Vernichtung der europäischen Zivilisation

Die verantwortungslosen Verfassungsbrecher im Bundeshaus seien hier an die ethischen Prinzipien erinnert. Wir zitieren den Humanethologe Irenäus Eibl-Eibesfeldt. Er schreibt in seinem Buch «Der Mensch, das riskierte Wesen»:

«Naive Philanthropie hat manches Volk ins Unglück gestürzt. Man kann zweifellos zuviel des Guten tun. Überleben heisst nun einmal genetisches Überleben. Wenn die Einwanderer in kurzem Zeitraum als Gruppe ankommen, haben sie die Möglichkeit, sich mit ihresgleichen zusammenzufinden. Sie setzen sich dann als Gruppe vom Wirtsvolk ab. Einwanderung führt in solchen Fällen mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Konflikten, denn sie kommt ja einer Landnahme gleich. Europa ist im Grunde bereits Übervölkert. Dazu kommt, dass die Fortpflanzungsraten verschiedener Bevölkerungen keineswegs gleich sind. Dafür sind auch biologische Unterschiede verantwortlich. Der Ethnologe, J. Philippe Rushton wies darauf hin: Schwarze werden früher geschlechtsreif, bekommen früher Kinder, die Dauer der Schwan­gerschaft ist kürzer. Die schwarze Bevölkerung in den USA hat daher eine höhere Repro­duktionsrate als die weisse. Der Zustrom von Asylanten verschärfte sich schon in den 80er Jahren. Asiaten und Afrikaner suchen zunehmend, meist als Wirt­schafts­flüchtlinge, Asyl. [der Zustrom afrikanischer Immigranten hat sich inzwischen vervielfacht; ei.] Die Rückführung abgelehnter unterbleibt. Die schwer­wie­gendsten Probleme sind bei den Türken durch ihre hohe Be­völ­kerungsanzahl entstanden. Von den Ausländerkindern unter 6 Jahren ist [in der BRD] schon mehr als die Hälfte türkisch. Türkische Familienväter lassen ihre Familie nach­kommen. Alleinstehende gründen eine. Unter dem Stichwort Familienzu­sammen­führung siedelt auch das junge Mädchen nach Deutschland über, wenn es einen auf der Urlaubsreise in seiner Heimat geheiratet hat. Die Verlagerung des türkischen [und des afrikanischen; ei.] Bevölke­rungs­wachs­tums nach Westeuropa ist ein – mit Verlaub gesagt – gemeingefährlicher Unfug. Die Einpassung in die Kultur des Gastlandes ist erfahrungsgemäss für Einwanderer islamischer, hinduistischer oder mit buddhistischer Tradition fast gar nicht gegeben. Die Naivität, mit der sozial motivierte und durchaus achtenswerte Politiker die Immigrantenfrage behandeln, schiesst über das Ziel hinaus. Sie nehmen nicht wahr, dass sie die Saat späterer Konflikte säen. ‹Die Reichen werden Todeszäune ziehen›, Der Spiegel 16/1982, S. 35 ff.»

Wir gehen nachfolgend der Frage nach, welche Motivationen zur Massen­ein­wan­derung geführt haben, wie diese zu erklären sind und wer dafür verantwortlich ist. Unsere Leser bitten wir, die Quellenangaben in den Fussnoten zu beachten. Alle Netzadressen waren beim letzten Abruf Ende Oktober 2016 noch aktiv.

Für Anetta Kahane, eine jüdische Journalistin und Geistesverwandte der Barbara Lerner Spectre, die sich für die Völkervermischung Europas stark macht, und auch für ihr Zu­standekommen sorgen will, ist es «die grösste Bankrotterklärung der deutschen Politik, nach der Wende zugelassen zu haben, «dass ein Drittel des Staatsgebietes weiss geblieben ist» (zitiert nach junge freiheit.de, 16.7.2015 «Kahane: Der Osten ist zu weiss» – Junge Freiheit).

Der Leser vergleiche einmal den Verfassungsbruch unseres Parlaments mit dem Tatbestand wie Dänemark mit dem Problem der Massen-Einwanderung umgeht: «Dänemark nimmt Asylbewerbern Wertgegenstände ab. Mit verschärften Asylregeln will die dänische Regierung Flüchtlinge abhalten, ins Land zu kommen. Flüchtlinge sollen Wertgegen­stände abgeben und in Zelten schlafen» war bei Welt.de, am 13.11.2015 zu lesen. Auch Australien lässt keine Flüchtlinge in seinen riesigen Kontinent. Die Schiffe werden abgefangen und an ihren Herkunftsort zurückbegleitet. [...]

