Mit CO2-Emissionssteuer
betrügerisch Geld kassieren

(ei.) Ein Wochenblatt feierte kürzlich einen Nick Beglinger, der die «Swisscleantech» ins Leben gerufen hat. Sie feierte ihn als perfekten Klimaschutzverkäufer. Er habe klare Vorstellungen: «Bis 2020 müsse die Schweiz den CO2-Ausstoss im Inland um mindestens 20 Prozent reduzieren, dazu weitere 20 Prozent durch Massnahmen im Ausland kompensieren.» Zu den stabilen Rahmenbedingungen zählt Beglinger «eine konsequente Besteuerung von CO2-Emissionen.» Er schreibe offene Briefe an Parlamentarier.

Seiner CO2-Gesinnung nach passt Beglinger nahtlos zu Bundesrat Moritz Leuenberger und Bundesrätin Doris Leuthard, die fiskalisch mutwillig aber unüberlegt eine von der IPCC ausgedachte kriminelle CO2-Steuer durchgesetzt haben. Seither zahlt unsere Industrie zugunsten einer parasitären Hochfinanz CO2-Emissionssteuer zur Rettung des Weltklimas. Diese Abgaben werden durch Preisaufschläge vom Volk bezahlt.

Sir Nicholas Stern, ehem. Chefökonom der Weltbank, schätzte vor einiger Zeit den finanziellen Mindestbedarf zur Einschränkung grösserer Schäden durch die angekündigte Klimakatastrophe, auf zunächst 5,5 Billionen US-Dollar. Das macht 850 $ für jeden Erdenbürger. Zahlen werden vor allem Industriestaaten mit hohem BIP pro Kopf: USA, EU-Länder, Schweiz, Japan usw. Eine Berechnung ist schwierig und aufwendig. Wir schätzen, dass es 2,5 Milliarden Menschen trifft, die nicht Erwerbstätigen weggelassen rund 2 Milliarden Menschen, die pro Kopf 2.750 $ zahlen müssen. Das Grosskapital darf sich freuen!

Die Macht, die den «Intergovernmental Panel on Climate Change» (IPCC) steuert, zu Deutsch «Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen» oder kurz «Weltklimarat», heisst UNO. Doch die wahren Machthaber sind riesige US-Konzerne mit Finanzbaronen, mit denen sich eine UNO nicht anlegt. Die Geldfürsten werden es sich nicht nehmen lassen, die UNO mit Zuschüssen oder Geschenke, die man nicht ablehnen kann, zu belohnen.

Wir haben hier schon im Nov. 2007 und Feb. 2008 von der behaupteten Klimakatastrophe geschrieben. Doch es schien niemand davon Notiz genommen zu haben. Trotz Klimaerwärmung blieben Geist und Tinte unserer Leserschaft eingefroren!

Gedankensprung: Anfang Mai war von den Medien zu vernehmen, dass die Krankenkassenprämien nächstes Jahr unverschämt erneut nach oben gehen. Jetzt sollte für jedermann erkenntlich sein, dass wir in Bern eine Regierung haben, die nicht einmal in der Lage ist, die Krankenkassenbeiträge zu stabilisieren, jedoch vorgibt, die Welttemperatur in 100 Jahren um zwei Grad regulieren zu können!

Bundesrätin Leuthard, folgsame UNO-Missionarin, behauptete, «selbst wenn ab sofort kein einziges Gramm CO2 mehr ausgestossen würde, käme die Trendwende für die Insel Kiribati im Südpazifik zu spät. Kiribati wird in wenigen Jahren vom steigenden Meer verschlungen werden.» (Hinweis: Kiribati ist ein Inselstaat im Pazifik, der aus 32 Atollen besteht. West-Ost-Ausdehnung 4.835 km, Nord-Süd-Ausdehnung 1.973 km, der grösste Teil der Atolle liegt nur etwa 2 m über Normalnull. Sollten die 32 Atolle im Meer verschwinden, dann sicher nicht weil das Meer ansteigt, sondern weil deren Landmassen von seit Jahrtausenden anbrandenden Wellen des Pazifiks stetig weggespült werden.) Mit dem Kaffeesatzgeschwätz über die Klimakatastrophe haben Leuthard und Leuenberger mit kräftiger Unterstützung eines erbärmlichen Medientrosses das Volk in Angst versetzt, worauf der CO2-Steuer nichts mehr im Wege stand.

