Revisionisten als gewalttätige
Rechtsextremisten verunglimpft

Urs von Daeniken, Chef der Schweizer Bundespolizei sagte im Tages-Anzeiger vom 29. August 2000:

„Wir haben einen klaren gesetzlichen Auftrag zur Bekämpfung des gewalttätigen Extremismus. Da gehört der Rechtsextremismus auch dazu, ebenso der Revisionismus oder Negationismus. Wir sagen. Wer den Holocaust an den Juden leugnet oder Naziideologie verherrlicht, der fördert auch Gewalt. Denn von uns aus gesehen [!] ist diese Ideologie mit Gewalt verknüpft, und man kann nicht behaupten, man diskutiere friedlich, ob der Holocaust stattgefunden hat oder nicht.“

So deutlich einseitig, und dazu noch von einem Staatsschützer (wer schützt hier wen vor wem?) wurde schon lange nicht mehr zum Ausdruck gebracht, welches die herrschende Doktrin ist, die sich durch eine eklatante intellektuelle Schwäche auszeichnet.

Nach altbekannter Verwirrungstaktik werden hier Dinge vermengt, die nicht zusammen gehören. Der Holocaust-Revisionismus hat mit dem gewalttätigen Rechtsextremismus nichts zu tun, denn er ruft weder zu Hass noch Gewalt auf. Dass einige Skinheads-Gruppen einen Vulgär-Revisionismus pflegen, wird allerdings nicht bestritten. Dies ist wegen der menschenrechtswidrigen Verfolgung von seriösen Revisionisten durch Missbrauch des Strafrechts nicht ganz unverständlich (siehe unseren Beitrag: „Juristen versus Historiker – wer hat Recht?“).

Selbst Skinheads merken, dass da etwas faul ist im Staate und geraten in Wut. Doch man muss auch hier zwischen Ursache und Wirkung unterscheiden. Selbstverständlich sind Gewalttaten nicht zu rechtfertigen. Diese können jedoch dem Revisionismus nicht angelastet werden. Die Gewalt kommt von jenen, welche eine friedliche Kontroverse mit allen Mitteln unterdrücken und selbst vor Brandanschlägen und vor Morddrohung nicht zurückschrecken.

Seitdem einige Skinheads am 1. August 2000, dem schweizerischen Nationalfeiertag, auf der Rütliwiese am Vierwaldstättersee die Rede von Bundesrat Villiger mit Pfiffen und Rufen quittierten, ist zur Überbrückung des Sommerlochs ein Mediengetöse gegen den angeblich grassierenden Rechtsextremismus im Gang. Doch Villiger hat mit seinem deplazierten EU-Beitrittsgerede die Buhrufe provoziert. Man sollte also seine gegen die Volksmehrheit gerichtete Anschlusspolitik kritisieren. Doch dort, wo es jede Menge über einen grassierenden Verfassungsbruch durch die Regierung zu berichten gäbe, bleiben die Berufsschreier der Medien still; müssen still bleiben, sonst werden den Tageszeitungen Inseratenaufträge entzogen: Umsatzeinbussen in Millionenhöhe! Oder wie sonst muss man sich vorstellen, dass alle Tageszeitungen nach derselben Pfeife tanzen, als wäre es ein Naturgesetz?

Es kam zu weiteren Auftritten von Skinheads zum Teil in kleinsten Gruppen. In Liestal (BL) wurden 20 Skinheads von Journalisten mit Kameras und Mikrofonen so lange belästigt und bedrängt, bis einer der Umzugsteilnehmer einem Journalisten mit Schlägen drohte. Damit hatte dieser den Beweis für die herbeigeredete Gewalttätigkeit.

Auf das problematische Skinheads-Phänomen wollen wir nicht näher eingehen. Soziologen und Psychologen werden sich noch genügend damit beschäftigen. Den Revisionimus dem gewalttätigen Rechtsextremismus gleichzusetzen, ist jedenfalls eine unverschämte Beleidigung. Der Revisionismus ist eine weltweite intellektuelle Auseinandersetzung, die auf sachlichen Argumenten beruht, und an der jeder, der offenen Geistes ist, teilhaben kann. Der Revisionismus ist keine Naziideologie, wie in böswilliger Unterstellung weiszumachen versucht wird. Er vertritt keine Rassenlehre und keine Führerstaatideen, noch ist er für die Abschaffung der parlamentarischen Demokratie. Demgegenüber ist der Holocaust-Gedenk-Kult eine Ideologie, die darauf angewiesen ist, Ungläubige mit dem Strafrecht zu verfolgen.

Von Daeniken erweist sich als Propagandist, der sich bedingungslos in den Dienst der herrschenden Ideologie gestellt hat und vor dem Mittel der Diffamierung und Verleumdung nicht zurückschreckt. Das waren immer schon probate Mittel zur Ausgrenzung Andersdenkender. Doch solche Leute gehören nicht in den Staatsapparat. Auf die Politiker wird nachhaltig Druck ausgeübt werden müssen, damit solche Leute aus ihren Ämtern entfernt werden.

Nach demselben Muster wird eine Hexenverfolgung in der BRD inszeniert. Nach dem Bombenanschlag von Düsseldorf (6 Verletzte) wurde, ohne dass es Hinweise auf die Täterschaft gab, von den „demokratischen“ Medien verbreitet, es sei ein „Neonazi-Bombenanschlag“ gewesen. Mit Verbrechen, die den Nationalen in die Schuhe geschoben werden, soll die Bevölkerung von der deutschen Interesse dienenden NPD abgeschreckt werden. Doch diese Verbrechen werden von Geheimdiensten geplant und durchgeführt. Wird ausnahmsweise einer dieser Agenten auf frischer Tat ertappt wie z.B. der Einbrecher von Köniz, wird er von angeblichen Rechtsstaaten laufen gelassen und nach diplomatischer Kollaborationsvereinbarung mit einem Folterstaat und anlässlich einer supponierten Gerichtsverhandlung unter vollkommener Wahrung seiner falschen Identität, schon bei der Einreise in den Staat des Gerichtsstandes, zu einer Pseudostrafe verurteilt, die ihm keinerlei Nachteile bringt.