Concept Veritas berichtet auf ihrer Heimseite1 «warum wir gewaltsam aus­ge­rottet werden sollen. Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte.» Wir bringen nachfolgend Auszüge, mit Kommentaren ergänzt:

Ein ganzer Politik-Apparat weiss, dass er wohl am grössten «Verbrechen gegen die Mensch­lichkeit» in der langen Geschichte Europas beteiligt ist. Ob sogenannte Flüchtlingshelfer, ob Polizei oder Bundeswehr, ob sogenannte Hilfsorganisationen oder mit der Flut befassten Behörden, alle wissen, dass sie Recht brechen und sich durch Aufgabe unserer Sicherheit mitschuldig am Töten der Deutschen machen. Das wird sogar von der Lügenpresse, wenn auch verschämt und versteckt, zugegeben: «Doch gerade denjenigen, die an der Front dieser Krise stehen, kommen mehr und mehr Zweifel. Sie spüren hautnah die tagtäglichen Verstösse gegen wesentliche Rechtsgrundsätze. […] Unge­zähl­te ins Land zu lassen, deren Identität noch nicht einmal überprüft wird, gefährdet Freiheit und Sicherheit aller hier Lebenden.2»

Selbst höchste Politiker aus anderen Ländern, wie der tschechische Präsident Milos Zeman, der tschechische Ex-Präsident Vaclav Klaus, der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbàn und wie neuerdings die Politiker Polens, sprechen von einer Vernichtung der europäischen Zivilisation durch Merkel. Der ehemalige polnische Regierungschef Leszek Miller wurde im Zusammenhang mit den Massentötungen in Paris durch Krieger aus den Reihen der Flüchtlingsinvasionen sehr deutlich. Miller sagte in der französischen Botschaft in Warschau, wo er am 15. November 2015 der Opfer des Blutbades in Paris gedachte, folgende wachrüttelnden Worte: «Angela Merkel ist der grösste Schadensverursacher Europas. Mit ihrer unbedachten Migrationspolitik hat Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Bedrohung für ganz Europa geschaffen und den Kontinent damit ins Unglück geführt.»3

(ei.) Und die politische Zwillingsschwester BR Sommaruga eifert ihr nach. In welche parla­mentarische Diktatur ist die Schweiz geraten, dass sich der Souverän den Verfassungs­bruch wider die Masseneinwanderungsinitiative (MEI), bieten lassen muss? Siehe oben Eibl-Eibesfeld: «Ein gemeingefährlicher Unfug!» Das Mindeste wäre, Sommaruga wegen Ver­letzung der UNO Völkermordkonvention (Art. II, Ziff. e) von ihrem Amt abzusetzen. Wieso lässt man sie gewähren? /

[...] Laut den jüngsten Angaben der EU-Grenzbehörde Frontex sind im Januar bis Oktober 2015 1,2 Millionen Migranten in den EU-Ländern eingetroffen und in die BRD weitergereist. Mindestens die Hälfte davon treibt sich bereits halb marodierend in der BRD herum, baut Kampfzellen auf, verbreitet Seuchen, laugt den Rest unseres Erarbeiteten durch Ali­mentationen aus und bereitet sich auf das Grosse Töten der Deutschen vor. Im kommenden Jahr wird mit zusätzlichen 5 Millionen Kampf-Flüchtlingen gerechnet und in den folgenden Jahren sollen die Eindringlinge auf europäischem Boden um weitere 50 Millionen aufgestockt werden, wie es der jüdische Plan, für die Vereinten Nationen erstellt, vorsieht.

Der Todesstoss gegen Europa, vor allem gegen die Deutschen, wurde von dem Gut-Juden  Joseph-Alfred Grinblat  für die Vereinten Nationen erdacht. Bis zum Jahre 2025 muss Deutschland zusätzlich 44 Millionen fremdartige Invasoren aufnehmen. «Die Einwan­derung, ein Heilmittel für ein altes Europa… Der Bedarf an ausländischen Arbeitskräften beläuft sich auf nicht weniger als 159 Millionen Menschen, von denen … gar 44 Millionen auf Deutschland entfallen.» (Von denen mit Sommarugas Hilfe ein Teil in die Schweiz kommen und hier bleiben wird; ei.) So verkündete die französische Tageszeitung Libération am 5. Januar 2000 den Grinblatschen Vernichtungsplan mit der idiotischen Begründung, einen Arbeits­kräftemangel ausgleichen zu müssen. Heute, wo die Wirklichkeit jedem klar vor Augen führt, dass es noch nicht einmal Arbeit für ein Zehntel dieser Masseninvasion geben kann, sorgen sich Juden plötzlich nicht mehr um einen sogenannten «Arbeitskräftemangel», sondern um das «Aussterben» der Deutschen, das durch die Umvolkung aufgehalten werden soll. Aber wenn die Deutschen dann nur noch aus Fremden bestehen, sind wir ja getötet worden, wir existieren dann ethnisch nicht mehr, dann sind wir ausgestorben. Dieses ethnische Aussterben durch Überfremdung ist aber nach jüdischer Sicht, wenn Juden davon betroffen sind, schlimmer als ein physischer Holocaust.4 Deshalb müssen wir auch für uns in Anspruch nehmen, dass Migrationsfluten ein Welt-Superverbrechen an uns darstellen.

