«Die Lüge der Klimakatastrophe»

Die Klimaüberraschung. Neueste Erkenntnisse: Es gibt keine Klimakatastrophe. Lesen Sie dazu die Enthüllungen des Eingeweihten, Hartmut Bachmann. Er war dabei, als vom Geld- und Geschäftsadel in den USA Mitte der 80er Jahre die Beschlüsse gefasst wurden, die 1986 von der Wochenzeitung Spiegel erfundene «Klimakatastrophe» in ein gigantisches Geschäft zu verwandeln. Lesen Sie diesen, im wahrsten Sinne des Wortes, politischen Wirtschaftskrimi, der Ihnen Aufklärung darüber verschafft, wer den Auftrag zur Installation des IPCC, des Weltklimarates, gab. Welche Aufgaben bekam das IPCC und von wem? Nach der Antwort auf diese Fragen muss beantwortet werden: Wer nutzt wozu die Klimakatastrophe als gigantisches Betrugswerk der Neuzeit aus?

Laut einer Umfrage in Deutschland sind 70 Prozent der Befragten durch systematische Panikmache über eine heraufziehende Klimakatastrophe geängstigt. Wer jedoch erkennt, dass die Basiswerte dieser angeblichen Katastrophe grösstenteils gefälscht sind, kann seine Ängste abbauen. Nichts weniger als diese Aufgabe hat sich Hartmut Bachmann, der Autor des Buches «Die Lüge der Klimakatastrophe», vorgenommen.

Hartmut Bachmann, Jahrgang 1924, wuchs auf dem grosselterlichen Gut am Rande von Berlin auf. Als Landkind war er früh mit Natur und Wetterphänomenen vertraut. Als Segelflieger und späterer Militärpilot im Kriege studierte er Aerodynamik und Meteorologie. Später absolvierte er ein Studium an der Hochschule für Politik in Berlin. Er gründete und leitete mehrere Unternehmen in der Bundesrepublik Deutschland, der Schweiz und in den USA. Zur Zeit der «Erfindung» der Klimakatastrophe, also vor zirka 25 Jahren, war Bachmann Vorsitzender und geschäftsführender Direktor einer US-Firma, die stark involviert war in Konstruktion und Vertrieb klimarelevanter Anlagen. Später war er Präsident eines US-Wirtschaftsinstitutes, das sich mit den Auswirkungen von Wirtschaftsblöcken auf die Einzelvölker beschäftigte. Im Rahmen dieser Aufgaben war Bachmann präsent bei zahlreichen Konferenzen und Verhandlungen in den USA, die die Geburt des IPCC, des späteren Weltklimarates, zur Folge hatten. Seit den 70er Jahren lebt er überwiegend in den USA. Bachmann versteht sich als aktiver Bürger mit journalistischem Gespür, um über gesellschaftliche Entwicklungen und Missstände aufzuklären. So war er Herausgeber der wirtschaftspolitischen Nachrichten «Brüsseler Spitzen». Im Frieling-Verlag Berlin erschien von ihm bereits das Buch «Die Reformverhinderer, Parteien- und Beamtendiktatur in Deutschland».

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