Piper-Verlag
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In dieser ideologischen Offensive sollte der Holocaust eine entscheidende Rolle spielen. Am offensichtlichsten ist, dass man mit der Berufung auf historische Verfolgung aktuelle Kritik abwehrte. Als Vorwand fr den Widerstand gegen die Aktion zur Integration von Minderheiten (S. 46. Hervorhebung, die Red.)
Jene herumzukommandieren, die am wenigsten in der Lage sind, sich zu wehren: Das steckt wirklich hinter der von den organisierten Juden Amerikas kultivierter Courage. (S. 47)
Jedesmal, wenn ein Argument fr die Einzigartigkeit des Holocaust widerlegt worden ist, bringt man statt dessen ein neues vor. (S. 51)
In der Tat, der Holocaust ist einzigartig, weil er unerklrlich ist, und er ist unerklrlich, weil er einzigartig ist. Novick hat diese Mystifizierung Heiligsprechung des Holocaust getauft, und Elie Wiesel ist ihr erfahrendster Frsprecher. Fr Wiesel ist der Holocaust, wie Novick zu Recht anmerkt, wirklich eine Mysterien-Religion. (S. 53)
So intoniert Wiesel, dass der Holocaust alle Antworten verweigert, ausserhalb, wenn nicht jenseits der Geschichte liegt, eine Zerstrung der Geschichte und eine Vernderung im Kosmischen Massstab markiere. Nur der Priester-berlebende (sprich: nur Wiesel) ist geeignet, sein Mysterium zu erahnen. Aus dieser Perspektive luft ein rationales Verstndnis des Holocaust darauf hinaus, ihn zu leugnen. (S. 54)
Fr Edward Alexander stellt die Unvergleichlichkeit des Holocaust moralisches Kapital dar; Juden mssten die Herrschaft ber diesen wertvollen Besitz beanspruchen. (S. 55)
Fr einen mrderischen Impuls der Nichtjuden in ihrer Gesamtheit gibt es keinen einzigen historischen Beweis. (S. 57)
Indem das Holocaust-Dogma die Rolle der Juden vllig ausspart, macht es Israel und die amerikanischen Juden immun gegen legitime Kritik. (S. 60)
Wiesel ist so prominent geworden, weil er ideologisch ntzlich war. (S. 62)
Ein betrchtlicher Teil der Literatur zu Hitlers Endlsung ist, soweit darin die entscheidenden Holocaust-Dogmen zum Ausdruck kommen, wissenschaftlich gesehen wertlos. Auf dem Feld der Studien zum Holocaust findet sich in der Tat eine Menge Unsinn, wenn nicht schierer Schwindel. (S. 63)
Doch die bergreifende Wahrheit liegt darin, dass die Holocaust-Industrie, die auf einer betrgerischen Aneignung der Geschichte zu ideologischen Zwecken aufgebaut ist (S. 69)
Angesichts des Unsinns, den die Holocaust-Industrie tglich auf den Markt wirft, wundert man sich eher, warum es so wenige Skeptiker gibt. (S. 75)
Ehe er dem [Holocaust-]Museum als Direktor diente, verfasste Walter Reich eine Lobrede auf Joan Peters verlogenes Buch From Time Immemorial, in dem behauptet wird, vor der Besiedlung durch die Zionisten sei Palstina buchstblich leer gewesen. (S. 83)
Wenn jeder, der behauptet, ein berlebender der Lager zu sein, wirklich einer ist, pflegte meine Mutter auszurufen, wen hat Hitler dann umgebracht? In der Tat haben viele Wissenschaftler Zweifel an der Zuverlssigkeit der Aussagen berlebender geussert. (S. 85)
Da berlebende mittlerweile wie weltliche Heilige verehrt werden, wagt man nicht, sie in Frage zu stellen. Absurde Behauptungen lsst man kommentarlos durchgehen. (S. 86)
Das Bro des israelischen Premierministers Netanjahu bezifferte die Zahl der noch lebenden Holocaust-berlebenden auf fast eine Million. Das Hauptmotiv hinter dieser inflationren nderung ist auch hier leicht zu finden. Es ist schwierig, neue umfangreiche Ansprche auf Wiedergutmachung durchzusetzen, wenn nur wenige Opfer des Holocaust am Leben sind. (S. 87)