Heute sprechen die Führungsjuden also nicht mehr von einem «Arbeitskräftemangel», den es angeblich zu beheben galt, sondern fordern ganz offen die Ausrottung der Deutschen durch das grösste «ethnische Experiment» der Menschheitsgeschichte. Der jüdische Harvard-Professor Yascha Mounk, 33, lehrt Politische Theorie und erklärte dem Spiegel: «In Europa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monotheistische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.»5

(ei.) Und wir als souveränes Land mit freien Bürgern, das Land, dem die Welt das Rote Kreuz verdankt, haben nicht nur das unverzichtbare Recht, die Betreiber dieses grössten Genozids aller Zeiten beim Namen zu nennen, sondern sind als mehrheitlich germanischer Ab­stam­mung dazu verpflichtet. /

Ein weiterer Fakt ist, dass die weissen Völker den Schriftjuden als Erzfeind Amalek gelten. Die arischen Menschen, die vor Hunderttausenden von Jahren bereits in Palästina siedelten, verloren in den gigantischen Wirren des Erdgeschehens ihren Halt, und so wurden ihre Lehren und ihre Weisheit von den Juden übernommen und gegen die weissen Menschen um­funk­tioniert.6 Warum sonst würde das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt geraubt worden sein und sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift «Parashat Eliezer» als Wissensgrundlage verewigt worden sein? Warum sonst würde das Hakenkreuz (Swastika) heute noch in Synagogen in Israel, wie beispielsweise in der Syn­ago­ge von Maoz-Haim, als Bodenmosaik gepflegt werden.7

Die vor langer, langer Zeit auf dem heutigen Boden von Palästina lebenden arischen Völker galten den späteren Juden wegen ihrer «Göttlichkeit» als Erzfeind, deren «heiliges Wissen» sie sich zwar aneigneten, gegen die weissen Menschen aber wegen ihrer völlig anderen Beschaffenheit niemals leben konnten. Zeugnis davon liefern die Bibelstellen über die von Gott erhobenen «Nazianer», «Nazis», also die Arier, deren Heiligtum auf der Feuerinsel Nazareth waltete. Von daher kommt der Überbegriff «Nazis», in der englischen Bibel mit «Nazirites» erklärt. Dieses «heilige Wissen», das sie uns vorenthalten, von dem sie uns sogar mit Ausrottung fernhalten wollen, stammt also von den «Nazianern», denn gemäss neuesten wissenschaftlichen Werken lautete die altertümliche, von Juden geprägte Bezeichnung für die von Gott erhobenen arischen Heiligen «Nazianer» (Nazis), wie dies am Beispiel Jesu Christi eindrucksvoll von dem Religionsforscher Alan F. Alford dargestellt wird: «Der Begriff ‹Nazirite› [englische Bibel‚ oder ‹Nasarer› Luther-Bibel] stammt aus der Wurzel Nzr oder Nsr und ist höchst bedeutsam. Nsr dürfte ein altertümliches ägyptisches Verb sein, das bedeutet ‹brennen› oder ‹lodern›. Somit bedeutet das Wort Nsrsr ‹Insel des Feuers›. Was mag also das Wort ‹Nazarener› [Jesus der Arier kam aus der Stadt Nazareth] bedeuten? In seinem jüngsten Buch ‹Jesus – Hundert Jahre vor Christus›, erklärt Professor Alvar Ellegard, dass eine ‹Volks-Etymologie› [Forschung für Sprach- und Volksherkunft] unter griechisch sprechen­den Juden vor langer Zeit existierte. Von daher kommt der Begriff ‹Nazare­ner› (Nazoraioi), oder Nazianer (Naziraioi). Mehr noch, Ellegard stellte klar, dass der Begriff Nazianer (Nazis) für ‹heilige, von Gott aus­ge­wählte, erhobene Personen› gelte. Wenn dieses Argument zutrifft, dann sagt uns Ellegard, dass Jesus gemäss den Evangelien eine ‹heilige, erhobene Person› war, die aus Nazareth, ‹dem Herkunftsort des Erhobenen, des Heiligen› stammt.»8

