Zukunft Europa ist Zukunft Schweiz

Geplanter Volkstod verhindern

Genfer Menschenrechtskonvention

Es gelten die folgenden Grundsätze für Asyl (gekürzt)

 

1. 

Krieg oder Bürgerkrieg ist kein asylrelevanter Grund. Voraussetzung ist eine konkrete, individuelle Verfolgung durch staatliche Organe. [In fast allen Fällen unzutreffend.]

2. 

Es muss sich um eine Verfolgungshandlung im Heimatstaat handeln, dessen Staats­bürgerschaft der Asylbewerber besitzt (Ausweis, Pass ist vorzuweisen). [Die Mehrheit wird im Heimatstaat nicht verfolgt. Ausweispapiere werden vor dem Grenzüberschritt vernichtet.]

3. 

Jeder Flüchtling hat im Gastgeberland die Pflicht, sich seinen Gesetze, Verordnungen und Massnahmen zu unterwerfen. [Gewisse Volksgruppen stellen eigene Bedingungen. Schwei­zerische Religion und Sitten werden missachtet.]

4. 

Nur Flüchtlinge haben ein Aufenthaltsrecht, die sich in erlaubter Weise in einem Land auf­hal­ten. [Nach dem Überschreiten des ersten Schengengrenzlandes (z.B. Italien od. Öster­reich), ist ihr Aufenthaltsrecht in der Schweiz hinfällig.]

 

UNO Völkermordkonvention 9. Dez. 1948

Im Artikel II wird Völkermord definiert (Ziff. a und b hier nicht aufgeführt)

 

c) 

Eine Handlungen, die in der Absicht begangen wird, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören:

d) 

Verursachung von schwerem körperlichem oder seelischem Schaden an Mitgliedern der Gruppe;

e) 

vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen (CH: StGB Art. 264 Ziff. b);

Die UNO-Völkermordkonvention verbietet «den Mitgliedern der Volksgruppe solche Lebens­be­dingungen aufzuzwingen, die sie zerstören.» Nach UNO-Konvention genügt es schon einen sol­chen Zustand nicht zu verhindern.

Das nicht verhindern der genetischen Rassenvermischung ist Völkermord