inszenierter Weltkrieg

Gerard Menuhin
im Interview mit Michael Vogt, 2008

Im Interview mit Michael Vogt, ein deutscher Publizist und politischer Akteur, spricht der Schweizer Jude Gerard Menuhin von «einer kleine Gruppe von Leuten, die seit mehreren hundert Jahren einem Plan folgen, der jetzt fast reif ist und die ganze Kontrolle der Welt in sehr wenigen Händen verbleibt. In Amerika  zum Beispiel werden diese Neokonservative genannt. Sehr viele von diesen haben zwei Pässe und eine Loyalität, die nicht Amerika gilt. […] Deutschland war einmal das Land mit den am besten ausgebildeten Menschen, deshalb musste es von den Gegenspielern zerstört werden. Während heute in den  USA 80 % der Bevölkerung jämmerlich ungebildet sind.» Zur Frage über Muslime hat er eine differenziertere Antwort als die schlafende Opposition. Aber auch mit seiner Meinung hat er vollkommen Recht, denn die deutsche Regierung gebe Millionen von Euro für Türken und andere Muslime aus, die weder ausgebildet sind, noch arbeiten wollen. Millionen, die sie den eigenen Bürgern vorenthält. Deutschland habe etwa 1,5 Millionen Kinder, die auf der Strasse leben. Den Informierten, die nicht auf die Vernebelungen der Massenmedien hineinfällt, ist das nicht neu. Jetzt aber Menuhins Pfeilspitze: «Christen und Muslime würden von den Globalisten mit Absicht gegeneinander aufgebracht.»

Den aufmerksamen Lesern ist längst aufgefallen, dass in der Schweiz von der sogenannten Intelligenzija, die es bis in höchste politische Ämter bringt, der Nationalsozialismus, wenn überhaupt, einzig aus einem einseitigen Blick­winkel beschrieben wird. Nachfolgend einmal die andere Seite aus dem Buch von W. von Asenbach «Adolf Hitler, sein Kampf gegen die Minus­seele»1:

Hitlers Kampf war von Anfang an ein rein ideologischer Waffengang, ein Ringen um die nationale Seele des deutschen Menschen, eine Ausein­andersetzung mit der Minusseele, jenem ruhelos wütenden Element des Internationalismus, das sich nach Kräften bemüht, ein friedliebendes Gesicht der Weltver­brüderungsapostel vorzutäuschen.[...]

Gerade in Beziehung der von der Minusseele forcierten Multikultur, gedacht, uns Deutsche ethnisch zu eliminieren, behält Lenz recht, wenn er schreibt. «Deutschland ist nun einmal das Herz Europas und wenn dieses Herz zu schlagen aufhören sollte, dann stirbt Europa! Übrig bleibt nur mehr ein Flecken auf dem Globus, der noch jene Bezeichnung tragen wird und vielleicht auch noch die Überlieferung, dass hier einst das Abendland gewesen war, das die Welt mit seiner eigenartigen, wesenhaften Kultur und Zivilisation segensreich befruchtet hat. » [...]

Die folgende Passage aus der «Minusseele» kann man schon prophetisch nennen, wenn man ihr den heutigen Blutzoll der Multikultur gegenüberstellt: «Die Rassenfrage stand nicht grundlos im Programm Hitlers, und man unterschob ihr durchaus zu Unrecht das Motiv des Rassenhasses. Bei diesem Vorwurf wird mit Absicht übersehen, dass die in allen Ländern der Welt sich abspielenden Volkskatastrophen zum überwiegenden Teil durch systematische Ent­natio­nalisierung hervorgerufen werden, zu der die Missachtung der für Rassen geltenden Natur­gesetze einen hohen Beitrag liefert. Diese Gesetze sind nun einmal eine unbedingte Not­wendigkeit, um die Erhaltung der Art und die Entwicklung der Rassen und Völker entsprechend ihrer Art sicher zu stellen. Denn die Natur schafft nichts Unnötiges! Dabei möge man bedenken, dass alle vor Hitler in Deutschland unternommenen, nationalen Experimente letzten Endes deshalb erfolglos verlaufen mussten, weil man der Rassenfrage stets ängstlich aus dem Wege gegangen ist. Denn es erscheint zwecklos, sich mit der Entwicklung von Tannen zu beschäftigen, wenn man die biologischen Voraussetzungen für die Existenz von Nadelhölzern weder anerkennt, noch beachtet wissen will. Es stimmt: der Vergleich hinkt! Merkwürdig genug werden nämlich selbst an primitiven Pflanzen sehr viel höhere biologische Anforderungen gestellt, als an das höchstentwickelte Lebewesen dieser Erde. » [...]