In der Bibel, englische Ausgabe, (4. Buch Mose) und im Buch des Propheten Amos werden die Gottgleichen (damals die Arier) «Nazirites», also Nazianer, Nazis genannt. Somit wussten die Machtjuden, dass das nationalsozialistische System Hitlers eine Auferstehung der «Gott­gleichen» von Nazareth bedeutete. Zumal der Begriff «Nazi» allen Menschen, ausser den Juden, unbekannt war. Die Luther-Bibel von 1534 benutzt das Wort «Nasarer» oder «Nasarenen». Bei Amos in der englischen Bibel heisst es: «Ich schuf die Propheten aus der Mitte eurer Söhne und Nazirites (also Nazis) aus euren jungen Männern. Wollt ihr das bestreiten, Volk von Israel?» (AT, Amos, 11)

Diesen arischen Erzfeind, vor 2000 Jahren durch Jesus Christus personifiziert, sahen die Führungsjuden seit dem frühen Mittelalter in den Nachkommen der Arier, in den europäischen Germanen, insbesondere in den Deutschen. Deshalb sind die Deutschen als Herzvolk des weissen Europas für das Machtjudentum Amalek, also das auszurottende Volk. Deshalb wurden beispielsweise die Kinderkreuzzüge von ihren bezahlten Päpsten organisiert, nur um das wertvollste Blut des weissen Europas zu vernichten. Und Adolf Hitler, die personifizierte Wiedergeburt der Erinnerung an die deutsche Lichtherkunft, kämpfte ebenso wie schon Jesus vor 2000 Jahren gegen jene, die ihm feindlich waren. «…daß jene von den Juden; Welàe auà den HErrn JEsum getödtet haben, und ihre eigenen Propheten, und haben un$ verfolgt, und gefallen Gott niàt, und sind allen Mensàen feind.» (NT, St. Pauli an die Tessalonicher, 1.Thessalonicher 2,14-15) Im Ev. Johannis 7,13 kommt das überdeutlich zum Ausdruck: «Niemand aber redete frey von JEsu$, um der Furàt willen vor den Juden.»

Heute erleben wir die Neuauflage des Ausrottungskrieges gegen das Wissen mit der strafrechtlich verlangten Verdammung von Adolf Hitler. Niemand darf die Wahrheit über diesen neuen «Erlöser» offen aussprechen, «aus Angst vor den Juden». Sie hassen das Gute und lieben das Böse. «Hört, ihr Häupter Jakob$ und Riàter de$ Hause$ Israel! Wäre e$ niàt eure Pfliàt, da$ Reàt zu kennen? Aber ihr haßet da$ Gute und liebet da$ Böse (AT, Das Buch des Propheten Michäas, 3:1,2)

(ei.) In der rund 300 Jahre jüngeren Luther-Bibel aus dem Jahr 1848 endet Prophet Amos mit Kapitel 9. Es steht nichts geschrieben von «Ich schuf die Propheten aus der Mitte... ». Der Name «Nazirites» ist im ganzen «Prophet Amos» getilgt. Jesus Christus, wird «Nasaräer» genannt, weil er aus Nazareth (Galiläa) kam. Und Jesus Christus (er selbst ein Arier) war tatsächlich ein Erzfeind der Arier, nämlich der römischen Besatzungsmacht unter Pontius Pilatus, der vom römischen Kaiser Tiberius als Präfekt der Provinz Judäa eingesetzt war, die er zehn Jahre lang verwaltete. In Nazareth befand sich die militärische Zweigstelle der streng geheimen Militärabteilung bzw. des «Aufstandsministeriums» in Qumran, und Jesus war Stellvertreter des namentlich nicht bekannten Qumran-Oberhauptes der Essener. Der ver­such­te Umsturz der römischen Besatzungsmacht lief unter strengster Geheimhaltung und war auch den Be­fehls­haber von König Herodes d. Gr. nicht bekannt.

Die Bibel wurde erst nachträglich an die darin aufgezeichneten Ereignisse geschrieben. Das Alte und Neue Testament sind eine allegorisierte Beschreibung geschichtlicher Ereignisse. Jesus war Stellvertreter des Esseneroberhauptes, und daher «Gottes Sohn» genannt. Das nicht mit Namen bekannt gewordene militärische Esseneroberhaupt wird «mein Vater» genannt. Die in der ersten Lutherbibel 1534 gemachte Niederschrift stimmt jedoch insofern mit Matthäus 2.23 der Lutherbibel 1848 überein, die da heisst: «Und kam und wohnte in einer Stadt mit Namen Nazareth damit erfüllt würde, wa$ gesagt ist durà die Propheten: Er soll Nazoräer heißen Auch hier haben wir die Nazoräer, die «Nazis» als Synonym der weissen Völker, die aus­ge­rottet werden sollen, denn wie in der Apostelgeschichte des Lukas geschrieben steht: «Wir haben erkannt, daß dieser Mann [Paulus] schädlià ist und daß er Aufruhr erregt unter allen Juden auf dem ganzen Erdenkrei$ und daß er ein Anführer der Sekte de$ Nazarener$ ist (Lukas 24.5). Hier wird stell­vertretend für Jesus, Paulus Arier-«Nazi» genannt. /