Es ist im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend, wie widerspruchslos das CO2-Geschwätz des chlorophyll-farbigen Beglingers vom betreffenden Wochenblatt mitgetragen wird. Wie unwissend darf ein Journalist sein, der, um den warmen Bockmist, der als Transmissionsriemen zur Umverteilung des Geldes von unten nach oben benutzt wird, widerspruchslos für Klimaschutzziele auszugeben, sich gestattet?

Es sei daran erinnert, dass es ohne CO2 auf dieser Erde keine Fauna und Flora gäbe. Bei höherem Angebot an CO2 wachsen Pflanzen besser. Je besser sie wachsen, um so höher ist deren Abgabe des lebensnotwendigen Sauerstoffs. Der Mensch atmet im Ruhezustand pro Minute etwa 16 – 20 mal ein und aus und erzeugt dabei etwa 0,7 g CO2 pro Minute. Pro Jahr 367 kg. Bei 6,5 Milliarden Menschen sind das 2,4 Milliarden Tonnen CO2 zu 1.000 kg die Tonne. Wird demnächst zur Rettung der Erde vor dem Klimatod ein Gesetz erlassen, das uns gebietet, langsamer zu atmen?

Wie im Buch «Die Lüge der Klimakatastrophe»* eher beiläufig zu lesen ist, ist der Autor (Jg. 1924) ein Abkömmling aus Deutschlands ältestem Adel. Als sich in den 70er Jahren die Freiheit in Europa verflüchtigte, entschied sich Hartmut Bachmann, nach Amerika auszuwandern. Seine vorzügliche Ausbildung und seine Noblesse öffneten ihm den Zugang zu höchsten Kreisen. So war er auch mit Rothschild und Rockefeller bekannt. Diese hatten den Kontakt mit ihm gesucht, nicht umgekehrt. Statt sich anzubiedern, blieb er ein aufmerksamer Zuhörer, machte sich Notizen und verfasste Bücher, in denen er die Methoden des Kapitalismus an die Öffentlichkeit bringt. Sein Buch neuesten Datums sprengt jede Vorstellung und liest sich wie ein Kriminalroman. Dabei ist es ausserordentlich lehrreich.

Wie in jedem Nachschlagwerk nachzulesen ist, enthält die Atmosphäre 0,037 % CO2 (Kohlendioxyd). Das ist die untere Grenze, was Pflanzen zum Leben benötigen. Von diesen 0,037 % gehen wiederum 97 % auf das Konto der Natur, die fast das gesamte CO2 auf der Erde produziert. Nur die restlichen 3 % gehen auf das Konto des Menschen. Das heisst nichts anderes, als dass die Menge CO2, die der Mensch produziert (0,001 %) und die in der Atmosphäre enthalten ist, unmessbar klein ist und demzufolge bei der Erwärmung der Erde überhaupt keine Rolle spielt. Bachmann: «Weshalb das ganze Getöse um das Klima? Ganz einfach: Es geht um viel Geld, sehr viel Geld!»

Beglinger ist ein heisser Anhänger der von Grünliberalen verfochtenen erneuerbaren Energie, obwohl er seine Sympathien für die Grünen bestreitet. Er versucht alle an sich zu ziehen, die Geld und Einfluss haben, aber zu naiv sind, die anthropogene (von Menschen gemachte) Klimaerwärmung als ausgereiftes Lügengebäude zu durchschauen.

Wie Energie, die nach dem 1. Hauptsatz der Thermodynamik (Energieerhaltung) nie verloren geht, sondern bestenfalls von einer Form in eine andere übergeht, erneuert werden kann, das können wohl nur Grüne erklären. Mit Bio-Kraftstoffen aus Mais, Raps und dgl. geht es jedenfalls nicht, denn schon für deren Anbau, Hege und Ernte werden mit Benzin oder Dieselöl betriebene Geräte eingesetzt und zu ihrer Herstellung braucht es wieder konventionell erbaute Kraftwerke, die wiederum mit Kohle, Öl oder Gas betrieben werden. Darüber hinaus wird den Ärmsten unter den Armen die Ernährungsgrundlage entzogen.

Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten am Persischen Golf, 110 km von Dubai entfernt, gilt als reichste Stadt der Welt. Doch der Ölreichtum scheint nicht mehr all zu lange hinzuhalten. Die Emirate versuchen daher vom Erdöl unabhängig zu werden und statt dessen in den Bereichen erneuerbare Energie, Handel, Finanzen und Tourismus zu wachsen. Hier im Vorort Masdar geht Nick Beglinger seinen Geschäften nach.

Luxuriöse Hotels mit bis zu dreissigtausend Betten werden an den kilometerlangen Sandstränden erstellt. 2005 kamen 6 Millionen Touristen nach Dubai. Dieses Jahr werden 15 Millionen erwartet. Dubai sei die grösste Baustelle der Erde. Vor Jumeirah Islands wurden 50 künstliche Inseln aufgeschüttet.

Und jetzt der Höhepunkt: Die Emirate liegen auf Meereshöhe Normalnull. Bachmann fragt: «Glauben Sie nicht, dass sich die geschäftstüchtigen Araber dort genau angesehen haben, was es mit dem Abschmelzen der Polkappen, dem Gletscherschwund und dem Anstieg der Meere in Wirklichkeit auf sich hat? Glauben Sie, dass diese durchs Ohr gepusteten Geldgenies dort am Meer in null Meter über Normalnull bauen würden, und zwar für mehrere 100 Milliarden Euro, wenn das Getöse des IPCC über den Klima-Gau bis im Jahr 2020 realistisch wäre? Glauben Sie, dass Dubai eine oder mehrere Versicherungen finden würde, welche diese gigantischen Bauwerke versichern würden, wenn die Prognosen des IPCC auch nur einen Funken an Wahrheit hätten? Deshalb ist es auch nicht vermessen, die Ansicht zu vertreten, dass der vom IPCC angekündigt Klima-Gau eine Lüge, eine massive Lüge, aber mit finanziell interessantem Hintergrund ist.»

Die erfundene Klimakatastrophe wurde erstmals im August 1986 vom Spiegel mit einem mehrseitigen Artikel und dem im Meer versunkenen Kölner Dom auf der Titelseite bekannt gemacht.

Die Erde existiert seit 4,5 Milliarden Jahren. CO2 ist mit einem Volumenanteil von 0,037 % in der Erdatmosphäre vorhanden. Dieser Prozentsatz ist so gering, dass es messtechnisch schwierig ist, nennenswerte Veränderungen überhaupt exakt messen zu können.

Unterschlagen wird vom IPCC, dass gasförmiges Wasser H2O die Hauptrolle zur zyklischen Temperaturänderung beiträgt. Sein Anteil in der Atmosphäre beträgt bis zu 4 % gegenüber 0,037 % CO2.

Ist Ihnen bewusst, dass wenn Sie mit Licht Auto fahren, Ihr Auto mehr Benzin verbraucht? Dies folgt haarscharf nach dem oben erwähnten 1. Hauptsatz der Thermodynamik. Der Mehrverbrauch von Benzin ist aber im Verhältnis zum Kraftstoffverbrauch zur Fortbewegung des Fahrzeugs vollkommen bedeutungslos. Ebenso bedeutungslos ist die anthropogene Erzeugung von CO2 im Verhältnis zur natürlichen Entstehung von CO2.

Sollten Sie, liebe Leser, immer noch an die Klimakatastrophe glauben, empfehlen wir Ihnen zur Simulation der Erdatmosphäre mit dem tatsächlich existierenden CO2-Anteil ein Probebad: Füllen Sie eine Badewanne mit 100 Liter kalten Wassers. Giessen Sie 0,03 %, das ist etwas weniger als 1/3 dl, warmes Wasser hinzu, vermischen Sie mit ein paar Handbewegungen und legen Sie sich ins «warme» Bad. Zahlen Sie aber dem Elektrizitätswerk, wie wenn Sie die Badewanne mit 100 Liter Wasser von 38° Celsius gefüllt hätten.