Dieser böse Geist hat zum ersten Mal im Schloss Versailles hinter den Stühlen der Diktatoren gestanden, ihnen die Feder in die Hand gedrückt und das todwunde deutsche Volk nach einem heroischen Kampf mit Schimpf und Schmach überhäuft und mit den Füssen in die Gosse getreten.

«Hitler hingegen wollte eine einfache natürliche Welt, in der nicht jedes Naturgesetz mit Füssen getreten, missbraucht und verhöhnt werden darf und in der die Lebenserscheinungen noch den Sinn und Zweck des schöpferischen Ordnungswillens erkennen lassen. Denn zu sehen waren nur mit ungewöhnlicher Naturfremdheit erkünstelte Strukturen als Vorläufer eines weltlichen Chaos, fern jeder himmlischen Inspiration. Das Fundament der menschlichen Entwicklung ist die NATION!»

Eine erspriessliche staatliche Ordnung und Lenkung kann nur der nationalen Originalität nach einem geläuterten und ungestörten empirischen Entwicklungsprozess entspringen. Für den Charakter des deutschen Volkes, das von jeher zu internen Zwistigkeiten neigt, ist diese [Lobby]-Demokratie mit ihren geschürten und hochgezüchteten Klassenkampfmethoden geradezu Gift! [...]

«Das Volk strebt stets, einem vitalen Naturtrieb folgend, nach Erhöhung des jeweiligen Lebensstandards und verlangt die Erreichung dieses Zieles von seiner Regierung. Das ist sein Naturrecht! Und die Naturpflicht einer jeden Regierung ist es, diese Aufgabe zu erfüllen! Das Volk will – schlicht gesagt – sehen, dass etwas geschieht. Es will aber nicht – und schon gar nicht am laufenden Band – Entschuldigungen dafür hören, warum das, was geschehen sollte, nicht geschehen ist. Es will einen Staatsmann, der etwas kann, aber kein Konsortium, das fallweise in Schlangensätzen erläutert, weshalb es leider nicht gekonnt habe, was versprochen und gefordert wurde.» [z.B. die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative (MEI); ei.]

Der Krieg ist ein Mittel, durch welches die Erhöhung des Lebensstandards erreicht werden kann; er ist aber nicht das einzige und, seitdem die Kriegslobby ungestört zerstören darf, noch das harmloseste. Schlimmer als ein militärischer Sieg über ein Volk, ist die Entziehung der Lebens­grundlagen, jedoch immerhin noch weniger bedrohlich als die Zersetzung der psychischen Kräfte, was mit dem Erreichen des Medien-Weltmonopols erreicht wurde.

Es ist immerhin interessant, dass bereits damals auf der Gegenseite «Sanktionen» gegen das Deutsche Reich verhängt wurden, als Hitler allen Währungsspekulationen mit der Schaffung einer neuen, bisher unbekannten Währungsbasis ein Ende bereitete. Warum hat nun Hitler das Goldfundament grundsätzlich abgelehnt? Zunächst ganz einfach deshalb, weil die Welt­kapi­talisten vom Deutschen Reich prinzipiell für Waren goldgedeckte Zahlungsmittel verlangten in der klaren Erkenntnis, dass die Deutsche Reichsbank nur geringe Goldreserven besass, da man die normalerweise vorhandenen schon längst einkassiert hatte. Das Kampfmittel der Gegenseite wurde klar erkennbar: Deutschland würde nicht bezahlen und man würde daher auch nicht liefern können! Die Schlinge legte sich straff um den Hals des deutschen Wirtschaftskörpers. Auf diesen Augenblick warteten sehnsüchtig die Todfeinde jeder nationalen Regung und die angelsächsischen Imperialisten. Und von diesem Augenblick an lauerten sie siegessicher auf den Tag der wirtschaftlichen Kapitulation eines unter dem Würgegriff ermattenden Gegners.