Was heute der jüdische Harvard-Professor Yascha Mounk im Spiegel erklärte (siehe weiter oben zu Mounk), dass die Weissen Europas im Rahmen des grössten ethnischen Experi­ments der Menschheitsgeschichte vernichtet werden sollen, formulierte sein Rassegenosse, Professor an der Harvard Universität, Noel Ignatieff, klipp und klar schon mehr als zehn Jahre früher. «Das Ziel der Abschaffung der weissen Rasse ist so erstrebenswert, dass manche kaum glauben können, dass sich – ausser engagierte weisse Herrenmenschen – jemand dagegen wehren könnte. […] Wir werden auch weiterhin auf die toten weissen Männer, und auf die lebenden, und auch auf die Frauen, eindreschen, bis das als ‹weisse Rasse› bekannte soziale Konstrukt zerstört ist.»9

Der Ausrottungskampf gegen die weissen Menschen war immer schon Bestandteil der jüdischen Kriege, egal wo auf der Welt diese Kriege geführt wurden, wie es offiziell sogar eingestanden wurde: Am 4. August 1999 gestand Sergio Vieira de Mello, Ex-UN-Administrator für das Kosovo und offizieller Handlanger der jüdischen Machtzentrale ADL10, in einer Sen­dung des US-Radiosenders PBS (Public Broadcasting System) folgende UN-Zerstörungs­politik ein, die nie von der Bevölkerung auch nur eines Mitgliedlandes per demokratischem Votum abgesegnet worden ist. Vieira de Mello wörtlich: «Ich wiederhole: Unvermischte Völker sind eigentlich ein Nazi-Konzept. Genau das haben die alliierten Mächte im 2. Weltkrieg bekämpft. Die Vereinten Nationen wurden gegründet, um diese Konzeption zu bekämpfen, was seit Dekaden auch geschieht. Genau das war der Grund, warum die NATO im Kosovo kämpfte. Und das war der Grund, warum der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine solch starke Militärpräsenz im Kosovo verlangte – nämlich um ein System ethnischer Reinheit zu verhindern. »

Der seinerzeitige jüdische Präsident Frankreichs, Nicolas Sarkozy (Nicolas Paul Stéphane Sarközy de Nagy-Bocsa) sprach am 17. Dezember 2008 in Palaiseau [südlich Paris] vor einem erlauchten Kreis von EU-Führern als Vorsitzender des Europäischen Rates über das grosse Ziel, die weissen Menschen in Europa, wenn nötig, mit Gewalt durch Vermischung auszurotten. Der Schlüsselsatz lautete: «Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassen­vermischung! Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staat­liche zwingende Massnahmen anwenden.» En détaile:

«Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung! Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung. Es ist zwingend. Wir können nicht anders, wir ris­kieren sonst Konfrontationen mit sehr grossen Problemen. Deshalb müssen wir uns wandeln, und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern. Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien und wir werden uns diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Massnahmen anwenden!» (s. Video11)

Diese offizielle Ankündigung zur Ausrottung der weissen Menschen Europas, voran die Deutschen als germanisches Herzvolk, kann man als fast wortgleiche Fortsetzung der jüdi­schen «Endlösungspläne» von Kaufman, Morgenthau und Hooton zur Ausrottung der Deutschen bezeichnen. Jetzt versteht man, warum Merkel mit «aller Gewalt» diesen Prozess zu Ende führen will. Sie hat sich als «eine von ihnen» dazu verpflichtet, wie Concept Veritas bereits in seinem Beitrag «Was bedeutet Merkels letztes Gelöbnis gegenüber den Machtjuden für die Deutschen?» am 13. September 2015 dokumentiert hat.

Und so verstehen wir heute, dass die jüdischen Machtzentren, nachdem in Europa bereits der «Kalergi-Plan» 1925 als europäisches Instrument zur Vernichtung der weissen Menschen entstanden war («Europa soll zu einer negroiden Menschenrasse unter Führung der nichtvermischten jüdischen Adelsrasse gemacht werden»), die Vernichtung des weissen Herzvolkes Europas auch als Kriegsziel Nummer eins des Zweiten Weltkriegs wie folgt festgeschrieben wurde: «Kriegsziel Nummer eins der Alliierten: Abschaffung völkischer Exklusivität … Noch deutlicher hat es der amerikanische Anthropologie-Professor der Harvard-Universität, Earnest A. Hooton, ausgesprochen, als er am 4. Januar 1943 in der New Yorker Zeitung PM unter dem Titel ‹Sollen wir die Deutschen töten?› folgendes vorschlug: ‹Während der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden›».12