Merken Sie jetzt, wie ein jeder von uns mit Gangstermethoden seines Geldes beraubt wird? Stellen Sie daher die verantwortlichen Regierungschefs zur Rede, fordern Sie von ihnen, den Emissionshandel sofort, d.h. unverzüglich, auszusetzen, widrigenfalls diese Personen mit einer Strafklage rechnen müssten. Sittenwidrige Verträge sind null und nichtig. Vortäuschung falscher Tatsachen ist, wenn der Getäuschte zu Schaden kommt, strafbar. Auch Betrug und Urkundenfälschung sind in allen Ländern Europas verboten. Da wollen wir doch einmal sehen, ob einem IPCC oder der UNO solche Gangstermethoden gestattet werden. Falls ja, wäre das für die Schweiz ein Anlass, bei der UNO sofort die Mitgliedschaft zu kündigen.

Das gesamte Klimakonstrukt ist eine einzige Lüge und wurde konstruiert von Leuten, die über Leichen gehen. Weshalb? Um die Energie teuer zu machen.

Beginnend ab 1986 wurde in den USA beraten, wie man das Wort «Klimakatastrophe» kommerzialisieren kann. Bachmann hat davon Kenntnis, denn er wurde im IPCC mit Nigel Calder, dem Wissenschaftsautor und ehem. Hrsg. von «New Scientist» bekannt. Dieser hatte den UN-Klimarat von Anfang an journalistisch begleitet, während Bachmann nach Gründung des IPCC (1988) als dessen «Beisitzer» tätig war. Die Aktivitäten des IPCC werden von New York aus dirigiert, wo das Kapitalzentrum der grössten privatisierten und deregulierten Wirtschaftsmacht der Welt mit den grössten Börsen der Erde, der New Yorker Stock Exchange, zuhause ist. Doch die USA haben zum voraus festgelegt, dass der IPCC keine wissenschaftlichen Arbeiten übernehmen, sondern ein rein politisches Instrument werden solle. Sie, die USA, würden auch keinem internationalen Abkommen zum Klimaschutz beitreten, sondern sich nur an den Geschäften beteiligen, die sich daraus entwickeln würden.

Die vom IPCC gesammelten Daten der Wetteraufzeichnungen werden zurechtgebogen, damit der Weltbevölkerung eine kommende Klimakatastrophe für die Erde angekündigt werden kann. Die für den IPCC arbeitenden wissenschaftlichen Institute sind staatliche Einrichtungen, die Wissenschaftler staatliche Angestellte. Die Arbeiten, die sie abliefern, sind die von ihnen erwarteten Befunde.

Rajendra Paschauri, seit 2002 Präsident des IPCC, sagte 2007: «Ich hoffe, dies wird die Menschen schockieren…» Und John Houghton, Vizepräsident des IPCC, schrieb 1994: «Solange wir keine Katastrophe ankündigen, wird niemand zuhören.» Und Prof. Dr. H. Stephen Schneider vom IPCC sagte 1989: «Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten.»

Als erste haben die Medien zugehört, welche dann die Lüge verbreitet und die Menschen verängstigt haben. Die «Grünen» haben alsdann die Lüge unbesonnen nachgeschwatzt. Wenn Lügen oft genug geschrieben und an der Television heruntergeleiert werden, glaubt man ihnen. Das war Absicht und Aufgabe des IPCC, der obersten Weltklimabehörde: Die Menschen als Verursacher dieser fiktiven Katastrophe zu bezichtigen, um sie für Umweltsteuern gefügig zu machen. Diese füllen über die Mehrwertsteuern auch die Kassen der hoch verschuldeten EU-Länder.

Im Buch von Hartmut Bachmann lesen Sie auf jeder Seite weitere Ungeheuerlichkeiten, die Ihnen von allen Massenmedien vorenthalten werden. Wenn Sie nach der Lektüre das Buch schliessen, begreifen Sie die Weltpolitik besser als zuvor. Wären wir Millionäre, würden wir das Buch jedem Politiker schenken.


Fussnote

* Wir haben in unseren Beitrag eine Anzahl wichtige Textpassagen aus Bachmanns Buch eingeflochten. Soweit diese physikalische Angaben enthalten, haben wir diese zuvor geprüft und teilweise ergänzt. Insgesamt sind die im Buch gefundenen Angaben korrekt.