Adolf Hitlers Rede am 8. Nov.1940 in München vor der «Alten Garde» entlarvt diese böse Politik, wie wir sie kennen, glänzend:

«Es wird nämlich heute manches Mal der Welt so dargestellt, als ob man ja so ohne weiteres bereit wäre, dem deutschen Volk, wenn es nur eine Demokratie wäre, alles zu geben. Ja, das deutsche Volk war ja damals eine Demokratie, vor uns, und es ist ausgeplündert und ausgepresst worden. Nein, was heisst für diese internationalen Hyänen Demokratie oder autoritärer Staat! Das interessiert die gar nicht. Es interessiert sie nur eines: Ist jemand bereit, sich ausplündern zu lassen? Ja oder nein? Ist jemand dumm genug, dabei stillzuhalten? Ja oder nein? Und wenn eine Demokratie dumm genug ist, dabei stillzuhalten, dann ist sie gut. Und wenn ein autoritärer Staat erklärt: «Ihr plündert unser Volk nicht mehr aus, weder innen noch aussen», dann ist das schlecht.»

So entschied Hitler, das Gold als Fundament der deutschen Reichsmark auszuschalten. Denn auch die Rentenmark Helfferichs ist an sich vom Goldstandard weitestgehend gelöst gewesen und fusste auf dem damals der internationalen Geldspekulation zwar nicht gänzlich entzogenen, jedoch weit weniger zugänglichen und bedeutend unbeweglicheren Boden des deutschen Grundbesitzes. Damit wurde damals schon etwas bewiesen, was man in der modernen Finanzpolitik absolut nicht wahrhaben will und zu erörtern tunlichst vermeidet, und für dessen Beweis Helfferich der jüdischen Rache zum Opfer gefallen ist: Der Wert des Geldes ist dem ursprünglichen Sinne nach vom Goldschatz völlig unabhängig! Die Abhängigkeit ist eine widersinnige und von daran interessierten Kreisen den Völkern aufgezwungene, durchaus korrigierbare Konstruktion! Und so ist es auch gekommen, keine Währung basiert heute noch auf Gold, sondern auf dem tödlichen Spekulationssystem, da den geschaffenen Blasen­währungen keine Leistungskraft mehr stützend zugrunde liegt. Eine «kleine» Anerkennung gegenüber Hitler wegen seiner sich als richtig erwiesenen Währungspolitik – ohne Gold – wäre also längst fällig gewesen.

Ein einziger folgerichtiger Gedanke sollte die Erlösung sein – nicht vom natürlichen Le­benskampf, der Arbeit und dem Widerstreit der Kräfte, denn der Kampf mit den elementaren Erscheinungen des Lebens ist ja ein zur Entwicklung unumgängliches Schöp­fungsgebot. Aber er sollte die Erlösung sein von jenen Perversionen, die als Hexentanz um das Goldene Kalb zur Vernichtung edelster Menschen- und Völkerwerte führen mussten. Und diesen einzigen folgerichtigen Gedanken besang der gleiche Mann, der die Nation als ideales Fundament der Selbsterhaltung erkannt und daher das Volk zur Nationalisierung seines gesamten Lebens aufgerufen hatte, wozu ganz besonders die leistungsgestützte Währung gehört.

«Man blättert sehr gerne in dem grossen Schuldbuch, das man eigens für Hitler angelegt hat, aber man vermeidet tunlichst gerade diese so wichtige Seite aufzuschlagen, auf der verzeichnet steht, dass Hitler die phänomenalste Wirtschaftsidee der letzten Jahrhunderte gehabt und in der Tat verwirklicht hat. Denn diese Verwirklichung ist einer der Haupt­kriegsgründe, da es durch erstere seinen Gegnern nicht mehr möglich gewesen ist, dem Dritten Reich gewissermassen unter dem Tisch beizukommen. Wir erlebten also die Eigentümlichkeit, dass man Adolf Hitler die Gefolgschaft versagte – nicht deshalb, weil sein System falsch gewesen ist, sondern weil es richtig war und schliesslich zur Befreiung Deutschlands und der Welt von der sich zusehends steigernden Geldhegemonie führen musste. Wäre Hitlers Wirtschaftspolitik tatsächlich undurch­führbar gewesen, würde sich auf der Gegenseite wohl kaum ein Kanonenschuss zur Vernichtung des angeblichen ‹Welt­despoten› gelöst haben. Der nationalsozialistischen Wirtschaftsweise war indessen mit der üblichen Methode der Kapital- und Wirtschaftsdrosselung nicht mehr beizu­kommen, eben weil sie sich durch ein noch unheimlich steigerungsfähiges Leistungspotential die Deckung für ihre Finanzen zu beschaffen wusste. Je mehr goldgeplünderte Staaten nämlich, erst zögernd, dann vorbehaltlos die angebotenen Austauschbeziehungen mit dem Deutschen Reich aufnahmen, das seine Reichsmark gegen jeden Inflationsversuch immunisiert hatte, desto bedrohlicher wurde die weltwirtschaftliche Lage der in ihrem Goldreichtum erstickenden Länder und in erster Linie diejenige der amerikanisch-jüdischen Hochfinanz.»