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Und heute verlangen die wichtigsten Judenführer ganz unverblümt, die Deutschen müssten sich ihrer Holocaust-Vernichtung willenlos hingeben. Sie argumentieren dabei mit dem Holocaust (der in Deutschland, in der Schweiz und anderen europ. Ländern nicht öffentlich diskutiert und nicht untersucht werden darf; ei.). Der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Josef Schuster, spricht den Deutschen eine moralische Verpflichtung zu, Asylbewerber aufzunehmen und sich selbst aufzugeben. «Deutschland hat so viel Unheil über die Welt gebracht. Es steht bei so vielen Ländern tief in der Schuld – wir sind das letzte Land, das es sich leisten kann, Flüchtlinge und Verfolgte abzulehnen.»13 Dabei besitzt er die Chuzpe, in der «Wir-Form» zu sprechen. Für seine Juden hat Schuster zusammen mit dem Führungsjudentum aber genau das Gegenteil im Sinn: «Ich ziehe ein kleineres, aber homogenes Israel vor, das seiner Identität und seinen Werten treu bleibt», sagte der ehemalige israelische Ministerpräsident Ehud Barak.14 (ei.) Schusters Forderung ist anmassend! Haben europäische Volksvertreter kein Rückgrat, wenn sie den Völkertod verhindern müssen? /

Manchmal fragen die Untertanen der Judenlobby eingeschüchtert: «Tadeln wir Israel, weil es schon wegen des Erhalts seines jüdischen Charakters eine solche Massenimmigration niemals zuliesse?»15 Gleichzeitig müssen alle unter Merkels Kommando das Recht auf Selbstbestimmung politischer Gemeinschaften auf die angestammten Lebens- und Kultur­formen aufgeben, obwohl es in der Präambel der EU-Grundrechte-Charta heisst: «Die Union trägt zur Erhaltung und zur Entwicklung dieser gemeinsamen Werte unter Achtung der Vielfalt der Kulturen und Traditionen der Völker Europas sowie der nationalen Identität bei.» Die nationalen Rechte hat Merkel ganz einfach ausser Kraft gesetzt und beschlossen, unsere Kultur und Tradition sowie unsere nationale Identität unter der migrantiven Vernichtungs­lawine zu begraben.

Bislang gab es in der sogenannten westlichen Welt, der angeblich auch der Judenstaat angehört, nur diesen Judenstaat, der das universale Recht auf nationale Selbsterhaltung prakti­zieren durfte. «Der australische Judenführer Isi Leibler, ein unerschütterlicher Verfech­ter der australischen Multikultur, sagt, dass Multikulturpolitik aber nichts für Israel sei. ‹Dies ist ein Land, das konzipiert und geschaffen wurde als ein jüdisches Land für Juden›, sagte er gegenüber einer Jerusalemer Zeitung. Allerdings vertritt Herr Leibler, 65, genau die entgegen­gesetzte Mei­nung, wenn es um den australischen Multikulturalismus geht.»16

Deutlicher ist der Kampf des Machtjudentums gegen die Existenz der weissen Menschen auf der Welt nicht mehr zu dokumentieren. In Schweden wird das sogenannte Institut PAIDEIA von Rabbi Philip Spectre und seiner Frau Barbara Lerner Spectre geführt. Das Institut verfolgt das Ziel, die weissen Menschen Europas durch Vermischung zu vernichten. Frau Spectre erklärte 2010 im schwedischen Fernsehen: «Europa wird nicht mehr der Kontinent von monolithischen Gesellschaften sein, wie es einmal bis ins letzte Jahrhundert gewesen ist. Und Juden werden im Zentrum dieser Transformation stehen. Es wird eine gewaltige Transformation in Europa durchzuführen sein. Die Europäer wechseln jetzt in einen multi­kulturellen Modus und uns Juden wird man übel nehmen, dass wir die führende Rolle in dieser Transformation einnehmen.»

(ei.) Genauer Wortlaut in Nr. 6/2015. Hinweis: Nach UNO-Völker­mord­konvention gilt schon der Versuch als Völkermord und wird mit lebenslanger Frei­heitsstrafe bestraft! Minder schwere Fälle (nur Ziff. a und b) nicht unter fünf Jahren. /

Der sogenannte Islamische Staat (IS) wurde zunächst von Israel gegründet, um den Mittleren Osten zugunsten Israels zu destabilisieren. Die Mörder wurden von USrael mit den modernsten Vernichtungswaffen und mit Milliarden von Dollar ausgestattet. Mit diesem In­strument wurde in Zusammenarbeit mit Merkel aber auch der bislang in der Mensch­heitsgeschichte einzigartige Migrations-Tsunami losgetreten. Die Israel-Lobby sorgt mit den Mördern des IS für die Flüchtlings-Lawine und Merkel propagierte in ihrem Auftrag, sie sollen alle kommen, sie müssten nie mehr arbeiten, würden im irdischen Paradies leben. So sollte das grösste ethnische «Experiment», wie es die jüdischen Harvard-Köpfe Mounk und Ignatieff letztlich ersonnen haben, verwirklicht und die weissen Menschen Europas migrantiv genetisch ausgerottet werden.