Rabbi Arthur Hertzberg hhnte, dass es nicht um Gerechtigkeit geht, es ist ein Kampf ums Geld. Wenn die Deutschen oder die Schweizer sich weigern, Entschdigungen zu zahlen, kann der Himmel die gerechte Entrstung der organisierten Juden nicht fassen. Doch wenn jdische Eliten jdische berlebende berauben, kommen keine ethischen Fragen auf: Es geht ja nur um Geld. (S. 91f)
In den letzten Jahren ist die Holocaust-Industrie geradezu zu einem erpresserischen Geschft geworden. (S. 93)
Mit einer unendlich willfhrigen und leichtglubigen Presse, die bereit war, jeder noch so absurden Story, die mit dem Holocaust zu tun hatte, Schlagzeilen zu widmen, erwies sich die Schmutzkampagne als unaufhaltsam. (S. 96)
Nach einer Formulierung, die zum Mantra der Geschftemacherei mit der Rckgabe von Holocaust-Besitztmern geworden ist, stellte das den grssten Raubzug in der Geschichte der Menschheit dar. (S. 99a)
Mit einem Hinweis auf die Geheimhaltungsvorschriften, die die Schweizer Banken 1934 zum Teil deswegen erlassen hatten, weil sie verhindern wollten, dass jdische Anleger von den Nazis abkassiert wurden war die einzige Zeitung der Schweiz, die darber berichtete. Vgl. Herrschaft der Lge von Dr. Wolfgang Zeman, Ausgabe vom 18.2.1998]. (S. 99b)
In einer ganzseitigen Anzeige in der New York Times verurteilen Grssen der Holocaust-Industrie wie Eli Wiesel, Rabbi Marvin Hier und Steven Katz Syriens Leugnung des Holocaust. Der Text zog ber einen Leitartikel in einer regierungsoffiziellen syrischen Zeitung her, in dem behauptet wurde, dass Israel Geschichten ber den Holocaust erfindet, um mehr Geld von Deutschland und von verschiedenen europischen Institutionen zu erhalten. Leider trifft der syrische Vorwurf zu. (S. 135. Hervorhebung, die Red.)
Das Abkassieren der Schweiz und Deutschlands ist nur ein Vorspiel fr das grosse Finale gewesen: Jetzt wird auch Osteuropa abkassiert. (S. 135)
Die Holocaust-Industrie, die sich in das fromme Mntelchen bedrftiger Holocaust-Opfer hllt, hat versucht, Milliarden von Dollars aus diesen bereits verarmten Lndern herauszupressen. Dieses Ziel verfolgt sie mit rcksichtslosem und unbarmherzigem Eifer, und so ist es vor allem sie, die den Antisemitismus in Europa schrt. (S. 136)
Um widerspenstige Regierungen zur Unterwerfung zu zwingen, schwingt die Holocaust-Industrie den Knppel der US-Sanktionen. (S. 139)
Der Holocaust knnte sich noch als der grsste Raubzug der Menschheitsgeschichte herausstellen. (S. 143)
Die Holocaust-Industrie ist eindeutig dabei durchzudrehen. (S. 144)
Als [US-]Aussenministerin Madeleine Albright von einem amerikanischen Fernsehsender zu dem grausigen Blutzoll im Irak befragt wurde, erwiderte sie, dass es den Preis wert ist. (S. 150)
Die organisierten Juden Amerikas, haben den Massenmord der Nazis ausgebeutet, um Kritik an Israel und an ihrer eigenen unhaltbaren Politik abzuwehren. (S. 151)
Die Unvergleichlichkeit, ja Aussergeschichtlichkeit des Massenmords an den Juden entspringt nicht dem Ereignis selbst, sondern ist vor allem Produkt der ausbeuterischen Industrie, die sich danach entwickelt hat. (S. 153)
Fr die Holocaust-Industrie ist es in mehrfacher Hinsicht zweckmssig, die Holocaust-Opfer neu zu definieren und ihre Zahl nach oben zu korrigieren. Damit rechtfertigt sie nicht nur, dass sie europische Staaten abkassiert hat, sondern auch, dass sie die eigentlichen Holocaust-Opfer ebenfalls abkassiert. (S. 164)
In der Schweiz handelte es sich, wie Raul Hilberg sagt, um glatte Erpressung. Sie haben Zahlen manipuliert Von Anfang bis Ende war das ein grotesker Skandal, und ich bin entschieden der Ansicht, die Schweiz sollte die Vereinbarung aufkndigen. (S. 180)