Hitlers revolutionäre Idee bewies ihre ungeheure Leistungskraft zum Wohlstand nicht nur des Dritten Reiches, sondern auch einer Reihe anderer Völker. Es war klar, dass die phäno­menale Erkenntnis in Kürze zu einer Isolierung der systematischen Goldhorter führen musste. Grundlegend zum Verständnis, um was es in unserer Welt geht und wie wir gerecht lebend könnten, ist Adolf Hitlers Rede vor Arbeitern der Borsigwerke am 10. Dezember 1940 ge­worden, wo er u.a. sagte:

«Als ich zur Macht kam, da war es bei mir keine Boshaftigkeit, dass ich mich vom Goldstandpunkt entfernte. Es war nämlich gar kein Gold da. Es war für mich auch nicht schwierig, diese Entfernung durchzuführen. Wenn einer nichts hat, dann kann er sich leicht von dem trennen, was er nicht hat. Wir haben kein Gold gehabt. Wir hatten keine Devisen. Das hat man uns im Laufe von fünfzehn Jahren alles ausgepresst. Aber nun, meine Volksgenossen, ich war auch nicht unglücklich darüber. Wir haben eine ganz andere Wirt­schaftsauffassung. Unserer Überzeugung nach ist das Gold überhaupt gar kein Wertfaktor, sondern nur ein Faktor zur Unterdrückung, das heisst besser, zur Beherrschung der Völker. Ich habe, als ich zur Macht kam, nur eine einzige Hoffnung besessen, auf die baute ich: Das war die Tüchtigkeit, die Fähigkeit des deutschen Volkes, des deutschen Arbeiters und die Intelligenz unserer Erfinder, unserer Ingenieure, unserer Techniker, unserer Chemiker usw., auch die Geschicklichkeit unzähliger Organisatoren unserer Wirtschaft. Damit habe ich gerechnet. Ich stand vor einer einfachen Frage: Sollen wir denn kaputt gehen, zugrunde gehen, weil wir kein Gold haben? Soll ich mich an einen Wahnsinn hängen lassen, der uns vernichtet?

Ich habe die andere Auffassung vertreten: Wenn wir schon kein Gold haben, dann haben wir Arbeitskraft. Und die deutsche Arbeitskraft, das ist unser Gold, und das ist unser Kapital. Und mit diesem Gold schlage ich jede andere Macht der Welt. Denn von was leben denn die Menschen? Leben sie etwa von Dukaten, die man ihnen eingibt? Sie leben von Nah­rungsmitteln, die der Bauer schaffen muss. Also Arbeit muss das schaffen. Sie kleiden sich von Stoffen, die fabriziert werden müssen. Also der Arbeiter muss sie fabrizieren. Sie wollen in Wohnungen leben, die gebaut werden müssen. Also der Arbeiter muss sie bauen. Und das Material dazu und die Rohstoffe müssen durch Arbeit geschaffen werden. Ich habe meine ganze Wirtschaft nur aufgebaut auf dem Begriff Arbeit. Und wir haben unsere Probleme gelöst.»

Die Reichsmark war die stabilste Währung der Welt geworden, weil sie das stabilste und sicherste Fundament besass, das ein nationaler Wert nur besitzen konnte, das volkliche Lei­stungs­potential, dem zerstörerischen Zugriff der Geld- und Währungsspekulanten entzogen! Der absoluten Unabhängigkeit der Reichsmark von äusseren Einflüssen hatte das Dritte Reich zu einem erheblichen Teil seinen Wohlstand und seine Existenzsicherheit sowie den beispiellosen Aufschwung des Wirtschaftslebens im Reich zu verdanken.