Als die migrantive Vernichtungs-Lawine, wie Wolfgang Schäuble es ausdrückte, in unser deutsches Tal donnerte, jauchzten die Führungsjuden laut auf, weil die Zwillingstürme, vom Dach eines Lagerhauses von Mossad-Agenten gefilmt, einstürzten, was mit der kabba­listischen Formel 911 Eingang in die Geschichte gefunden hat. Der Oberrabbiner von Paris rief seinen Juden am 911, also am 11. September 2015, in der Synagoge verzückt zu: «Ich frage euch: Sind das nicht wunderbare Nachrichten, dass der Islam Europa überrennt? Der Messias wird erst kommen, wenn Edom, also Europa und die Christenheit, vollkommen zerstört sind. Ja, das sind wunderbare Nachrichten.»

Der Rabbiner verpackte das jüdische Programm zur Ausrottung der weissen Menschen in eine messianische Botschaft, wo mit dem Begriff «Christenheit» der arische Ursprung der Jesus-Bewegung gemeint ist. Darüber können auch die Bibelfälschungen nicht hinweg­täuschen. Und die Edomiter waren ein Teil der übriggebliebenen Arier, die seit der späten Eisenzeit östlich der Jordansenke siedelten. Sie wurden später von den Israeliten fast vollständig ausgerottet, ihre weisen Bücher gestohlen und deren Geheimnisse gegen die Weissen zum Einsatz gebracht. Heute werden die Edomiter in Fälschungsabsicht zu den Hebräern gerechnet, um die Geschichte der Juden weiterhin zu ihrem Vorteil gegen uns nutzen zu können. Warum aber sollten sie Hebräer gewesen sein, wenn der Oberrabbiner von Paris sich darüber freut, dass «Edom vollkommen zerstört» wird? Auch die alten Hiero­glyphen, die «Edom» ausdrücken, haben nichts, aber auch gar nichts mit hebräischen Schriftzeichen zu tun.

Jesus entstammt aus dem israelischen Bezirk Galiläa, dort wo die Heiden (Amalek) lebten. Auch seine Jünger kamen von dort, bis auf Judas, der wirklich Jude war. Er verriet Jesus für 30 Silberlinge. «Al$ Juda$, der ihn verraten hatte, sah, daß er zum Tode verurteilt war, reute e$ ihn, und er braàte die dreißig Silberlinge den Hohenprieùern und Älteùen zurüá und spraà: Ià habe Unreàt getan, daß ià unsàuldige$ Blut verraten habe. Sie aber spraàen: Wa$ geht un$ da$ an? Da sieh du zu! Und er warf die Silberlinge in den Tempel, ging fort und erhängte sià.» (Mattäus 27, 3-5).

Ewig klingen zu Jesus die Worte von Dietrich Eckhart nach, als er im Zwiegespräch mit Adolf Hitler sagte: «In Christus, dem Inbegriff der Männlichkeit, finden wir alles, was wir brauchen; und wenn wir gelegentlich einmal von Baldur [germ. Sonnengott] reden, schwingt immer ein Stück Freude mit, die Genugtuung darüber, dass unsere heidnischen Urahnen bereits so christlich waren, Christus in dieser Idealgestalt vorauszuempfinden.»

(ei.) Der ehrwürdige Schweizer-Jude Gerard Menuhin schreibt in seinem Buch Wahrheit sagen, Teufel jagen (2016) «In Wahrheit schulde die Menschheit Adolf Hitler eine Entschuldigung.»17 /

[…] Sie trachten nach der Vernichtung der europäischen Zivilisation. Ihre ganz besonderer Abneigung gilt aber den Deutschen als übriggebliebenes Herzvolk der Germanen, die wiederum die Nachkommen der Arier waren. Sie folgen ihren überlieferten Weisungen, Amalek und Edom zu vernichten, also die weissen Völker auszulöschen, deren Kraftzentrum die Deutschen sind. Als zum Beispiel Kaiser Wilhelm II. 1898 seinen berühmten Besuch in Jerusalem abstattete, wurden alle führenden Geistlichen der Stadt eingeladen, an einem ausgiebigen Empfang teilzunehmen. Die ultra-orthodoxen Rabbiner jedoch verweigerten ihre Teilnahme. Einer von ihnen war der leidenschaftliche Anti-Zionist Joseph Hayyim Sonnenfeld. Als er Jahre später gefragt wurde, warum er abgesagt hatte, trotz der seltenen Gelegenheit nach einer Begegnung mit einer kaiserlichen Persönlichkeit seinen rituellen Segen zu geben, antwortete Rabbiner Sonnenfeld völlig unmissverständlich: «Ich habe von meinem Lehrer Rabbiner Leib Fiskin über die Tradition erfahren, die dem Rabbiner Elija, dem Gaon von Wilna, zugeschrieben wird, dass die deutsche Nation von Amalek abstammt… und wie sollte ich einen Monarchen, der ein Volk beherrscht, dessen Andenken uns befohlen wurde auszumerzen, mit dem heiligen Namen segnen?»18