Adolf Hitler hatte deshalb seinem so vernichteten Volk auch keine Schulden nach dem Ende des von den Demokraten inszenierten Weltkrieges hinterlassen, was sogar vom BRD-Finanzminister Schäuble eingestanden wurde. Wolfgang Schäuble wörtlich: «Zum letzten Mal war das Land 1948 schuldenfrei, also nach Krieg und Diktatur.» (Süddeutsche Zeitung 14.10.2013, S. 4) Und er schämt sich noch nicht einmal bei diesen Worten. [Schulden 2016: 2,033 Bio. €; Anm. ei.]

Mit der Abschaffung der üblichen Zinspolitik, mit der eigenen Herstellung und Verwendung des nationalen Geldes für eigene Belange (durch die faktische Re-Nationalisierung der Reichsbank) und indem der Wert des Geldes auf die Wertschöpfungsleistung (Produktivkraft und Erfindergeist der arbeitenden Deutschen) gestellt wurde, blühte das sterbende Deutsch­land zu neuem und vitalem Leben auf. […]

Dieses System deckt sich etwa mit dem in Nr. 4/2015, beschriebenen Volksgeld, das auf der Leistungsfähigkeit des Volkes gründet. Von mir übernommen von Bernd Lämmel († 8.7.2010), einem 40 Jahre in Deutschland lebenden Österreicher, der die Geldlehre von seinem Onkel und dem gleichzeitig lebenden Juden Gottfried Feder über­nommen hatte; ei.)

Das konnte Adolf Hitler für das deutsche Volk nur leisten, weil er Deutschland souverän machte, weil die Hoheit über die Arbeitsleistung und das Geld in den Händen des arbeitenden Volkes lag und nicht der Diktatur des Wall-Street-Spekulantentums unterworfen war. Und das wird sogar, wenn auch versteckt und ängstlich, von Expertenmedien unserer Zeit zugeben. «Das Defizit im Staatshaushalt war minimal und lag selbst 1938 in der Zeit massiver Kriegs­vorberei­tungen, gemessen am Sozialprodukt, niedriger als heute. Zur Zeit der Kriegswirtschaft […] lag die Produktion 1944 trotz Bombenkrieg und Rohstoffmangel höher als 1939. Diese Zahlen, die im Rest der Welt keine Entsprechung hatten, sind so aufregend, dass ihre Gründe aufgedeckt werden sollten […] Können wir auf Erfolgs­rezepte nur deshalb verzichten, weil Adolf Hitler sie angewandt hat?»2

Dass das, was Sie hier gelesen haben, oder in dem Buch «Adolf Hitler, sein Kampf gegen die Minusseele» lesen können, nicht einer nostalgischen Hitlertümelei entspringt, bezeugt Heinz Höhne, der bis 1991 leitender Redakteur beim Spiegel und zuletzt Leiter der Spiegel-Se­rienredaktion war. Höhne schreibt: «Kein Zweifel mehr: Der Nationalsozialismus war ein Teil des Modernisierungsprozesses der deutschen Gesellschaft. Er beschleunigte den sozialen Wandel in Deutschland. Er brachte unterprivilegierten Bevölkerungsschichten, auch den Frau­en, ein Mehr an Chancengleichheit und Emanzipation.»3

(ei.) Das gemeinsame Kennzeichen der antideutschen Propaganda der Schweizer Monopol­medien und des Parlaments, unserer angeblich einzigartigen Volksdemokratie, ist ihre Lügen­haftigkeit. Eine Demokratie (Volksherrschaft) bei der gerade einmal 22 (10,6%) von insgesamt 209 Volksinitiativen, seit ihrer Inkraftsetzung 1891 zustandegekommen sind, spricht Bände.4 Es sei an das bekannte Zitat erinnert: «Wenn Volksabstimmungen etwas nützen würden, wären sie schon längst abgeschafft worden.»

Michael Vogt im Interview mit Gerard Menuhin (Videodauer 52 Minuten).


Fussnoten

1

Bestellung an Concept Veritas. Preis 35€, Postgebühr 4€: Deutscher Einkaufsmarkt

 

2

WirtschaftsWoche, Nr 29/1991, S. 110

 

3

Heinz Höhne, «Gebt mir vier Jahre Zeit», Ullstein, Berlin 1996, S. 10

 

4

Zahlen zur Volksinitiative: Weltwoche Nr. 39 vom 29. Sept. 2016, S. 42