Wir Germanen sind für die führenden Kabbalisten und das Grosskapital, «die Nation, die von Amalek abstammt und deshalb auszumerzen ist». Deshalb nannte der Oberrabbiner von Paris die uns begrabende Migrations-Lawine auch eine «wunderbare Nachricht». Deshalb lässt Merkel nicht nach in ihrer Anstrengung, diese Endvernichtung für ihre Mitjuden unter allen Umständen zu vollenden. Sie hat jetzt, im Angesicht der Todes-Lawine, der Millionenflut, des Untergangs der Deutschen, der Türkei sogar zugesagt, zusätzliche Millionen von Invasoren in die BRD zu holen. Sie will die Vernichtungsflut jetzt sogar legalisieren: «Merkel bietet Türkei Aufnahme von Flüchtlingen an. Merkel sagte: ‹Ziel ist es, aus illegaler Migration wo immer möglich› legale Migration zu machen.»19 Deshalb unternehmen Handlanger wie Horst Seehofer, Sigmar Gabriel, um nur zwei zu nennen, alles, um diesen ihnen übertragenen Auftrag zur vollsten Zufriedenheit der obersten Lobby-Führung, der höchsten Rabbiner-Kaste, zu erfüllen.

Wer diese Hintergründe nicht kennt, kann sich nicht gegen die Lawine schützen, die von Merkel und Konsorten losgetreten wurde, um uns ethnisch gemäss den alten Ausrottungsplänen unter dieser Lawine begraben zu lassen (s. das Buch «Germany must Perish», alles in deutscher Übersetzung Deutschland muss vernichtet werden im Verlag Concept Veritas, Preis € 35,00 plus Versandkosten € 4,00. Benutzen Sie den Link in Fussnote 1).

Wer im Zusammenhang mit Migration von «Obergrenze» anstatt von einer «30-Millionen Rückführung» spricht, ist entweder Volkszerstörer oder denkunfähig.


Fussnoten

 1

http://concept-veritas.com/nj/15de/juden/24nja_warum_unsere_ausrottung_geplant_ist.htm

 2

FAZ 14.11.2015, S. 12

 3

de.sputniknews.com, 15.11.2015

 4

Rabbi Shimon Elitov, Mitglied im «Hohen Rat der Rabbiner Israels», sagte auf einer Konferenz in Budapest: «Die Vermischung von Juden in dieser hohen Zahl, die wir heute in Europa erleben, ist schlimmer als der physische Holocaust, den wir erlebten.» (Jewishnews.co.uk, March 1, 2014)

 5

Der Spiegel Nr. 40/2015, S. 126. Und SRF 30. Jan. 2016: Mounk erzählt in seinem Buch «Echt, Du bist Jude?» von seinen jüdischen Erfahrungen.

 6

«Atlantis, Edda und Bibel», erhältlich bei Concept Veritas.

 7

dito

 8

Alan F. Alford, When The Gods Came Down, The Catastrophic Roots of Religion Revealed, Hodder and Stoughton, Londen 2000, page 398 – Appendix C Jesus of Nazareth.

 9

harvardmagazine.com, Book exerpt from «When Race Becomes real» – Harvard Magazine, September/Oktober 2002

10

Jüdische Anti-Defamation League (ADL). Liga  gegen Diskriminierung und Diffamierung von Juden, Hauptsitz in New York.

11

Sarkozy: «Rassenvermischung ist Imperativ» https://www.youtube.com/watch?v=I8yaiN6ew_g

 

Hinweis der Redaktion: Das Zeichen vor der 8 ist ein l wie in Milch.

12

Dr. O. Mueller in der FAZ vom 14.2.1992. Siehe auch das Buch «Endlösung der Deutschenfrage», erhältlich bei Concept Veritas.

13

jungefreiheit.de  4. Mai. 2015

14

Der Spiegel Nr. 38, vom 20.9.1999, Seite 229

15

FAZ, 22.9.2015, Seite 9

16

Herald Sun, Australias biggest-selling daily newspaper, 27.9.2000

17

Menuhin http://trutzgauer-bote.info/wp-content/uploads/2016/06/Menuhin-Gerard-Wahrheit-sagen-Teufel-jagen.pdf

18

Elliot Horowitz: «Reckless Rites», Princeton University Press 2006, Seite 79

19

FAZ, 17.11.2015, Seite 1